Der belgischstämmige Physiker Francis Halzen wird für seine maßgeblichen Beiträge zum IceCube-Neutrinoobservatorium und die Entdeckung hochenergetischer Neutrinos aus astrophysikalischen Quellen ausgezeichnet.
Nach dem Tod einer 28-jährigen Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen von Russland. Die Behörden weisen einen Zusammenhang mit Pest oder einem Laborunfall zurück.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen. Unklar ist bislang, wodurch die schwere Lungenentzündung verursacht wurde.
Nach dem Tod eines Labormitarbeiters kursieren Berichte über einen möglichen Lungenpest-Fall in Sibirien. Russland bestreitet Krankheitsfälle und die Verhängung von Anti-Pest-Maßnahmen. Die WHO beobachtet die Lage.
Brüssel stellt 65 Millionen Euro bereit, um zentrale Datenbanken für die weltweite biomedizinische Forschung vor möglichen Folgen von US-Kürzungen zu schützen.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin im Zusammenhang mit der Pestforschung in der Region Irkutsk gibt es laut Medienberichten Gerüchte über Quarantänemaßnahmen. Russland weist demnach entsprechende Maßnahmen zurück; US-Außenminister Marco Rubio forderte weitere Informationen.
In der russischen Region Irkutsk kursieren Berichte über einen möglichen Pestausbruch. Nach Angaben der Verbraucherschutzbehörde erkrankte dort bislang lediglich ein Mitarbeiter eines Anti-Pest-Instituts an einer Lungenentzündung.
Mehr als 70 Millionen Exemplare aus 100 britischen Sammlungen sollen mithilfe künstlicher Intelligenz in einem Online-Museum zusammengeführt werden.
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