Die pakistanische Regierung stellt nach Angaben von ABC News International mehr als neun Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen Treibstoffsubventionen bereit. Hintergrund sind steigende Energiepreise im Zuge des Kriegs im Nahen Osten.
Die indische Zentralbank RBI hat angesichts steigender Inflation und einer schwächeren Währung erstmals seit fast vier Jahren die Zinsen angehoben. Weitere Erhöhungen sind laut der Bank möglich.
Deutschland und Frankreich schlagen neue Instrumente zum Schutz der europäischen Wirtschaft vor. China fordert die EU auf, auf protektionistische Maßnahmen zu verzichten.
In Südkorea hat die Kartellbehörde Beratungen zu möglichen Preisabsprachen bei Ölraffinerien aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen zunächst nicht vor.
Indien steht nach Einschätzung des Wirtschaftsberaters V. Anantha Nageswaran vor einem weiteren Aufstieg im internationalen Größenvergleich. Zugleich bleibt die hohe Jugendarbeitslosigkeit eine Herausforderung.
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Die überschüssigen Finanzmittel südkoreanischer Unternehmen haben im zweiten Quartal einen Höchststand erreicht. Als Grund werden die robusten Chip-Exporte des Landes genannt.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.
Chinas Exportstärke wird laut New York Times World durch umfangreiche Steuervergünstigungen und eine schwache Währung gestützt. Die Maßnahmen belasten zugleich den Staatshaushalt und erschweren die wirtschaftliche Neuausrichtung.
Samsung Electronics rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won. Der erwartete Rekord wird vor allem auf die Nachfrage nach Halbleitern für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurückgeführt.
Schweizer Unternehmen wollen bis 2030 insgesamt 29 Milliarden Dollar in Indien investieren. Bundespräsident Guy Parmelin wirbt in Neu-Delhi für bessere Rahmenbedingungen.
Indien hat im September täglich rund drei Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten importiert. Die Liefermengen über die Straße von Hormus erreichten damit laut Schifffahrtsdaten wieder frühere Niveaus.
Kurz vor geplanten Handelsgesprächen in Peking untersucht China mögliche Dumpingpraktiken der EU. Gleichzeitig verweist Brüssel auf ein tägliches Handelsdefizit von rund einer Milliarde Euro und droht mit schärferen Maßnahmen.
Zwei zentrale Mitglieder der Tata Trusts stellen sich gegen Noel Tata. Sie werfen dem Patriarchen vor, einen Plan zur Umstrukturierung ohne ausreichende Abstimmung vorangetrieben zu haben.
Südkorea hat im September Waren im Wert von 120,9 Milliarden US-Dollar exportiert. Getrieben wurde der historische Höchststand vor allem von der weltweit anhaltenden Nachfrage nach Chips für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz.
Südkorea ist im Zusammenhang mit der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries zur Zahlung von fast 50 Millionen US-Dollar an den US-Investor Elliott verpflichtet worden.
Indien erlebt den schwächsten Monsun seit 2015. Die Folgen könnten Ernten beeinträchtigen, Reservoirs belasten und den Preisdruck bei Lebensmitteln im ganzen Land erhöhen.
China kündigt für den Fall neuer EU-Handelsbeschränkungen eine entschlossene Reaktion an. Hintergrund ist ein Bericht über Vorstöße Deutschlands und Frankreichs gegen unfairen Wettbewerb durch China.
Chinesische Lithium-Futures haben in diesem Monat rund ein Viertel ihres Wertes verloren. Auslöser sind Befürchtungen, dass das Wachstum der Nachfrage nach Batterien an Dynamik verliert.
Die chinesische Industrie hat sich zum Ende des dritten Quartals erstmals seit Juni wieder ausgeweitet. Zugleich wurden neue Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft angekündigt beziehungsweise vorbereitet.
Die Talfahrt an Indiens Aktienmarkt verschärft sich. Mehrere lang gehaltene technische Unterstützungsmarken wurden durchbrochen – ein Zeichen für wachsenden Verkaufsdruck in einem lange favorisierten Schwellenländermarkt.
Die Getreidepreise sind nach den angekündigten Zollsenkungen zwischen den USA und China leicht gesunken. Händler warten nun auf konkrete Hinweise, dass China tatsächlich mehr Agrarprodukte aus den USA kauft.
Anleger setzen verstärkt auf weitere Zinserhöhungen der Bank of Japan. Dadurch steigt die Rendite zweijähriger japanischer Staatsanleihen in Richtung der wichtigen Zwei-Prozent-Schwelle.
Die Erholung der chinesischen Ölnachfrage gerät ins Stocken. Anhaltende Kämpfe im Nahen Osten und ein begrenztes Angebot aus Iran halten die Rohölpreise hoch und belasten private Raffinerien.
Die zu SK Hynix gehörende Halbleiterfirma Solidigm prüft laut Bloomberg Markets einen möglichen Börsengang in den USA. Dieser könnte bereits 2027 erfolgen, ist aber bislang nicht bestätigt.
Die philippinische Regierung setzt landesweit die Verbrauchsteuer auf Flüssiggas und Kerosin aus. Maßnahme ist eine Reaktion auf den Krieg im Nahen Osten.
Die National Stock Exchange of India ist nach fast einem Jahrzehnt des Wartens an die Börse gegangen. Nun richtet sich der Blick auf die Erwartungen der Investoren und die weitere Entwicklung.
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen ist nach den Silver-Week-Feiertagen auf den höchsten Stand seit 1996 gestiegen. Damit setzte sich der weltweite Ausverkauf an den Anleihemärkten fort.
SoftBank nimmt zur Finanzierung seiner OpenAI-Ambitionen hochverzinsliche Dollar-Anleihen auf. Die zugesagten Renditen liegen nach Angaben der Japan Times auf dem höchsten Niveau der Unternehmensgeschichte.
Nach einer zweiwöchigen Abwertung steht der Yen wieder nahe der viel beachteten Marke von 160 je US-Dollar. Mit Japans Rückkehr aus den Feiertagen wächst die Aufmerksamkeit am Devisenmarkt.
Aktien chinesischer KI-Entwickler sind gefallen. Hintergrund ist ein Bericht über Untersuchungen gegen DeepSeek und Moonshot AI wegen möglicher Bedenken zur Datensicherheit.
Der chinesische Chip-Auftragsfertiger CanSemi Technology strebt an der Börse in Shenzhen einen Börsengang über rund 6,16 Milliarden Yuan an. Das Unternehmen reiht sich damit in eine wachsende Zahl chinesischer Halbleiterfirmen ein.
Angesichts weltweit gestiegener Ölpreise hält Südkorea die Kraftstoffpreise während eines dreitägigen Feiertags niedrig. Die Maßnahme soll Haushalte entlasten, erhöht jedoch die Belastung für den Staatshaushalt.
Die südkoreanische Wettbewerbsbehörde hat eine Prüfung der geplanten Übernahme eines Anteils an Delivery Hero durch Uber eingeleitet. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
An einem bedeutenden indonesischen Nickelverarbeitungsstandort soll die Produktion wegen einer El-Niño-bedingten Dürre zurückgehen. Der Wassermangel beeinträchtigt die Kühlung und den Schutz der Anlagen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. haben eine weitreichende Einigung über ein Handelsabkommen verkündet. Die Verhandlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen.
Chinas Goldimporte haben in diesem Jahr einen Rekordstand erreicht. Treiber der starken Nachfrage sind laut Bloomberg vor allem Anlagekäufe, gesunkene internationale Preise und ein stärkerer Yuan.
Sinkende Lagerbestände und Käufe vor den Feiertagen deuten auf eine angespannte Versorgungslage am physischen Kupfermarkt in China hin. Der Preis nähert sich einem Rekordstand.
Nach mehreren Tagen mit gelben und roten Netzalarmen werfen Abgeordnete dem philippinischen Energieministerium vor, keine konkrete schnelle Lösung für die Stromprobleme in den Visayas vorgelegt zu haben.
US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer sieht bei den Bedingungen für eine Verlängerung der handelspolitischen Vereinbarung weiterhin Differenzen. Eine Laufzeit von drei bis sechs Monaten gilt als mögliche Größenordnung.
Der geplante Börsengang der National Stock Exchange of India ist mit einem Volumen von 2,4 Milliarden US-Dollar 5,7-fach gezeichnet worden. Damit zählt die Transaktion zu den größten IPOs in der Geschichte Indiens.
Chinas globaler Handelsüberschuss könnte nach Angaben der Hindustan Times das zweite Jahr in Folge die Marke von einer Billion US-Dollar überschreiten.
Nach einer optimistischen Einschätzung der ersten US-chinesischen Handelsgespräche legten Weizen- und Mais-Futures zu. Die Signale nähren Erwartungen an einen möglichen Durchbruch beim bevorstehenden Gipfeltreffen.
SoftBank will einem Bericht zufolge mehr als 11 Milliarden US-Dollar über eine Anleihe aufnehmen. Das Geld soll die Beteiligung des japanischen Konzerns am ChatGPT-Entwickler OpenAI vorantreiben.
Hunderte Beschäftigte von Micron Technology protestieren in Taoyuan gegen das Bonusangebot für 2026. Die Gewerkschaften fordern höhere Zahlungen und haben nach eigenen Angaben eine Streikfreigabe beschlossen.
Japans Notenbank erhöht den Leitzins auf 1,25 Prozent. Sie setzt damit ihre geldpolitische Normalisierung trotz anhaltender Inflationsrisiken fort. Der Yen bleibt zugleich schwach.
Der Spotpreis für einen 40-Fuß-Container von China an die US-Ostküste ist auf 10.948 US-Dollar gestiegen. Analysten erwarten bei anhaltend hohen Treibstoffkosten weitere Rekorde.
Steigende Treibstoffpreise und Engpässe bei Treibstoff und Gas setzen Pakistan unter Druck. Das Land verbietet Auslandsreisen und lässt Märkte künftig bereits um 21 Uhr schließen.
Die EU will China einem Bericht zufolge dazu bewegen, die Ausfuhr von Hybridfahrzeugen zu begrenzen. Offiziell bestätigt ist der Vorschlag bislang nicht.
Trotz der EU-Bemühungen zur Verringerung der China-Abhängigkeit bauen europäische Unternehmen ihre Vorräte und Lieferantenstrukturen bislang offenbar nur begrenzt aus. Experten warnen vor anfälligen Lieferketten.
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