Nach Angaben einer palästinensischen Kommission wurden am Freitag mindestens 19 Angriffe israelischer Siedler registriert. Dabei wurden Olivenbäume zerstört, Ernten gestohlen und Bauern verletzt. Israelische Kräfte nahmen zudem 16 Palästinenser fest.
Die israelischen Behörden haben den Leichnam von Marwan F. Harzallah übergeben. Nach Angaben palästinensischer Häftlingsorganisationen werden die sterblichen Überreste von 99 weiteren Palästinensern zurückgehalten.
Der iranische Atomchef Mohammad Eslami weist Forderungen der USA nach deutlichen Einschränkungen der Urananreicherung zurück. Zugleich tauschen Teheran und Washington Vorschläge zur Beendigung des Krieges aus.
Mehr als 100 humanitäre und menschenrechtliche Organisationen warnen ein Jahr nach Beginn der Waffenruhe vor anhaltenden Angriffen, Hunger und einem zusammengebrochenen Gesundheitssystem im Gazastreifen.
Die Kämpfe zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen haben nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration mindestens 201.217 Menschen im Jemen vertrieben. Mehr als die Hälfte stammt aus dem Gouvernement Taiz.
Irans Armee stellt Präventivschläge gegen die USA in Aussicht. Vertreter der Revolutionsgarden erklären, der Iran kontrolliere die Straße von Hormus trotz einer US-Blockade vollständig.
Nach Angaben von SBS World stehen von den Huthi kontrollierte Gebiete im Jemen unter Beschuss Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten. Damit weitet sich die regionale Eskalation auf die Grenzregion aus.
Die Huthi-Miliz hat Saudi-Arabien nach Angaben des STANDARD mit ballistischen Raketen angegriffen. Zudem wurde am Mittwochmorgen der internationale Flughafen der jemenitischen Stadt Aden attackiert.
Ein Bericht des US-Kongressforschungsdienstes beziffert die Zahl der seit Beginn des Iran-Kriegs verlorenen oder beschädigten US-Militärflugzeuge auf mindestens 81. Der Wert wird mit 3,3 Milliarden Dollar angegeben.
Jemenitische Kräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über den höchsten Gipfel im Bezirk Jabal Habashi in der Provinz Taiz ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zur Lage liegen zunächst nicht vor.
Ein Jahr nach dem Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump sind zentrale Ziele laut Arab News nicht erreicht. Israel soll weiterhin nahezu täglich angreifen und rund zwei Drittel des Gebiets kontrollieren.
Zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs erinnern Menschen in Israel an die Opfer. Angehörige verlangen einen unabhängigen Untersuchungsausschuss, während Berichte über Warnungen an Benjamin Netanjahu die Debatte prägen.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition teilte mit, eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete abgefangen zu haben. Weitere Angaben zum Ort, Ziel oder möglichen Schäden liegen bislang nicht vor.
US-Vizepräsident JD Vance verlangt nach Angaben von Arab News eine bedeutende Reduzierung der iranischen Kapazitäten zur Urananreicherung als Voraussetzung für ein Ende des siebenmonatigen Krieges.
Die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Taiz sorgt sich nach Angaben von Al Jazeera angesichts anhaltender Kämpfe um die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff.
Ein Berufungsgericht in Saudi-Arabien soll den 24-jährigen sri-lankischen Migranten Anojan Sivarasa wegen eines Facebook-Kommentars gegen den Islam schuldig gesprochen haben. Ihm droht Medienberichten zufolge die Todesstrafe.
Katar warnt vor globalen Folgen des Iran-Kriegs. Während Vermittlungsgespräche weiterlaufen, bereiten sich regionale Mächte auf eine Stärkung der saudischen Verteidigung vor.
Nach Angaben von Al Jazeera English berichten Palästinenser im besetzten Westjordanland während der Olivenernte von Schlägen, Bränden und dem Diebstahl von Erträgen durch israelische Siedler und Sicherheitskräfte.
An der Westküste Jemens dauern die Kämpfe an. Die international anerkannte Regierung hat nach vorliegenden Angaben Gebiete von den Huthi zurückerobert.
In Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad sind Explosionen gemeldet worden. Die Huthi-Miliz beansprucht Angriffe für sich, während die von Saudi-Arabien angeführte Militärkooperation eigene Erfolge meldet.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition hat nach eigenen Angaben 324 hochwertige Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. An dem Einsatz sollen 100 Kampfflugzeuge beteiligt gewesen sein.
Jemenitische Regierungstruppen melden Erfolge und die Einkesselung Hunderter Huthi-Kämpfer an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab. Eine von den Huthi kontrollierte Nachrichtenagentur weist die Darstellung zurück.
Jemenitische Truppen beanspruchen die Kontrolle über Dhubab und weitere Stellungen nahe der Meerenge Bab al-Mandab. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor.
Mohsen Paknejad hat sein Amt als iranischer Ölminister niedergelegt. Übergangsweise soll Hamid Bovard, Chef der staatlichen National Iranian Oil Company, das Ministerium führen.
Irans Außenminister hält eine militärische Beendigung des Konflikts mit den USA für ausgeschlossen. Gespräche über ein Ende des Krieges stecken offenbar fest, während Washington zuletzt stärker auf wirtschaftlichen Druck setzte.
Die Regierung Jemens hat eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Kontrolle der Huthi-Rebellen angekündigt. Die Huthi erklärten zugleich, Aramco-Anlagen in Saudi-Arabien mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
Im südlibanesischen Ort Houla sollen israelische Truppen eine private Schule mit Sprengsätzen zerstört und Häuser in Brand gesetzt haben. Zudem wurden Luft- und Artillerieangriffe in der Region gemeldet.
Die Huthi-Bewegung hat nach Angaben des ORF neue Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien gemeldet. Welche Einrichtungen betroffen sein sollen, ist bislang nicht bekannt.
Mohsen Rezaei, ein ranghoher Sicherheitsvertreter Irans, hat vor einer gravierenden wirtschaftlichen Krise gewarnt. Seine ungewöhnlich offene Einschätzung folgt auf eine Verschärfung der US-Sanktionen und eine US-Seeblockade.
Nach dem Abzug der US-Truppen aus dem Irak sieht Teheran darin einen politischen Sieg. Die Regierung in Bagdad versucht derweil, Iran-freundliche schiitische Milizen zu entwaffnen – bislang ohne Erfolg.
Die iranische Schauspielerin Elnas Schakerdust ist nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA wegen Aussagen zu getöteten Demonstranten zu einem Jahr Haft verurteilt worden.
Die Vereinigten Staaten haben ihren militärischen Rückzug aus dem Irak abgeschlossen. Damit endet mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Beginn des Irakkriegs die US-Militärpräsenz im Land.
Saudi-Arabien arbeitet an einer Militärallianz gegen die Huthi im Jemen. Der frühere Geheimdienstchef Turki bin Faisal al Saud fordert dabei auch eine Beteiligung Deutschlands.
In der syrischen Provinz Suweida können viele junge Menschen ihre Schul- und Hochschulausbildung wegen des Konflikts zwischen drusischen Führern und der Regierung in Damaskus nicht fortsetzen.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor schwerwiegenden Folgen, falls Hilfslieferungen weiter verzögert in den Gazastreifen gelangen. Ihr Vertreter in Palästina fordert Erleichterungen für medizinische Güter.
Das israelische Militär hat eine Untersuchung veröffentlicht, die Vorwürfe gezielter Angriffe auf Journalisten zurückweisen soll. Menschenrechtsorganisationen machen Israel dennoch für den Tod von Hunderten Medienschaffenden verantwortlich.
König Abdullah II. hat US-Außenminister Marco Rubio zu verstärkten Bemühungen um eine umfassende regionale Waffenruhe aufgerufen. Dabei betonte er die Sicherheits- und Souveränitätsinteressen arabischer Staaten.
Im Jemen hat sich die militärische Auseinandersetzung laut France 24 und UN News verschärft. Das jemenitische Militär kündigte laut France 24 eine umfassende Serie von Angriffen auf Ziele der Huthi an. Das Welternährungsprogramm warnte laut UN News zugleich vor einer Verschärfung der Hunger- und...
In Teilen des Jemen geht nach neuen Kämpfen aktuellen Angaben zufolge drei von vier Familien das Essen aus. Genauere Angaben zu den betroffenen Gebieten und zur Zahl der Menschen liegen bislang nicht vor.
Eine Recherche von Vivian Salama legt nahe, dass Ägyptens damaliger Geheimdienstchef Abbas Kamel Israel am 26. September 2023 vor einer sich zuspitzenden Lage im Gazastreifen und einem möglichen großen Hamas-Angriff warnte.
In Sanaa sind nach vorliegenden Berichten Explosionen zu hören gewesen. Die Meldungen fallen in eine angespannte Phase des Konflikts zwischen den USA und Iran.
US-Präsident Donald Trump hält eine iranische Beteiligung an einem Vorfall auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv für möglich und kündigt für diesen Fall eine harte Reaktion an.
Nach fast zehn Jahren endet der deutsche Einsatz im Irak. Das Feldlager in Erbil wurde übergeben, nachdem die irakische Regierung den Abzug der internationalen Mission verlangt hatte.
Deutschland hat Israel Scanner zur Kontrolle von Hilfslastwagen überlassen. Nach Recherchen des ARD-Studios Tel Aviv sind die Geräte am Grenzgebiet zu Gaza bislang jedoch nicht in Betrieb.
Seit Mitte März sollen im Iran rund 50 Menschen mit Verbindungen zu Protesten oder Oppositionsgruppen hingerichtet worden sein. Nichtregierungsorganisationen berichten von einer Zunahme der Hinrichtungen im Schatten des Krieges.
Die USA haben nach Angaben des Militärs den Abzug aller amerikanischen Truppen aus dem Irak abgeschlossen. Die letzten Soldaten verließen im Rahmen einer Vereinbarung mit Bagdad einen Luftwaffenstützpunkt im Norden des Landes.
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, der Krieg werde „sehr bald“ enden. Nähere Angaben zu einem möglichen Zeitplan oder den Voraussetzungen für ein Ende machte er nicht.
Angesichts zunehmender Spannungen zwischen Iran und den USA kaufen Menschen im Iran verstärkt Lebensmittel und Medikamente. Sanktionen und eine Blockade belasten die Versorgung zusätzlich.
Ali Zarei protestierte im Iran gegen das Regime, wurde verletzt und floh nach Deutschland. Später kehrte er aus bislang ungeklärten Gründen zurück. Nun wurde er zum Tode verurteilt.
Iran stellt nach Angaben des staatlichen Fernsehens neue Angriffe in Aussicht und verknüpft die Sicherheit regionaler Infrastruktur mit dem weiteren Umgang mit einem Plan für die Straße von Hormus.
Mehrere Medien berichten über zunehmende Einschüchterungen palästinensischer Bewohner im besetzten Westjordanland. Laut France 24 setzen Armee und Siedler verstärkt Drohnen zur Überwachung und Einschüchterung ein. Arab News berichtet zudem von verletzten palästinensischen Olivenerntern, während S...
Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf droht laut einem Bericht mit Angriffen auf Infrastruktur in der Region, sollte die Sicherheit Irans gefährdet werden. Hintergrund sind Äußerungen von US-Präsident Trump zur Straße von Hormus.
Mehrere Quellen berichten über Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser und palästinensische Ortschaften im Westjordanland. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weist die Darstellung einer umfassenden Siedlergewalt zurück; laut UN-Angaben gab es zwischen Juni und September mehr als...
Nach dem Scheitern einer von US-Präsident Trump abgelehnten siebentägigen Waffenruhe bemühen sich Vermittler um eine Wiederaufnahme der Atomverhandlungen zwischen Washington und Teheran.
Im Westjordanland führen verschärfte israelische Bewegungseinschränkungen zu langen Umwegen und Verzögerungen. Besonders der Zugang zu medizinischer Versorgung wird dadurch erschwert.
Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, begründet die Zurückweisung eines iranischen Vorschlags mit weitreichenden Forderungen nach einem Ende der Sanktionen. Zugleich hält der Streit um die Straße von Hormus an.
Das israelische Militär soll im Gazastreifen einen Hamas-Kommandeur getötet haben. Ihm wird vorgeworfen, an der Entführung von neun Geiseln beteiligt gewesen zu sein, darunter drei Deutsch-Israelis.
IAEA-Chef Rafael Grossi warnt vor fehlendem Zugang zu Irans Nuklearanlagen und Uranbeständen. Bei einer politischen Einigung könnten internationale Inspektionen nach seiner Einschätzung rasch wieder beginnen.
Laut t-online zeigen neue Satellitenbilder auf Google Maps erhebliche Zerstörungen in Teilen des Gazastreifens, besonders in Rafah. ABC News berichtet unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Gaza von mehr als 74.000 palästinensischen Todesopfern seit Beginn des Krieges.
Laut Arab News bemühen sich Vermittler, Gespräche zwischen Iran und den USA zur Beendigung der Feindseligkeiten und zur Wiederöffnung der Straße von Hormus voranzubringen. Nach Angaben der BBC wartet Iran auf eine offizielle Antwort der USA, nachdem US-Präsident Trump einen Vorschlag zur Öffnung...
Eine Recherche der New York Times stützt einen israelischen Medienbericht, wonach Warnungen vor der Hamas-Invasion im Oktober 2023 möglicherweise nicht ausreichend beachtet wurden. Damit wächst der politische Druck auf Israels Ministerpräsidenten Netanyahu.
Die Vereinten Nationen führen 214 Bauunternehmen im Zusammenhang mit israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland auf. Darunter befindet sich auch ein deutscher Zementhersteller.
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