InstaNews Die Zeitung
Politik

Aeschi stellt sich als Letzter der SVP-Kandidaten für Parmelins Sitz zur Wahl

Der Zuger SVP-Nationalrat Thomas Aeschi hat sich als Letzter der acht SVP-Kandidaten offiziell um den Bundesratssitz von Guy Parmelin beworben. Er könnte sich vorstellen, das Justizdepartement zu übernehmen.

Aeschi stellt sich als Letzter der SVP-Kandidaten für Parmelins Sitz zur WahlSymbolbild
Foto: ykaiavu · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Aeschi ist als Letzter der acht SVP-Kandidaten offiziell für die Nachfolge des zurücktretenden Bundesrats Guy Parmelin im Rennen
  • Aeschi sieht sich nach neun Jahren als Fraktionspräsident geeignet und nennt im Justizdepartement großen Handlungsbedarf
  • SVP-Kollege Benjamin Fischer nennt Aeschi absolut fähig, selbst Links-Grüne müssten einräumen, dass er das Amt ausüben könne

Der SVP-Nationalrat Thomas Aeschi hat sich als Letzter der acht SVP-Kandidaten offiziell um die Nachfolge des zurücktretenden Bundesrats Guy Parmelin beworben. Wie 20 Minuten unter Berufung auf die «SonntagsZeitung» meldet, ist der 47-Jährige damit im Rennen.

Gegenüber dem «SonntagsBlick» sagte Aeschi, er sei überzeugt, sich das nötige Rüstzeug für dieses Regierungsamt erarbeitet zu haben. Im Justizdepartement bestehe viel Handlungsbedarf.

Iran richtet drei Männer hin, die für Israel und die USA gearbeitet haben sollen
Auch interessantIran richtet drei Männer hin, die für Israel und die USA gearbeitet haben sollen

Diese seien weiterhin sehr gross, erläuterte er im «SonntagsBlick».

Gegenüber «Schweiz heute» begründete der Zuger Nationalrat, warum er für das Amt geeignet sei. In seinen neun Jahren als Fraktionspräsident habe er bewiesen, dass er führen könne. Die Leute wüssten, woran sie bei ihm seien. Er könne unangenehme und schwierige Situationen aushalten, was nötig sei, weil politische Prozesse oft zäh seien.

Am Samstag war Aeschi bereits von der parteiinternen Findungskommission befragt worden. Von seiner Partei erhalte er viel Unterstützung, schreibt die «SonntagsZeitung» weiter. Aeschi erfülle dieses Profil aus seiner Sicht am besten.

SVP-Nationalrat Benjamin Fischer bezeichnete Aeschi als absolut fähig, den Bundesratsjob zu übernehmen. Auch Fischers Ratskollege Martin Haab äusserte sich. Selbst Links-Grüne müssten zugeben, dass Aeschi zwar provokativ auftreten könne, aber durchaus fähig sei, das Amt auszuüben.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.