Russland plant nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen, das Verbot für die Ausfuhr des meisten Diesels über Ende September hinaus zu verlängern. Hintergrund sind Angriffe auf Raffinerien im Ukrainekrieg.
Westliche Konzerne könnten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über ihre russischen Tochtergesellschaften zurückerhalten. Dazu zählt offenbar auch Nestlé.
Die russische Regierung hat der Staatsduma den Haushalt für die kommenden drei Jahre vorgelegt. Für 2026 wird ein Defizit von 88 Milliarden Dollar erwartet, während ein großer Teil der Ausgaben geheim bleiben soll.
Die russischen Filialen des Düsseldorfer Handelskonzerns Metro stehen seit Anfang der Woche unter staatlicher Zwangsverwaltung. Beobachter rechnen damit, dass weitere ausländische Unternehmen betroffen sein könnten.
Russland untersagt Privatpersonen, mehr als 11.900 US-Dollar in bar nach Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan mitzunehmen.
Russland verhängt laut den vorliegenden Meldungen weiterhin Beschränkungen für Diesel-Exporte. Eine teilweise Aufhebung könnte laut The Moscow Times bei einer Überproduktion geprüft werden. Zugleich wird die Lage am russischen Energiemarkt mit ukrainischen Drohnenangriffen auf Energieinfrastruktu...
Der Kreml hat Vermögenswerte des deutschen Großhändlers Metro in Russland unter staatliche Kontrolle gestellt. Die Europäische Union bewertet solche Maßnahmen als Enteignung.
Das Werk Aptar Vladimir ist auf Anordnung des russischen Präsidenten Wladimir Putin an H&N übertragen worden. Das Unternehmen hatte bereits 2023 Danones russische Aktivitäten übernommen.
Ein Dekret von Präsident Wladimir Putin ordnet die Übertragung von Vermögenswerten des Schweizer Konzerns Nestlé und dreier französischer Unternehmen an die Gesellschaft LEV Management an.
Das Geschäft des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé in Russland ist unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt worden. Der Schritt könnte nach Einschätzung der NZZ die Versorgungssicherheit beeinträchtigen.
Das Russland-Geschäft des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé steht unter staatlicher Zwangsverwaltung. Der Schritt könnte nach Einschätzung der vorliegenden Informationen die Versorgungssicherheit im Land beeinträchtigen.
Russland hat zwei Beteiligungen des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé unter vorübergehende staatliche Verwaltung gestellt. Nestlé bleibt Eigentümer, kann zunächst aber nicht selbst über die Gesellschaften bestimmen.
Das waren alle Meldungen aus diesem Bereich.
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