Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt an, auch nach der für Ende Oktober geplanten Wahl weiterregieren zu wollen. Seine politische Mission im Gazastreifen soll fortgesetzt werden; als weiteres Ziel nennt er den Sturz des iranischen Regimes.
Die israelischen Behörden haben den Leichnam von Marwan F. Harzallah übergeben. Nach Angaben palästinensischer Häftlingsorganisationen werden die sterblichen Überreste von 99 weiteren Palästinensern zurückgehalten.
Eine Recherche von Vivian Salama legt nahe, dass Ägyptens damaliger Geheimdienstchef Abbas Kamel Israel am 26. September 2023 vor einer sich zuspitzenden Lage im Gazastreifen und einem möglichen großen Hamas-Angriff warnte.
Deutschland hat Israel Scanner zur Kontrolle von Hilfslastwagen überlassen. Nach Recherchen des ARD-Studios Tel Aviv sind die Geräte am Grenzgebiet zu Gaza bislang jedoch nicht in Betrieb.
Der Dokumentarfilm „NAZA“ sorgt in Israel für Proteste und eine politische Debatte. Die Filmemacher berichten mithilfe anonymer Militärquellen über die Tötung von Zivilisten in Gaza und sehen sich Drohungen ausgesetzt.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten verurteilt Pläne der israelischen Regierung, Personen wegen der Verunglimpfung israelischer Soldaten im Ausland die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will nach der für Ende Oktober angekündigten Wahl im Amt bleiben. Zum Wahlkampfauftakt stellt er seine Kriegspolitik als Erfolg dar und erklärt die Mission im Gazastreifen für noch nicht erfüllt.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, der Krieg im Nahen Osten habe Iran militärisch geschwächt. Teherans Wunsch, Israel zu zerstören, sei dadurch jedoch nicht verschwunden.
Israel und Marokko haben sich auf die Eröffnung von Botschaften und eine Aufwertung ihrer diplomatischen Beziehungen verständigt. Zudem soll der direkte kommerzielle Flugverkehr wieder aufgenommen und ausgebaut werden.
Die USA wollen Israel nach einem Bericht der Jerusalem Daily Waffen im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar liefern. Zudem wird über den Tod eines 15-Jährigen bei einem Angriff im Gazastreifen berichtet.
Nach dem Preisgewinn der Dokumentation „Naza“ in Venedig sehen sich die Regisseure scharfer Kritik israelischer Minister ausgesetzt. Eine Aberkennung ihrer Staatsbürgerschaft ist bislang nicht bestätigt.
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