US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung mit Wladimir Putin über russische Diesel-Lieferungen getroffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt, eine Lockerung der Sanktionen verlängere den Krieg.
Ein ranghoher US-Vertreter erwartet von Seoul die Einhaltung gemeinsamer Standards, besonders bei Geheimdienst- und Spionageabwehrfragen. Hintergrund sind Spannungen bei der Zusammenarbeit.
Das Büro des UNO-Menschenrechtsbeauftragten Volker Türk verurteilt die angekündigte öffentliche Hinrichtung von Nidal Hasan in einem Livestream. Die Exekution soll am 3. Dezember in Texas stattfinden.
Rob Jetten bezeichnete die geplante öffentliche Übertragung der Hinrichtung von Nidal Malik Hasan als absurd. Europäische Plattformen müssten die Verbreitung verhindern, sagte er.
US-Präsident Donald Trump hat die somalisch-amerikanische Gemeinschaft in Minnesota angegriffen und den muslimischen Senatskandidaten Abdul El-Sayed als radikalen Extremisten bezeichnet.
Die USA haben Sanktionen gegen 27 Unternehmen, sechs Personen und 22 Schiffe verhängt. Washington will damit Einnahmen Irans abschneiden und Netzwerke zur Umgehung von Sanktionen stören.
Die US-Regierung wirft Microsoft vor, amerikanische Beschäftigte durch günstigere ausländische Arbeitskräfte zu ersetzen. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück und verweist auf seine Angaben zu H-1B-Anträgen.
US-Vizepräsident J. D. Vance wirft neun Eliteuniversitäten vor, internationale Studierende und Forscher einzusetzen, um US-Löhne zu drücken. Im Zentrum steht das J-1-Visum.
US-Außenminister Rubio spricht von einer diplomatischen Pattsituation im Ukraine-Krieg. Präsident Selenskyj weist das zurück, fordert mehr Druck auf Russland und schickt eine Delegation zu Gesprächen nach Washington.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten Iran vor den für den 3. November angesetzten Zwischenwahlen nicht militärisch angreifen würden. Zugleich bekräftigte er seine Haltung zum iranischen Atomprogramm.
Der frühere venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores könnten in den USA wegen Foltervorwürfen angeklagt werden. Die Anklagen könnten bereits am Donnerstag bekannt gegeben werden.
Kanada hat seine Unterstützung für eine Konferenz in Vilnius zurückgezogen. Anlass sind Panels, in denen die US-Regierung als mögliches Risiko ausländischer Einflussnahme behandelt wird.
Nicolás Maduro und Cilia Flores sollen laut US-Staatsanwälten an der Folter von Gefangenen in Venezuela beteiligt gewesen sein. In einem neuen Anklagepunkt geht es um neun Menschen, darunter drei US-Bürger.
Die „Super Intelligence Force“ soll Risiken fortgeschrittener KI für nationale Sicherheit und Bürgerrechte untersuchen. Ihre Arbeit soll zunächst 120 Tage dauern.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will ein Team aus Anwälten des Gesundheitsministeriums für unbegleitete Migrantenkinder in Einwanderungsverfahren einrichten. Menschenrechtsvertreter befürchten Nachteile für die Betroffenen.
In Ostjerusalem sollen Häuser palästinensischer Bewohner abgerissen worden sein. Nach Angaben von n-tv wurden dabei rund 70 Menschen obdachlos; ein israelischer Polizeiminister habe sich an einem Abriss beteiligt.
Das Weiße Haus weist Kritik an einer Äußerung Donald Trumps zurück, wonach Iran im Extremfall Los Angeles und San Diego angreifen könnte. Gouverneur Gavin Newsom bezeichnete die Aussage als verstörend.
Beim Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow in New York steht Außenminister Wadephul wegen eines Handschlags in der Kritik. Kanzler Merz schließt ein Gespräch mit Putin unterdessen nicht kategorisch aus.
Nach Äußerungen Donald Trumps über mögliche Angriffe Irans auf Los Angeles oder San Diego hat Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom den US-Präsidenten scharf kritisiert.
Nach ihrem Sieg bei den Regionalwahlen in Quebec wollen die Separatisten ein Unabhängigkeitsreferendum auf den Weg bringen. Eine Mehrheit verfehlten sie jedoch. Kanadas Premier Carney signalisiert Zusammenarbeit.
Die USA werfen einer Frau aus Kalifornien vor, für China spioniert und den Sohn des taiwanischen Führers überwacht zu haben. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen sind bislang nicht bekannt.
Die jemenitische Regierung kündigt eine große Offensive gegen die Huthi an. Zugleich erklärt Iran, sich im Fall eines US-Angriffs verteidigen zu wollen.
Iran hat den USA nach Angaben von CNA World signalisiert, dass der Krieg im Nahen Osten nicht militärisch gelöst werden könne. Weitere Einzelheiten zu dem diplomatischen Austausch sind bislang nicht bekannt.
Bei einem geheimen Treffen in Camp David haben Trump und Vance mit hochrangigen Sicherheitsberatern über die US-Politik gegenüber Iran und Jemen gesprochen.
US-Präsident Donald Trump stellt mehr als 20 Millionen älteren Medicare-Versicherten Zahlungen von knapp 100 Dollar in Aussicht. Sie sollen bei der Finanzierung der Part-B-Prämien helfen.
Kalifornien führt eine Klage gegen die geplante Rücknahme von US-Vorgaben zum Kraftstoffverbrauch an. Der Bundesstaat wirft der zuständigen Behörde vor, ihren gesetzlichen Auftrag zu verletzen.
Der US-Senat könnte vor dem 13. Dezember über Trumps geplantes Abkommen zur Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien bei der Kernenergie abstimmen. Demokraten warnen vor möglichen Folgen für ein nukleares Wettrüsten im Nahen Osten.
Das israelische Oberste Gericht hat zwei arabischen Parteien und einem jüdischen Politiker die Teilnahme an der bevorstehenden Wahl erlaubt. Zuvor waren sie von Abgeordneten ausgeschlossen worden.
Wegen hoher Spritpreise drängt das Weiße Haus europäische Staaten, Dieselreserven auf den Markt zu bringen. Die Schweiz ist von der Forderung nach vorliegenden Angaben nicht betroffen.
Das US-Verteidigungsministerium will mit einem mehrjährigen Vertrag die Produktion von SM-6-Raketen bei Raytheon beschleunigen. Hintergrund sind umfangreiche Munitionsausgaben im Iran-Krieg.
Die USA haben nach einem Bericht von El País América einen mutmaßlichen Plan russlandnaher Geheimdienstagenten gegen den in New York lebenden Schach-Exweltmeister Kaspárov offengelegt.
Der Oberste Gerichtshof der USA will sich mit der Haftpolitik der Einwanderungsbehörde ICE befassen. Der Fall ist Teil der Auseinandersetzungen um Donald Trumps weitreichenden Kurs in der Einwanderungspolitik.
Steigende Dieselpreise setzen die USA unter Druck. Präsident Trump zufolge könnte Washington Europa zur Freigabe von Dieselreserven auffordern und zugleich ein Exportverbot prüfen.
US-Präsident Donald Trump verlangt, dass der frühere Fed-Chef Jerome Powell aus dem Führungsgremium der US-Notenbank ausscheidet. Anlass sind Vorwürfe zum Umgang mit der Renovierung der Fed-Zentrale.
Sieben Bundesrichter aus Minnesota hatten öffentlich über Folgen von ICE-Razzien für das Gerichtssystem gesprochen. Nun strebt das Justizministerium Disziplinarmaßnahmen gegen sie an.
Mark Zuckerberg und Jensen Huang haben nach Angaben von POLITICO Europe dazu beigetragen, Unterstützung für freiwillige KI-Vereinbarungen des Weißen Hauses zu gewinnen.
Der US-Senat hat einen Gesetzentwurf zurückgewiesen, der auf die hohen Stromkosten im Zusammenhang mit KI-Rechenzentren zielte. Demokraten fordern stattdessen verbindliche Maßnahmen.
Bei einem vom Pentagon geleiteten Treffen zur Zukunft des NATO-Bündnisses sollen mehrere wichtige europäische Verbündete außen vor geblieben sein. Darunter befinden sich laut Bericht einige der größten Verteidigungsausgeber Europas.
Das US-Justizministerium hat nach Angaben der Hindustan Times World eine Beschwerde gegen Richter eingereicht. Anlass sind Äußerungen zum verstärkten Vorgehen der Behörden bei der Durchsetzung des Einwanderungsrechts.
Ein US-Einwanderungsrichter hat entschieden, dass Salah Sarsour nach einem umstrittenen Gesetz aus der Zeit des Kalten Krieges abgeschoben werden kann. Sarsour ist seit fast 30 Jahren dauerhaft in den USA ansässig.
Nach Angaben von Al Jazeera English haben Hunderte Israelis das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem betreten. Die Meldung steht im Zusammenhang mit einer Zunahme israelischer Razzien während der jüdischen Feiertage.
US-Präsident Donald Trump deutet im Konflikt mit Iran sowohl einen möglichen US-Angriff als auch eine Verhandlungslösung an. Der Streit werde nach seiner Darstellung bald auf die eine oder andere Weise enden.
Die US-Regierung hat den Austritt aus GRECO, dem Antikorruptionsgremium des Europarats, erklärt. Sie begründet den Schritt damit, dass die Mitgliedschaft aus ihrer Sicht den Interessen der USA nicht mehr dient.
Iran hat nach Angaben von Vertretern eine offizielle Antwort der USA auf den jüngsten Vorschlag zur Beendigung des Krieges erhalten. Zum Inhalt und zur Bewertung der Reaktion gibt es bislang keine Angaben.
US-Präsident Donald Trump hat Vertreter der Technologiebranche im Weißen Haus empfangen. Nach dem Treffen erklärte er, die Unternehmen hätten sich zu freiwilliger Regulierung und besseren Schutzvorkehrungen für KI verpflichtet.
Burundi will nach eigenen Angaben aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Ausgenommen sein sollen Menschen mit laufenden Strafverfahren oder Verbindungen zum Terrorismus. Einzelheiten bleiben bislang unklar.
Bei einem Gipfel zur künstlichen Intelligenz hat US-Präsident Donald Trump eine Anordnung unterzeichnet. Darin wird seine Regierung verpflichtet, künstliche Intelligenz künftig als „Super Intelligence“ zu bezeichnen.
Bei einem Treffen in Washington will Donald Trump die großen KI-Unternehmen offenbar auf Selbstregulierung festlegen. Zugleich sorgen Sicherheitsbedenken bei OpenAI und Warnungen von Anthropic für Aufmerksamkeit.
Der US Supreme Court hat eine Entscheidung eines unteren Gerichts vorläufig aufgehoben. Damit können Vertreter der Trump-Regierung Abschiebungen in Staaten außerhalb des Herkunftslandes zunächst wieder aufnehmen, ohne Betroffenen zuvor eine Anfechtung zu ermöglichen.
Ein Berufungsgericht in Washington berät, ob die US-Regierung wegen der Abschiebung venezolanischer Migranten nach El Salvador belangt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Klarheit einer früheren richterlichen Anordnung.
Die EU geht nach Angaben des irischen Energieministers Darragh O'Brien davon aus, dass Washington einen möglichen Plan für einen Stopp von Diesel-Exporten nicht weiterverfolgt.
Drei US-Nachrichtenorganisationen wollen die Durchsetzung einer Zugangssperre zum Weißen Haus vorläufig stoppen. Sie sehen darin einen Verstoß gegen die Pressefreiheit und verweisen auf eine uneinheitliche Anwendung trotz einer bestehenden richterlichen Anordnung.
Die Vereinigten Staaten verschärfen nach einem Bericht von EL PAÍS América ihr Vorgehen gegen einflussreiche Personen aus Lateinamerika. Besonders betroffen ist Boliviens Generalstaatsanwalt Roger Mariaca.
US-Präsident Donald Trump setzt eine von der Biden-Regierung beschlossene Regelung zum Kraftstoffverbrauch außer Kraft. Damit werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gegenüber Elektroautos begünstigt.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul hat sich in New York mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Über konkrete Ergebnisse des Gesprächs ist bislang wenig bekannt.
Die Abschiebung von Migranten aus den USA in Länder ohne Bezug zu ihrer Herkunft könne laut 24 UN-Menschenrechtsexperten schwere und möglicherweise tödliche Folgen haben.
Ein Bericht über eine mögliche Lockerung der US-Sanktionen gegen Iran ist von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen worden. Weitere Einzelheiten zu dem Vorgang liegen bislang nicht vor.
Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat gemeinsam mit mehreren hundert Israelis das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem betreten. Der Zugang erfolgte unter starkem Sicherheitsaufgebot.
Iran wirbt bei den Vereinten Nationen für eine diplomatische Lösung des Konflikts mit den USA. US-Präsident Trump soll den vorgelegten Friedensplan jedoch zurückgewiesen haben.
Die Trump-Regierung hebt zentrale Spritsparvorgaben aus der Biden-Zeit auf. Dadurch könnten neue Autos und Lastwagen günstiger werden, zugleich dürfte die Entscheidung den Klimaschutz belasten.
US-Präsident Donald Trump lässt nach Angaben des Weißen Hauses fast eine Milliarde Dollar an vom Kongress genehmigten Mitteln streichen. Betroffen sind unter anderem Programme für Einwanderer und Vielfalt.
Der US Supreme Court hat die Nutzung einer von Donald Trump unterstützten Wahlkreiskarte in Missouri für die Kongresswahlen im November verhindert. Damit endet ein langwieriger Rechtsstreit.
Vor der UN-Generalversammlung kündigt Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif an, jede Behinderung oder Umleitung des pakistanischen Anteils an den Indus-Wassern als Kriegshandlung zu behandeln.
Die vorliegenden Meldungen berichten über internationale Beratungen zur Prävention und Vorbereitung auf künftige Pandemien. Laut The Guardian kann die US-Regierung eine zentrale UN-Erklärung nicht unterstützen. UN News berichtet von einem Treffen der Staats- und Regierungschefs zur Auswertung der...
US-Präsident Donald Trump soll der Ukraine erneut zugesagt haben, Patriot-Raketen zur Verteidigung künftig selbst bauen zu dürfen. Das erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Frankreichs Präsident Macron bewertet eine mögliche neue russische Mobilmachung als glaubwürdig. Polen vermutet hinter dem Brand in einer Starlink-Station Sabotage, während die USA Putin zum G20-Gipfel in Miami einladen.
Die Niederlande wollen gemeinsam mit internationalen Partnern mindestens 1000 kranke und verletzte Kinder aus dem Gazastreifen medizinisch evakuieren. Zugleich verschärft sich der Ton gegenüber Israels Regierung.
Das Weiße Haus hat einem CNN-Journalisten den Zugang verwehrt. Zugleich verteidigt die EU den Internationalen Strafgerichtshof, während sich die US-Regierung über ein Gerichtsurteil hinwegsetzt.
Die Regierung von Präsident Donald Trump hat den US Supreme Court aufgefordert, schnelle Abschiebungen von Migranten in Drittstaaten weiterhin zuzulassen – auch wenn diese dort keine persönlichen Verbindungen haben.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte wirft dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mangelnde Bereitschaft zu Fortschritten bei Friedensgesprächen über die Ukraine vor.
Der Sheriff von Riverside County muss rund 650.000 Stimmzettel zurückgeben. Kaliforniens Oberstes Gericht erklärte die Beschlagnahmung im Zusammenhang mit einer unbegründeten Betrugsermittlung für rechtswidrig.
Die USA werden der NATO künftig offenbar in begrenzterem Umfang militärische Fähigkeiten zur Verfügung stellen. Genauere Angaben zu Art, Umfang und Zeitpunkt liegen bislang nicht vor.
Iranische Sicherheitsvertreter geben den USA offenbar vier bis fünf Tage für eine Reaktion auf Bedingungen zur Wiederöffnung der Straße von Hormus. In New York traf der britische Außenminister Ed Miliband erstmals seinen iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi.
Österreich übernimmt einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger stellt die außenpolitischen Schwerpunkte des Landes bei einer Rede vor der UN-Generalversammlung vor.
Der US-Senat hat einen Vorstoß der Demokraten abgelehnt, der eine Beendigung der US-Feindseligkeiten mit Iran bis zu einer ausdrücklichen Genehmigung durch den Kongress verlangt hätte.
US-Finanzminister Scott Bessent zufolge haben die USA und China ihre Handelspause um zwei Monate verlängert. Die Ankündigung fällt mit dem Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping in den USA zusammen.
Kurz vor einem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping schränkt Washington Visa für Personen ein, die Geburtstourismus betreiben oder daran verdienen sollen.
Die US-Regierung erwägt offenbar Einschränkungen oder ein Verbot von Diesel-Exporten. Die Ölbranche warnt vor Versorgungsproblemen und steigenden Preisen im In- und Ausland.
Ein Datenleck beim FBI soll Einzelheiten zu Einsätzen gegen China, Russland und Drogenkartelle enthalten. Betroffen sind demnach mehrere Außenstellen und teils besonders sicherheitsrelevante Einheiten.
Ein US-Berufungsgericht hat die Regierung von Präsident Trump erstmals angewiesen, in afrikanische Länder abgeschobene Migranten zurückzubringen. Das Gericht sieht den Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Verfahren verletzt.
CNN, MS NOW und Politico wollen ihren Zugang zum Weißen Haus zurückerhalten. Sie argumentieren, die von Donald Trump verhängte Sperre verletze die Pressefreiheit und den ersten Verfassungszusatz.
US-Außenminister Marco Rubio zufolge haben amerikanische Unterhändler den diplomatischen Austausch mit Iran über dessen Atomprogramm wieder aufgenommen. Einen Durchbruch gibt es bislang nicht.
Bei den Vereinten Nationen in New York warnen Europa und die USA vor einer möglichen Ausweitung des russischen Krieges über die Grenzen der Ukraine hinaus. Hintergrund sind mehr als 200 Vorfälle in Nato-Staaten.
In einem Verfahren in den USA rechtfertigt Donald Trump den Ausschluss von CNN, Politico und MS Now vor einem Richter mit Gründen der nationalen Sicherheit. Das Justizministerium und die betroffenen Medien legen ihre Argumente bei einer Anhörung dar.
IAEA-Chef Rafael Grossi hält eine rasche Wiederaufnahme der Inspektionen im Iran für möglich. Voraussetzung sei ein entsprechender politischer Wille. Zudem befinde sich weiterhin eine bedeutende Menge nuklearen Materials im Land.
Beim Treffen der Vereinten Nationen beschuldigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland, Kämpfer aus 47 Ländern im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. Zudem berichtete er von zwei gefangenen Nordkoreanern.
Auf Bitten von US-Präsident Donald Trump haben nach Angaben von Außenminister Marco Rubio mehrere Länder in Lateinamerika und der Karibik damit begonnen, kriminelle Gruppen als terroristisch einzustufen.
Kanada drängt nach Angaben von POLITICO Europe auf Erleichterungen für heimische Unternehmen bei den EU-Vorgaben gegen Entwaldung. Ottawa kritisiert die Anforderungen als belastend.
Die Trump-Regierung verzögert nach einem Bericht die Bereitstellung von Covid-19-Impfstoffen für Kinder in mindestens elf US-Bundesstaaten und einem US-Territorium. Wann die Impfungen verfügbar werden, ist unklar.
Bei der UN-Generaldebatte weist Irans Präsident Masoud Pezeshkian Vorwürfe gegen sein Land zurück. Zugleich erklärt er, Teheran sei zu Gesprächen und Verhandlungen bereit – allerdings ohne Druck und Drohungen.
US-Präsident Trump spricht von guten Gesprächen mit iranischen Vertretern in New York. Zugleich hält Teheran an festen Positionen zur Öffnung der Straße von Hormus fest. Chinas Präsident Xi Jinping soll zu einem Gipfel nach Washington reisen.
Laut The Japan Times haben mehrere Fernsehsender nach einem gerichtlichen Beschluss ihre Berichterstattung aus dem Weißen Haus wieder aufgenommen. Zugleich berichtet ORF News, das US-Justizministerium vertrete die Auffassung, Präsident Donald Trump dürfe den Zugang verweigern. Die Rechtslage und...
Bei Gesprächen in New York berieten Iran und US-Vertreter über eine mögliche Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran weist jedoch Darstellungen zurück, wonach frühere Bedingungen aufgegeben worden seien.
Eine internationale Recherche untersucht Abschiebungen aus den USA in Drittstaaten. Hunderte Menschen sollen nach Afrika gebracht worden sein, teils ohne erkennbare rechtliche Grundlage oder ohne klare Perspektive.
US-Außenminister Marco Rubio und sein russischer Kollege Sergej Lawrow kommen am Mittwoch in New York zusammen. Am selben Tag spricht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor der UN-Vollversammlung.
Im Juli nahm die US-Einwanderungsbehörde ICE nach vorliegenden Angaben rund 50.000 Menschen fest. Zugleich fehlen Tausende Inhaftierte im Online-Suchsystem, das Angehörigen und Anwälten Auskunft geben soll.
Am Rande der UN-Generaldebatte sollen 14 Länder dem Vorgehen Washingtons folgen und 25 kriminelle Gruppen in Lateinamerika als Terrororganisationen bezeichnen.
Israelische Truppen halten einen Kontrollpunkt am palästinensischen Ort Sheikh Saad im Westjordanland seit drei Tagen geschlossen. Dutzende Schüler sollen dadurch am Schulbesuch gehindert werden.
UN-Generalsekretär António Guterres hat bei seiner Abschiedsrede in der Generaldebatte der Vereinten Nationen angesichts des Iran-Kriegs ein Ende der Gewalt gefordert.
US-Präsident Donald Trump will am Dienstag eine Vereinbarung unterzeichnen, nach der Grönland unter dänischer Souveränität bleibt. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bezeichnete den Deal als vorteilhaft für alle Seiten.
Dürfen wir zählen, welche Themen dich interessieren? Nur Seitenaufrufe und Gerätetyp – keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte, keine Namen. Deine Wahl kannst du jederzeit ändern. Mehr erfahren