In der «Arena» prallten unterschiedliche Vorstellungen zur Verkehrspolitik aufeinander. Gestritten wurde über Treibstoffpreise, Autobahnausbau und Investitionen in den öffentlichen Verkehr.
Bei der Nachfolge von Guy Parmelin zeichnet sich ein mögliches Duell zwischen Esther Friedli aus St. Gallen und Céline Amaudruz aus Genf ab. Eine Wahl Friedlis würde die Westschweiz auf einen Sitz im Bundesrat reduzieren.
Am 29. November stimmt die Schweiz über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte zur Finanzierung der 13. AHV-Rente ab. Befürworter warnen vor Defiziten, Gegner fordern eine Reform der AHV.
Neue KI-Modelle können Software deutlich schneller analysieren und Quellcode wieder lesbar machen. Schweizer Nationalräte fordern deshalb strengere Sicherheitsprüfungen für staatliche Digitalprojekte.
Von 23 vorgelegten Kantonsbudgets weisen elf ein Minus aus. Steigende Gesundheitskosten und neue Belastungen könnten die Finanzlage ab 2028 weiter verschärfen.
Eine kleine Studie mit zehn blinden Menschen zeigt, dass eine optogenetische Gentherapie bei fortgeschrittener Retinitis pigmentosa teilweisees Sehvermögen zurückgeben kann. Normales Sehen stellte die Behandlung nicht wieder her.
Der «Living Planet Report 2026» dokumentiert starke Rückgänge bei Wirbeltierpopulationen weltweit. Beispiele aus der Schweiz und anderen Ländern zeigen laut WWF aber auch, dass sich Bestände erholen können.
Investitionen in Halbleiter, Rechenzentren und digitale Infrastruktur treiben den Welthandel stärker als erwartet. Für 2027 rechnet die WTO mit einem Wachstum von 4,1 Prozent.
Die Grünliberalen wollen die Schweizer Armee auf Drohnen, künstliche Intelligenz und autonome Systeme ausrichten. Schweizer F-35 sollen nach ihrer Vorstellung künftig auch jenseits der Landesgrenzen eingesetzt werden können.
Die Schweizer Strafurteilsstatistik für 2025 weist bei Diebstählen einen hohen Anteil ausländischer Staatsangehöriger aus. Das Bundesamt für Statistik warnt jedoch vor direkten Vergleichen zwischen den Bevölkerungsgruppen.
Für den Betrieb und die Instandhaltung neuer Drohnen, Flugabwehrsysteme und Cyberabwehrmittel braucht das VBS nach ersten Schätzungen 660 bis 700 zusätzliche Vollzeitstellen. Verteidigungsminister Martin Pfister will möglichst viele davon intern kompensieren.
Der Ständerat will die EU-Verträge dem Ständemehr unterstellen. Entscheidet der Nationalrat anders, könnte das Vertragspaket nach mehreren Beratungen und einer Einigungskonferenz bereits im Parlament scheitern.
Im ersten Monat der Regulierungszeit sind im Kanton Graubünden 17 Wölfe geschossen worden. Bis Ende Januar sollen dort insgesamt 61 Tiere erlegt werden.
Die WHO meldet seit 1990 eine Vervierfachung der Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen. Neue Leitlinien setzen auf Ernährung, Bewegung und Verhaltensänderungen statt auf Medikamente oder Operationen bei jüngeren Kindern.
Der Schweizer Vermögensverwalter Partners Group sucht nach Lösungen für Fonds, aus denen Kunden derzeit Kapital abziehen wollen. Details zu den geplanten Maßnahmen sind bislang nicht bekannt.
Die Schweizerischen Bundesbahnen wollen weitere 13 bediente Schalter schließen. Zu den betroffenen Standorten und dem Zeitplan liegen bislang keine genaueren Angaben vor.
Eine superprovisorische Verfügung verhindert vorerst die Verteilung von 600.000 Flugblättern der Koalition für Konzernverantwortung. Glencore ging gegen die geplante Aktion vor, die Koalition spricht von Einschüchterung.
Nach Protesten in Frankreich will die Polizei im Schweizer Kanton Wallis Aufrufe zu Schulblockaden unterbinden. Schülerinnen und Schüler sollen für das Teilen solcher Beiträge unter Druck gesetzt worden sein.
In Genf proben Zivilschutz, Armee und europäische Rettungskräfte gemeinsam den Einsatz nach einer Erdbebenkatastrophe. Es handelt sich um die erste Übung dieser Art in der Schweiz.
Der Wasserstand im Untersee des Bodensees ist in Berlingen auf den niedrigsten bislang gemessenen Stand gefallen. Damit wurde der bisherige Rekord vom Januar 1949 unterschritten. Der Pegel sinkt weiter.
Der Rückgang des Eises in den Schweizer Alpen legt zunehmend archäologische Zeugnisse aus vergangenen Zeiten frei. Forschende suchen deshalb an bislang von Gletschern bedeckten Bergpässen nach weiteren Funden.
Der UN-Menschenrechtsrat hat wahllose Drohnenangriffe und Attacken auf Zivilisten im Sudan verurteilt. Zugleich verlängerte das Gremium das Mandat einer internationalen Untersuchungskommission um ein weiteres Jahr.
Schweizer Forschende beobachten, dass selbst oberhalb von 2000 Metern Bäume infolge von Trockenheit absterben. Besonders dominante Bäume sind betroffen – damit könnte auch der natürliche Schutz vor Lawinen schwächer werden.
Nach Problemen mit dem Patriot-System kommt offenbar auch die Anschaffung eines zweiten Raketenabwehrsystems in der Schweiz nicht wie geplant voran. Im Nationalrat sorgt die Frage zudem für politischen Streit.
Eine Strafuntersuchung zur tödlichen Katastrophe von Crans-Montana legt offenbar Mängel auf mehreren Ebenen offen. Genannt werden unter anderem fehlende Pläne, eine unbewilligte Raucherlounge und unzureichende Kontrollen.
Beim Schweizer Textilkonzern Rieter haben Peter Spuhler und Martin Haefner rund 250 Millionen Franken investiert. Nach dem Kurssturz ist dieser Betrag laut Bericht bereits wieder verloren. Zugleich musste der Konzernchef gehen.
Der Lac des Brenets an der Schweizer Grenze zu Frankreich führt deutlich weniger Wasser als üblich. Die Schifffahrt auf dem See steht bereits seit Juli still.
Die EU beanstandet die vom Schweizer Ständerat beschlossenen Verschärfungen bei der Personenfreizügigkeit. EU-Botschafter Andreas Künne fordert Bern auf, seine Verpflichtungen einzuhalten.
OpenAI wird mit einer Bewertung von rund einer Billion Dollar verbunden. In Zürich ist der Konzern laut einer Analyse von Stellenanzeigen und Handelsregistereinträgen bisher jedoch kaum gewachsen und als Kleinfirma eingetragen.
Nach dem Rücktritt von Guy Parmelin steht die Schweizerische Volkspartei vor der Suche nach einer Nachfolge. Die neue Bundesrätin oder der neue Bundesrat muss sowohl in der Partei als auch im Parlament anschlussfähig sein.
Der Rohstoffkonzern Glencore rechnet in diesem Jahr mit einem Gewinn aus dem Rohstoffhandel von mehr als fünf Milliarden Dollar. Damit könnte ein besonders starkes Ergebnis erreicht werden.
Im September war in der Schweiz jedes dritte neu zugelassene Auto ein Elektrofahrzeug. Der Branchenverband Auto-Schweiz sieht einen Zusammenhang mit den hohen Treibstoffpreisen.
Novartis übernimmt die Lizenz für eine mRNA-basierte Therapie gegen Autoimmunerkrankungen vom chinesischen Biotech-Unternehmen Abogen Biosciences. Das Abkommen könnte bis zu 7,8 Milliarden US-Dollar wert sein.
Die Gespräche über ein endgültiges Zollabkommen zwischen der Schweiz und den USA dauern an. US-Präsident Donald Trump kritisiert erneut die Schweiz und verweist auf mögliche jährliche Verluste in Milliardenhöhe.
Eine Deloitte-Umfrage zeigt: Schon eine monatliche Prämienerhöhung um 20 Franken bringt fast jede zweite befragte Person dazu, über einen Wechsel der Krankenkasse nachzudenken.
Die Debatte über die Wirtschaftlichkeit eines neuen Kernkraftwerks in der Schweiz verschärft sich. Nach ETH-Wissenschaftlern kritisiert nun auch ein früherer Leiter der Atomaufsicht die Berechnungen der Akademien der Wissenschaften.
Bei einer Anhörung in Genf verlangte Eli Sharabi vom UN-Menschenrechtsrat, Misshandlungen von Geiseln als Folter anzuerkennen und strafrechtliche Ermittlungen zu fordern.
Bei einem Selbstunfall in Wohlen im Kanton Aargau sind mehrere junge Menschen schwer verletzt worden. Ein Ersthelfer berichtet von einer dramatischen Rettung, bei der auch ein brennendes Mädchen versorgt werden musste.
Bewaffnete Einsatzkräfte haben am Donnerstagnachmittag den Eingang eines Casinos in Zürich gesichert. Die Polizei bestätigte einen Einsatz im Zusammenhang mit einer Drohung.
Aus einem Parkhaus mit angrenzender Garage in Zermatt steigt am Donnerstag starker Rauch auf. Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten und das betroffene Gebiet meiden.
Wissenschaft · Alpine region of Switzerland and Austria
Schneearmer Winter und große Sommerhitze haben den Alpengletschern stark zugesetzt. In der Schweiz gingen nach Angaben des Messnetzes Glamos rund 5,5 Prozent des Eisvolumens verloren.
Am Rhonegletscher im Wallis beobachten Schweizer Wissenschaftler einen außergewöhnlich starken Eisverlust. Hitzeperioden und ein trockener Winter haben zum zweitstärksten Gletscherschwund in der Schweiz seit Beginn der Aufzeichnungen beigetragen.
Die Schweizer Gletscher haben erneut in beispiellosem Tempo Eis verloren. Mehr als fünf Prozent ihrer Eismasse verschwanden allein in diesem Jahr – mit möglichen Folgen für Wasserversorgung, Ökosysteme und Gemeinden in Europa.
Wegen extremer Trockenheit ist der Rhein bei der Insel Werd im Thurgau stark zurückgegangen. Der Pegel bei Stein am Rhein erreichte den niedrigsten Stand seit Beginn der Messungen.
Nach einem mutmaßlichen Hackerangriff auf ein Reisebüro sollen 2,5 Millionen Franken gestohlen worden sein. Kunden standen dem Bericht zufolge am Flughafen ohne gültige Tickets.
In Lauperswil im Kanton Bern sind ein 84-jähriger Vater und sein 49-jähriger Sohn mit Schussverletzungen aufgefunden worden. Die Ermittler gehen derzeit von einem Tötungsdelikt mit anschließender Selbsthandlung aus.
Am Mittwochmorgen ist am Bahnhof Thayngen in der Schweiz ein Geldautomat gesprengt worden. Einer von drei mutmaßlichen Tätern wurde dabei schwer verletzt. Bei ihm soll es sich um einen Mann aus den Niederlanden handeln.
Ein US-Fonds hat in der Schweiz Strafanzeige gegen den Eisenerzhändler Radiant World und verbundene Unternehmen eingereicht. Vorgeworfen werden Betrug und Geldwäsche.
Grüne und SP lehnen das Freihandelsabkommen mit Südamerika ab. Eine aktuelle Umfrage deutet jedoch auf Zustimmung in der Bevölkerung hin – auch unter Teilen ihrer eigenen Wählerschaften und bei der SVP.
Der Untersee am Bodensee ist so stark abgesunken wie noch nie seit Beginn der Messungen. Kiesbänke und Schlickflächen liegen frei, eine baldige Entspannung ist derzeit nicht absehbar.
Die Pflege durch Angehörige belastet die Schweizer Krankenversicherungen in diesem Jahr voraussichtlich mit rund 350 Millionen Franken. Der Nationalrat will die Regeln für dieses Geschäftsmodell verschärfen.
In der Schweiz hat sich die Belastung durch Krankenkassenprämien binnen 30 Jahren mehr als verdreifacht. Besonders stark trifft die Entwicklung Haushalte mit niedrigen Einkommen.
Das Schweizer KOF-Konjunkturbarometer ist nach dem Rückgang im März auf 95 Punkte auf 109,1 Punkte gestiegen. Industrie, Dienstleistungen und Bau trugen maßgeblich zur Verbesserung bei.
Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli verkauft weniger als erwartet. Die Konzernführung korrigiert ihre Umsatzprognose zum zweiten Mal in diesem Jahr nach unten, die Aktie gibt deutlich nach.
Die Meldungen befassen sich mit zwei Vorgängen der Schweizer Bankenaufsicht: Laut Zeit Online plant die Schweiz eine stärkere Regulierung der UBS, während die Finma laut Tages-Anzeiger bei Julius Bär schwere aufsichtsrechtliche Verstöße festgestellt und ein Verfahren im Zusammenhang mit der Signa...
Während des Besuchs von Donald Trump in Davos wurde eine iranische WEF-Mitarbeiterin wegen eines angeblich geplanten Attentats festgenommen. Der Verdacht erwies sich als falsch, dennoch verlor sie ihre Stelle.
Die Schweiz prüft ein zweites Luftverteidigungssystem mit größerer Reichweite. Für den Schutz vor ballistischen Raketen und Hyperschallwaffen bleibt die Zusammenarbeit mit militärischen Partnern entscheidend.
Die Abschiebung Tausender Menschen aus den USA in zahlreiche Länder birgt nach Einschätzung von UN-Experten erhebliche Risiken für weitere Menschenrechtsverletzungen.
Die 32-jährige Isabelle Danioth hat sich in der Schweiz nach einem dreijährigen Streit gegen die Invalidenversicherung durchgesetzt. Diese muss die Kosten für eine komfortablere Beinprothese übernehmen – sofern das Urteil rechtskräftig wird.
Am Montagmorgen lösten sich an der Nordwand des Gross Ruchen rund 2000 Kubikmeter Gestein. Eine Staubwolke breitete sich über das Tal aus. Als mögliche Ursache gilt die extreme Hitze.
Die UBS-Aktie ist auf den höchsten Stand seit 18 Jahren gestiegen. Der Streit mit dem Bundesrat über die künftige Eigenkapitalausstattung und Spekulationen über einen möglichen Rückzug aus der Schweiz verunsichern die Anleger bislang offenbar nicht.
Bei einem Cyberangriff auf die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft haben Unberechtigte auf Daten von SRF-Mitarbeitenden zugegriffen. Die SRG erstattete Anzeige und deaktivierte betroffene Zugänge.
Bei der Räumung eines Einfamilienhauses in Eptingen im Kanton Basel-Landschaft ist am Samstagnachmittag mutmaßlicher Sprengstoff gefunden worden. Mehrere umliegende Häuser wurden vorsorglich evakuiert.
Der Tages-Anzeiger berichtet über einen politischen und juristischen Konflikt in der Schweiz. Im Mittelpunkt stehen der SVP-Ständerat Pirmin Schwander, Bundesrichterin Beatrice van de Graaf und die angebliche Geliebte von Yves Donzallaz.
Trotz eines starken Tourismusgeschäfts steht im Schweizer Nationalrat die Verlängerung einer ursprünglich als Krisenhilfe gedachten Steuervergünstigung zur Debatte. Die Haltung der SVP könnte entscheidend sein.
In der Schweiz könnte Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider am Dienstag einen Prämienanstieg von rund fünf Prozent ankündigen. Für das darauffolgende Jahr zeichnet sich wegen eines Sondereffekts eine Entspannung ab.
Die erste Debatte des Schweizer Ständerats über die Bilateralen III dauert drei Tage. In wichtigen Punkten verschärft die Kammer das Paket. Zentrale Streitfragen mit der EU bleiben offen.
Ein Jugendlicher aus Dübendorf ist nach einer sogenannten Würge-Challenge in Lebensgefahr. Die Kantonspolizei warnt eindringlich vor der gefährlichen Mutprobe.
Das UN-Menschenrechtsbüro hat 61 weitere Unternehmen wegen ihrer mutmaßlichen geschäftlichen Verbindungen zu israelischen Siedlungen im Westjordanland auf eine schwarze Liste gesetzt.
35 Mitglieder der Identitären Bewegung Deutschland kamen im August auf der Alp Alpjen im Wallis zusammen. Der Schweizer Bundesrat bestätigte, dass die Behörden von dem Lager wussten.
Nach Ermittlungen zu zwei schweren Gewalttaten in Zürich hat die Polizei acht Jugendliche und junge Erwachsene festgenommen. Die Fälle ereigneten sich Mitte September 2026.
In einem Chemielabor in Reinach im Kanton Basel-Landschaft sind am Donnerstag drei Personen verletzt worden. Nähere Angaben zum Ablauf und zur Schwere der Verletzungen liegen bislang nicht vor.
Für die Schweizer Lohnrunde 2027 fordern Gewerkschaften einen deutlichen Anstieg. Arbeitgeber planen nach vorliegenden Angaben jedoch weniger als die Hälfte dieser Erhöhung ein und wollen stärker nach Leistung differenzieren.
Laut einer Nachbefragung des Tages-Anzeigers scheiterte die Neutralitätsinitiative in sämtlichen Parteilagern, wobei auch 29 Prozent der SVP-Basis mit Nein gestimmt haben sollen. Vor der Abstimmung war die Vorlage als Versuch beschrieben worden, die Schweizer Neutralität rechtlich strenger zu fas...
Im Regionalgefängnis Thun ist ein Insasse am Mittwochabend bei einem Streit schwer verletzt worden. Er wurde in kritischem Zustand in ein Spital gebracht.
Ein kurdischer Pizzaiolo soll in Biel misshandelt und in einem Kühlraum festgehalten worden sein. Nun steht er selbst wegen mutmaßlicher Tätigkeit für den türkischen Geheimdienst vor Gericht.
Nach dem Rave-Attentat in Aarau verlangen fünf Nationalrätinnen aus verschiedenen Parteien eine strengere Auslegung der Ausnahmen im Schweizer Waffenrecht.
In der Schweiz wird über eine Volksinitiative abgestimmt, die eine weitreichendere und verbindlichere Neutralität festschreiben soll. Laut KURIER und The Japan Times deuteten Umfragen beziehungsweise die Einschätzung vor der Abstimmung auf eine Ablehnung hin. Die FAZ berichtet zugleich über Kriti...
In der Justizanstalt Klagenfurt ist ein 19-jähriger Häftling getötet worden. Nach neuen Angaben soll ein Streit um ein Hemd eskaliert sein. Der Beschuldigte griff demnach zunächst zu einer Rasierklinge.
An Deutschlands höchstem Berg hat sich ein ungewöhnlich großer Felsbrocken gelöst. Steigende Temperaturen und schwindender Permafrost begünstigen brüchiges Gestein in den Alpen.
Im Streit über die künftige Regulierung der UBS hat sich Karin Keller-Sutter nach Einschätzung der NZZ zunächst gegen den Widerstand der Grossbank und einflussreicher Politiker behauptet.
In der Schweiz sind laut einem Bericht bereits 20 Fälle im Zusammenhang mit nihilistischen Onlinegruppen bekannt. Netzwerke wie „764“ und „1414“ sollen Mädchen zu Selbstverletzung und Suizid drängen.
Roches experimentelles Medikament Enicepatide senkte in einer klinischen Studie mittlerer Phase bei übergewichtigen oder fettleibigen Menschen mit Typ-2-Diabetes den Blutzucker und das Körpergewicht.
Die europäischen Gasspeicher sind laut einem Bericht wegen des Kriegs im Nahen Osten auf einen niedrigeren Stand gefallen als im Krisenherbst 2022. Erste Energieversorger empfehlen, Heizölvorräte aufzustocken.
Während in Bern die Kostenfrage beim F-35 für Unruhe sorgt, informiert sich eine Schweizer Delegation am Produktionsstandort in Texas. Die Armee will den Blick auf die weitere Umsetzung des Beschaffungsprojekts richten.
Der aktuelle Real Estate Bubble Index sieht in Zürich und Tokio das größte Immobilienblasenrisiko. In vielen Metropolen entfernen sich die Preise für Eigenheime zunehmend von der Einkommensentwicklung.
Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise erwägt den Abbau von rund 450 Arbeitsplätzen. Das Unternehmen will sich neu aufstellen und dabei auch den Einsatz künstlicher Intelligenz prüfen.
Roche investiert umfangreich in den USA und plant zugleich einen Ersatzneubau am Hauptsitz in Basel. Das Management sieht die Schweiz insbesondere bei der Besteuerung im internationalen Wettbewerb im Nachteil.
Die 21-jährige Hanna Speicher aus Wittenberg wird seit Mittwochmittag vermisst. Zuletzt soll sie im Gebiet Pizol beziehungsweise Vilters unterwegs gewesen sein, möglicherweise bei der Vilterser Alp.
Bei einem Unfall mit zwei Autos in Oberwil im Simmental sind mehrere Menschen verletzt worden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen. Unter den Betroffenen war laut Meldung auch ein Kleinkind.
Die USA akzeptieren laut NZZ nicht länger, dass Medikamente in der Schweiz deutlich günstiger angeboten werden. Für die Pharmaindustrie könnte sich daraus Spielraum für höhere Einnahmen ergeben.
VBS-Chef Martin Pfister soll am Montag zur Beschaffung des amerikanischen Kampfjets F-35 Stellung nehmen. Im Zentrum steht unter anderem die Frage, ob die Evaluationskriterien auf das Flugzeug zugeschnitten waren.
In der Schweiz ist eine Volksabstimmung über den Bau neuer Atomkraftwerke festgelegt. Weitere Angaben zu Termin und Inhalt liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Eine Studie des Schweizer Städteverbands beziffert die wirtschaftlichen Folgen der sommerlichen Hitze auf rund zwei Milliarden Franken. Grund sei vor allem die geringere Produktivität der Beschäftigten.
Das Bezirksgericht Zürich hat einen Mann wegen mehrfachen versuchten Mordes verurteilt. Er hatte 2024 Kindergartenkinder in Oerlikon mit einem Messer angegriffen.
Der Rohstoffkonzern Glencore hat einen Mitarbeiter suspendiert, der Geschäfte mit dem umstrittenen Händler Radiant betreute. Die mutmaßliche Betrugsaffäre betrifft auch weitere Schweizer Finanz- und Handelshäuser.
Der Schweizer Bundesrat weist die Grenzschutzinitiative der SVP zurück. Justizminister Beat Jans warnt, systematische Kontrollen könnten das Schengen-Dublin-System gefährden.
Ein Messerangreifer in Zürich soll bei der Vorbereitung eines Angriffs auf Kinder einen KI-Assistenten genutzt haben. Der Fall wirft Fragen zum Missbrauch generativer KI durch Kriminelle auf.
Die Schweiz diskutiert über zusätzliche Eigenkapitalanforderungen für die UBS. Im Ständerat wächst die Skepsis gegenüber den bisher erörterten Kompromissvorschlägen, während sich die Bank dialogbereit zeigt.
Bei der Beschaffung des F-35 gehen die Einschätzungen von SP-Ständerätin Franziska Roth und SVP-Nationalrat Thomas Hurter zu den künftigen Kosten weit auseinander. Einig sind sie sich nur beim Urteil über den Fixpreis.
Bei einem Flugzeugabsturz in einem beliebten Ferienort der Schweizer Alpen sind drei Menschen ums Leben gekommen. Nach vorliegenden Angaben waren unter den Todesopfern zwei Briten.
In Wetzikon im Kanton Zürich ist eine Person mittleren Alters an Legionellose gestorben. In der Gemeinde werden derzeit ungewöhnlich viele Fälle registriert. Die Ursache der Häufung ist weiterhin unklar.
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