InstaNews Die Zeitung
Politik

JSUD-Chef Dekel fordert Entschuldigung von Claudia Roth nach Äußerungen

Der Vorsitzende der Jüdischen Studierendenunion, Ron Dekel, verlangt von Claudia Roth eine öffentliche Entschuldigung für ihre Äußerungen zum Umgang mit der deutschen Schuld.

JSUD-Chef Dekel fordert Entschuldigung von Claudia Roth nach ÄußerungenSymbolbild
Foto: Felix-Mittermeier · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • JSUD-Chef Ron Dekel verlangt von Claudia Roth eine Entschuldigung für Äußerungen zu Antisemitismus und Israelfeindlichkeit
  • Dekel kritisiert, Roth fordere, sich von der deutschen Schuld zu befreien, während Antisemitismus in Deutschland einen Höchststand erreiche
  • Roth rückte nach der Berlinale 2024 im Gaza-Krieg-Kontext von früheren Aussagen ab und sprach im Podcast von persönlichen Fehlern

Die Jüdische Studierendenunion (JSUD) verlangt von der ehemaligen Kulturstaatsministerin und grünen Bundestagsabgeordneten Claudia Roth eine öffentliche Entschuldigung. Ihr Vorsitzender Ron Dekel fordert, dass sie sich für ihre aktuellen Äußerungen zu Antisemitismus und Israelfeindlichkeit entschuldigt und sich von diesen Aussagen distanziert. Dekel sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), die Aussagen von Roth seien erschreckend, wie die WELT berichtet.

Dekel erinnerte daran, dass Roth im Nachgang zur documenta als große Antisemitin bezeichnet worden sei. Nachdem er das Video gesehen habe, sei er sprachlos. Roth fordere, dass man sich von der deutschen Schuld befreie, so Dekel, und das in einer Zeit, in der Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft einen Höchststand erreicht habe.

Hisbollah weist Forderung fünf Staaten nach staatlichem Waffenmonopol scharf zurück
Auch interessantHisbollah weist Forderung fünf Staaten nach staatlichem Waffenmonopol scharf zurück

Roth war nach der Berlinale 2024 im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg von früheren Aussagen abgerückt. Im Podcast „Jung & Naiv“ sprach die 71-jährige Grünen-Politikerin rückblickend von persönlichen Fehlern.

Für besondere Kritik sorgte ein weiterer Hinweis Roths. Manche gute Freunde im Ausland hätten sie gefragt, wann sie sich endlich von der Schuld der Geschichte befreie oder wann sie anders damit umgehe. Roth erklärte dazu, es sei eine Situation gewesen, in der sie es nicht gekonnt habe.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.