Im sudanesischen Bundesstaat Blue Nile sind nach ersten Berichten mindestens 40 Menschen bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff getötet worden. Zugleich berichtet die UN von zunehmenden Einsätzen in Südsyrien und einer schweren Lage für Frauen und Mädchen in Gaza.
Nach dem Tod eines Ebola-Patienten in Nairobi suchen kenianische Behörden nach 57 weiteren Kontaktpersonen. Der Mann hatte mehrere Städte im Kongo, Uganda und schließlich Kenia passiert, ohne entdeckt zu werden.
Beim Absturz eines Flugzeugs der nigerianischen Luftwaffe sind nach offiziellen Angaben 25 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern waren auch zivile Angehörige. Überlebende wurden nicht gefunden.
Der Fund der Leichen von zwölf Frauen nahe Johannesburg macht die Gewalt gegen Frauen in Südafrika erneut sichtbar. Zugleich berichtet die BBC über Männer, die sich für ein Ende dieser Gewalt einsetzen.
In Südafrika sind einem Bericht zufolge bis September mindestens 43 Menschen bei mutmaßlich politisch motivierten Attentaten getötet worden. Die Kommunalwahlen sollen in einem Monat stattfinden.
Zwei separate Massenschießereien haben in Südafrika fast 30 Menschen das Leben gekostet. In der Bevölkerung wächst der Ruf nach entschiedenerem Vorgehen der Regierung gegen illegale Waffen.
Nach mehreren tödlichen Schusswaffenangriffen am Wochenende kündigt Präsident Cyril Ramaphosa ein entschlossenes Vorgehen gegen Gewalt und organisiertes Verbrechen an.
In Ekurhuleni östlich von Johannesburg ist nach Angaben der südafrikanischen Polizei die Leiche einer weiteren Frau gefunden worden. Die Behörden untersuchen eine Serie von Tötungsdelikten.
Nach einer Schießerei in einer Bar in Südafrika ist die Zahl der Todesopfer laut Polizei auf 18 gestiegen. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen liegen bislang nicht vor.
In Johannesburg sind an einem Wochenende zwei weitere Frauen tot gefunden worden. Damit steigt die Zahl der getöteten Frauen in der Stadt innerhalb von zwei Monaten auf elf. Die Polizei setzt auf Hinweise und lobt eine Belohnung aus.
Bei zwei voneinander getrennten Schusswaffenangriffen in Townships nahe Johannesburg und Kapstadt sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor waren bei einer Party in Durban elf Menschen getötet worden.
In Südafrika sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Menschen getötet worden. Hindustan Times berichtet von 18 Toten nach einem Angriff auf eine Taverne in einem Township; Al Jazeera bestätigt einen Schusswaffenangriff mit mehreren Todesopfern, nennt in der vorliegenden Meldung jedoch keine Zahl.
Heftige Regenfälle haben mehrere Orte im Westen Libyens überflutet. In betroffenen Gebieten fielen Strom- und Wasserversorgung aus, während Menschen in Schlammströmen eingeschlossen wurden.
Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden im August in Nigeria mehr als 500 Menschen von Islamisten entführt. Eine zuvor veröffentlichte, deutlich niedrigere Zahl löste Proteste aus.
Nigerianische Behörden haben nach eigenen Angaben ein weiteres großes Methamphetamin-Labor aufgedeckt. Seit Mai ist es der vierte derartige Einsatz, bei dem Verbindungen zu mexikanischen Staatsangehörigen genannt werden.
Bei einem Schusswaffenangriff in einem Township im südafrikanischen Durban sind elf Menschen ums Leben gekommen. Unter den Getöteten war nach vorliegenden Angaben auch eine schwangere Frau.
Am Ölfeld Al-Scharara im Südwesten Libyens hat eine bewaffnete Gruppe ein Ventil an einer Pipeline geschlossen. Die Maßnahme beeinträchtigt die Produktion und verdeutlicht die anhaltenden Sicherheitsprobleme in der Region.
Nach einer Demonstration in Tunesien sind mindestens elf Menschen festgenommen worden. Sie hatten die Freilassung inhaftierter Organisatoren einer humanitären Gaza-Flottille gefordert.
Die südafrikanische Polizei hat nach eigenen Angaben drei Verdächtige im Zusammenhang mit einem Fall aus einer Serie von Tötungen von Frauen nahe Johannesburg festgenommen.
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im Westen Äthiopiens sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen zwölf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden.
Der Tod von neun Frauen binnen zwei Monaten sorgt im Großraum Johannesburg für Angst vor einem möglichen Serienmörder. Zugleich rückt die Meldung die Femizidkrise und Vorwürfe des Staatsversagens in Südafrika in den Fokus.
In Nigeria untersuchen die Behörden den Tod von 37 Menschen, die wegen illegalen Bergbaus festgehalten wurden. Als mögliche Ursachen gelten ein Krankheitsausbruch sowie Überbelegung und unzureichende Belüftung.
Im nigerianischen Bundesstaat Ondo sind nach dem Konsum eines vermutlich methanolhaltigen alkoholischen Getränks mindestens 49 Menschen gestorben. Rund 100 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm 15 Verdächtige fest.
Nach dem Tod von 37 jungen Männern in einer Haftzelle hat Nigeria ein unabhängiges zehnköpfiges Gremium eingesetzt. Die Betroffenen waren wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden.
Nach dem Tod von 37 Männern in einer Haftzelle der nigerianischen Zivil- und Katastrophenschutztruppe verlangen Angehörige Gerechtigkeit. Die Regierung setzte einen unabhängigen Untersuchungsausschuss ein.
In Minna im nigerianischen Bundesstaat Niger hat die Polizei nach Angaben der Hindustan Times Tränengas gegen Protestierende eingesetzt. Anlass sind die Todesfälle von 37 Bergleuten in Gewahrsam.
In Nigeria wird der Tod von 37 mutmaßlich am illegalen Bergbau beteiligten Verdächtigen untersucht. Behörden sprechen von einem Krankheitsausbruch, ein Überlebender deutet dagegen auf mögliches Ersticken hin.
In Unity State verschärft sich die Hochwassergefahr. Die UN verschieben deshalb die geplante Schließung eines Stützpunkts, um ihre Präsenz in der betroffenen Region zunächst aufrechtzuerhalten.
In Niger State im Zentrum Nigerias sind 37 mutmaßliche illegale Bergleute in einer Haftanstalt des Zivilschutzes gestorben. Die Behörden leiteten Ermittlungen zu den bislang unklaren Umständen ein.
In Niger State sind 37 mutmaßlich illegal tätige Bergleute während ihres Gewahrsams bei einer Sicherheitsbehörde gestorben. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet.
In derselben Region nahe Johannesburg sind binnen zwei Monaten neun Frauen tot aufgefunden worden. Die südafrikanische Polizei prüft mögliche Zusammenhänge, bislang ist jedoch keine Verbindung bestätigt.
Bewaffnete Banden sollen im Bundesstaat Zamfara mehrere Dörfer angegriffen, mindestens 15 Menschen getötet und Häuser geplündert haben. Die Angaben stammen von Anwohnern.
Im Umland von Johannesburg ist die Leiche einer neunten Frau gefunden worden. Südafrikanische Behörden prüfen einen möglichen Zusammenhang zwischen den Tötungsdelikten der vergangenen zwei Monate.
In der Region um Johannesburg sind binnen zwei Monaten neun Frauen getötet worden. Einige Opfer wurden teilweise entkleidet aufgefunden. Die Polizei reagierte mit Straßensperren; am Donnerstag wurde eine weitere Leiche entdeckt.
In Johannesburg ist die Leiche einer neunten Frau gefunden worden. Mehrere Frauen wurden teilweise unbekleidet und mit Verletzungen entdeckt. Die Funde verstärken die Sorge vor einem möglichen Serienmörder oder einer Tätergruppe.
Eine Mordserie an Frauen sorgt in Südafrika für Bestürzung. Die Fälle stehen im Osten Johannesburgs im Mittelpunkt einer größeren polizeilichen Untersuchung.
Die südafrikanische Polizei untersucht den Fund der Leiche einer neunten Frau östlich von Johannesburg. Die Ermittler prüfen einen möglichen Zusammenhang mit einer mutmaßlichen Serie von Tötungsdelikten.
Nahe Johannesburg sind weitere Leichen von Frauen gefunden worden. Die Polizei untersucht die Todesfälle und prüft, ob ein Zusammenhang mit einem möglichen Serienmörder besteht. Südafrikas Präsident sagte Gerechtigkeit zu.
Nigerianische Behörden haben nach eigenen Angaben Arturo Carrera Loaiza an einem internationalen Flughafen festgenommen. Ihm wird eine Beteiligung an der Produktion von Methamphetamin vorgeworfen. Loaiza weist die Anschuldigungen zurück.
Bei einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen sind in Südafrika nach Angaben von Al Jazeera 21 Menschen ums Leben gekommen. Der genaue Unfallort wurde zunächst nicht genannt.
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