Nach Angaben mehrerer Quellen sind eritreische Soldaten in der äthiopischen Region Tigray präsent. Äthiopien und Eritrea beschuldigen sich gegenseitig und verschärfen ihre Kriegsrhetorik.
Mehr als 700.000 Vertriebene in Tawila leiden laut WHO unter schweren Engpässen bei Gesundheitsversorgung, Nahrung, Wasser und Schutz. Der UN-Sicherheitsrat verlängerte zugleich die Sudan-Sanktionen bis 11. Dezember.
Bei Adigrat im Norden Äthiopiens sind eritreische Fahrzeuge nach Angaben eines Konfliktmonitors und von Augenzeugen von Drohnen getroffen worden. Eritreas Informationsminister bestreitet, dass sich eritreische Truppen auf äthiopischem Gebiet befinden.
Das im Osten Libyens tagende Parlament hat seinen langjährigen Vorsitzenden Saleh nach zwölf Jahren abgelöst. Zum Nachfolger wurde Al-Salhin Abdelnabi al-Obeidi bestimmt.
Agila Saleh ist nach zwölf Jahren als Präsident des libyschen Parlaments abgelöst worden. Abgeordnete wählten nach Angaben des Parlamentssprechers Al-Salhin Abdelnabi Al-Obeidi zu seinem Nachfolger.
Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump hat in Ägypten den sudanesischen Militärchef getroffen. Das Gespräch soll dazu beitragen, den seit April 2023 andauernden Krieg im Sudan zu beenden.
Pro-Regierungskräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über Mekelle, die Hauptstadt der äthiopischen Region Tigray, zurückgewonnen. Der Rückzug der Rebellen gilt als Rückschlag für das oppositionelle Bündnis.
Nach der Festnahme von sechs Mitarbeitern der Plattform Matsadaash ist ein ägyptischer Journalist wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe angeklagt worden. Der Verbleib der fünf anderen bleibt unklar.
Berichte von Al Jazeera English und ORF bestätigen übereinstimmend, dass äthiopische Regierungstruppen im Zuge erneuter Kämpfe in die Regionalhauptstadt Mekele eingerückt sind beziehungsweise sie zurückerobert haben. Africanews berichtet zudem von einem seit fast zwei Wochen andauernden inneren K...
Äthiopien beschuldigt Ägypten, Eritrea und Sudan, bewaffnete Gruppen zu unterstützen. Damit wächst die Sorge, dass sich ein Konflikt am Horn von Afrika über die Landesgrenzen hinaus ausweiten könnte.
In der äthiopischen Region Tigray ist die Lage nach Angaben von Zeit Online erneut angespannt. Eine regierungsnahe Miliz soll in Richtung der Regionalhauptstadt Mekelle vorgerückt sein.
Der Bruch zwischen Äthiopien und Eritrea verschärft die Sicherheitslage am Horn von Afrika. Experten warnen, dass die Spannungen auf Nachbarstaaten übergreifen und den kriegsgeplagten Sudan zusätzlich destabilisieren könnten.
Der frühere sudanesische Präsident Baschir ist in Khartum hospitalisiert worden. Seit seinem Sturz im Jahr 2019 verbrachte der 82-Jährige die meiste Zeit abwechselnd im Krankenhaus und im Gefängnis.
Das algerische Unterhaus hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der für vorsätzliche Waldbrandstiftung die Todesstrafe vorsieht. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Vorhaben und sehen darin ein mögliches Vorgehen gegen politische Oppositionsgruppen.
Äthiopien und Eritrea haben angesichts der eskalierenden Kämpfe im Norden Äthiopiens ihre diplomatischen Beziehungen beendet. Dort gehen äthiopische Truppen gegen Rebellen vor.
Im Zuge neuer Kämpfe im Norden Äthiopiens haben Addis Abeba und Eritrea ihre diplomatischen Beziehungen beendet. Beide Seiten werfen einander vor, interne Konflikte zu verschärfen.
Im Norden Äthiopiens verschärft sich die Lage. Während in Addis Abeba Explosionen zu hören waren, verlassen Tausende Menschen die Stadt Mekelle. Der Vormarsch von Truppen geht mit unterbrochenen Dienstleistungen einher.
Griechenland und vier weitere EU-Staaten, darunter Deutschland, arbeiten an einem Rückführungszentrum außerhalb der EU. Ein afrikanisches Partnerland soll bereits eine Zusage gegeben haben.
In Ägypten sind nach Angaben von Spiegel Online sechs Investigativjournalisten der Plattform „Matsada2sh“ festgenommen worden. Zu Haftort und Gründen liegen bislang offenbar keine Angaben vor.
Nach Kritik von Menschenrechtsorganisationen hat Tunesiens Präsident Kais Saied eine umstrittene Regelung geändert. Die bislang vorgesehene fünfjährige Haftstrafe für die Verbreitung von Falschmeldungen soll entfallen.
Fatima Ezzahra El Mansouri übernimmt in Marokko als erste Frau das Amt der Regierungschefin. Die Juristin und Politikerin gehört der zentristischen Partei für Authentizität und Modernität an.
Der sudanesische Außenminister hat vor der UN-Generalversammlung über die Lage seines Landes gesprochen, das von Krieg, massiver Vertreibung und einer sich verschärfenden Finanzierungslücke bei der humanitären Hilfe betroffen ist.
In einem Teil Südafrikas sind laut BBC seit Juli zwölf Frauen getötet worden. Präsident Cyril Ramaphosa hat laut Hindustan Times daraufhin Maßnahmen angeordnet und die Morde laut BBC als Belastung für das nationale Gewissen bezeichnet.
Äthiopiens Armee gibt an, eine wichtige Stadt in der umkämpften Region Tigray eingenommen zu haben. In Südafrika starben bei zwei Schusswaffenangriffen zudem mindestens 28 Menschen.
Nach der Einnahme von Erebti sind Rebellen der TPLF in Richtung Afdera vorgestoßen. In der Region Afar könnten mindestens 150.000 Menschen vertrieben worden sein. Betroffen ist auch die wichtige Handelsroute nach Dschibuti.
In Sudan sind nach Angaben von Augenzeugen zwei Städte angegriffen worden. Armeechef Abdel Fattah al-Burhan hält trotz internationalen Drucks an der Fortsetzung des seit 2023 andauernden Krieges gegen die RSF fest.
Ein Bericht von Anthropic erhebt den Vorwurf, dass die KI Claude für prorussische Einflusskampagnen in der Zentralafrikanischen Republik eingesetzt wurde. Auch vier weitere afrikanische Staaten werden genannt.
Die Europäische Union gibt neue humanitäre Hilfen frei. Der größte Teil der Mittel ist für Maßnahmen in Subsahara-Afrika vorgesehen, unter anderem im Zusammenhang mit Migration, Konflikten und Ernährungsunsicherheit.
In Äthiopien verschärft sich die Lage nach Angaben der TPLF. Die Rebellen sprechen von einem offenen Krieg mit den föderalen Streitkräften und haben sich mit mehreren bewaffneten Gruppen zusammengeschlossen.
Im Norden Äthiopiens hat sich der Konflikt zwischen Regierungstruppen und der TPLF verschärft. Die Armee meldet 272 getötete TPLF-Kämpfer, während die Rebellen von einem umfassenden Krieg sprechen.
In der äthiopischen Region Afar liefern sich Regierungstruppen und Rebellen aus Tigray schwere Gefechte. Zugleich gibt es Berichte über Internetausfälle im Norden des Landes.
Vier Jahre nach dem Ende des verheerenden Tigray-Kriegs berichtet die Führung der Region von neuen Gefechten mit Äthiopiens Zentralregierung. Im Raum Mekelle und an der Grenze zu Afar soll es zu Kämpfen gekommen sein.
Vier Jahre nach dem Ende eines verheerenden Konflikts wächst in Äthiopiens Tigray-Region die Sorge vor einer erneuten Eskalation. Der damalige Friedensschluss gilt als fragil.
Kräfte aus der Region Tigray haben nach Angaben mehrerer Quellen Flughäfen übernommen. Zugleich kam es in der benachbarten Region Afar zu Gefechten mit Bundestruppen.
Präsident Salva Kiir hat die Regierung des Südsudan aufgelöst. Der Schritt soll den Weg für die lange verzögerten ersten nationalen Wahlen des Landes freimachen, weckt aber zugleich Sorgen vor unkontrollierter Machtkonzentration.
Ein Bündnis von sieben bewaffneten Gruppen will die äthiopische Regierung stürzen. Die Entwicklung weckt Befürchtungen vor einer erneuten Eskalation des Konflikts bis hin zu einem neuen Bürgerkrieg.
Die TPLF, Fano-Milizen aus Amhara und die Oromo Liberation Army wollen gemeinsam gegen die Regierung von Ministerpräsident Abiy Ahmed vorgehen und eine Übergangsregierung einsetzen.
Sieben bewaffnete äthiopische Gruppen, darunter die TPLF, haben sich gegen die Bundesregierung zusammengeschlossen. Truppenansammlungen an der Grenze eines nördlichen Bundesstaats schüren Sorgen vor einem neuen Krieg.
Bei tagelangen gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Abyei-Grenzregion zwischen Sudan und Südsudan sind mindestens 26 Menschen getötet worden. Die UN-Sicherheitstruppe UNISFA verstärkt ihre Maßnahmen vor Ort.
In Teilen Khartums nehmen mehrere große Krankenhäuser den Betrieb schrittweise wieder auf. In Darfur und Kordofan bleibt die medizinische Versorgung dagegen durch anhaltende Engpässe bei Strom, Ausrüstung, Medikamenten und Personal stark belastet.
Wegen anhaltender Kämpfe und Drohnenangriffe sollen rund 20.000 Studierende aus Tigray vorübergehend an andere staatliche Hochschulen wechseln. Das Bildungsministerium wirft der TPLF vor, Universitäten militärisch zu nutzen.
Nach dem Fund der Leiche einer neunten Frau prüfen die Behörden in Südafrika mögliche Zusammenhänge zwischen mehreren Todesfällen. Zugleich warnen sie vor voreiligen Schlussfolgerungen.
Im nigerianischen Bundesstaat Ondo sind mindestens 48 Menschen gestorben, nachdem sie ein Getränk konsumiert hatten, das im Verdacht steht, Methanol zu enthalten.
Der erfahrene südafrikanische Rundfunkjournalist Owen Ndlovu ist nahe Johannesburg tot aufgefunden worden. Stunden zuvor hatten bewaffnete Männer ihn entführt. Sein Leichnam wies Schussverletzungen auf.
Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi hat sich gegen eine Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung aus dem Gazastreifen ausgesprochen. Zuvor hatte Israels Verteidigungsminister eine Entfernung von Palästinensern aus dem Gebiet angekündigt.
Präsident Salva Kiir hat die Abberufung des Leiters der südsudanesischen Wahlbehörde angekündigt. Der Schritt erfolgt nur drei Monate vor der ersten Wahl des Landes.
In der Umgebung des internationalen Flughafens von Johannesburg sind die Leichen von sieben Frauen entdeckt worden. Fünf der Funde erfolgten innerhalb einer Woche und lösten in Südafrika Angst, Trauer und Wut aus.
Die US-Regierung will Visaanträge von Südafrikanern ablehnen, denen sie eine Beteiligung an der Diskriminierung weißer Menschen vorwirft. Pretoria weist die Anschuldigungen zurück.
Bei einem Treffen in Kairo stellte sich Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi hinter Saudi-Arabiens Aufruf zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer. Die Störungen belasten auch die Einnahmen des Suezkanals.
Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman und Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi haben in Kairo über die Sicherheit der Schifffahrt im Roten Meer beraten. Hintergrund sind Huthi-Angriffe auf wichtige Öltransportrouten.
Etwa ein Jahr vor der Präsidentenwahl in Kenia sollen Motorradgangs Oppositionsveranstaltungen mit Macheten angegriffen haben. Die Opposition macht auch die Regierung für die Gewalt verantwortlich.
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