Musk kauft US-Frequenzen und setzt Telekom-Aktie unter Druck
SpaceX erwirbt landesweite US-Lizenzen für Mobilfunkverbindungen direkt aus dem All. Die Aktien von T-Mobile US, Telekom, Verizon und AT&T geben deutlich nach.
Washington, Wall Street und ganz Nordamerika.
SpaceX erwirbt landesweite US-Lizenzen für Mobilfunkverbindungen direkt aus dem All. Die Aktien von T-Mobile US, Telekom, Verizon und AT&T geben deutlich nach.
Die US-Aktienmärkte haben wegen höherer Anleiherenditen und neuer Inflationsängste nachgegeben. Der Ölpreis für Brent stieg zeitweise über 100 Dollar je Barrel.
Elon Musk will nach einem Bericht der WELT für SpaceX KI-Chips des US-Herstellers Nvidia im Wert von rund 40 Milliarden Dollar beschaffen. Ein Abschluss des Geschäfts ist bislang nicht bestätigt.
Der Chef von Mark Walters Versicherungsgesellschaften soll dem US-Justizministerium gesagt haben, er habe von Krediten an andere Unternehmen des Sportinvestors nichts gewusst.
Der Anteil stark angeschlagener Kredite im US-Markt für Leveraged Loans ist laut JPMorgan auf den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie gestiegen. Besonders betroffen ist der Technologiesektor.
Paramount hat Warner Bros Discovery nach einem Bieterwettstreit mit Netflix übernommen. Die Transaktion wurde nach einer Einigung mit zwölf US-Bundesstaaten und der Zustimmung auf Bundesebene abgeschlossen.
Die Nvidia-Aktie ist in diesem Jahr bislang um fast 30 Prozent gestiegen. Damit steht der US-Technologiekonzern laut Bloomberg kurz davor, einen Börsenwert von sechs Billionen Dollar zu erreichen.
Angesichts gestiegener Spritpreise in den USA erlaubt Präsident Trump offenbar die Nutzung von steuerfreiem rotem Diesel auch für Autofahrer. Der Kraftstoff war bislang der Landwirtschaft vorbehalten.
Südkorea hat nach Angaben seines Finanzministers 2,4 Milliarden US-Dollar an Washington für ein Energieprojekt im US-Bundesstaat Texas überwiesen. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.
Die Aktie des US-Industriesoftwareunternehmens PTC reagiert positiv auf die geplante Übernahme durch den französischen Technologiekonzern Schneider Electric. Der vereinbarte Wert liegt bei 23,7 Milliarden US-Dollar.
Der US-Arbeitsmarktbericht hat die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Federal Reserve im Oktober abgeschwächt. Zugleich könnten Verbraucherpreise und Rekordpreise für Diesel die Inflationsdebatte weiter bestimmen.
Die USA haben im vergangenen Monat rund ein Drittel der weltweiten Flüssiggasexporte gestellt. Damit wächst die Konzentration des globalen LNG-Angebots auf einen einzelnen Anbieter.
Ein unerwartet geringer Beschäftigungszuwachs in den USA hat die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Federal Reserve in diesem Monat gedämpft. Davon profitierten die Währungen der Schwellenländer.
Die US-Regierung will dem Energieunternehmen Vistra einem Bericht zufolge ein Darlehenspaket von rund vier Milliarden Dollar für die Modernisierung von drei Atomkraftwerken anbieten.
Die US-Arbeitsmarktdaten für September sind deutlich schwächer ausgefallen als erwartet. Die Reaktion an den Finanzmärkten war spürbar, während sich Kreditinvestoren vorsichtiger zeigten.
Der US-Elektroautomarkt ist in den ersten acht Monaten deutlich eingebrochen. Tesla verzeichnet ebenfalls Rückgänge, bleibt jedoch hinter dem Markteinbruch zurück. Zugleich verschiebt sich der interne Fokus auf das Cybercab.
Anhaltende Inflationssorgen im Zusammenhang mit dem US-Iran-Konflikt und die Furcht vor steigenden Zinsen haben den landesweiten Markt für US-Kommunalanleihen belastet.
Ein Bericht zur kostspieligen Renovierung der US-Notenbank enthält keine Belege für Rechtsverstöße. Er kritisiert jedoch Mängel bei der Aufsicht. US-Präsident Trump erneuert seine Rücktrittsforderung an Jerome Powell.
Nach Angaben von Lutnick plant Südkorea Investitionen von mehr als 50 Milliarden Dollar in das Alaska-LNG-Projekt in den USA.
US-Präsident Donald Trump will Investitionen südkoreanischer Unternehmen in Höhe von 200 Milliarden Dollar im Energiesektor ankündigen. Der Schritt fällt in die Vorbereitung auf die US-Zwischenwahlen.
Im US-Markt für Unternehmensanleihen ist der Risikoaufschlag für die schwächsten Schuldner erstmals seit der regionalen Bankenkrise 2023 über 1000 Basispunkte gestiegen.
Der bevorzugte Inflationsindikator der US-Notenbank ist im August um 0,3 Prozent gestiegen. Gleichzeitig wuchsen die Konsumausgaben so stark wie seit mehr als einem Jahr nicht mehr.
Im Handelsstreit zwischen den USA und Kanada ist eine neue US-Maßnahme in Kraft getreten. Sie betrifft kanadische Waren im Wert von rund einer Milliarde Dollar und folgt auf kanadische Gegenzölle.
Paramount und Warner Bros. Discovery stehen laut den vorliegenden Meldungen vor einer milliardenschweren Übernahme beziehungsweise Zusammenführung. Der geplante Dachkonzern soll Skydance heißen. Paramount Skydance plant laut Bloomberg zudem Einsparungen von sechs Milliarden US-Dollar innerhalb vo...
Der Verbrauchervertrauensindex in den USA ist im September deutlich gesunken. Als Gründe gelten anhaltend hohe Preise und stagnierende Löhne im Umfeld des Iran-Kriegs.
Banken um Citigroup haben nach Angaben von Bloomberg rund zehn Milliarden Dollar Nachfrage für Kredite mobilisiert, mit denen Paramount Skydance die Übernahme von Warner Bros. Discovery finanzieren will.
Der Aufsichtsrat von Goldman Sachs soll einen möglichen Führungswechsel erörtert haben. Demnach könnte John Waldron bereits im kommenden Jahr auf David Solomon als Vorstandschef folgen.
Kommunalanleihen in den USA stehen angesichts eines weltweiten Ausverkaufs an den Anleihemärkten vor ihrem schwächsten Monat seit fast vier Jahrzehnten. Als Belastungsfaktoren gelten der Iran-Konflikt und Inflationssorgen.
Angesichts steigender Kraftstoffpreise weitet Texas die Nutzung von sogenanntem gefärbtem Diesel aus. US-Präsident Donald Trump erwägt unterdessen ein Exportverbot für Treibstoffe.
AMD plant die Übernahme des von Fei-Fei Li gegründeten KI-Start-ups World Labs. Das Unternehmen entwickelt Software für Anwendungen in der physischen Welt.
Steigende Ölpreise setzen die US-Börsen zum Wochenstart unter Druck. Zugleich klettern die Renditen von Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 19 Jahren.
US-Präsident Donald Trump hat ein Stahlwerk in Iowa angekündigt, das mit 15 Milliarden Dollar zum größten der US-Geschichte werden soll. Das von einem indischen Unternehmen geplante Vorhaben soll 2030 beginnen.
Europäische Regierungsvertreter bewerten die mögliche Einschränkung von US-Diesel-Exporten offenbar zuversichtlich. Irlands Energieminister Darragh O’Brien hält eine Umsetzung der angedrohten Maßnahme derzeit für eher unwahrscheinlich.
Die USA und China wollen gegenseitige Zölle auf Waren im Wert von jeweils rund 30 Milliarden Dollar senken. Die Listen umfassen unter anderem Elektronik, Agrarprodukte und lebende Delfine. Ein Zeitplan fehlt bislang.
Nach der Ablehnung eines iranischen Friedensplans durch US-Präsident Donald Trump ist der Ölpreis gestiegen. Ein Barrel kostete zuletzt 105,64 Dollar – 1,3 Prozent mehr als zuvor.
Der britische Wirtschaftsminister bezeichnet ein mögliches US-Verbot für Diesel-Exporte als erhebliche Sorge. Rund ein Sechstel des britischen Dieselbedarfs stammt aus den Vereinigten Staaten.
Die US-Staatsschulden haben laut einem Bericht 40 Billionen Dollar erreicht. Steigende Renditen von US-Staatsanleihen erhöhen die Zinskosten, vergrößern das Defizit und verschärfen den Druck auf die wirtschaftlichen Aussichten.
Ein verlängertes Handelsmoratorium verschafft den USA und China vorerst mehr Zeit. Zugleich wächst der Druck, die grundlegende strategische Rivalität zwischen den beiden größten Volkswirtschaften zu entschärfen.
Nach mehr als einem Jahr Stillstand ist der größte internationale Viehübergang an der Grenze zwischen Texas und New Mexico wieder in Betrieb. Grund für die Schließung war ein Ausbruch der Neuwelt-Schraubenwurmfliege.
Akamai legt nach einem Bericht über ein zwölf Milliarden Dollar schweres Abkommen mit Anthropic zur Bereitstellung von KI-Rechenkapazitäten deutlich zu.
Die deutsche EZB-Direktorin Isabel Schnabel verlässt die Europäische Zentralbank vor dem regulären Ende ihrer Amtszeit. Nach Informationen der F.A.Z. wechselt sie nach Washington zum Internationalen Währungsfonds.
Die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen sind laut Bloomberg Markets und Hindustan Times deutlich gestiegen. Bloomberg berichtet von einem Anstieg über fünf Prozent, während die Hindustan Times von einem Niveau wie zuletzt 2007 spricht. Als Belastungsfaktoren werden unter anderem Ölpreise, I...
Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken, nachdem Iran seine Bereitschaft zu diplomatischen Gesprächen über ein Ende des Krieges mit den USA signalisiert hatte. Bei den Möglichkeiten für eine Beendigung des Konflikts liegen beide Seiten jedoch weiterhin auseinander.
Die US-Wolframfirma Elmet will 4,99 Prozent an Masan High-Tech Materials erwerben und sich zugleich für mehr als acht Jahre die Versorgung mit dem kritischen Metall sichern.
Die Rendite fünfjähriger US-Staatsanleihen hat erstmals seit fast zwei Jahrzehnten die Marke von fünf Prozent überschritten. Hintergrund sind starke US-Konjunkturdaten und Erwartungen weiterer Fed-Zinserhöhungen.
Präsident Lee Jae Myung kündigt einen deutlichen Ausbau der südkoreanischen Halbleiterproduktion an. Zudem sollen störungsfeste Lieferketten für Künstliche Intelligenz entstehen.
Laut DER STANDARD haben China und die USA Zollsenkungen im Wert von 30 Milliarden US-Dollar vereinbart. Die Vereinbarung sei Ergebnis eines Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington; ein umfassenderes Handelsabkommen solle folgen. Die NZZ berichtet zugleich über ein Tref...
An der Wall Street hat der Nasdaq ein Allzeithoch erreicht. Anleger ließen sich dabei weder von Bedenken zur Sicherheit künstlicher Intelligenz noch vom Krieg im Iran bremsen.
Apollo Global Management beschränkt zum dritten Quartal in Folge die Rücknahmen aus einem Private-Credit-Fonds. Hintergrund ist ein wachsender Abzug von Kapital aus dem weltweit rund 1,8 Billionen Dollar schweren Direktkreditmarkt.
Die US-Regierung unter Donald Trump erwägt laut mehreren Medien eine Einschränkung oder ein zeitlich befristetes Verbot von Diesel-Exporten. Hintergrund sind gestiegene Kraftstoffpreise und ein angespanntes globales Angebot. Ob und in welcher Form die Maßnahme umgesetzt wird, ist unklar.
Kryptowerte aus den Bereichen Handel und Tokenisierung haben teils deutlich zugelegt. Auslöser sind Signale US-amerikanischer Regulierungsbehörden, die digitalen Vermögenswerten neue Marktchancen eröffnen könnten.
In Gesprächen mit Behörden in Kalifornien soll Paramount eine Verpflichtung zur Veröffentlichung von 30 Kinofilmen pro Jahr erwägen. Bei einer Unterschreitung könnte eine Strafe von 30 Millionen Dollar je Film fällig werden.
Die Aktien von AMD sind am Montag deutlich gestiegen. Damit könnte der Halbleiterkonzern erstmals einen Börsenwert von mehr als einer Billion US-Dollar erreichen.
Der US-Einzelhandelspreis für Diesel hat laut El País América und Bloomberg Markets einen neuen Höchststand erreicht und erstmals die Marke von 6,50 Dollar je Gallone überschritten. Als Hintergrund nennen die Berichte eine kriegsbedingte Verknappung beziehungsweise Belastung des globalen Kraftsto...
Warren Buffett gibt nach mehr als 50 Jahren den Vorsitz bei Berkshire Hathaway ab. Sein Sohn Howard übernimmt das Amt im Rahmen einer langfristig geplanten Nachfolge. Buffett bleibt Direktor und wird Chairman emeritus.
Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries hat fünf Prozent erreicht. Als Gründe gelten das starke Wirtschaftswachstum in den USA und höhere Zinserwartungen. Die Volatilität am Anleihemarkt bleibt dennoch vergleichsweise niedrig.
Die US-Notenbank hat die Zinsen erwartungsgemäß angehoben und zugleich weitere Schritte signalisiert. Das belastete die Wall Street, während Technologiewerte vergleichsweise stabil blieben.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist auf 5,04 Prozent gestiegen. Damit erhöht sich der finanzielle Aufwand für die US-Regierung. Inzwischen ist die Rendite wieder etwas gesunken.
In den USA ist der Preis für eine Gallone Diesel auf den höchsten jemals verzeichneten Stand gestiegen. Nach Angaben von n-tv wird der Anstieg mit den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs in Verbindung gebracht.
Die lettische Fluggesellschaft airBaltic hat in den USA ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Weitere Angaben zum Verfahren und zum zuständigen Gericht liegen bislang nicht vor.
Nach dem tödlichen Unfall einer Amazon-Prime-Air-Maschine in Miami stoppt Amazon die Zusammenarbeit mit der beteiligten Frachtfluggesellschaft. Fünf Menschen starben, weitere wurden verletzt.
OpenAI will nach Angaben von Sam Altman weder in diesem Jahr noch 2026 an die Börse gehen. Der Firmenchef verweist auf offene Sicherheitsfragen bei hochentwickelter Künstlicher Intelligenz und den Abstimmungsbedarf mit Regierungen.
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