Nach dem Tod einer Laborangestellten in Irkutsk werden knapp 200 Menschen beobachtet. Der Regierungschef der benachbarten Republik Burjatien bestätigte den Todesfall durch eine nicht näher bezeichnete Pestform.
Nach dem Tod eines Labormitarbeiters kursieren Berichte über einen möglichen Lungenpest-Fall in Sibirien. Russland bestreitet Krankheitsfälle und die Verhängung von Anti-Pest-Maßnahmen. Die WHO beobachtet die Lage.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin im Zusammenhang mit der Pestforschung in der Region Irkutsk gibt es laut Medienberichten Gerüchte über Quarantänemaßnahmen. Russland weist demnach entsprechende Maßnahmen zurück; US-Außenminister Marco Rubio forderte weitere Informationen.
In der russischen Region Irkutsk kursieren Berichte über einen möglichen Pestausbruch. Nach Angaben der Verbraucherschutzbehörde erkrankte dort bislang lediglich ein Mitarbeiter eines Anti-Pest-Instituts an einer Lungenentzündung.
Das waren alle Meldungen aus diesem Bereich.
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