Bei einem Angriff militanter israelischer Siedler auf Dorfbewohner aus Abu Falah im Westjordanland sind nach Angaben von SBS World mindestens zwei Menschen verletzt worden, darunter die Fotojournalistin Heidi Levine von der Washington Post.
Israelische Siedler haben in Idhna palästinensische Bauern an der Olivenernte gehindert und versucht, sie anzugreifen. Im Westjordanland werden Dörfer bei Ramallah und Jenin ebenfalls betroffen gemeldet.
Der US-Botschafter in Israel verurteilt einen Angriff von Siedlern im Westjordanland, bei dem die Fotografin Heidi L. schwer verletzt wurde. Im Jemen-Grenzgebiet stürzte ein saudischer Hubschrauber ab, zwei Besatzungsmitglieder starben.
Im besetzten Westjordanland haben maskierte israelische Siedler am Samstag einen Konvoi europäischer Diplomaten angegriffen. Die EU verurteilte die Gewalt am Sonntag, während sich Angriffe auf Olivenpflücker in dieser Saison häufen.
Israelische Siedler und Soldaten haben im besetzten Westjordanland mehrere Palästinenser verletzt und Bauern bei der Olivenernte bedrängt. Die Angriffe folgen einem religiösen Gutachten eines prominenten Rabbiners.
Nach israelischen Militäreinsätzen im nördlichen Westjordanland bleiben 33.362 Menschen aus drei Flüchtlingslagern vertrieben. Ein Gericht verlangte einen Zeitplan für ihre Rückkehr, doch israelische Minister lehnen die Entscheidung ab.
Nach Angaben einer palästinensischen Kommission wurden am Freitag mindestens 19 Angriffe israelischer Siedler registriert. Dabei wurden Olivenbäume zerstört, Ernten gestohlen und Bauern verletzt. Israelische Kräfte nahmen zudem 16 Palästinenser fest.
Mehrere Medien berichten über zunehmende Einschüchterungen palästinensischer Bewohner im besetzten Westjordanland. Laut France 24 setzen Armee und Siedler verstärkt Drohnen zur Überwachung und Einschüchterung ein. Arab News berichtet zudem von verletzten palästinensischen Olivenerntern, während S...
Mehrere Quellen berichten über Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser und palästinensische Ortschaften im Westjordanland. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weist die Darstellung einer umfassenden Siedlergewalt zurück; laut UN-Angaben gab es zwischen Juni und September mehr als...
Im Westjordanland führen verschärfte israelische Bewegungseinschränkungen zu langen Umwegen und Verzögerungen. Besonders der Zugang zu medizinischer Versorgung wird dadurch erschwert.
Die Vereinten Nationen führen 214 Bauunternehmen im Zusammenhang mit israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland auf. Darunter befindet sich auch ein deutscher Zementhersteller.
Die vorliegenden Meldungen beschreiben eine angespannte Lage im Westjordanland mit zunehmender Gewalt und der Ausweitung israelischer Siedlungen. Einzelheiten zu konkreten politischen Entscheidungen, beteiligten Akteuren und deren zeitlichem Ablauf bleiben unklar.
Israel treibt laut Menschenrechtsgruppen einen umstrittenen Siedlungsausbau voran. Dieser könnte das besetzte Westjordanland faktisch in zwei Teile teilen und die Perspektive auf einen künftigen palästinensischen Staat erschweren.
Israel will im umstrittenen Gebiet E1 im Westjordanland mehr als 2.000 neue Wohnungen genehmigen. Europäische Länder warnen vor Folgen für die territoriale Grundlage eines künftigen palästinensischen Staates.
Israels Regierung hat die Ausschreibung für Tausende Wohneinheiten im umstrittenen E1-Gebiet östlich von Jerusalem eröffnet. Der Schritt könnte Bemühungen um einen palästinensischen Staat erschweren.
Laut einem Bericht setzt Israel im besetzten Westjordanland KI-gestützte Werkzeuge bei Abrissoperationen ein. Der Einsatz wirft Fragen zum Schutz der Zivilbevölkerung und zur Verantwortlichkeit automatisierter Entscheidungen auf.
Dürfen wir zählen, welche Themen dich interessieren? Nur Seitenaufrufe und Gerätetyp – keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte, keine Namen. Deine Wahl kannst du jederzeit ändern. Mehr erfahren