Auf dem CSU-Parteitag in München hat Bundeskanzler Friedrich Merz den Zusammenhalt von CDU und CSU beschworen und ein zügiges Umsetzen der Reformen verlangt. Zu einer möglichen Kandidatur Ilse Aigners für das Bundespräsidentenamt äußerte er sich nicht.
Im neuen Bayerntrend des BR verliert die CSU drei Punkte auf 36 Prozent, die AfD erreicht 21 Prozent. CSU und Freie Wähler kämen nur noch knapp auf eine Mehrheit.
Oberbürgermeister Krause und Ministerpräsident Söder stellen die ersten Schritte für die Olympia-Bewerbung Münchens vor. Bis 2029 rechnet die Stadt nach Angaben Krauses mit Kosten von 18 bis 20 Millionen Euro.
Ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter geht vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof gegen eine neue Regelung der Gemeindeordnung vor. Er sieht darin eine Einschränkung der Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit Antisemitismus und Israelkritik.
Bei der deutschen Olympia-Auswahl fällt die Entscheidung zugunsten Münchens. Damit unterliegt Köln im nationalen Auswahlverfahren, was Folgen für die Bewerbung aus Nordrhein-Westfalen hat.
In München haben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und die britische Innenministerin Shabana Mahmood eine engere Zusammenarbeit bei Grenzschutz, Rückführungen und sogenannten Rückkehrzentren vereinbart.
München soll Deutschland im Bewerbungsverfahren um die Olympischen Spiele vertreten. Laut DW geht es um die Spiele 2036, 2040 oder 2044. Das Konzept knüpft an das Olympia-Erbe von 1972 an und setzt laut Süddeutscher Zeitung auf kompakte und nachhaltige Spiele.
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