Sechs Wochen nach den Überschwemmungen in Nepal kämpfen Gemeinden mit den Folgen. Mindestens 1.400 Menschen starben, fast 5.300 gelten als vermisst. UNICEF und das Rote Kreuz fordern anhaltende Unterstützung.
Seit Mitte September sind in Thailand 60 Menschen durch Überschwemmungen gestorben. Besonders betroffen ist die Provinz Prachinburi, wo 19 Tote und mehr als 188.000 Betroffene gemeldet wurden.
Nach der Festnahme eines 20-jährigen US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer Frau wächst in Japan der Unmut. Auf Okinawa und in Tokio kam es zu Protesten.
Nach Überschwemmungen in Thailand ist die Zahl der Todesopfer seit Mitte September auf 31 gestiegen. Die Behörden warnen landesweit vor weiteren Regenfällen und möglichen Sturzfluten.
Extreme Regenfälle haben in Bangkok ganze Viertel überflutet. 40 Menschen starben, in allen 50 Stadtbezirken wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Fachleute warnen vor einer weiteren Verschärfung in Südostasien.
Nepal plant, vier hoch gelegene Gletscherseen zu entwässern. Damit sollen die Überschwemmungsrisiken verringert werden, während sich das Land von einer Flutkatastrophe mit mehr als 1.400 Toten erholt.
Nach mehreren Vorfällen mit Schusswaffen an Schulen auf den Philippinen fordert Präsident Ferdinand Marcos Jr. Eltern auf, mögliche Verhaltensänderungen ihrer Kinder aufmerksam zu beobachten.
Nach jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Seoul hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Firmen und den möglichen Hintergründen sind bislang nicht bekannt.
Am Mount Himlung in Nepal haben Rettungskräfte acht weitere Leichen entdeckt. Damit steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer des Lawinenunglücks auf 15.
Indonesien kämpft mit der schwersten Waldbrandsaison seit Jahren. Der giftige Rauch zieht laut Bloomberg bis nach Manila und Singapur und stellt zugleich die gekürzten Mittel für den Katastrophenschutz auf die Probe.
In Nepal arbeiten zwei forensische Laboratorien daran, die Todesopfer der Überschwemmungen mithilfe von DNA-Profilen zu identifizieren. Dafür wird eine Datenbank in bislang unbekanntem Umfang aufgebaut.
Die schweren Sturzfluten im Norden Nepals beeinträchtigen nach einer vorläufigen Einschätzung der ILO Beschäftigung und Lebensgrundlagen weit über die unmittelbar betroffenen Gemeinden hinaus.
Seit rund einem Monat breitet sich der Rauch von Waldbränden in Indonesien über Grenzen hinweg aus. Schulen wurden geschlossen, während die Zahl von Beschwerden über Atemwegsprobleme stark steigt.
Rund 30 Menschen sind in Nepal nach Erdrutschen und heftigen Regenfällen ums Leben gekommen. Bergwanderer wurden per Hubschrauber aus den betroffenen Gebirgsregionen ausgeflogen.
Kaiser und Kaiserin haben die vom Erdbeben betroffene japanische Präfektur Kumamoto besucht. Nach jüngsten Angaben wurden dort rund 72.000 Häuser beschädigt, knapp 9.700 davon zerstört oder schwer beschädigt.
Nach einem Vulkanausbruch am Anak Krakatau in Indonesien sind offenbar neue Inseln entstanden. Genauere Angaben zu Umfang und Zeitpunkt der geologischen Veränderungen liegen bislang nicht vor.
Dichter Rauch von Waldbränden in Indonesien verschlechtert die Luftqualität in Singapur und Kuala Lumpur. Die Belastung tritt kurz vor wichtigen Sportveranstaltungen auf.
In Nepal sind nach Angaben der Behörden seit dem 24. September 27 Menschen infolge anhaltender Regenfälle ums Leben gekommen. Die Meldung betrifft das gesamte Land.
In Südkorea sind zwei ehemalige chinesische Soldaten angeklagt worden. Sie sollen Geheimnisse des südkoreanischen und des US-Militärs weitergegeben haben.
Vietnams Sicherheitsministerium meldet die Festnahme von drei Männern, darunter Staatsangehörige Norwegens und Australiens. Sie sollen eine Mitgliedschaft in der US-basierten Demokratiebewegung Viet Tan eingeräumt haben.
Überschwemmungen haben in Bangkok Tausende Menschen in Notunterkünfte getrieben. Seit dem 16. September sind 41 Provinzen Thailands betroffen, mindestens acht Menschen kamen ums Leben.
Nach Minenexplosionen im Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea macht Seoul laut n-tv Pjöngjang verantwortlich. Nordkorea weist diese Darstellung laut DW als haltlos zurück. Drei Soldaten wurden laut n-tv verletzt.
Nach heftigen Regenfällen ist im nepalesischen Mustang-Distrikt ein Teil eines Berges in einen Fluss gerutscht. Die Niederschläge führten zudem zu Überschwemmungen und weiteren Erdrutschen.
Nach einer Explosion in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea hält das südkoreanische Militär nordkoreanische Landminen für die wahrscheinlichste Ursache.
Nach einer Lawine auf einem nepalesischen Berg suchen Rettungsteams nach zwölf Menschen. Mindestens zwei weitere Personen kamen bei dem Unglück während schweren Unwetters ums Leben.
Auch einen Monat nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal fehlt von 5.285 Menschen weiterhin jede Spur. Mehr als 1.100 weitere befinden sich nach Angaben von Al Jazeera English in Aufnahmezentren.
Am Basislager des Himlung Himal in Nepal sind nach einem Lawinenabgang zwei Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere werden vermisst. Ein Suchteam bemüht sich trotz schwieriger Bedingungen um mögliche Überlebende.
Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh laut zwei Medienberichten Todesopfer gefordert. Die Angaben zur Zahl der Toten unterscheiden sich: ABC News International berichtet von mindestens 62 Todesfällen, Arab News unter Berufung auf die Katastrophen...
Schwere Regenfälle haben in Nepal innerhalb von 72 Stunden mindestens 14 Menschen das Leben gekostet. Überschwemmungen und Erdrutsche erschweren die Suche und Rettung an mehreren Orten.
Nach dem Kentern einer Fähre in der Javasee sind 64 Menschen ums Leben gekommen. 71 weitere gelten weiterhin als vermisst. Die Rettungskräfte haben ihre Suche ausgeweitet.
Schwere Überschwemmungen nach tagelangem Starkregen beeinträchtigen laut CNA Asia und The Japan Times Teile der thailändischen Wirtschaft. Bangkok, die Metropolregion und die zentrale Region des Landes sind laut Premierminister Anutin Charnvirakul weiterhin durch nach Süden abfließende Wassermass...
Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Polizeikontrollpunkt im Nordwesten Pakistans sind mindestens zwölf Menschen getötet und rund 35 weitere verletzt worden. Anschließend wurde laut Bericht ein Krankenwagen von Bewaffneten angegriffen.
Bei einer Explosion in Dera Ismail Khan in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Weitere Einzelheiten liegen bislang nicht vor.
Nach mehreren Tagen starken Regens hat Bangkok laut Arab News in allen 50 Bezirken den Katastrophenfall wegen schwerer Überschwemmungen ausgerufen. CNA Asia berichtet, dass das Hochwasser voraussichtlich innerhalb von zwei bis drei Tagen beseitigt werden soll.
Ein Gericht in Iligan City auf den Philippinen hat die Festnahme des Bürgermeisters von Datu Unsay und elf weiterer Beschuldigter im Zusammenhang mit einem Hinterhalt angeordnet.
Bei einem mutmaßlich KI-gestützten Betrug gegen eine italienische Großbank sollen 95 Millionen Euro erbeutet worden sein. Ein großer Teil des Geldes floss offenbar nach China und Hongkong.
Der Vorsitzende des südkoreanischen Generalstabs hat vor einer Untersuchung vor Ort eine Armeeeinheit besucht. Anlass ist der Verdacht auf eine Landminenexplosion in der entmilitarisierten Zone Koreas.
Schwere Unwetter haben laut Hindustan Times in Nepal mindestens 27 Menschen getötet und vier weitere vermisst. Häuser und Brücken wurden beschädigt oder zerstört. Weitere Berichte schildern anhaltende wirtschaftliche Folgen für den Tourismus sowie eine langwierige Erholung und Hilfsbedarf.
Seit Monaten liegen Teile Indonesiens, besonders auf Borneo, unter einer giftigen Rauchdecke. Ursache der anhaltenden Waldbrände ist eine durch El Niño verschärfte Dürre.
Die tödlichen Folgen des Taifuns Dujuan treffen Japan nach erneuten schweren Regenfällen. Einige Bewohner sind innerhalb weniger Wochen bereits zum zweiten Mal von Überschwemmungen betroffen.
Nach den tödlichen Schüssen an der Banga National High School auf den Philippinen hat die Polizei eine Sonderermittlungsgruppe eingerichtet. Sie soll die Untersuchungen beschleunigen.
In Betrugszentren in Myanmar und angrenzenden Regionen werden weltweit Menschen um Milliardenbeträge gebracht. Menschenrechtsgruppen warnen zugleich, dass viele Beschäftigte selbst Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit sein könnten.
Nach dem Kentern eines Schiffs in Indonesien ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 20 gestiegen. Nach 115 vermissten Passagieren wird weiter gesucht.
Eine Schülerin der neunten Klasse zeigt fünf Tage nach dem Schusswaffenangriff an der Banga National High School Anzeichen der Erholung. Sie war am Kopf verletzt und operiert worden.
Taifun Dujuan hat nahe Tokio für Rekordregen, überflutete Straßen und Rettungseinsätze gesorgt. Mindestens vier Menschen starben, sechs weitere werden vermisst. Tausende Haushalte sind ohne Strom.
Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst. In der Region Tokio standen mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
Eine neue Form des sexuellen Missbrauchs von Kindern auf den Philippinen wird über das Internet organisiert. Beteiligte sitzen offenbar teils in Europa und nutzen Smartphones sowie lokale Mittäter.
Ein Taifun hat in der japanischen Kanto-Region mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Weitere Einzelheiten zu den Auswirkungen und den Umständen sind zunächst nicht bekannt.
Bei einer Räumung eines Weges in der koreanischen Demilitarisierten Zone ist es nach Angaben des südkoreanischen JCS zu einer mutmaßlichen Minenexplosion gekommen.
Ein unter panamaischer Flagge fahrendes Frachtschiff ist nach Angaben der Hindustan Times World nahe der Singapurstraße mit einem Fischerboot zusammengestoßen.
Taifun Dujuan bringt nach Angaben der Hindustan Times starke Winde und nähert sich der japanischen Präfektur Chiba. Flüge wurden gestrichen, zudem wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
Der Tropensturm Dujuan zieht an Japans Küste entlang. Für die Izu-Inseln gelten Evakuierungswarnungen, da mit Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutschen und hohen Wellen gerechnet wird.
Große Waldbrände in Indonesien wirken sich auf die Region und Nachbarstaaten aus. Trotz erheblicher Anstrengungen bleibt die Eindämmung der Feuer schwierig.
Nach dem Brand der Fähre MV June Aster vor Palawan sind nach Angaben der Quelle 77 Menschen ums Leben gekommen, acht weitere werden vermisst. Die philippinische Polizei unterstützt eine geplante Untersuchungskommission.
Bei einer Explosion in der koreanischen entmilitarisierten Zone sind laut einem Bericht drei Menschen verletzt worden, darunter südkoreanische Soldaten.
Die Überschwemmungen in Nepal haben Tausende Menschen vertrieben. Überlebende trauern um Angehörige und suchen zwischen den Trümmern nach persönlichen Gegenständen.
Nach dem Brand der Fähre MV June Aster auf der Route von Manila nach Palawan sind 77 Tote bestätigt. Acht weitere Passagiere werden noch vermisst. Die philippinische Polizei unterstützt eine Untersuchung durch eine ressortübergreifende Taskforce.
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