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Suche nach rund 130 Vermissten nach Fährunglück im Java-See läuft weiter

Eine Fähre ist bei schlechtem Wetter im Java-See vor Indonesien gekentert. 107 Menschen wurden gerettet, sechs Leichen geborgen. Rund 130 Passagiere und Besatzungsmitglieder gelten weiterhin als vermisst.

Suche nach rund 130 Vermissten nach Fährunglück im Java-See läuft weiter
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Nach dem Kentern einer Fähre im Java-See vor Indonesien dauert die Suche nach rund 130 vermissten Menschen an. Das Schiff war am Sonntag bei schlechtem Wetter verunglückt. Nach Angaben der Rettungskräfte befanden sich Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord.

Bislang konnten 107 Menschen gerettet werden. Zudem bargen die Einsatzkräfte die Leichen von sechs Passagieren. Wie viele Menschen sich insgesamt auf der Fähre befanden, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor. Auch zum genauen Unglücksort im Java-See wurden keine näheren Informationen genannt.

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Die Such- und Rettungsarbeiten wurden fortgesetzt. Die Einsatzkräfte suchen nach den weiterhin vermissten Passagieren und Besatzungsmitgliedern. Das schlechte Wetter hatte zum Zeitpunkt des Unglücks die Bedingungen auf See erschwert.

Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Unglücks, zum Zustand der Geretteten oder zur Identität der Opfer lagen zunächst nicht vor. Die Angaben stammen von der Nachrichtenquelle CBC World.

Quellen dieses Artikels

Dieser Artikel wurde vor der Veröffentlichung mit den Originalberichten abgeglichen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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