Rubio warnt vor Stillstand im Ukraine-Krieg
US-Außenminister Marco Rubio drängt auf eine dauerhafte Verhandlungslösung für den Ukraine-Krieg.
Die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und Nachbarn – von Lissabon bis Kiew.
US-Außenminister Marco Rubio drängt auf eine dauerhafte Verhandlungslösung für den Ukraine-Krieg.
Die ukrainische Gegenoffensive „Operation Vivaldi“ hat nach Angaben von Al Jazeera English 175 Quadratkilometer zuvor besetzten Landes um Lyman zurückgewonnen. Russland behauptet zugleich Geländegewinne im September.
Nach dem Besuch von Bundeskanzler Merz reist Bildungsministerin Prien in die Ukraine. CDU-Politiker Röttgen bezeichnet die Unterstützung als deutsches Eigeninteresse. Zugleich werden neue russische Angriffe gemeldet.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. Kurz nach seiner Ankunft wurde in der ukrainischen Hauptstadt Luftalarm ausgelöst, während Russland den Angaben zufolge den ganzen Tag Drohnen einsetzte.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist nach Kiew gereist, um angesichts russischer Angriffe auf die Infrastruktur Solidarität mit der Ukraine zu zeigen. Zugleich verschärft sich der diplomatische Streit zwischen Berlin und Moskau.
Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in die Ukraine gereist. Weitere Einzelheiten zu Programm und Gesprächen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Russland will nach Angaben aus Moskau seine Angriffe auf militärische Einrichtungen, Rüstungsstandorte und verbundene Infrastruktur in der Ukraine ausweiten. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt eine härtere Reaktion auf Russland in Aussicht. Eine neue ukrainische Rakete soll künftig Ziele bis nach Moskau erreichen können.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einem Sonderzug in Kiew angekommen. Vor Ort will er der Ukraine weitere umfangreiche Unterstützung im militärischen Bereich zusagen.
Neue russische Angriffe treffen nach Berichten aus Kiew unter anderem eine Schule, ein Krankenhaus und eine Brücke. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt vor wachsendem Terror in der ukrainischen Hauptstadt.
Nach Angaben von t-online soll Russland einen Plan verfolgen, die ukrainische Energieinfrastruktur weitgehend zu zerstören. Dabei könnten auch Schaltanlagen von Atomkraftwerken betroffen sein.
Russland soll im Krieg gegen die Ukraine hohe Verluste erleiden und besetzte Gebiete verlieren. Zugleich setzt Moskau offenbar neue Drohnen ein, um die ukrainische Verteidigung zu überwinden.
Antriebsschnelle russische Drohnen erschweren nach einem Bericht den Schutz des ukrainischen Luftraums. Hersteller arbeiten zugleich an neuen Abfangdrohnen.
Die New York Times berichtet von abgefangenen russischen Plänen für Angriffe auf die Energie-, Wärme- und Wasserversorgung ukrainischer Großstädte im Winter. Die BBC meldet unter Berufung auf örtliche Behörden einen großangelegten nächtlichen Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur mit m...
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskyj hat Russland in der Nacht Ziele in Kiew sowie zwei ausländische Schiffe im Schwarzen Meer angegriffen.
Russland greift Kiew nach Angaben von WELT inzwischen rund um die Uhr mit Drohnen und Raketen an. Eine veränderte Taktik erschwert die Reaktion und belastet die ukrainischen Soldaten zusätzlich.
Ukrainische Soldaten sollen russische Angreifer aus dem Dorf Perepudowka nahe der Grenze zur Region Dnipropetrowsk vertrieben haben. In der Umgebung dauern die Kämpfe an.
Laut n-tv wirft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland vor, mit Angriffen und diplomatischen Signalen die Welt zu täuschen. Die Salzburger Nachrichten berichten zugleich über ein bilaterales Treffen des deutschen Außenministers Johann Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen Se...
Nach ukrainischen Gegenangriffen sieht Russlands Präsident Wladimir Putin offenbar nur geringe Chancen für neue Friedensgespräche. Die Erfolge der Ukraine im Raum Lyman könnten größer sein als bislang bekannt.
Die USA bemühen sich laut einem Bericht um eine Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Zugleich meldet der ukrainische Präsident Angriffe auf acht Regionen.
Angesichts verstärkter russischer Angriffe auf Strom-, Wasser- und Abwassersysteme bitten ukrainische Abgeordnete Kanada um finanzielle Unterstützung für dringend benötigte Transformatoren.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, die Ukraine sei zu einer maritimen Waffenruhe im Schwarzen Meer bereit. Nun liege der Ball bei Russland.
Russische Angriffe haben laut t-online und BBC World große Teile der ukrainischen Stahlproduktion zum Erliegen gebracht. Die Stahlindustrie gilt als wichtiger Bestandteil der ukrainischen Wirtschaft.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet nach eigenen Angaben mit einem neuen groß angelegten russischen Angriff. Kiew stimmt sich deshalb mit Verbündeten über zusätzliche Luftabwehr ab.
Nach Angaben Kiews ist eine Stadt in der ukrainischen Region Cherson mit etwa 2000 Zivilisten von der Außenwelt abgeschnitten. Hilfe und Evakuierungen seien dort nicht möglich.
Die Vereinten Nationen prangern ein „schockierendes Muster“ sexueller Gewalt durch russische Truppen in der Ukraine an. Russland steht seit Mai auf einer UN-Liste glaubwürdig verdächtigter Konfliktparteien.
Nach Angaben von t-online muss Russland offenbar eine Eliteeinheit zurückziehen. Polen reagiert demnach auf russische Angriffe im Westen der Ukraine, während ein Handelsschiff getroffen wurde.
Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 hat die UN 1.004 Fälle sexualisierter Gewalt in den vom Krieg betroffenen Gebieten der Ukraine dokumentiert. Die meisten Fälle werden russischen Kräften und Funktionären zugerechnet.
Bei russischen Angriffen in einem Gebiet westlich der ukrainischen Hauptstadt sind Menschen ums Leben gekommen.
Die Ukraine meldet den erfolgreichen Test eines neuen Systems zur Drohnenabwehr. Zugleich gibt es Hinweise, dass Russland an einem neuen Marschflugkörper arbeitet, der die Sicherheitslage weiter verschärfen könnte.
Ein russischer Angriff hat nach Angaben von Al Jazeera English ein Einkaufszentrum in Saporischschja getroffen und dort einen Großbrand ausgelöst.
Greenpeace beschuldigt Russland, Stromleitungen zum besetzten ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja zu sabotieren. Für die russische Darstellung ukrainischer Angriffe als Ursache der Schäden habe die Organisation keine Belege gefunden.
Die Ukraine will 2027 so viel wie nie zuvor für ihre Verteidigung ausgeben. Finanzminister Sergij Martschenko kündigte an, dafür alle verfügbaren innerstaatlichen Ressourcen zu bündeln.
Russische Raketen- und Drohnenangriffe haben nach vorliegenden Angaben Kiew sowie die Regionen Saporischschja und Odesa getroffen. Mindestens 19 Menschen wurden verletzt.
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach ukrainischen Angaben in Kiew mindestens 18 Menschen verletzt worden, darunter Kinder. Russland soll dabei offenbar einen neuen Marschflugkörpertyp eingesetzt haben.
Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Odesa und Sumy sind am 16. September Brände ausgebrochen. Wohnhäuser und weitere Gebäude wurden beschädigt, zudem gab es Opfer.
Bei Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben ukrainischer Behörden mindestens 16 Menschen verletzt worden.
Russland soll in der Nacht erneut Ziele nahe dem Zentrum Kiews angegriffen haben. Laut WELT kamen dabei Zirkon-Hyperschallraketen zum Einsatz. Die Angriffe richteten sich dem Bericht zufolge gegen Infrastruktur und Lokomotiven.
Der ORF berichtet von neuen schweren russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew.
Nach vorliegenden Angaben hat die Ukraine im Krieg gegen Russland einen russischen Flugplatz und eine Raffinerie angegriffen. Zudem wurde ein Lager einer Firma des ukrainischen Präsidenten getroffen.
Bei einem nächtlichen Drohnenangriff auf Kiew wurde ein Lager des von Wolodymyr Selenskyj mitgegründeten Unternehmens „Kvartal 95“ zerstört. Verletzte wurden nicht gemeldet.
Laut einem Bericht der NZZ haben ukrainische Truppen im Donbass offenbar heimlich rund 200 Quadratkilometer unter ihre Kontrolle gebracht. Russische Militärstellen sollen die Lage über Wochen beschönigt haben.
Bei einem Drohnenangriff nahe Nikopol in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben des Regionalgouverneurs mindestens fünf Menschen getötet worden. Sieben weitere wurden verletzt.
Eine von Donald Trump vorgeschlagene Waffenruhe im Ukraine-Krieg soll nach vorliegenden Angaben von russischen Forderungen abhängen. Moskau verlangt demnach ein Ende westlicher Sanktionen und ukrainischer Angriffe.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben der Quelle russische Anschlagsversuche auf sein Flugzeug bestätigt. Dabei sollen Drohnen eingesetzt worden sein.
In von Russland kontrollierten Teilen der ukrainischen Region Donezk hat die vorgezogene Abstimmung für die russische Parlamentswahl begonnen. Wahlhelfer und Wähler wurden von bewaffnetem Personal begleitet.
Eine Drohne hat nach Angaben von Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am frühen Dienstag eine Tankstelle in der ukrainischen Hauptstadt getroffen. Der Vorfall ereignete sich kurz nach einer von Donald Trump erklärten Vereinbarung zu Energieanlagen.
Russland hat laut einem Bericht vor Reisen in die ukrainische Hauptstadt gewarnt. Zugverbindungen nach Kiew sollen zudem als legitime Ziele bezeichnet worden sein. In der EU gibt es erneut Streit über Sanktionen gegen Russland.
Deutschland unterstützt die Atomsicherheit am ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja mit einer weiteren Million Euro. Die Anlage liegt im Gebiet des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Die russischen Luftangriffe auf die Ukraine sind intensiver geworden. Besonders betroffen sind laut einem Bericht die Vororte Kiews. Schnellere Drohnen erschweren demnach die Abwehr und erhöhen den Druck auf die Bevölkerung.
Ukrainische Einheiten sollen russische Kräfte bei Lyman in der Region Donezk zurückgedrängt haben. Der Vorstoß wird als bedeutender Erfolg Kiews gewertet, nachdem die Front zuletzt überwiegend als festgefahren galt.
Ein Drohnenangriff auf eine Bahnverbindung im ukrainischen Gebiet Wolyn könnte nach Einschätzung eines hochrangigen EU-Diplomaten darauf gezielt haben, westliche Unterstützer der Ukraine einzuschüchtern.
Am ukrainischen Grenzbahnhof Jahodyn hat eine russische Shahed-Drohne eine Lokomotive getroffen. Menschen kamen nach vorliegenden Informationen nicht ums Leben. Wenige Minuten zuvor hatten internationale Besucher den Bahnhof verlassen.
In der Hauptstadtregion Kyjiw geraten offenbar zunehmend Einrichtungen der zivilen Versorgung ins Visier russischer Angriffe. Betroffen sind demnach Tankstellen sowie Verteilzentren für Lebensmittel und Medikamente.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Ukraine wurde nach vorliegenden Angaben auch ein Zug getroffen. Unter den Betroffenen waren westliche Politiker, darunter ein Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Bei Angriffen in der westukrainischen Region Wolyn wurde nach ukrainischen Angaben die Lokomotive eines Zuges nach Warschau beschädigt. Polen überwachte die Grenzregion und berief einen Krisenstab ein.
Russland will einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj außerhalb des eigenen Staatsgebiets nicht zustimmen. Zugleich werden ukrainische Erfolge im Raum Lyman gemeldet, die bislang nicht unabhängig bestätigt sind.
Der Ukraine fehlen laut einem Bericht offenbar in großem Umfang Luftabwehrraketen. Einige F-16-Kampfjets sollen deshalb bereits ohne Bewaffnung fliegen. Zugleich wächst die Gefahr durch neuartige Jet-Drohnen.
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