Der iranische Atomchef Mohammad Eslami weist Forderungen der USA nach deutlichen Einschränkungen der Urananreicherung zurück. Zugleich tauschen Teheran und Washington Vorschläge zur Beendigung des Krieges aus.
Mohsen Paknejad hat sein Amt als iranischer Ölminister niedergelegt. Übergangsweise soll Hamid Bovard, Chef der staatlichen National Iranian Oil Company, das Ministerium führen.
Irans Außenminister hält eine militärische Beendigung des Konflikts mit den USA für ausgeschlossen. Gespräche über ein Ende des Krieges stecken offenbar fest, während Washington zuletzt stärker auf wirtschaftlichen Druck setzte.
Die iranische Schauspielerin Elnas Schakerdust ist nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA wegen Aussagen zu getöteten Demonstranten zu einem Jahr Haft verurteilt worden.
Angesichts zunehmender Spannungen zwischen Iran und den USA kaufen Menschen im Iran verstärkt Lebensmittel und Medikamente. Sanktionen und eine Blockade belasten die Versorgung zusätzlich.
Ali Zarei protestierte im Iran gegen das Regime, wurde verletzt und floh nach Deutschland. Später kehrte er aus bislang ungeklärten Gründen zurück. Nun wurde er zum Tode verurteilt.
IAEA-Chef Rafael Grossi warnt vor fehlendem Zugang zu Irans Nuklearanlagen und Uranbeständen. Bei einer politischen Einigung könnten internationale Inspektionen nach seiner Einschätzung rasch wieder beginnen.
Der Iran will sich einem Bericht zufolge bei möglichen Atomverhandlungen auch zum Thema Uran äußern. Weitere Einzelheiten zu den geplanten Gesprächen sind bislang nicht bekannt.
Iran schlägt einen Plan vor, der binnen sieben Tagen zu einem Ende des Krieges führen soll. Vorgesehen sind eine Wiederöffnung der Straße von Hormus und die Wiederaufnahme von Atomverhandlungen.
Die Angehörigen von Craig und Lindsay Foreman berichten, dass das Paar trotz einer zugesagten Kontaktmöglichkeit nach dem Ende eines Hungerstreiks bislang keinen regelmäßigen Kontakt habe.
Wegen der Teilnahme mehrerer unverschleierter Frauen haben iranische Behörden Strafanzeige gegen die Organisatoren eines Laufes gestellt. Im Iran ist das Tragen des Hidschabs vorgeschrieben.
Teheran fordert laut Al Jazeera ein Ende der Kämpfe an allen Fronten und die Aufhebung einer US-Seeblockade. Zugleich sollen saudische Kräfte einen Angriff auf Riad vereitelt haben.
Der iranische Sicherheitsratssekretär Mohsen Rezaei erklärt, Teheran habe über Katar Bedingungen für eine Wiederaufnahme von Gesprächen und ein Ende des Krieges an die USA übermittelt.
Im Iran haben laut Hindustan Times World Hunderttausende an der bislang größten von der Regierung organisierten Kundgebung seit Beginn des Krieges teilgenommen.
Hunderttausende Menschen haben sich in Teheran zu einer von der Regierung organisierten Demonstration versammelt. Es soll die größte Kundgebung seit den Angriffen der USA und Israels im Februar gewesen sein.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA im Februar eine Schule und eine Sportanlage im Iran angegriffen haben. Zugleich wirft sie iranischen Behörden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
Eine unabhängige UN-Kommission sieht bei zwei US-Angriffen im Iran Hinweise auf mögliche Kriegsverbrechen. Zugleich wirft sie der iranischen Führung Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei der Niederschlagung von Protesten vor.
Von den Vereinten Nationen unterstützte Menschenrechtsexperten bewerten zwei US-Angriffe auf Minab im Iran als mögliche Kriegsverbrechen. Im Mittelpunkt steht die Rechtmäßigkeit der militärischen Schläge.
Ein UN-Gremium hält einen US-Angriff auf eine Schule im Iran möglicherweise für ein Kriegsverbrechen. Zugleich erhebt es schwere Vorwürfe gegen die iranische Regierung.
Teheran hat einen schwedischen Diplomaten zur Ausreise binnen 48 Stunden aufgefordert. Iran bezeichnet die Maßnahme als Vergeltung und wirft Schweden vor, äußerem Druck nachzugeben.
Vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Ermittler sehen hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA bei Angriffen auf eine Schule und ein Wohngebiet im Iran Kriegsverbrechen begangen haben könnten.
Bei einem US-Luftangriff auf eine Schule im Iran wurden nach vorliegenden Angaben mehr als 100 Kinder getötet. UN-Ermittler bewerten die Fehler als möglicherweise mehr als bloße Fahrlässigkeit.
Die iranische Fluggesellschaft Mahan Air will mehrere Verbindungen in benachbarte Staaten einstellen. Die Ankündigung folgt etwas mehr als eine Woche nach neuen weitreichenden US-Sanktionen gegen die iranische Luftfahrtindustrie.
UN-Experten sehen Anhaltspunkte dafür, dass die USA bei tödlichen Angriffen auf eine Grundschule in Minab und einen Sportkomplex in Lamerd im Februar Kriegsverbrechen begangen haben könnten.
Eine von den Vereinten Nationen unterstützte Mission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass ein US-Luftangriff auf eine Schule in Minab ein Kriegsverbrechen darstellen könnte. Zudem kritisiert sie das Vorgehen gegen Proteste.
Unabhängige UN-Ermittler sehen hinreichende Gründe für die Annahme, dass ein US-Angriff auf eine Schule im Iran ein Kriegsverbrechen darstellen könnte. Dabei sollen mehr als 150 Menschen getötet worden sein.
Iran hat den schwedischen Botschafter einbestellt und einen schwedischen Diplomaten zum Verlassen des Landes aufgefordert. Vorausgegangen war die Ausweisung eines iranischen Botschaftsmitarbeiters durch Schweden.
UN-Berichterstatter bewerten zwei US-Angriffe im Iran als mögliche Kriegsverbrechen. Eine Attacke traf zu Beginn des Jahres eine Mädchenschule in Minab. Auch die iranische Regierung wird scharf kritisiert.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht begründete Anhaltspunkte dafür, dass die USA im Februar für zwei Militärschläge im Iran verantwortlich waren. Getroffen wurden demnach eine Schule und eine Sporteinrichtung.
Eine unabhängige UN-Kommission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA im Februar eine Mädchenschule und einen Sportkomplex im Iran angegriffen haben. Auch iranischen Behörden werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht bei zwei US-Luftangriffen in Minab und Lamerd Anzeichen für mögliche Kriegsverbrechen. Getroffen wurden eine Mädchenschule und ein Sportkomplex, zahlreiche Zivilisten starben.
Die Vereinten Nationen sehen nach Angaben des ORF mögliche US-Kriegsverbrechen im Iran. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Amnesty International beschuldigt iranische Behörden, bei der Niederschlagung der Proteste von 2022 Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Auch das Vorgehen gegen neue Demonstrationen sei von ähnlichen, noch schwerwiegenderen Merkmalen geprägt.
Vier Jahre nach der Niederschlagung der „Frau, Leben, Freiheit“-Proteste hat Amnesty International nach eigenen Angaben 87 mutmaßlich verantwortliche Vertreter der iranischen Staatsgewalt identifiziert.
Vor der iranischen Insel Qeschm ist ein Frachtschiff getroffen worden. Nach Angaben iranischer Staatsmedien starb ein Mensch, vier weitere wurden verletzt. Teheran sprach von einem Angriff durch einen „terroristischen Feind“.
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