Südkorea hat am Donnerstag erstmals eine im eigenen Land entwickelte Hyperschallwaffe getestet. Sie soll mindestens fünfmal so schnell wie der Schall fliegen und Raketenabwehrsystemen ausweichen können.
In Südkorea hat die Kartellbehörde Beratungen zu möglichen Preisabsprachen bei Ölraffinerien aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen zunächst nicht vor.
Bei jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Südkorea sollen zahlreiche IP-Adressen genutzt worden sein, um den Ursprung der Attacken zu verbergen.
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Die überschüssigen Finanzmittel südkoreanischer Unternehmen haben im zweiten Quartal einen Höchststand erreicht. Als Grund werden die robusten Chip-Exporte des Landes genannt.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.
Samsung Electronics rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won. Der erwartete Rekord wird vor allem auf die Nachfrage nach Halbleitern für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurückgeführt.
Seit 2024 haben südkoreanische Finanzunternehmen 18 mutmaßliche Hackerangriffe aus dem Ausland gemeldet. In 16 Fällen konnten die Angreifer nicht identifiziert werden.
Nach einem Raketenstart Nordkoreas hat das südkoreanische Präsidialamt in Seoul eine dringende Sitzung des Nationalen Sicherheitsbüros einberufen. Einzelheiten zu Teilnehmern und Ergebnissen liegen zunächst nicht vor.
Nach jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Seoul hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Firmen und den möglichen Hintergründen sind bislang nicht bekannt.
Südkorea hat am 2. Oktober eine reformierte Staatsanwaltschaft mit eingeschränktem Aufgabenbereich sowie eine neue Ermittlungsbehörde eingerichtet. Weitere Einzelheiten zu den Zuständigkeiten liegen zunächst nicht vor.
Südkorea hat im September Waren im Wert von 120,9 Milliarden US-Dollar exportiert. Getrieben wurde der historische Höchststand vor allem von der weltweit anhaltenden Nachfrage nach Chips für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz.
Südkorea ist im Zusammenhang mit der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries zur Zahlung von fast 50 Millionen US-Dollar an den US-Investor Elliott verpflichtet worden.
In Südkorea sind zwei ehemalige chinesische Soldaten angeklagt worden. Sie sollen Geheimnisse des südkoreanischen und des US-Militärs weitergegeben haben.
In Seoul hat ein Sonderermittler eine 25-jährige Freiheitsstrafe für einen früheren Justizminister wegen dessen Rolle im Zusammenhang mit dem Kriegsrecht beantragt.
Die südkoreanische Wettbewerbsbehörde hat eine Prüfung der geplanten Übernahme eines Anteils an Delivery Hero durch Uber eingeleitet. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Im Umfeld sinkender Zustimmungswerte für Südkoreas Präsidenten Lee Jae Myung ist der Chef seines Präsidialamts zurückgetreten. Als ein Faktor für den Rückgang gelten gescheiterte Ministerernennungen.
Bei einer Explosion in der koreanischen entmilitarisierten Zone sind laut einem Bericht drei Menschen verletzt worden, darunter südkoreanische Soldaten.
Diplomaten aus Südkorea, den USA und Japan haben sich in Seoul zu den jüngsten Raketenstarts Nordkoreas beraten. Einzelheiten zu den Gesprächen und den Starts liegen nicht vor.
Südkorea hat nach Gesprächen mit den USA bestehende Investitionszusagen bekräftigt und seine Bereitschaft signalisiert, zur freien Passage durch die Straße von Hormus beizutragen. Einen Truppeneinsatz schließt Präsident Lee Jae Myung aus.
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