In Oleschky kämpfen Zivilisten ums Überleben
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Bildung, Soziales, Kultur und Alltag.
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Vor dem Winter benötigen nach Angaben der IOM fast alle Menschen in Gaza Zelte oder Unterstützung. Erwarteter Starkregen könnte beschädigte Gebäude und Entwässerungssysteme zusätzlich belasten.
In 57 von Gavi unterstützten Ländern erhielten 2025 rund 9,5 Millionen Kinder keine Routineimpfung. Zugleich wurden nach Angaben der Impfstoffallianz mehr als 73 Millionen Kinder durch unterstützte Programme immunisiert.
Eine Studie der Universität Trier erfasst 355 Betroffene sexualisierter Gewalt im Bistum Trier für die Jahre 1946 bis 1966.
2025/26 besuchten 66,9 Prozent der Kinder bis fünf Jahre eine Krippe oder einen Kindergarten. Die Statistik Austria stellte zugleich große Unterschiede zwischen den Bundesländern und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung fest.
Betroffene berichten von psychischer, körperlicher, sexualisierter und spiritueller Gewalt.
In Myanmar sind laut einem UNDP-Bericht mehr als 37 Millionen Menschen von sich überschneidenden Krisen betroffen. Konflikt, Vertreibung, wirtschaftliche Belastungen und Naturkatastrophen verschärfen die Armut.
32,1 Prozent der drei- bis fünfjährigen Kinder in elementaren Bildungseinrichtungen sprechen als Erstsprache nicht Deutsch. In Wien liegt der Anteil bei 60 Prozent.
Die kanadische Schriftstellerin Anne Carson ist mit dem Literaturnobelpreis 2026 ausgezeichnet worden. Die Entscheidung folgt auf einen Auswahlprozess, der ein Jahr zuvor mit den Nominierungen beginnt.
In Frankreich setzen Schülerinnen und Schüler ihre Proteste für mehr Bildungsfinanzierung und bessere Bedingungen fort. Universitätsstudierende und Gewerkschaften schlossen sich an, während die Regierung bis Monatsende einen Aktionsplan vorlegen will.
Nach dem Tod der zwangsgeräumten 87-jährigen Maricarmen gingen in Spanien Zehntausende Menschen auf die Straße. In Madrid errichteten Demonstrierende eine Gedenkstätte und marschierten zu ihrer früheren Wohnung.
Im ersten Monat der Regulierungszeit sind im Kanton Graubünden 17 Wölfe geschossen worden. Bis Ende Januar sollen dort insgesamt 61 Tiere erlegt werden.
Bei den Männern sind es 23 Prozent. Das zeigt der aktuelle Austrian Health Report.
Mehr als zwei Drittel der Kinder, die 2025 über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa kamen, waren ohne Begleitung unterwegs. Ein UN-Bericht dokumentiert Gewalt, Ausbeutung und Täuschung auf den Routen.
In den Konfliktgebieten des Jemen können mehr als 137.000 Schülerinnen und Schüler derzeit nicht zur Schule gehen. Besonders für vertriebene Kinder wächst damit die Hoffnung auf eine Rückkehr in den Unterricht.
Anti-Einwanderer-Gewalt in Südafrika hat laut New York Times Zehntausende Malawier zur Rückkehr gezwungen. In Malawi fehlen dadurch dringend benötigte Geldzuflüsse, während Familien mit Hunger kämpfen.
Eine Auswertung des Paritätischen Gesamtverbands zeigt eine hohe Armutsbetroffenheit unter Studierenden in Deutschland. Besonders belastet sind alleinlebende Studierende und Menschen in Wohngemeinschaften.
Im Südsudan könnten nach Angaben von Al Jazeera English bis Oktober mehr als eine Million Menschen lebenswichtige Hilfe verlieren. Gleichzeitig gehen die Finanzierung und die Lebensmittelvorräte zurück, während weitere Menschen aus dem Sudan eintreffen.
In Paris haben sich nach Angaben der Japan Times rund 56.000 Menschen an Protesten von Studierenden und Schülern beteiligt. Die Bewegung fordert bessere Bedingungen an Bildungseinrichtungen und läuft seit Ende September.
Während Israel über seine politische Zukunft abstimmt, bleibt der Wiederaufbau im Gazastreifen nach Angaben von SBS World vollständig blockiert. Einige Bewohner stehen demnach vor ihrem dritten Winter in Zelten.
Der Wasserstand im Untersee des Bodensees ist in Berlingen auf den niedrigsten bislang gemessenen Stand gefallen. Damit wurde der bisherige Rekord vom Januar 1949 unterschritten. Der Pegel sinkt weiter.
In Deutschland hat eine Heimaufsicht Pflegeeinrichtungen die Betreuung von Menschen mit besonders hohem Pflegebedarf untersagt. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Einrichtungen und den Gründen liegen zunächst nicht vor.
Eine Recherche des NDR zeigt, dass Karrierechancen und Weiterbildung für Ärztinnen in Deutschland häufig stark von ihren Vorgesetzten abhängen. Im Mittelpunkt stehen Machtmissbrauch und geschlechtsspezifische Benachteiligung im OP.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor wachsenden Lücken in der medizinischen Versorgung des Jemen. Fast 1.000 Menschen wurden bei der jüngsten Eskalation getötet, knapp 198.000 weitere vertrieben.
Eurostat-Daten zeigen: Unter den europäischen Staaten zieht es russische Regimekritiker im Zuge von Putins Krieg besonders häufig nach Deutschland.
Der britische Bestsellerautor Jeffrey Archer ist mit 86 Jahren gestorben. Sein Tod ereignete sich nur einen Tag vor dem Erscheinen seines letzten Werks.
Bei Tests öffneten sich die Gurte zweier Kindersitze, woraufhin ein Dummy aus dem Sitz geschleudert wurde. Der ÖAMTC rät deshalb vom Kauf der Modelle ab.
In Barcelona haben Zehntausende gegen hohe Mieten und fehlenden Wohnraum demonstriert. Spaniens Gewerkschaften kündigten wegen der Wohnungskrise einen Generalstreik an.
Im US-Bundesstaat New York gilt wegen eines Masernausbruchs ein landesweiter Katastrophennotstand. Seit Jahresbeginn wurden 108 Fälle gemeldet. Die Maßnahme soll unter anderem den Zugang zu MMR-Impfungen erweitern.
Nach der Überstellung mutmaßlicher IS-Angehöriger aus Nordostsyrien in den Irak warnt Human Rights Watch vor schweren Haftbedingungen, möglichen Foltervorwürfen und fehlendem Zugang zu wirksamer rechtlicher Vertretung.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff erinnert Israel an die Opfer. Präsident Herzog warnt vor gesellschaftlichen Gräben. Eine Studie beleuchtet zugleich die Folgen von Antisemitismus in Deutschland.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 leben viele Palästinenser im Gazastreifen in Zelten und unter schwierigen humanitären Bedingungen. Berichte nennen weitreichende Gebäudeschäden und anhaltende Angriffe.
Die anhaltende Hunger- und Versorgungskrise im Gazastreifen erschwert palästinensischen Müttern das Stillen ihrer Babys. Viele suchen deshalb Unterstützung.
Anhaltende Stromausfälle erschweren den Betrieb von Krankenhäusern in Aden. Familien leiden unter schlaflosen Nächten und verdorbenen Lebensmitteln.
Nach der Veröffentlichung einer Studie zu geistlichem Missbrauch haben Kirchenvertreter Fehler eingeräumt und einen Ausbau der Präventionsarbeit angekündigt.
Das Klinikum Penzberg verliert voraussichtlich ab 2027 seine Notaufnahme. Auch eine Intensivstation und die stationäre Chirurgie sollen entfallen. Geplant ist eine sektorenübergreifende Versorgungseinrichtung.
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Russland werden bis zu 200 Kontaktpersonen vorsorglich isoliert. Ob die Frau tatsächlich an Lungenpest starb, ist bislang nicht bestätigt.
Sinkende Geburtenraten und die Abwanderung junger Menschen setzen abgelegene griechische Inseln unter Druck. Die Entwicklung gilt als Beispiel für den demografischen Rückgang in Europa.
Die Zahl der Menschen im Rentenalter, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, steigt. Besonders deutlich fällt der Zuwachs bei ausländischen Empfängern aus.
Viele EU-Staaten setzen auf die Rückkehr syrischer Flüchtlinge. Doch hohe Preise, Korruption und politische Machtkämpfe erschweren eine Heimkehr und dämpfen die Erwartungen.
Irene Butter, die als Jugendliche das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebte, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die gebürtige Berlinerin setzte sich später für Frieden und Erinnerung ein.
Irene Butter, die das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebte und jahrzehntelang über die Verbrechen der Nationalsozialisten sprach, ist im Alter von 95 Jahren gestorben.
In der von den Huthi kontrollierten jemenitischen Hafenstadt Mocha sind Menschen zurückgeblieben. Sie schildern laut einem Bericht eine sich verschlechternde humanitäre Lage.
An Rhein und Bodensee bleiben die Wasserstände wegen anhaltender Trockenheit kritisch. Ausreichender Regen ist zunächst kaum in Sicht, erste Folgeschäden treten bereits auf.
Drei Schiffe mit nahezu 1.500 Migranten aus Malaysia haben am Sonntag in Thanlyin angelegt. Die Rückführung erfolgte im Rahmen eines nicht näher erläuterten Verfahrens.
Der Lac des Brenets an der Schweizer Grenze zu Frankreich führt deutlich weniger Wasser als üblich. Die Schifffahrt auf dem See steht bereits seit Juli still.
Ärzte erheben Vorwürfe gegen einen leitenden Neurochirurgen am Universitätsklinikum Magdeburg. Er soll junge Assistenzärzte über Jahre belästigt und schikaniert haben. Bei Hilfegesuchen seien vor allem die Betroffenen unter Druck geraten.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert angesichts des bevorstehenden Winters deutlich mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen. Verzögerungen bei Medikamenten und Prothesen gefährdeten Menschen, die dringend medizinische Unterstützung benötigen.
Im Südwesten Deutschlands sind die Grundwasserstände niedrig. Genauere Angaben zum Ausmaß und zu den betroffenen Regionen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Die American University of Afghanistan steht nach dem Wegfall einer Finanzierung durch das US-Außenministerium für die kommenden zwei Jahre vor einer möglichen Schließung. Betroffen wären Hunderte afghanische Studentinnen.
Die Sicherheitslage behindert den Beginn des neuen Schuljahres in Mali. Landesweit sind weiterhin mehr als 2400 Schulen geschlossen, obwohl die Regierung Bildung zur Priorität erklärt hat.
In Teilen der philippinischen Hauptstadtregion Metro Manila wurden am Mittwoch sehr ungesunde Luftwerte registriert. Als möglicher Grund gilt anhaltender grenzüberschreitender Dunst im Zusammenhang mit Bränden in Indonesien.
Eine Nichtregierungsorganisation bemängelt den Umgang mit der als Ewigkeitschemikalie bezeichneten Substanz TFA in Österreich. Genauere Angaben zur Kritik liegen bislang nicht vor.
In England und Wales sollen rund 2.000 Gefangene innerhalb eines Monats vorzeitig entlassen werden. Bewährungshelfer warnen vor fehlenden Unterkünften und einer Überlastung der Betreuung.
Aktualisierte Google-Maps-Aufnahmen dokumentieren weitere Schäden an Wohnhäusern, Geschäften, Gotteshäusern und Infrastruktur im Gazastreifen. Sie verdeutlichen zugleich die anhaltende humanitäre Krise.
Die Gleichbehandlungsanwaltschaft hat 2024 und 2025 deutlich mehr Anfragen und Diskriminierungsfälle bearbeitet als in den beiden Jahren zuvor. Sie fordert zusätzliches Personal.
UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell warnt vor dem hohen humanitären Bedarf syrischer Kinder. Die UN-Organisation arbeitet mit der syrischen Regierung und lokalen Partnern an der Wiederherstellung wichtiger Unterstützungsangebote.
Die anhaltenden Konflikte und Vertreibungen verschärfen laut UNICEF die humanitäre Krise im Libanon. Rund 770.000 Kinder und Jugendliche leiden demnach unter psychischer Belastung.
UN-Teams versuchen, Familien im Gazastreifen vor der kommenden Regenzeit zu schützen. Eingeschränkter Zugang zu geeigneten Flächen und fehlende wichtige Hilfsgüter erschweren die Maßnahmen.
Eine Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft von Massachusetts macht mehr als 270 katholische Geistliche für sexuellen Missbrauch an fast 1.000 Kindern verantwortlich. Neue Anklagen gibt es nicht.
In Durban haben Hunderte Südafrikaner gegen undokumentierte Einwanderung demonstriert. Die Gruppe March and March hatte den 30. September als Frist für die Ausreise nicht registrierter Migranten genannt.
Im Libanon können vier von fünf Haushalten nach Angaben von UNICEF grundlegende Bedürfnisse nicht bezahlen. Besonders Kinder leiden: Sie verzichten auf Essen, gehen nicht zur Schule oder werden zur Arbeit gedrängt.
Im Iran steigen die Preise für Medikamente stark. Zugleich sind einige Behandlungen schwer erhältlich. Als Belastungen für die Pharmaindustrie werden die US-Blockade und verschärfte Sanktionen genannt.
Für Studierende in Deutschland wird die Wohnsituation schwieriger: Die BAföG-Wohnpauschale reicht laut einer Untersuchung an 37 von 38 Hochschulstandorten nicht mehr aus. Die Nachfrage dürfte weiter steigen.
Im Libanon protestieren Häftlinge gegen die Aussetzung eines Amnestiegesetzes. Nach Angaben von Al Jazeera hat sich der Gesundheitszustand Dutzender Gefangener inzwischen verschlechtert.
Im indischen Ujjain haben Muslime aus Sorge vor einem vollständigen Abriss selbst Teile der Shahi-Moschee abgetragen. Hintergrund ist eine hinduistische Pilgerreise.
Der neue Schufa-Score sollte für Verbraucherinnen und Verbraucher verständlich und nachvollziehbar sein. Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung kommen jedoch zu dem Schluss, dass dieses Versprechen offenbar nicht eingelöst wurde.
Bei einem landesweiten Protesttag im öffentlichen Dienst haben nach Angaben der Gewerkschaft CGT mehr als 300.000 Menschen in Frankreich für Lohnerhöhungen demonstriert.
Die Konzentration der Ewigkeitschemikalie TFA im Grundwasser nimmt in Salzburg rasch zu. Die Salzburger Grünen fordern deshalb mehr Daten und Transparenz.
In Südafrika hat sich der Anteil der Haushalte mit Wasserengpässen binnen zehn Jahren verdoppelt. Zugleich bestehen landesweit erhebliche Unterschiede beim Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen.
Malaysia hat mit der Rückführung von Asylsuchenden nach Myanmar begonnen. Menschenrechtsorganisationen warnen, dass rund 5000 Rückkehrende Gewalt, Verfolgung und Zwangsrekrutierung ausgesetzt sein könnten.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnt, dass erhebliche Finanzierungslücken die grundlegende Versorgung von 8,3 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen gefährden. Bis Ende Juli waren nur 32 Prozent des benötigten Jahresbudgets gesichert.
In Malaysia sind Dutzende Busse unter Polizeibegleitung an einem Stadion nahe dem Marinestützpunkt Lumut eingetroffen. Dort sollen Migranten aus Myanmar registriert werden, bevor sie per Schiff zurückgebracht werden.
In Tennessee soll diese Woche erstmals seit mehr als 200 Jahren wieder eine Frau hingerichtet werden. Menschenrechtsorganisationen fordern, die Vollstreckung zu stoppen.
Die 32-jährige Isabelle Danioth hat sich in der Schweiz nach einem dreijährigen Streit gegen die Invalidenversicherung durchgesetzt. Diese muss die Kosten für eine komfortablere Beinprothese übernehmen – sofern das Urteil rechtskräftig wird.
Eine 1940 von den Nationalsozialisten gestohlene Geige ist an die Erben der früheren Eigentümer übergeben worden. Das Instrument war erst 2024 in einem Auktionshaus wieder aufgetaucht.
Das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Salzgitter stellt nach übereinstimmenden Berichten von NDR und t-online seinen Betrieb ein. Laut t-online wurde zuvor vergeblich nach einem Investor gesucht; als Termin nennt das Portal den 30. September.
Ein Ausfall an einer technischen Anlage eines Umspannwerks hat im Fernen Osten Russlands die Wasserversorgung für mehr als 500.000 Menschen unterbrochen.
In Portadown in Nordirland wurde ein umstrittener Marsch des protestantischen Orange Order am Zugang zu einem katholisch geprägten Gebiet beziehungsweise zur Garvaghy Road blockiert. Beide Quellen berichten von angespannten Verhältnissen und davon, dass der Marsch nach fast drei Jahrzehnten erstm...
Schulen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad haben Eltern kurzfristig über eine einwöchige Umstellung auf Fernunterricht informiert. Einen offiziellen Grund nannten sie zunächst nicht.
Hisbollah plant nach eigenen Angaben ein Wohnungsbauprojekt für mehr als 340.000 Vertriebene im Libanon. Viele von ihnen haben ihre Heimatorte wegen Zerstörungen oder israelischer Besetzung verlassen.
Arab News und Al Jazeera English berichten übereinstimmend, dass Jemens Gesundheitssystem durch den Krieg stark belastet ist und in Teilen des Landes zusammenbrechen könnte. Arab News verweist zudem auf eine Warnung der Weltgesundheitsorganisation vor Krankheitsausbrüchen und einer Verschärfung d...
Der Papst ist bei seinem Besuch in Paris von großen Menschenmengen empfangen worden. In Lourdes traf Leo XIV. zudem Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.
In Bad Hofgastein soll einem Urlauber aus Israel und seiner Familie die Bewirtung verweigert worden sein. Die Bezirkshauptmannschaft leitete nach einer Anzeige ein Verwaltungsstrafverfahren gegen den Imbisswirt ein.
In Tulkarem und anderen Städten des Westjordanlands verschärft die Vertreibung nach Angaben von Al Jazeera die wirtschaftliche Not. Betroffene geraten demnach zunehmend in Schulden und Armut.
Der Gesundheitszustand inhaftierter tunesischer Flotillenaktivisten soll sich verschlechtern. Familien berichten von den Folgen der Trennung, Hungerstreiks und der Ungewissheit über die Situation der Betroffenen.
The Japan Times und Hindustan Times World berichten übereinstimmend von Stromausfällen und weitreichenden Zerstörungen in Khartum. Millionen Menschen kehrten demnach zurück und fanden die sudanesische Hauptstadt unbewohnbar vor.
Seit Beginn einer Huthi-Offensive an der jemenitischen Rotmeerküste sind Tausende Menschen nach Dschibuti geflohen. Die Regierung warnt vor wachsendem Druck auf die Region Obock und bittet um internationale Unterstützung.
Bangladesch kämpft gegen einen schweren Masernausbruch. Laut Arab News wurden seit der offiziellen Ausrufung des Ausbruchs mindestens 186.813 Verdachtsfälle und 1.087 Todesfälle gemeldet. CNA Asia berichtet über eine gestartete Impfkampagne und nennt Unterbrechungen der Routineimmunisierung als m...
Auf Fidschi sind nach Angaben von NPR World inzwischen etwa einer von 60 Erwachsenen von HIV betroffen. Die Regierung macht unter anderem die wachsende Crystal-Meth-Epidemie für die Entwicklung verantwortlich.
In Paris werden zur Freiluftmesse von Papst Leo XIV. bis zu 600.000 Gläubige erwartet. Die Veranstaltung steht im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung aus der französischen Hauptstadt.
Der schwere Tropensturm Queenie hält seine Stärke und bewegt sich nordwestwärts über die Philippinensee. Nach Angaben der philippinischen Wetterbehörde lag das Zentrum rund 600 Kilometer ostnordöstlich von Itbayat.
Laut Zeit Online gelten in Deutschland neue Vorgaben gegen irreführende Umweltwerbung. Die FAZ berichtet, dass wegen der EU-Regeln auch die Vernichtung nichtkonformer Waren drohen könnte und eine deutsche Sonderregel dies verhindern soll.
Nach Angaben der UN sind seit Jahresbeginn mehr als 55.000 Menschen aus dem Sudan in den Osten des Tschad geflohen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer beschleunigten Vertreibung bei unzureichender Finanzierung der Hilfe.
Knapp zwei Monate nach dem Einrücken der libanesischen Armee treffen in Zawtar al-Gharbiyeh erste Fertighäuser für Familien ein, deren Wohnungen und Häuser nicht mehr bewohnbar sind.
Proteste in einem griechischen Flüchtlingslager haben auf die schwierigen Bedingungen für Asylsuchende aufmerksam gemacht. Berichten zufolge erwägen einige Menschen einen Suizid. Athen arbeitet mit der EU an einem Umgang mit abgelehnten Asylanträgen.
Eine Erhebung der Arbeiterkammer zeigt: 42 Prozent der Salzburger Pflegekräfte wollen nicht bis zur Pension in ihrem Beruf bleiben. Die Stimmung wurde erstmals seit zwölf Jahren wieder untersucht.
Laut France 24 verschärfen Gewalt, extremes Wetter und schwindende Hilfen die bereits schwere Hungerkrise im Südsudan. Al Jazeera berichtet zugleich, dass im Sudan steigende Preise und eine einbrechende Währung Familien zusätzlich zum Krieg und zur wirtschaftlichen Instabilität belasten. Die Meld...
Nach festgestellten Mängeln und unnötigen Operationen sollen in County Durham rund 4500 Brustkrebsfälle erneut untersucht werden.
Geflüchtete in der Siedlung Cox’s Bazar in Bangladesch spüren die Folgen erheblicher Kürzungen bei der Finanzierung der Vereinten Nationen. Weitere Einzelheiten zur konkreten Versorgungslage sind bislang nicht bekannt.
In der russisch besetzten ukrainischen Stadt Oleschky suchen Bewohner nach Angaben der BBC unter Lebensgefahr nach Nahrung und Wasser. Einige sollen inzwischen Gartenunkräuter essen, um zu überleben.
Kalifornien und die US-Regierung erleichtern Klagen von NS-Verfolgten und ihren Nachkommen auf die Rückgabe geraubter Kunst. Dadurch gelten zwei neue Verfahren als aussichtsreicher.
Die neuerliche Eskalation der Kämpfe im Jemen zwingt Tausende Familien zur Flucht. Viele von ihnen mussten ihre Heimat bereits zum zweiten oder dritten Mal verlassen.