Israels Oppositionschef Yair Lapid wirft Ministerpräsident Benjamin Netanyahu vor, die Sicherheit des Landes vor der Wahl zu politisieren. Netanyahu hatte zuvor eine Serie von Drohungen gegen Iran ausgesprochen.
Netanyahu warnt, ein künftiger US-Präsident könnte Israel feindselig gegenüberstehen, und setzt auf stärkere Allianzen mit Indien und Lateinamerika vor der Wahl am 27. Oktober.
Neun Tage vor der israelischen Parlamentswahl hat US-Präsident Donald Trump seinen Amtskollegen Benjamin Netanyahu unterstützt. Er nannte ihn einen großen Krieger und warnte, Israel würde mit jedem anderen Anführer einen Fehler begehen.
Die israelischen Behörden haben den Leichnam von Marwan F. Harzallah übergeben. Nach Angaben palästinensischer Häftlingsorganisationen werden die sterblichen Überreste von 99 weiteren Palästinensern zurückgehalten.
Zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs erinnern Menschen in Israel an die Opfer. Angehörige verlangen einen unabhängigen Untersuchungsausschuss, während Berichte über Warnungen an Benjamin Netanjahu die Debatte prägen.
Das israelische Oberste Gericht hat zwei arabischen Parteien und einem jüdischen Politiker die Teilnahme an der bevorstehenden Wahl erlaubt. Zuvor waren sie von Abgeordneten ausgeschlossen worden.
Eine Recherche von Vivian Salama legt nahe, dass Ägyptens damaliger Geheimdienstchef Abbas Kamel Israel am 26. September 2023 vor einer sich zuspitzenden Lage im Gazastreifen und einem möglichen großen Hamas-Angriff warnte.
Deutschland hat Israel Scanner zur Kontrolle von Hilfslastwagen überlassen. Nach Recherchen des ARD-Studios Tel Aviv sind die Geräte am Grenzgebiet zu Gaza bislang jedoch nicht in Betrieb.
Eine Recherche der New York Times stützt einen israelischen Medienbericht, wonach Warnungen vor der Hamas-Invasion im Oktober 2023 möglicherweise nicht ausreichend beachtet wurden. Damit wächst der politische Druck auf Israels Ministerpräsidenten Netanyahu.
Israel hat den ehemaligen Soldaten Elor Azaria begnadigt. Laut Arab News erließ Präsident Isaac Herzog die Begnadigung; Azaria war wegen der Tötung eines bereits außer Gefecht gesetzten Palästinensers in Hebron wegen Totschlags verurteilt worden.
Der Dokumentarfilm „NAZA“ sorgt in Israel für Proteste und eine politische Debatte. Die Filmemacher berichten mithilfe anonymer Militärquellen über die Tötung von Zivilisten in Gaza und sehen sich Drohungen ausgesetzt.
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