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Grönlands Parlament stimmt Verteidigungsabkommen mit den USA zu

Für das Verteidigungsabkommen zwischen Grönland und den USA hat die Volksvertretung der Insel den Weg freigemacht. Ausstehend bleibt das Votum des dänischen Parlaments in Kopenhagen, das für den 19. November angesetzt ist.

Grönlands Parlament stimmt Verteidigungsabkommen mit den USA zuSymbolbild
Foto: mariohagen · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Grönlands Parlament stimmte dem Verteidigungsabkommen mit den USA zu: 16 Abgeordnete votierten dafür, sieben enthielten sich
  • Das endgültige Inkrafttreten hängt noch von der Zustimmung des dänischen Parlaments ab, dessen Votum für den 19. November geplant ist
  • Das Abkommen modernisiert das Verteidigungsabkommen von 1951 und erlaubt den USA vorerst zwei zusätzliche Verteidigungsstandorte

Wie die Salzburger Nachrichten unter Berufung auf die dänische Nachrichtenagentur Ritzau melden, stimmte bei einer Abstimmung am Dienstag eine Mehrheit der Abgeordneten für die Vereinbarung.

Den Angaben zufolge votierten 16 Abgeordnete für das Abkommen, sieben enthielten sich. Gegenstimmen gab es keine.

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Für das endgültige Inkrafttreten fehlt noch die Zustimmung des dänischen Parlaments. Dessen Votum in Kopenhagen ist für den 19. November vorgesehen.

Sobald Washington auf diplomatischem Weg die Resultate beider Abstimmungen mitgeteilt bekommen hat, kann die Vereinbarung in Kraft treten. Sie modernisiert und ergänzt ein Verteidigungsabkommen zwischen Dänemark und den USA, das seit 1951 besteht.

Trump hatte in der Vergangenheit mehrfach mit einer Annexion Grönlands gedroht und dieses Vorgehen mit Sicherheitsinteressen begründet. Nach der Unterzeichnung feierten sich alle drei Parteien als Sieger.

Aus dänischer und grönländischer Sicht seien die Zugeständnisse ein geringer Preis. Die Souveränität werde nicht angetastet.

Das Abkommen gestattet den US-Streitkräften, diese Basis zu modernisieren und ihr Wirken dort zu vergrößern. Zudem dürfen die Vereinigten Staaten vorerst zwei zusätzliche Verteidigungsstandorte errichten.

Dänemark und Grönland räumen den US-Streitkräften weitreichende Bewegungsfreiheit auf der Insel und in deren Umfeld ein.

Bei Investitionen begrenzt die Vereinbarung außerdem den Einfluss von Staaten sowie von Investoren aus Staaten, die weder NATO-Mitglieder noch -Partner noch EU-Mitglieder sind. Damit kommt sie einem Anliegen Trumps entgegen: Der Einfluss Pekings und Moskaus in der Region soll eingeschränkt werden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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