Nach der Festnahme eines US-Marines wegen des mutmaßlichen Raubs und der Tötung einer Bewohnerin verlangt Okinawas Präfekturparlament Änderungen am Abkommen über die Stationierung amerikanischer Streitkräfte.
Vor der US-Botschaft in Tokio haben Menschen gegen die militärische Präsenz der USA protestiert. Anlass war die Festnahme eines US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer 39-jährigen Frau auf Okinawa.
Nach der Festnahme eines 20-jährigen US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer Frau wächst in Japan der Unmut. Auf Okinawa und in Tokio kam es zu Protesten.
Sanae Takaichi hat neue, verschärfte Maßnahmen für Ausländer angekündigt, die in Japan eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Damit setzt die konservative Führung einen Schwerpunkt ihrer Reformagenda um.
Kaiser und Kaiserin haben die vom Erdbeben betroffene japanische Präfektur Kumamoto besucht. Nach jüngsten Angaben wurden dort rund 72.000 Häuser beschädigt, knapp 9.700 davon zerstört oder schwer beschädigt.
In Japan haben Ärzte einer Patientin in ihren 50ern aus iPS-Zellen gewonnene Herzmuskelzellschichten transplantiert. Der Eingriff gilt als weltweit erster dieser Art.
Ein Gericht in Tokio hat die Stimme eines Schauspielers als rechtlich geschütztes Persönlichkeitsgut anerkannt. Auslöser war ein Rechtsstreit über KI-generierte TikTok-Videos mit einer nachgeahmten Stimme.
Ein japanisches Gericht hat die Klage des Synchronsprechers Kenjiro Tsuda wegen einer möglichen Verletzung von Stimmrechten durch generative KI abgewiesen. Zugleich erkannte es die Stimme als schützenswertes Recht an.
Bei der japanischen Autovermietung Times Car Rental sind nach Unternehmensangaben Daten von 6,6 Millionen Konten betroffen. Auf 1,6 Millionen Dokumente, darunter Bilder zur Identitätsprüfung, wurde zugegriffen.
Anleger setzen verstärkt auf weitere Zinserhöhungen der Bank of Japan. Dadurch steigt die Rendite zweijähriger japanischer Staatsanleihen in Richtung der wichtigen Zwei-Prozent-Schwelle.
Das US-Mittelstreckenwaffensystem Typhon soll ab Mitte Oktober auf dem japanischen Luftwaffenstützpunkt Kadena auf Okinawa gelagert werden. Zuvor war es dort für gemeinsame Militärübungen eingesetzt worden.
Das chinesische Forschungsschiff „Kexue“ ist nach Angaben der Japan Times nördlich der Insel Ishigaki in Japans ausschließlicher Wirtschaftszone gesichtet worden. Dabei soll ein Kabel oder eine Leitung ins Meer gelassen worden sein.
Die tödlichen Folgen des Taifuns Dujuan treffen Japan nach erneuten schweren Regenfällen. Einige Bewohner sind innerhalb weniger Wochen bereits zum zweiten Mal von Überschwemmungen betroffen.
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen ist nach den Silver-Week-Feiertagen auf den höchsten Stand seit 1996 gestiegen. Damit setzte sich der weltweite Ausverkauf an den Anleihemärkten fort.
SoftBank nimmt zur Finanzierung seiner OpenAI-Ambitionen hochverzinsliche Dollar-Anleihen auf. Die zugesagten Renditen liegen nach Angaben der Japan Times auf dem höchsten Niveau der Unternehmensgeschichte.
Taifun Dujuan hat nahe Tokio für Rekordregen, überflutete Straßen und Rettungseinsätze gesorgt. Mindestens vier Menschen starben, sechs weitere werden vermisst. Tausende Haushalte sind ohne Strom.
Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst. In der Region Tokio standen mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
Ein Taifun hat in der japanischen Kanto-Region mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Weitere Einzelheiten zu den Auswirkungen und den Umständen sind zunächst nicht bekannt.
Taifun Dujuan bringt nach Angaben der Hindustan Times starke Winde und nähert sich der japanischen Präfektur Chiba. Flüge wurden gestrichen, zudem wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
Der Tropensturm Dujuan zieht an Japans Küste entlang. Für die Izu-Inseln gelten Evakuierungswarnungen, da mit Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutschen und hohen Wellen gerechnet wird.
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