Vor dem Winter benötigen nach Angaben der IOM fast alle Menschen in Gaza Zelte oder Unterstützung. Erwarteter Starkregen könnte beschädigte Gebäude und Entwässerungssysteme zusätzlich belasten.
Mehr als 100 humanitäre und menschenrechtliche Organisationen warnen ein Jahr nach Beginn der Waffenruhe vor anhaltenden Angriffen, Hunger und einem zusammengebrochenen Gesundheitssystem im Gazastreifen.
Bei israelischen Luft- und Drohnenangriffen im Gazastreifen sind laut Al Jazeera English mindestens vier Palästinenser getötet worden. Unter den Opfern ist ein freiwilliger Helfer des Zivilschutzes.
Ein Jahr nach dem Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump sind zentrale Ziele laut Arab News nicht erreicht. Israel soll weiterhin nahezu täglich angreifen und rund zwei Drittel des Gebiets kontrollieren.
Während Israel über seine politische Zukunft abstimmt, bleibt der Wiederaufbau im Gazastreifen nach Angaben von SBS World vollständig blockiert. Einige Bewohner stehen demnach vor ihrem dritten Winter in Zelten.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 leben viele Palästinenser im Gazastreifen in Zelten und unter schwierigen humanitären Bedingungen. Berichte nennen weitreichende Gebäudeschäden und anhaltende Angriffe.
Die anhaltende Hunger- und Versorgungskrise im Gazastreifen erschwert palästinensischen Müttern das Stillen ihrer Babys. Viele suchen deshalb Unterstützung.
Nach Angaben von ORF News sind bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu Opferzahl und Umständen liegen bislang nicht vor.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor schwerwiegenden Folgen, falls Hilfslieferungen weiter verzögert in den Gazastreifen gelangen. Ihr Vertreter in Palästina fordert Erleichterungen für medizinische Güter.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert angesichts des bevorstehenden Winters deutlich mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen. Verzögerungen bei Medikamenten und Prothesen gefährdeten Menschen, die dringend medizinische Unterstützung benötigen.
Auf dem Friedhof Sheikh Radwan im Nordwesten von Gaza-Stadt sind die sterblichen Überreste von 105 Menschen beigesetzt worden. Angehörige trauerten bei einer gemeinsamen Beerdigung.
In Gaza-Stadt haben Hunderte Menschen um 105 Tote getrauert. Die Leichen waren in den vergangenen Tagen aus Trümmern geborgen worden, unter denen sie fast drei Jahre gelegen hatten.
Aktualisierte Google-Maps-Aufnahmen dokumentieren weitere Schäden an Wohnhäusern, Geschäften, Gotteshäusern und Infrastruktur im Gazastreifen. Sie verdeutlichen zugleich die anhaltende humanitäre Krise.
UN-Teams versuchen, Familien im Gazastreifen vor der kommenden Regenzeit zu schützen. Eingeschränkter Zugang zu geeigneten Flächen und fehlende wichtige Hilfsgüter erschweren die Maßnahmen.
Bei zwei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Al Jazeera mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Vorfälle werden als weitere Verstöße gegen die geltende Waffenruhe beschrieben.
Bei einem israelischen Luftangriff im Norden des Gazastreifens ist nach Angaben Israels und der Hamas der Hamas-Kommandeur Izz al-Din al-Beik getötet worden. Er soll an der Planung von Angriffen beteiligt gewesen sein.
Das israelische Militär soll im Gazastreifen einen Hamas-Kommandeur getötet haben. Ihm wird vorgeworfen, an der Entführung von neun Geiseln beteiligt gewesen zu sein, darunter drei Deutsch-Israelis.
Laut t-online zeigen neue Satellitenbilder auf Google Maps erhebliche Zerstörungen in Teilen des Gazastreifens, besonders in Rafah. ABC News berichtet unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Gaza von mehr als 74.000 palästinensischen Todesopfern seit Beginn des Krieges.
Eine visuelle Untersuchung von CBC World zeigt, wie die israelischen Streitkräfte Trümmer von zuvor bombardierten Orten in Gaza entfernen. Experten und Menschenrechtsvertreter warnen vor einem möglichen Verlust von Beweismaterial.
Ein geplantes Gremium für den Gazastreifen will 2,4 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau mobilisieren. Zugleich werden weitere Verstöße gegen die Waffenruhe und sieben getötete Palästinenser gemeldet.
Israels Verteidigungsminister hat für den Fall einer Entführung eines Israelis eine massenhafte Vertreibung der Bevölkerung aus Gaza-Stadt angekündigt. Dabei verwies er auf mögliche Zerstörungen und die Umsiedlung von rund einer Million Menschen.
Bei einer britischen Untersuchung zum Tod von drei Helfern im Gazastreifen könnten israelische und britische Militärvertreter aussagen. Die Familien wollen zudem klären lassen, ob britische Waffen eingesetzt wurden.
Mehrere Medien berichten unter Berufung auf UN-Organisationen und eigene Reportagen über wirtschaftlichen Zusammenbruch, zunehmende Gewalt gegen Frauen, Ernährungsprobleme und erhebliche Schäden an Schulen im Gazastreifen.
Mehr als 280.000 Kinder in Gaza besuchen nach Angaben von UNRWA wieder Schulen – teils in Zelten oder stark beschädigten Gebäuden. In Nuseirat findet der Unterricht teilweise ohne Tische statt.
Der tödliche Einsturz eines mehrstöckigen Gebäudes in Deir al-Balah lenkt den Blick auf die schwierigen Lebensbedingungen und die stockende Wiederaufbauplanung im Gazastreifen.
Nach dem Einsturz eines Gebäudes im Gazastreifen suchen Rettungskräfte unter den Trümmern nach möglichen Überlebenden. Weitere Angaben zum Ort und zu möglichen Opfern liegen bislang nicht vor.
Nach Angaben von Al Jazeera sind bei einem Luftangriff in Gaza-Stadt ein Sanitäter und ein 15-jähriger Schüler getötet worden. Der Junge sei auf dem Rückweg von der Schule gewesen.
Nach Angaben von Al Jazeera sind bei einem israelischen Doppelangriff im Gazastreifen ein 15-Jähriger und ein Sanitäter getötet worden. Der Jugendliche soll dem verletzten Sanitäter zu Hilfe geeilt sein.
In Gaza-Stadt ist ein durch den Krieg beschädigtes Gebäude eingestürzt. Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben, Dutzende weitere werden unter den Trümmern vermisst. Berichten zufolge lebten zehn Familien in dem Gebäude.
Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes im Gazastreifen sollen sechs Familien unter den Trümmern eingeschlossen sein. Rettungskräfte bargen Überlebende, Augenzeugen berichteten von weiteren Hilferufen.
Nach israelischen Angaben wurde bei verstärkten Luftangriffen im Gazastreifen erneut ein ranghoher Hamas-Kommandeur getötet. Zudem wurden weitere Tote gemeldet.
Nach Angaben eines Zivilschutzbeamten wurden bei zwei israelischen Drohnenangriffen auf ein Wohnviertel im Gazastreifen ein Jugendlicher und ein Mitarbeiter des Zivilschutzes getötet.
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Krankenhaus- und Gesundheitsvertretern mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden. Zudem wurden Zelte in Lagern zerstört.
Bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug im Viertel Tel al-Hawa in Gaza-Stadt wurden laut lokalen medizinischen Quellen mindestens zwei Menschen getötet und 13 weitere verletzt.
Aufnahmen des Senders Al Jazeera English zeigen einen israelischen Quadrokopter, der in geringer Höhe zwischen Wohngebäuden im Osten von Gaza-Stadt fliegt.
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