EU signalisiert Kanada mögliche assoziierte Mitgliedschaft
Ein EU-Spitzenvertreter hat Kanada einen möglichen Status als „assoziiertes Mitglied“ in Aussicht gestellt. Eine Entscheidung ist bislang nicht gefallen.
Aktuelle Nachrichten aus USA & Kanada – chronologisch sortiert.
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Die US-Regierung will Einreiseverbote gegen südafrikanische Amtsträger verhängen. Washington wirft ihnen die Diskriminierung weißer Menschen und anderer Minderheitengruppen vor.
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Ein EU-Spitzenvertreter hat Kanada einen möglichen Status als „assoziiertes Mitglied“ in Aussicht gestellt. Eine Entscheidung ist bislang nicht gefallen.
Washington begründet Einreisebeschränkungen für einige Südafrikaner mit angeblich nicht bekämpfter „anti-weißer“ Diskriminierung. Südafrikas Präsident weist die Politik von Donald Trump als rassistisch zurück.
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant einem Bericht der „Washington Post“ zufolge den Verkauf von rund 40.000 Bomben an Israel. Der mögliche Deal hat demnach ein Volumen von 2,8 Milliarden US-Dollar.
Die palästinensische Menschenrechtsanwältin Noura Erakat ist nach Angaben von Al Jazeera während einer Anhörung zu einer Investition in Israel Bonds festgenommen worden.
Das US-Justizministerium hat Anklage gegen fünf mutmaßliche Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes erhoben. Sie sollen ein internationales Netzwerk für geplante Anschläge und Attentate angeworben haben.
US-Staatsanwälte werfen einem mutmaßlich russischen Netzwerk vor, zivile und militärische Infrastruktur in Europa ins Visier genommen und Aktivitäten gegen Verbündete der Ukraine betrieben zu haben.
Der Krieg mit Iran hat die USA nach einer Einschätzung des Congressional Budget Office bislang mehr als 38 Milliarden US-Dollar gekostet. Je nach Intensität könnten monatlich bis zu drei Milliarden Dollar hinzukommen.
Iranische Angriffe verbrauchen offenbar große Mengen amerikanischer Abwehrraketen. Damit wachsen die Sorgen über schwindende Munitionsbestände des Pentagons und mögliche Folgen über Washington hinaus.
US-Staatsanwälte haben fünf Menschen angeklagt. Sie sollen im Auftrag russischer Nachrichtendienste an Plänen für Anschläge und Morde gearbeitet haben.
US-Senator Bernie Sanders und Trump-Verbündeter Steve Bannon verlangen verbindliche Sicherheitsregeln und weitreichende Beschränkungen für KI. Sanders regt zudem Gespräche mit China über eine vorübergehende Entwicklungspause an.
Die US-Regierung begründet die Visa-Beschränkungen mit dem Vorwurf einer Diskriminierung von Weißen und weiteren Bedenken zur rassischen Ungleichheit in Südafrika.
Nvidia-Chef Jensen Huang war bei einem von US-Präsident Donald Trump ausgerichteten Staatsdinner für Chinas Präsidenten Xi Jinping zu Gast. Anlass für seine Teilnahme sollen Sorgen über mögliche Gefahren durch künstliche Intelligenz gewesen sein.
Das US-Repräsentantenhaus hat zum dritten Mal eine Resolution nach dem War Powers Act verabschiedet, die eine Fortsetzung der US-Militäraktion gegen Iran durch Präsident Donald Trump verhindern soll.
Der republikanische US-Abgeordnete Thomas Massie hat eine Abstimmung über die mögliche Amtsenthebung von Verteidigungsminister Pete Hegseth erzwungen. Das Ergebnis ist bislang nicht bekannt.
Bei einem Treffen in Washington haben sich Boris Pistorius und Pete Hegseth trotz früherer Kritik gegenseitig gelobt. Beide kündigten eine engere Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten an.
Der Vertraute des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, Alex Saab, hat sich vor einem US-Gericht schuldig bekannt. Im Rahmen einer Vereinbarung will er mit US-Ermittlern kooperieren und 195 Millionen US-Dollar abgeben.
Sechs Monate nach Beginn des Krieges zwischen den USA und Iran hält der Konflikt an. Teheran nutzt eingeräumte Schäden und Munitionsengpässe des US-Militärs für öffentliche Kritik an Washington.
Nach dem Konflikt mit US-Präsident Donald Trump sucht Kanada eine engere Partnerschaft mit der Europäischen Union. Premierminister Mark Carney sprach von einer „einzigartigen Allianz“ – doch bei CETA steht eine vollständige Ratifizierung noch aus.
Bei einem Treffen in Washington haben sich Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-Kollege Pete Hegseth auf eine engere Zusammenarbeit im Rüstungsbereich verständigt.
Die Trump-Regierung plant laut US-Beamten offenbar die Lieferung von 40.000 Bomben an Israel. Das Vorhaben ist demnach noch nicht endgültig beschlossen. Darunter sollen besonders schwere MK-84-Bomben sein.
Eine in Manhattan veröffentlichte Anklage wirft russischen Geheimdiensten vor, Tötungen in den USA und in pro-ukrainischen europäischen Staaten vorbereitet zu haben. Angeklagt sind fünf weiterhin flüchtige Personen.
Der frühere Verbündete des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro hat vor einem US-Gericht eingeräumt, Bestechungs- und Betrugserlöse gewaschen zu haben. Die Gelder sollen mit Venezuelas Sozialprogramm zusammenhängen.
Ein überparteiliches Forschungsorgan warnt vor zusätzlichem Inflationsdruck in den USA und einer Belastung der Munitionsvorräte. Der Wiederaufbau könnte bis zu fünf Jahre dauern.
Anthropic-Chef Dario Amodei fordert nach einem Sicherheitsvorfall eine Verlangsamung der KI-Entwicklung. Nvidia lehnt dies ab, während OpenAI-Chef Sam Altman strengere Sicherheitsmaßnahmen verlangt.
Der Konflikt im Iran hat nach vorliegenden Einschätzungen mindestens 38 Milliarden Dollar gekostet. Zugleich sind die US-Bestände an Abwehrraketen deutlich gesunken. Eine Wiederauffüllung könnte bis zu fünf Jahre dauern.
Eine Aufsichtsbehörde des US-Verteidigungsministeriums räumt nach dem Krieg mit Iran erhebliche Lücken in den strategischen Munitionsbeständen ein. Der Bericht widerspricht damit der Darstellung von Präsident Donald Trump.
Der republikanische US-Abgeordnete Thomas Massie wirft Verteidigungsminister Pete Hegseth im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Iran wiederholte Verstöße gegen die US-Verfassung vor und fordert seine Amtsenthebung.
Die US-Regierung will nach Angaben von Euronews Militärhilfe aus Europa und dem Nahen Osten in Länder Amerikas umleiten, die als Donald Trump nahestehend gelten.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist auf 5,04 Prozent gestiegen. Damit erhöht sich der finanzielle Aufwand für die US-Regierung. Inzwischen ist die Rendite wieder etwas gesunken.
In Pennsylvania ist ein vierter Mensch an einer mit Masern verbundenen Erkrankung gestorben. Nach Angaben der Behörden verzeichnet der US-Bundesstaat damit sein schwerstes Masernjahr seit 1992.
Kanadas Premierminister Mark Carney will Berichten zufolge nach Europa reisen. Ottawa strebt offenbar eine neue Vereinbarung mit der EU an, die Kanadierinnen und Kanadiern Aufenthalte und Arbeit in der Union erleichtern könnte.
Die Vereinigten Staaten haben laut BBC erstmals bestätigt, eine Weltraumwaffe mit offensiven Fähigkeiten in eine Erdumlaufbahn gebracht zu haben. Der Schritt löst Warnungen vor einem Wettrüsten im All aus.
Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Als Grund werden beeinträchtigte weltweite Treibstoffströme im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Washington und Iran genannt.
Eine neue Untersuchung des Internationalen Instituts für Demokratie und Wahlhilfe sieht die US-Demokratie unter erheblichem Druck. Die Entwicklung könnte demnach auch den weltweiten Abwärtstrend bei Rechtsstaatlichkeit und Stabilität verstärken.
Ein Inspektor des US-Verteidigungsministeriums berichtet von Munitionsengpässen infolge des Kriegs mit Iran. Zugleich gebe es Schwierigkeiten, die Bestände wieder aufzufüllen.
Die Huthi haben ihre Angriffe im Jemen und auf Saudi-Arabien fortgesetzt. Saudi-Arabien warnte dabei erstmals vor Gefahren für Mekka. Der UNO-Sicherheitsrat berät in New York über die Lage an der Meerenge Bab al-Mandab.
Die US Space Force hat erstmals öffentlich bestätigt, dass die Vereinigten Staaten Waffen zur „Weltraumkontrolle“ im Orbit stationiert haben. Details zu den Systemen nannte die US-Regierung nicht.
Die Vereinigten Staaten haben nach Angaben des US-Militärs erstmals öffentlich bestätigt, über aktive Waffen im Erdorbit zu verfügen. Analysten warnen vor einem möglichen Rüstungswettlauf zwischen den USA, Russland und China.
Ein Bericht an den US-Kongress widerspricht der Aussage von Präsident Donald Trump, die USA verfügten über praktisch unbegrenzt Munition. Demnach leidet das US-Militär im Krieg gegen Iran unter Engpässen.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat den Antrag der Trump-Regierung abgelehnt, eine vorläufige Sperre gegen neue Briefwahlregeln aufzuheben.
In den USA ist der Preis für eine Gallone Diesel auf den höchsten jemals verzeichneten Stand gestiegen. Nach Angaben von n-tv wird der Anstieg mit den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs in Verbindung gebracht.
Der Mathematiker Jacob Tsimerman schließt sich OpenAI an und soll dort an der Sicherheit künstlicher Intelligenz arbeiten. Zudem plant er ein unabhängiges Institut für KI-Sicherheit.
Die USA erhöhen angesichts festgefahrener Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs den wirtschaftlichen Druck auf Teheran. Die Maßnahmen richten sich auch gegen Unterstützer des Landes und betreffen nun eine russische Bank.
Premierminister Mark Carney fordert zehn EU-Staaten auf, das Handelsabkommen mit Kanada zu ratifizieren. Ottawa will die wirtschaftlichen Beziehungen zu Europa angesichts des Handelskonflikts mit den USA vertiefen.
Eine Untersuchung der US-Generalinspektion bestätigt strategische Bestandslücken bei der Munition des US-Militärs. Der Krieg mit dem Iran erhöht den Druck auf die Vorräte.
Das US-Militär sieht sich nach Angaben von Euronews infolge des Kriegs mit Iran mit einem Mangel an Munition konfrontiert. Präsident Donald Trump wies die Sorgen zurück oder spielte sie herunter.
Die Vereinigten Staaten haben erstmals öffentlich eingeräumt, über im All stationierte Waffen zu verfügen. Die Bestätigung fällt in eine Phase zunehmender militärischer Konkurrenz im Weltraum.
Ein Bericht der Pentagon-Aufsicht sieht erhebliche Engpässe bei wichtigen US-Munitionen. Industrielle Flaschenhälse erschwerten demnach den Wiederaufbau militärischer Bestände.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete Sorgen über Sicherheitsrisiken Künstlicher Intelligenz als „Schwindel“. Forderungen nach zusätzlichen Schutzmaßnahmen lehnte er ab.
In den USA sind zusätzliche Zölle von 50 Prozent auf 110 kanadische Waren in Kraft. Betroffen sind unter anderem bestimmte Käsesorten, Motorboote, ATVs und Möbel. Zugleich wurden andere Zölle aufgehoben.
Eine venezolanische Delegation wird in dieser Woche in Houston an den Energieberatungen der G20 teilnehmen. Im Mittelpunkt stehen die angespannten globalen Energiemärkte und die wachsenden Kontakte zwischen Washington und Caracas.
Ein US-Luftwaffenstaatssekretär hat die Stationierung einer Weltraumwaffe bestätigt. Sie solle US-Streitkräfte vor feindlichen Aktionen schützen. Zu Fähigkeiten und Einsatzort machte er keine Angaben.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat Trumps geplante Beschränkungen der Briefwahl vorerst abgelehnt. Die Bundesstaaten können ihre bisherigen Verfahren beim Versand von Briefwahlunterlagen weiter anwenden.
Daten von International IDEA weisen in den USA auf den niedrigsten Stand zentraler Demokratieindikatoren seit rund 50 Jahren hin. Weltweit stehen Rechtsstaatlichkeit, Justizunabhängigkeit und Freiheitsrechte unter Druck.
Die Trump-Regierung hat Vorschriften zur Begrenzung von Treibhausgasemissionen durch Kraftwerke aufgehoben. Nach Regierungsangaben könnten Betreiber dadurch mehr als 300 Milliarden US-Dollar einsparen.
Die US Space Force erklärt, dass die Vereinigten Staaten Waffen im Weltraum stationiert haben. Damit gewinnt der Orbit als Schauplatz des militärischen und technologischen Wettbewerbs weiter an Bedeutung.
Die US-Gesundheitsbehörde CDC will Masern-Todesfälle künftig anhand von Daten des National Center for Health Statistics erfassen. Der Schritt erfolgt während eines anhaltenden Ausbruchs in Pennsylvania.
Inspektoren des US-Heimatschutzministeriums haben im als „Alligator Alcatraz“ bekannten Einwanderungsgefängnis Verstöße bei Hygiene, medizinischer Versorgung, Verpflegung und Sicherheit festgestellt.
Heftige Überschwemmungen haben in Teilen der US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut Autos eingeschlossen und Rettungseinsätze ausgelöst. Ein Halbmarathon wurde wegen der schnell steigenden Fluten unterbrochen.
Der Chef des US-KI-Unternehmens Anthropic verlangt strengere Beschränkungen für Chinas Zugang zu fortgeschrittener künstlicher Intelligenz. Der Vorstoß verschärft die Debatte über technologische Dominanz und internationale KI-Regeln.
Die US-Umweltschutzbehörde EPA steht einem Bericht zufolge vor der formellen Aufhebung von CO₂-Emissionsstandards für Kohle- und Gaskraftwerke. Eine Ankündigung könnte am Rande des G20-Energieministertreffens in Houston erfolgen.
In Houma im US-Bundesstaat Louisiana sind vier Menschen bei einem Angriff in ihrem Zuhause getötet worden. Ein Kind wurde lebensgefährlich verletzt, ein Verdächtiger festgenommen.
Das US-Repräsentantenhaus hat zum dritten Mal eine Resolution nach dem War Powers Act verabschiedet, die eine Fortsetzung der US-Militäraktion gegen Iran durch Präsident Donald Trump verhindern soll.
Der Vertraute des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, Alex Saab, hat sich vor einem US-Gericht schuldig bekannt. Im Rahmen einer Vereinbarung will er mit US-Ermittlern kooperieren und 195 Millionen US-Dollar abgeben.
Bei einem Treffen in Washington haben sich Boris Pistorius und Pete Hegseth trotz früherer Kritik gegenseitig gelobt. Beide kündigten eine engere Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten an.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist auf 5,04 Prozent gestiegen. Damit erhöht sich der finanzielle Aufwand für die US-Regierung. Inzwischen ist die Rendite wieder etwas gesunken.
Nach dem Konflikt mit US-Präsident Donald Trump sucht Kanada eine engere Partnerschaft mit der Europäischen Union. Premierminister Mark Carney sprach von einer „einzigartigen Allianz“ – doch bei CETA steht eine vollständige Ratifizierung noch aus.
Nvidia-Chef Jensen Huang war bei einem von US-Präsident Donald Trump ausgerichteten Staatsdinner für Chinas Präsidenten Xi Jinping zu Gast. Anlass für seine Teilnahme sollen Sorgen über mögliche Gefahren durch künstliche Intelligenz gewesen sein.
Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Als Grund werden beeinträchtigte weltweite Treibstoffströme im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Washington und Iran genannt.
Der Konflikt im Iran hat nach vorliegenden Einschätzungen mindestens 38 Milliarden Dollar gekostet. Zugleich sind die US-Bestände an Abwehrraketen deutlich gesunken. Eine Wiederauffüllung könnte bis zu fünf Jahre dauern.