Die israelischen Behörden haben den Leichnam von Marwan F. Harzallah übergeben. Nach Angaben palästinensischer Häftlingsorganisationen werden die sterblichen Überreste von 99 weiteren Palästinensern zurückgehalten.
Zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs erinnern Menschen in Israel an die Opfer. Angehörige verlangen einen unabhängigen Untersuchungsausschuss, während Berichte über Warnungen an Benjamin Netanjahu die Debatte prägen.
Eine Recherche von Vivian Salama legt nahe, dass Ägyptens damaliger Geheimdienstchef Abbas Kamel Israel am 26. September 2023 vor einer sich zuspitzenden Lage im Gazastreifen und einem möglichen großen Hamas-Angriff warnte.
Deutschland hat Israel Scanner zur Kontrolle von Hilfslastwagen überlassen. Nach Recherchen des ARD-Studios Tel Aviv sind die Geräte am Grenzgebiet zu Gaza bislang jedoch nicht in Betrieb.
Eine Recherche der New York Times stützt einen israelischen Medienbericht, wonach Warnungen vor der Hamas-Invasion im Oktober 2023 möglicherweise nicht ausreichend beachtet wurden. Damit wächst der politische Druck auf Israels Ministerpräsidenten Netanyahu.
Der Dokumentarfilm „NAZA“ sorgt in Israel für Proteste und eine politische Debatte. Die Filmemacher berichten mithilfe anonymer Militärquellen über die Tötung von Zivilisten in Gaza und sehen sich Drohungen ausgesetzt.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten verurteilt Pläne der israelischen Regierung, Personen wegen der Verunglimpfung israelischer Soldaten im Ausland die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt an, auch nach der für Ende Oktober geplanten Wahl weiterregieren zu wollen. Seine politische Mission im Gazastreifen soll fortgesetzt werden; als weiteres Ziel nennt er den Sturz des iranischen Regimes.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will nach der für Ende Oktober angekündigten Wahl im Amt bleiben. Zum Wahlkampfauftakt stellt er seine Kriegspolitik als Erfolg dar und erklärt die Mission im Gazastreifen für noch nicht erfüllt.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, der Krieg im Nahen Osten habe Iran militärisch geschwächt. Teherans Wunsch, Israel zu zerstören, sei dadurch jedoch nicht verschwunden.
Israel und Marokko haben sich auf die Eröffnung von Botschaften und eine Aufwertung ihrer diplomatischen Beziehungen verständigt. Zudem soll der direkte kommerzielle Flugverkehr wieder aufgenommen und ausgebaut werden.
Die USA wollen Israel nach einem Bericht der Jerusalem Daily Waffen im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar liefern. Zudem wird über den Tod eines 15-Jährigen bei einem Angriff im Gazastreifen berichtet.
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