Nach dem Brand eines von Seedrohnen angegriffenen Tankers soll sich ein Ölteppich im Schwarzen Meer binnen drei Tagen vergrößert haben. Behörden hatten die Strände zuvor wieder geöffnet und keine Ölverunreinigung festgestellt.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder sitzt im Aufsichtsrat des russischen Globus-Ablegers. Bei einem Moskau-Besuch trat er in einer Filiale der Supermarktkette auf.
Elena Perepelitsa soll Geld an die Stiftung des verstorbenen Kremlkritikers Alexej Nawalny gespendet haben. Sie bestritt vor Gericht, wissentlich extremistische Aktivitäten finanziert zu haben.
Nach dem Tod einer Laborbeschäftigten in Sibirien gibt es Berichte über Lungenpest und einen zweiten Fall. Russische Behörden sprechen von einer Lungenentzündung und weisen den zweiten Fall zurück.
Ein Drohnenangriff hat in der russischen Region Rjasan ein Rechenzentrum von Yandex getroffen. Der Standort wurde vollständig stillgelegt, mehrere Dienste waren gestört.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen. Unklar ist bislang, wodurch die schwere Lungenentzündung verursacht wurde.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Nach dem Tod eines Labormitarbeiters kursieren Berichte über einen möglichen Lungenpest-Fall in Sibirien. Russland bestreitet Krankheitsfälle und die Verhängung von Anti-Pest-Maßnahmen. Die WHO beobachtet die Lage.
In Russland ist das Strafverfahren gegen die Hospizgründerin Lida Moniava eingestellt worden. Ihr war vorgeworfen worden, mit einem Beitrag über getötete ukrainische Zivilisten Falschinformationen über die Armee verbreitet zu haben.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin im Zusammenhang mit der Pestforschung in der Region Irkutsk gibt es laut Medienberichten Gerüchte über Quarantänemaßnahmen. Russland weist demnach entsprechende Maßnahmen zurück; US-Außenminister Marco Rubio forderte weitere Informationen.
In der russischen Region Irkutsk kursieren Berichte über einen möglichen Pestausbruch. Nach Angaben der Verbraucherschutzbehörde erkrankte dort bislang lediglich ein Mitarbeiter eines Anti-Pest-Instituts an einer Lungenentzündung.
Der Schöpfer der russischen Zeichentrickserie „Masyanya“ ist wegen einer regimekritischen Anti-Kriegs-Folge in Abwesenheit zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Nach einem Bericht der New York Times World greifen in Russland angesichts knapper werdenden Treibstoffs offenbar mehr Menschen zu chinesischen Elektrofahrzeugen.
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Russland werden bis zu 200 Kontaktpersonen vorsorglich isoliert. Ob die Frau tatsächlich an Lungenpest starb, ist bislang nicht bestätigt.
Bei einer Kundgebung der Kommunistischen Partei in Moskau sind nach Angaben der Moscow Times Dutzende Menschen festgenommen worden. Es soll sich um die umfangreichsten Festnahmen bei einer solchen Veranstaltung seit 2022 handeln.
In Ostsibirien ist eine 28-jährige Russin nach einer Infektion mit dem Pest-Erreger gestorben. Nach bisherigen Angaben könnte ein zerbrochenes Reagenzglas in einem Labor die Ursache gewesen sein.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Ural Militärübungen beobachtet, an denen neben russischen auch chinesische Truppen und Einheiten weiterer Staaten beteiligt sind.
Nach dem Tod einer Laborangestellten in Irkutsk werden knapp 200 Menschen beobachtet. Der Regierungschef der benachbarten Republik Burjatien bestätigte den Todesfall durch eine nicht näher bezeichnete Pestform.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder soll laut russischen Medien in den Aufsichtsrat des russischen Ablegers der deutschen Supermarktkette Globus berufen werden.
Westliche Konzerne könnten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über ihre russischen Tochtergesellschaften zurückerhalten. Dazu zählt offenbar auch Nestlé.
Russlands Staatschef Wladimir Putin hat sich zu möglichen Angriffen auf Nato-Staaten geäußert. Dabei verwies er auf eine Strategie spiegelbildlicher Vergeltung. Details zu konkreten Zielen und Plänen sind unklar.
Laut DER STANDARD soll die Ukraine Moskau mit 650 Drohnen angegriffen haben. Zugleich berichtet die Salzburger Nachrichten, Kremlchef Wladimir Putin habe die vollständige Eroberung des Donbass in weniger als eineinhalb Jahren in Aussicht gestellt. Unabhängige Bestätigungen für diese Angaben liege...
Der russische Präsident Wladimir Putin weist Angriffsabsichten gegen westliche Waffenlieferanten und Nato-Staaten zurück. Zugleich droht er im Fall eines Angriffs auf Kaliningrad mit dem Einsatz aller verfügbaren Waffen.
Der in Russland inhaftierte Gulag-Historiker Juri Dmitrijew ist nach einem mutmaßlichen Schlaganfall laut einer Quelle stabil, aber in prekärer Verfassung. Unterstützer fordern eine sofortige Verlegung in ein ziviles Krankenhaus.
Die russische Regierung hat der Staatsduma den Haushalt für die kommenden drei Jahre vorgelegt. Für 2026 wird ein Defizit von 88 Milliarden Dollar erwartet, während ein großer Teil der Ausgaben geheim bleiben soll.
Der politische Analyst Alexander Kynew soll nach seiner Festnahme in Moskau mit Knochenbrüchen und weiteren Verletzungen in einer Haftanstalt behandelt worden sein. Die Partei Yabloko verlangt eine Untersuchung.
Die russischen Filialen des Düsseldorfer Handelskonzerns Metro stehen seit Anfang der Woche unter staatlicher Zwangsverwaltung. Beobachter rechnen damit, dass weitere ausländische Unternehmen betroffen sein könnten.
Nach einem Brand auf dem Fischerboot Triumf im Pazifik vor der Ostküste Kamtschatkas sind Leichen vermisster Besatzungsmitglieder gefunden worden. Weitere Einzelheiten liegen bislang nicht vor.
In Russland ist ein Langstreckenbomber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen nach vorliegenden Angaben sechs Menschen ums Leben. Zum genauen Unfallort und zur Ursache liegen bislang keine weiteren Informationen vor.
Russland untersagt Privatpersonen, mehr als 11.900 US-Dollar in bar nach Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan mitzunehmen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Dekret zur Aufstockung der aktiven Armee unterzeichnet. Damit steigt die Zahl der Soldaten um 15.500 auf insgesamt 1,55 Millionen.
Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert auf die anhaltend hohen Verluste im Ukraine-Krieg mit einer erneuten Vergrößerung der Armee. Nach Angaben Kiews sollen zudem ausländische Kämpfer eingesetzt werden.
Russland verhängt laut den vorliegenden Meldungen weiterhin Beschränkungen für Diesel-Exporte. Eine teilweise Aufhebung könnte laut The Moscow Times bei einer Überproduktion geprüft werden. Zugleich wird die Lage am russischen Energiemarkt mit ukrainischen Drohnenangriffen auf Energieinfrastruktu...
Der Kreml hat Vermögenswerte des deutschen Großhändlers Metro in Russland unter staatliche Kontrolle gestellt. Die Europäische Union bewertet solche Maßnahmen als Enteignung.
Der inhaftierte russische Historiker und Menschenrechtler Dmitrijew soll schwer erkrankt sein. Nach Angaben von n-tv besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall. Genauere Informationen zu seinem Zustand liegen bislang nicht vor.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vor einer harten Reaktion gewarnt, sollte vor dem Winter keine Vereinbarung über den Schutz von Energieanlagen zustande kommen.
In Moskau ist nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes ein Mann festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, einen Sprengstoffanschlag auf den Konvoi eines ranghohen Regierungsvertreters geplant zu haben.
Nach dem starken Abschneiden der AfD bei Landtagswahlen zeigt sich der Kreml offen für einen Austausch. Die Partei fordert gegenüber Moskau eine Ausgleichspolitik, während Deutschland die Ukraine unterstützt.
Bei ukrainischen Angriffen auf Raffinerien in den russischen Regionen Samara und Baschkortostan ist nach vorliegenden Angaben ein Mensch getötet worden.
Russland plant nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen, das Verbot für die Ausfuhr des meisten Diesels über Ende September hinaus zu verlängern. Hintergrund sind Angriffe auf Raffinerien im Ukrainekrieg.
Das Werk Aptar Vladimir ist auf Anordnung des russischen Präsidenten Wladimir Putin an H&N übertragen worden. Das Unternehmen hatte bereits 2023 Danones russische Aktivitäten übernommen.
Bei der russischen Parlamentswahl wurden alle Sitze im Unterhaus vergeben. Die Partei von Präsident Putin steht nach der Abstimmung vor einem Verbleib an der Macht. Überschattet wurde die Wahl von Cyberangriffen und Drohnen.
Von POLITICO Europe eingesehene Dokumente sollen Pläne eines russischen Staatsunternehmens für eine deutliche Ausweitung der Kohlefaserproduktion für Kamikaze-Drohnen belegen.
Nach Angaben der New York Times richtete sich ein großangelegter Drohnenangriff gegen Moskau und weitere Teile Russlands. Die Ukraine erklärte zudem, eine neu entwickelte ballistische Rakete eingesetzt zu haben.
Am letzten Tag der dreitägigen Wahlen in Russland ist Moskau nach Angaben der Quelle mit Drohnen angegriffen worden. Die meisten Fluggeräte sollen abgefangen worden sein; zugleich gibt es Berichte über Todesopfer.
Seit Juli ist die Zahl der Anfragen nach dringender Auswanderungshilfe aus Russland laut Euronews deutlich gestiegen. Auch Suchanfragen zu Ausreise und Mobilisierung haben zugenommen.
Die russische Künstlerin und Aktivistin Rita Flores schildert nach ihrer Flucht, wie sie nach eigenen Angaben vom FSB unter Druck gesetzt und für Aufgaben gegen andere Aktivisten eingesetzt wurde.
Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde hat eine Drohne einen Kühlturm des russischen Kernkraftwerks Kursk nahe Kurchatow getroffen. Weitere Einzelheiten zu Schäden oder Folgen liegen nicht vor.
Ein Dekret von Präsident Wladimir Putin ordnet die Übertragung von Vermögenswerten des Schweizer Konzerns Nestlé und dreier französischer Unternehmen an die Gesellschaft LEV Management an.
Das Geschäft des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé in Russland ist unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt worden. Der Schritt könnte nach Einschätzung der NZZ die Versorgungssicherheit beeinträchtigen.
Das Russland-Geschäft des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé steht unter staatlicher Zwangsverwaltung. Der Schritt könnte nach Einschätzung der vorliegenden Informationen die Versorgungssicherheit im Land beeinträchtigen.
Die russische App Max wird als patriotische Alternative zu Telegram und WhatsApp beworben und von Millionen Menschen genutzt. Forschungen warnen zugleich vor möglichen Überwachungsrisiken.
In Russlands Fernem Osten hat eine dreitägige Parlamentswahl begonnen. Die Partei von Präsident Wladimir Putin gilt als Favorit. Zugelassen wurden laut Bericht ausschließlich politische Kräfte, die den Kreml und seinen militärischen Kurs unterstützen.
In Russland hat die erste Parlamentswahl seit dem Angriff auf die Ukraine begonnen. Ein Sieg von Präsident Putins Partei Geeintes Russland gilt als sicher. Die Abstimmung steht wegen des Ausschlusses der Opposition und fehlender internationaler Beobachter in der Kritik.
Russland hat zwei Beteiligungen des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé unter vorübergehende staatliche Verwaltung gestellt. Nestlé bleibt Eigentümer, kann zunächst aber nicht selbst über die Gesellschaften bestimmen.
Ein Moskauer Gericht hat einen Haftbefehl gegen Zhanna Nemzova erlassen. Ihr wird vorgeworfen, die Aktivitäten einer in Russland als „unerwünscht“ eingestuften Organisation organisiert zu haben.
Ein internationales Rechercheteam berichtet, dass bis zu 25.000 Nordkoreaner nach Russland geschickt worden sein sollen, um dort Drohnen zu bauen. Die Zusammenarbeit könnte beiden Regierungen nutzen.
Der 70-jährige Soziologe Nikolaj Sjusew ist in Russland wegen „Landesverrats“ zu sieben Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Menschenrechtsorganisationen bezeichnen ihn als politischen Gefangenen.
Ein Bericht von NPR World beschreibt, wie russische Akteure Angehörige ukrainischer Kriegsgefangener über soziale Netzwerke kontaktieren und Unterstützung oder Gefälligkeiten verlangen sollen.
In der russischen Region Samara ist Berichten zufolge eine Ölraffinerie von der Ukraine angegriffen worden. Der Vorfall fällt in eine Phase neuer Gespräche über einen möglichen Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen.
Dürfen wir zählen, welche Themen dich interessieren? Nur Seitenaufrufe und Gerätetyp – keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte, keine Namen. Deine Wahl kannst du jederzeit ändern. Mehr erfahren