Die künftige Koalition in Mecklenburg-Vorpommern will in den nächsten fünf Jahren rund 1.000 Posten in der Landesverwaltung nicht neu besetzen. Damit soll einem drohenden Haushaltsloch ab 2028 begegnet werden.
Eine Studie der Hans Böckler Stiftung hat Parlamentsdokumente der AfD aus vier Bundesländern ausgewertet. Demnach richteten sich viele Kleine Anfragen gegen soziale Träger und Verbände.
SPD und Linke haben Koalitionsverhandlungen mit den Grünen zugestimmt. Entscheidet sich auch deren Landesparteitag dafür, soll zu Wochenbeginn das erste rot-rot-grüne Bündnis in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns verhandelt werden.
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