Die Bundesstaatsanwaltschaft Mexikos wirft dem früheren Generalstaatsanwalt von Chihuahua vor, US-Agenten die Teilnahme an einem Drogenlabor-Einsatz erlaubt zu haben, bei dem am 19. April zwei US-Agenten und zwei mexikanische Ermittler starben. Jáuregui bestreitet die Vorwürfe.
Vor der UN-Generalversammlung hat der mexikanische Unterstaatssekretär Arturo Medina eingeräumt, dass auch Behörden auf Gemeindeebene an Verschwindenlassen beteiligt sind. Laut Regierung wurden bislang 16.000 Personen gefunden.
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