Die US-Regierung sucht offiziell nach iranischen Hinweisgebern. Für Informationen über das iranische Atomprogramm soll es bis zu 20 Millionen Dollar geben. Außerdem sollen Whistleblower die Aussicht auf eine mögliche Umsiedlung erhalten.
Gesucht werden nach diesen Angaben Informationen über Anlagen, Ausrüstung und beteiligtes Personal, etwa Wissenschaftler.
Die Golfstaaten bemühen sich derweil weiter um eine diplomatische Lösung. Der katarische Ministerpräsident Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani erklärte, man setze die Vermittlungsbemühungen fort. Einem Bericht des Fernsehsenders Al Jazeera zufolge sagte er, man könne nicht auf ein perfektes Abkommen warten, man hoffe auf ein gutes.
Zugleich betonte er, sein Militär habe die Kontrolle über den Irankrieg.
Wie diese Kontrolle aussieht, ist allerdings nicht eindeutig. Iran habe zwar ein kleines bisschen Flugabwehr aufgebaut, man habe sie aber in 15 Minuten, vielleicht auch nur in fünf, ausgeschaltet. Laut AP waren es die ersten Militärschläge seit der schweren Niederlage von Trumps Republikanern bei den Midterms.
Eine Bestätigung aus Iran für die Angriffe gibt es nicht. Informationen aus dem Kriegsgebiet lassen sich nach Angaben der Quelle kaum oder nur schwer verifizieren.
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