Die deutsche Finanzaufsicht wirft Volkswagen einen Verstoß gegen die Ad-hoc-Publizitätspflicht vor. Der Konzern akzeptierte das Bußgeld, hält aber an seiner Rechtsauffassung fest, korrekt informiert zu haben.
Die mögliche Schließung des Audi-Standorts mit über 15.000 Beschäftigten belastet Neckarsulm. Bis Ende Juni 2027 soll ein Konzept für geringere Kosten und eine Zukunft des Werks entstehen.
Audi-Chef Gernot Döllner hat Verhandlungen über Sparmaßnahmen angestoßen. Das Werk in Neckarsulm könnte geschlossen werden, wenn binnen eines Jahres kein Konzept zur Kostensenkung vorgelegt wird.
Das Verwaltungsgericht Köln erklärt eine Vorgabe der Bundesnetzagentur für rechtswidrig. Die Deutsche Bahn muss auf stark ausgelasteten Strecken damit keine Kapazitäten für Konkurrenten freihalten.
Die unmittelbaren Krankheitskosten in Deutschland sind 2024 um 7,6 Prozent gestiegen. Frauen verursachten pro Kopf höhere Kosten als Männer, bei den Krankheitsgruppen lagen psychische Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Leiden vorn.
Der deutsche Leitindex verliert am Donnerstag ein Prozent. Hohe Anleiherenditen, steigende Ölpreise, neue Kriegssorgen und zunehmende Unternehmensschulden belasten die Märkte.
Industrie, Bau und Energieversorger produzierten im August 2,0 Prozent mehr als im Vormonat. Besonders stark legte das Baugewerbe zu, während die Autoindustrie erneut weniger herstellte.
Die Grenzen für Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung steigen. Für Beschäftigte mit hohen Einkommen können die monatlichen Sozialabgaben dadurch um knapp 102 Euro zunehmen.
Das Wirtschaftsministerium erwartet laut FAZ etwas stärkeres Wachstum. Der Außenhandelsverband BGA hebt seine Exportprognose für 2026 auf ein Plus von einem Prozent an, warnt aber vor anhaltenden Risiken.
Porsche vollzieht laut WELT einen strategischen Kurswechsel: Der Sportwagenbauer will weniger Fahrzeuge zu höheren Preisen anbieten. Zugleich soll der 911er mit Verbrennungsmotor erhalten bleiben.
Im Tarifkonflikt bei Volkswagen könnten ab Januar Streiks möglich sein. Der Betriebsrat will der Belegschaft heute erläutern, wie es aus seiner Sicht zu der Auseinandersetzung gekommen ist.
Nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung stehen weitere Bewertungsscores der Schufa im Raum. Politiker von Linken, Grünen, SPD und Union verlangen Aufklärung.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschlands Wirtschaftsleistung in den vergangenen sechs Jahren ohne staatliche Ausgaben rechnerisch geschrumpft wäre.
Nach dem Scheitern eines deutsch-niederländischen Fregattenprojekts verlangt eine niederländische Werft laut FAZ Milliarden vom Bund. Die Zeitung sieht trotz nachvollziehbarer Gründe für das Aus grundlegende Probleme bei dem Vorhaben.
Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist überraschend deutlich zurückgegangen. Weitere Angaben zu Umfang, Zeitraum und Ursachen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
In Deutschland haben Hunderttausende Menschen trotz Hochschulabschluss keinen Arbeitsplatz. Die lange verbreitete Erwartung besonders guter Berufsaussichten für Akademiker verliert damit an Gültigkeit.
Für die Übernahme einer kontrollierenden Beteiligung an Volkswagens Geschäft mit schweren Dieselmotoren haben Banken einen Kreditverkauf im Volumen von 4,7 Milliarden Euro angestoßen.
Beim Rostocker Windkraft-Zulieferer EEW sollen nach Recherchen des NDR rund zehn Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Genauere Angaben zu den geplanten Maßnahmen liegen bislang nicht vor.
Die US-Waffenfirma Covenant hat in Leipzig eine Produktionshalle eröffnet. Dort sollen künftig Marschflugkörper hergestellt werden. Das Unternehmen machte zur Eröffnung Angaben zu Zeitplan und Zielen.
Mehrere japanische Aufzughersteller, darunter Mitsubishi Electric, sollen Interesse an den zum Verkauf stehenden europäischen Aktivitäten von TK Elevator prüfen. Details zum Verkaufsprozess sind bislang nicht bekannt.
Ein Rüstungsunternehmen aus den USA hat in Leipzig eine Produktionsstätte eröffnet. Weitere Angaben zum Unternehmen und zu den dort geplanten Projekten liegen bislang nicht vor.
Der staatliche Tankrabatt entlastet Autofahrer offenbar deutlich weniger als erhofft. An vielen Tankstellen liegen die Preise inzwischen über dem Niveau zu Beginn der Maßnahme.
Der Halbleiterhersteller X-Fab erweitert seinen Standort in Erfurt. Die Produktion in der millionenschweren Fabrik soll Ende 2028 starten. Bund und Thüringen unterstützen das Vorhaben mit einer dreistelligen Millionensumme.
Swiss Steel muss sein Deutschlandgeschäft erneut restrukturieren. Ein bislang nicht veröffentlichter Geschäftsbericht weist auf einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen hin.
Die geplante beziehungsweise erwartete Freigabe von knapp 16 Milliarden Litern Rohöl und Diesel dürfte die Preise an deutschen Tankstellen nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft nur kurzfristig beeinflussen.
BMW galt lange als Ausnahme in der deutschen Autokrise. Nun werden das Gewinnziel gesenkt, Modelle gestrichen und bis zu 8000 Büroarbeitsplätze infrage gestellt.
Wegen einer fehlerhaften Schraube ruft der VW-Konzern weltweit rund 1,7 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. In Deutschland müssen etwa 370.000 Fahrzeuge nachgebessert werden.
Die Warenhauskette Galeria hat in Deutschland erneut ein Insolvenzverfahren beantragt. 83 Filialen sollen zunächst geöffnet bleiben, zugleich stehen mehr als 30 Standorte vor einer möglichen Schließung.
Deutschlands Haushaltslücke hat sich im ersten Halbjahr im Vergleich zu 2025 nahezu verdoppelt. Deutlich höheren Ausgaben stehen gleichzeitig rückläufige Einnahmen gegenüber.
Der Vermögensverwalter Sumitomo Mitsui DS Asset Management hat seine Bestände an französischen Staatsanleihen verkauft und Mittel in deutsche Bundesanleihen sowie kurzfristige japanische Staatspapiere verschoben.
Der Bundesgerichtshof sieht in der automatischen Anhebung der Amazon-Prime-Preise einen Verstoß gegen das Transparenzgebot. Die Entscheidung betrifft Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher.
Die Deutsche Post kauft den Automatenbetreiber MyFlexBox. Mit der Übernahme will der Konzern sein Paketstationsnetz vergrößern und stärker für verschiedene Paketdienstleister öffnen.
Nach dem Stopp des deutschen F126-Projekts verlangt die niederländische Werft Damen 4,7 Milliarden Euro. Zugleich erhebt das Unternehmen schwere Vorwürfe gegen das Verteidigungsministerium.
Der im Juni abrupt gestoppte Fregattenbau der Bundeswehr zieht ein juristisches Nachspiel nach sich. Im Namen der betroffenen Werft fordert Anwalt Peter Gauweiler 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz.
Der Abbruch des deutschen F126-Fregattenprojekts könnte für den Bund erhebliche finanzielle Folgen haben. Die Damen-Werft fordert nach eigenen Angaben 4,7 Milliarden Euro Schadensersatz.
Im Zuge der geplanten Übernahme der Commerzbank durch Unicredit gilt der frühere HVB-Chef Michael Diederich nach Informationen der Süddeutschen Zeitung als möglicher Wunschkandidat für die Führung des Frankfurter Instituts.
Die Stimmung in der deutschen Elektroindustrie ist laut Ifo-Institut so gut wie seit Jahren nicht mehr. Ausschlaggebend ist vor allem, dass die Unternehmen deutlich mehr Neuaufträge verzeichnen.
Erste Daten zeigen, dass Benzin mit dem Start des Tankrabatts im Schnitt um 10 bis 11 Cent je Liter günstiger geworden ist. Ob die Entlastung dauerhaft bei den Autofahrern ankommt, bleibt umstritten.
Bei den Verbraucherzentralen sind die Beschwerden über Inkassounternehmen um 62 Prozent gestiegen. Viele Betroffene halten die Zahlungsaufforderungen für unbegründet.
Bei der Volkswagen-Softwaresparte Cariad könnten rund 1.000 weitere Stellen wegfallen. Die Beschäftigten sollen auf einer Betriebsversammlung über die Pläne informiert worden sein.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnte ihr Amt einige Monate vor dem regulären Ende ihrer achtjährigen Amtszeit im Oktober 2027 niederlegen. Eine Kandidatur bei der französischen Präsidentschaftswahl ist offenbar nicht geplant.
Volkswagen hat laut Zeit Online und tagesschau eine Reihe von Tarifverträgen gekündigt. Die Arbeitnehmerseite kündigte Widerstand an; IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger kritisierte das Vorgehen als respektlos und verantwortungslos.
Die geplante Übernahme von Evonik durch BASF sorgt in Nordrhein-Westfalen für politischen Streit. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag warnt um die Zukunft des Chemiestandorts im Ruhrgebiet und kritisiert die Landesregierung.
Volkswagen will verschiedene tarifliche Regelungen an die aktuelle Lage anpassen und hat dafür bestehende Tarifverträge gekündigt. Die Gewerkschaft kritisiert das Vorgehen scharf.
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September vorläufigen Zahlen zufolge um 3,3 Prozent gestiegen. Verantwortlich waren vor allem höhere Energiekosten und Rekordpreise an den Tankstellen.
Im Zuge der Konzernsanierung plant Volkswagen die Kündigung von zehn Haustarifverträgen. Beschäftigte an Standorten in ganz Deutschland wären betroffen. Der Betriebsrat kündigt Widerstand an.
Mercedes verschärft angesichts sinkender Gewinne seinen Sparkurs und richtet den Blick auf die Belegschaft. Der Autobauer bietet erneut Abfindungen für Beschäftigte an, die das Unternehmen verlassen wollen und als verzichtbar gelten.
Das Bundeskartellamt hat Edeka die Übernahme von 178 Tegut-Märkten erlaubt. Die Monopolkommission sieht darin mögliche Folgen für den Wettbewerb im deutschen Lebensmitteleinzelhandel.
Bei Volkswagen kommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Wolfsburg zu Gesprächen zusammen. Im Mittelpunkt stehen geplante Kostensenkungen und weiterer Personalabbau. Die IG Metall kündigt einen verschärften Arbeitskonflikt an.
Die Beteiligung chinesischer Unternehmen an Mercedes könnte für den deutschen Autobauer in den USA zum Problem werden. Ein US-Senator versucht, Befürchtungen vor einem Handelsverbot zu zerstreuen.
In Hessen hat die Teuerungsrate den höchsten Stand seit Ende 2023 erreicht. Besonders stark verteuerten sich Kraftstoffe. Auch soziale Einrichtungen erhöhten ihre Preise.
Beim kommenden BMW 3er wird es keinen Dieselmotor mehr geben. Der Konzern setzt in der achten Generation neben dem elektrischen i3 auf Benziner sowie Hybrid- und Plug-in-Hybridantriebe.
Der deutsche Onlinehandel verzeichnet einen Höchststand bei Rücksendungen. Konkrete Zahlen und nähere Angaben zu den Gründen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Im Übernahmekampf um die Commerzbank will Unicredit-Chef Andrea Orcel offenbar den halben Aufsichtsrat austauschen. Damit verschärft sich der Konflikt mit der Bundesregierung erneut.
Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech schließt drei deutsche Standorte, nachdem kein Käufer gefunden wurde. Künftig will sich das Unternehmen vollständig auf die Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs konzentrieren.
Laut NZZ gilt in Deutschland ein Tankrabatt seit Mitternacht; zugleich sei die Inflation erstmals seit Ende 2023 wieder auf mehr als drei Prozent gestiegen. Laut n-tv klagt die Deutsche Umwelthilfe gegen die Pläne der schwarz-roten Koalition zur Neufassung des Heizungsgesetzes.
Die finanzielle Lage der hessischen Städte, Gemeinden und Landkreise ist nach Einschätzung des Rechnungshofs dramatisch. Präsident Uwe Becker fordert rasche Reformen und kurzfristige Unterstützung.
Mercedes und der Betriebsrat haben sich darauf verständigt, die Anwesenheit am Arbeitsplatz verbindlicher zu regeln. Damit wird die Möglichkeit zum Homeoffice bei dem Autobauer weitgehend eingeschränkt.
Beim Biotechnologieunternehmen Biontech sollen drei Werke geschlossen und rund 1800 Stellen abgebaut werden. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bezweifelt die Darstellung und vermutet eine von Beginn an geplante Schließung.
2025 wurden in den westlichen Bundesländern mehr als 140 Milliarden Euro verschenkt oder vererbt. In den östlichen Ländern lag die Summe laut Bericht nur bei wenigen Milliarden Euro.
In Deutschland entfallen 95 Prozent des vererbten Vermögens auf Westdeutschland. Obwohl knapp jeder fünfte Einwohner im Osten oder in Berlin lebt, liegt der Anteil dieser Regionen an Erbschaften und Schenkungen bei nur fünf Prozent.
Die befristete Entlastung an der Zapfsäule ist gestartet. Ob die reduzierte Energiesteuer vollständig an die Autofahrer weitergegeben wird, bleibt zunächst offen.
Der Höhenwindturm im brandenburgischen Schipkau hat seine endgültige Höhe erreicht. Mit 365 Metern gilt die Anlage als weltweit größtes Windrad. Die Einweihung ist für November geplant.
Die Volkswagen-Tochter PowerCo baut ihre Zusammenarbeit mit dem chinesischen Batteriehersteller Gotion aus. Dafür sind Investitionen von insgesamt 470 Millionen Euro an mehreren europäischen Standorten vorgesehen.
Das Bundeskartellamt hat Edekas geplante Übernahme von mehr als 200 Tegut-Filialen freigegeben. Die Genehmigung gilt unter leicht veränderten Bedingungen.
Die deutsche Chemieindustrie erlebt wegen des Iran-Kriegs zwar eine unerwartete Sonderkonjunktur. Dennoch drohen weitere Standortschließungen und der Abbau Tausender Arbeitsplätze – mit möglichen Folgen für Ernährung, Medizin und Verteidigung.
Volkswagen will für seine Elektroauto-Offensive gemeinsam mit dem chinesischen Batteriehersteller Gotion zwei Werke betreiben und dafür in den kommenden Jahren mehrere hundert Millionen Euro investieren.
Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd hält trotz Widerständen an der geplanten Übernahme der israelischen Reederei ZIM fest und macht dafür größere Zugeständnisse.
Der Automobilzulieferer Bosch plant, seine Belegschaft am Standort Nürnberg auf etwa die Hälfte zu reduzieren. Weitere Einzelheiten zu Umfang und Zeitplan liegen bislang nicht vor.
Ein vermeintlicher Anruf des Chefs führte zu einem Schaden von 50 Millionen Euro. Ein Urteil verpflichtet den Finanzchef offenbar persönlich zur Haftung – obwohl eine Versicherung besteht.
Beim Bau der Stromtrasse SuedLink gibt es eine Änderung: Ein Teil der Leitung soll nun oberirdisch statt unterirdisch verlegt werden. Voraussetzung ist die Zustimmung der betroffenen Grundstückseigentümer.
Biontech will laut Süddeutscher Zeitung drei deutsche Standorte schließen und Personal abbauen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet insbesondere das Ende des Standorts Marburg als Warnsignal für den Pharmastandort Deutschland.
Eine möglicherweise rostende Schraube in der Lenkung zwingt Volkswagen zum Rückruf von Millionen Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Audi und Seat. Für den Konzern kommt die Maßnahme in einer ohnehin schwierigen Lage.
Ein unerwarteter Exportboom hat Deutschlands Wirtschaft laut Spiegel Online einen wichtigen Wachstumsschub verschafft. Besonders die Handelsbeziehungen mit Polen stehen dabei im Mittelpunkt.
Eine für Jimmy Carter erstellte Studie über Westdeutschland und die NATO kam zu dem Schluss, dass bereits die Angst vor einem Krieg die wirtschaftliche Entwicklung über Jahrzehnte beeinträchtigen kann.
Korrosion an einer Verschraubung der Lenkung führt zu einem umfangreichen Rückruf in Deutschland. Für einige Fahrer könnte ein Werkstattbesuch nicht ausreichen.
Wegen einer möglicherweise rostenden Schraube müssen zahlreiche Modelle von Volkswagen, Audi und Škoda in Deutschland zurück in die Werkstätten. Betroffen sind unter anderem Golf, Tiguan, Touran und Audi Q3.
Mehrere Medien berichten, dass BASF eine Übernahme des Essener Chemiekonzerns Evonik erwägt oder vorbereitet. Der Vorgang ist bislang nicht offiziell bestätigt. Unklar sind insbesondere der Stand möglicher Gespräche und die Rolle der RAG-Stiftung als größtem Anteilseigner.
Der WDR will bis Ende 2027 Dutzende TV- und Digitalangebote streichen und zugleich Personal abbauen. Ressourcen sollen stärker in digitale Inhalte und das Abendprogramm fließen.
Am Pegel Kaub in Rheinland-Pfalz ist der Rhein auf einen Stand von zwei Zentimetern gefallen. Damit könnte ein neuer historischer Tiefstand erreicht worden sein.
Die deutsche Top-Ökonomin Isabel Schnabel verlässt die Europäische Zentralbank vorzeitig und übernimmt eine neue Aufgabe beim Internationalen Währungsfonds in Washington.
Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg warnen vor Wettbewerbsnachteilen für deutsche Schlüsselindustrien durch chinesische Subventionen und Überkapazitäten. Sie verlangen eine deutlichere Reaktion auf den aus ihrer Sicht unfairen Wettbewerb.
Aus dem Sondervermögen sollen 100 Milliarden Euro an Länder und Kommunen fließen. Bis das Geld auf Baustellen ankommt, dürfte jedoch Zeit vergehen – was nicht automatisch ein schlechtes Zeichen ist.
Der alternative Kraftstoff HVO100 ist in Deutschland im Großhandel erstmals günstiger als fossiler Diesel. Hintergrund sind die Spannungen im Nahen Osten. Ob und wann Verbraucher davon an der Zapfsäule profitieren, ist noch offen.
Der Logistikkonzern Kühne+Nagel will seine Rolle im Nationalsozialismus aufarbeiten. Dabei geht es auch um Transporte beschlagnahmter Güter und das ungeklärte Schicksal des jüdischen Mitgesellschafters Adolf Maass.
Die Preise für Häuser und Wohnungen in Deutschland haben im zweiten Quartal so wenig zugelegt wie seit zwei Jahren nicht mehr. Zwischen den Regionen gibt es deutliche Unterschiede.
Angesichts der Krise beim Autokonzern und der Sorge vor Werksschließungen will die sächsische Landesregierung ein eigenes Konzept für die betroffenen Standorte entwickeln.
Vor der Befassung des Bundesverfassungsgerichts mit der Erbschaftsteuer schlagen Familienunternehmer eine andere Einnahmequelle für den Staat vor: eine Abgabe auf Luxus. Sie warnen vor Folgen höherer Erbschaftsteuern.
BMW muss im Zusammenhang mit einem britischen Autokreditskandal voraussichtlich deutlich mehr für Entschädigungen zurücklegen. Die Rückstellungen steigen auf mehr als 600 Millionen Pfund beziehungsweise rund 710 Millionen Euro.
Deutschland senkt die Energiesteuern auf Benzin und Diesel von Oktober bis Jahresende um 17 Cent je Liter. Der Preisabstand zu Österreich dürfte dadurch schrumpfen, aber bestehen bleiben.
In der anstehenden Tarifrunde für rund 3,7 Millionen Beschäftigte verlangt die IG Metall eine Lohnerhöhung von fünf Prozent. Weitere Einzelheiten zu den Verhandlungen sind bislang nicht bekannt.
Die Europäische Zentralbank will die Euro-Banknoten neu gestalten. Nach bisherigen Angaben sollen die überarbeiteten Scheine Anfang der 2030er Jahre eingeführt werden.
Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen sollen bei riskanten Geschäften Verluste von mehreren hundert Millionen Euro erlitten haben. Ein internes Gutachten könnte nun weitere Fragen aufwerfen.
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