Nach Tagen von Demonstrationen sind die meisten Schüler in Frankreich am Freitag in den Unterricht zurückgekehrt. Die UN äußerte sich besorgt über gewaltsame Zusammenstöße, während Organisatoren für die kommende Woche neue Proteste ankündigten.
Der Bundespräsident besucht vom 7. bis 9. Oktober Paris und Bordeaux. In beiden Ländern stehen die proeuropäischen Mitte-Regierungen unter Druck, während zentrale deutsch-französische Rüstungsprojekte gescheitert sind.
Antisemitismusvorwürfe bringen die politische Zukunft eines führenden Vertreters der französischen Rechten ins Wanken. Zugleich gibt es seit Monaten Berichte über Spannungen zwischen Jordan Bardella und Marine Le Pen.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen französischen Test einer modernisierten Atomrakete. ORF News meldet den ersten Einsatz einer eigenen ballistischen Rakete durch Kiew. Die vorliegenden Meldungen betreffen unterschiedliche Vorgänge und bestätigen einander nicht.
In Paris bereitet die Regierung milliardenschwere Sparmaßnahmen vor. Weitere Einzelheiten zu Umfang, Zeitplan und konkreten Bereichen liegen bislang nicht vor.
Der Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, weist Vorwürfe antisemitischer Äußerungen entschieden zurück. Die Anschuldigungen sorgen dennoch für Unruhe in Marine Le Pens Präsidentschaftskampagne.
Frankreichs rechtspopulistischer Politiker Jordan Bardella weist Vorwürfe des Antisemitismus zurück. Ein Bericht von Mediapart war kurz nach einem Wahlerfolg des Rassemblement National im Senat veröffentlicht worden.
Ein Bericht erhebt den Vorwurf, Jordan Bardella habe 2013 antisemitische Äußerungen schriftlich verbreitet. Der Chef des französischen Rassemblement National weist das zurück und hat eine Verleumdungsklage eingereicht.
Vor der Debatte über den französischen Haushalt formiert sich Widerstand gegen den geplanten Sparkurs. Auch auf europäischer Ebene steigt die Besorgnis über die finanzpolitische Entwicklung.
Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs ist Papst Leo nach Metz gereist. Dort will er über die europäische Einheit und die weitere Entwicklung Europas sprechen.
Bei einer Rede im UNESCO-Hauptquartier in Paris hat Papst Leo vor den Folgen künstlicher Intelligenz gewarnt und die Wirksamkeit multilateraler Organisationen infrage gestellt.
Marine Le Pen hält an ihrem Plan fest, Frankreich aus der integrierten Militärstruktur der NATO herauszuführen. Einen vollständigen Austritt aus dem Bündnis will sie nach eigenen Angaben jedoch erst nach dem Ende des Ukraine-Kriegs anstreben.
Die französische Regierung sucht angesichts stark gestiegener Dieselpreise nach Lösungen. Der Anstieg steht laut Bericht im Zusammenhang mit gestörten Rohöllieferungen aus dem Nahen Osten und wächstem Unmut in der Bevölkerung.
Frankreich will einen G7-Gipfel zur Energiepolitik ausrichten. Präsident Emmanuel Macron kündigte das Treffen angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise und wachsender Spannungen im Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen den USA und Iran an.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will in den kommenden Wochen ein G7-Treffen zur Energieversorgung einberufen. Zugleich ordnete er Schutzmaßnahmen gegen zunehmende russische hybride Angriffe auf kritische Infrastruktur an.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron trifft am Freitag die Vorsitzenden der politischen Parteien. Im Élysée-Palast soll es um die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine sowie um deren Auswirkungen auf Sicherheit und Energie gehen.
Premierminister Sébastien Lecornu will die öffentlichen Ausgaben Frankreichs im kommenden Jahr um 54 Milliarden Euro senken. Damit soll das Haushaltsdefizit verringert werden.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und sein libanesischer Amtskollege Joseph Aoun haben in Paris über die Unterstützung der libanesischen Streitkräfte und Wege zur Beendigung israelischer Angriffe im Libanon gesprochen.
Premierminister Mark Carney will die Beziehungen Kanadas zur EU vertiefen. Zum Vorschlag einer assoziierten EU-Mitgliedschaft äußerte er sich zurückhaltend und verwies auf die Europäer.
Kanadas Premierminister Mark Carney hat im Europaparlament für eine engere Verbindung mit der EU geworben. Er unterstützt den Vorschlag, Kanada den Status eines assoziierten Partners anzubieten.
Kanadas Ministerpräsident Mark Carney hat vor dem Europäischen Parlament eine mögliche assoziierte Partnerschaft mit der EU begrüßt und eine vertiefte Zusammenarbeit unter anderem im Handel angeregt.
Premierminister Mark Carney hat dem Europaparlament eine enge Zusammenarbeit mit der EU vorgeschlagen. Geplant sind Kooperationen unter anderem bei Handel, Energie, Verteidigung, Raumfahrt und kritischen Rohstoffen.
Französische Fischer haben mehrere Häfen und Öldepots blockiert. Mit den Aktionen protestieren sie gegen stark gestiegene Treibstoffkosten. Zugleich steht die französische Regierung vor schwierigen Haushaltsverhandlungen.
Kanadas Premierminister Carney hat sich vor dem Europäischen Parlament erstmals öffentlich für eine assoziierte Mitgliedschaft seines Landes in der EU ausgesprochen.
Kanadas Premierminister Mark Carney unterstützt eine engere institutionelle Anbindung seines Landes an die EU. Bei einer Rede in Straßburg begrüßte er den Vorschlag einer assoziierten Mitgliedschaft.
In Paris wird über mögliche Sicherheitsalternativen für die Zeit nach der UN-Friedensmission UNIFIL im Libanon beraten. Die Gespräche finden während anhaltender israelischer Angriffe im Süden des Landes statt.
Der kanadische Politiker Carney hat sich vor dem Europäischen Parlament in Straßburg offen für die Idee einer Sondermitgliedschaft Kanadas in der EU gezeigt.
Die französische Präsidentschaftsbewerberin Marine Le Pen will die Ukraine weiter militärisch unterstützen, lehnt zusätzliche finanzielle Hilfen jedoch ab. Frankreich könne sich diese nach ihrer Einschätzung nicht mehr leisten.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und Jordaniens König Abdullah II. Im Mittelpunkt stehen die Sicherheitslage im Libanon und internationale Unterstützung für die libanesische Armee.
Europäische und arabische Militärchefs beraten in Paris über eine stärkere Unterstützung der libanesischen Armee. Anlass ist das bevorstehende Ende des UN-Mandats und die Sorge vor einem neuen israelischen Militäreinsatz im Südlibanon.
Die frühere französische Kulturministerin und Europaabgeordnete Rachida Dati steht in Paris vor Gericht. Im Mittelpunkt stehen mutmaßlich unzulässige Lobbyarbeit für Renault-Nissan und 900.000 Euro an Anwaltshonoraren.
Kanadas Premierminister Mark Carney sucht in Straßburg eine „einzigartige Allianz“ mit der Europäischen Union. Sein Vorstoß steht laut BBC im Zusammenhang mit Spannungen im transatlantischen Verhältnis und Donald Trump.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede zur Lage der Union einen neuen Sicherheitsmechanismus angekündigt. Zudem warb sie für engere Zusammenarbeit und zusätzliche Bündnisse zum Schutz Europas.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will am Mittwoch im Europäischen Parlament in Straßburg ihre jährliche Rede zur Lage der Europäischen Union halten.
Marine Le Pen erhält einer Umfrage zufolge zum Auftakt der französischen Präsidentschaftskampagne die stärkste Unterstützung für die erste Wahlrunde im kommenden Jahr. Die Erhebung gilt jedoch nur als Momentaufnahme.
Der französische Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon warnt vor einer Aufrüstung Deutschlands und kritisiert ein angebliches Spardiktat aus Berlin. Damit grenzt er sich deutlich von der bisherigen deutsch-französischen Zusammenarbeit ab.
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