Sechs Wochen nach den Überschwemmungen in Nepal kämpfen Gemeinden mit den Folgen. Mindestens 1.400 Menschen starben, fast 5.300 gelten als vermisst. UNICEF und das Rote Kreuz fordern anhaltende Unterstützung.
Südkorea hat am Donnerstag erstmals eine im eigenen Land entwickelte Hyperschallwaffe getestet. Sie soll mindestens fünfmal so schnell wie der Schall fliegen und Raketenabwehrsystemen ausweichen können.
Seit Mitte September sind in Thailand 60 Menschen durch Überschwemmungen gestorben. Besonders betroffen ist die Provinz Prachinburi, wo 19 Tote und mehr als 188.000 Betroffene gemeldet wurden.
Mercedes hat im dritten Quartal weltweit acht Prozent weniger Pkw verkauft. Besonders stark brach der Absatz in China und im Luxussegment ein. Bei vollelektrischen Fahrzeugen verzeichnete der Hersteller dagegen einen Rekord.
Die indische Zentralbank RBI hat angesichts steigender Inflation und einer schwächeren Währung erstmals seit fast vier Jahren die Zinsen angehoben. Weitere Erhöhungen sind laut der Bank möglich.
Deutschland und Frankreich schlagen neue Instrumente zum Schutz der europäischen Wirtschaft vor. China fordert die EU auf, auf protektionistische Maßnahmen zu verzichten.
In Südkorea hat die Kartellbehörde Beratungen zu möglichen Preisabsprachen bei Ölraffinerien aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen zunächst nicht vor.
Mehrere Kommunen auf den Philippinen schränken wegen gemeldeter Fälle der Afrikanischen Schweinepest den Transport lebender Schweine und von Schweinefleisch ein.
Indien steht nach Einschätzung des Wirtschaftsberaters V. Anantha Nageswaran vor einem weiteren Aufstieg im internationalen Größenvergleich. Zugleich bleibt die hohe Jugendarbeitslosigkeit eine Herausforderung.
EU-Handelsunterhändler reisen zu zweitägigen Gesprächen nach China. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit günstigen Importen chinesischer Hybridfahrzeuge und dem hohen Handelsüberschuss zugunsten Pekings.
Bei jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Südkorea sollen zahlreiche IP-Adressen genutzt worden sein, um den Ursprung der Attacken zu verbergen.
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Die überschüssigen Finanzmittel südkoreanischer Unternehmen haben im zweiten Quartal einen Höchststand erreicht. Als Grund werden die robusten Chip-Exporte des Landes genannt.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.
Vor der US-Botschaft in Tokio haben Menschen gegen die militärische Präsenz der USA protestiert. Anlass war die Festnahme eines US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer 39-jährigen Frau auf Okinawa.
Die pakistanische Regierung stellt nach Angaben von ABC News International mehr als neun Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen Treibstoffsubventionen bereit. Hintergrund sind steigende Energiepreise im Zuge des Kriegs im Nahen Osten.
In Indien haben sich landesweit Jugendproteste gegen den Chef der Wahlkommission ausgeweitet. Rund 300 Abgeordnete schlossen sich am Dienstag an, Rahul und Priyanka Gandhi wurden festgenommen.
Chinas Exportstärke wird laut New York Times World durch umfangreiche Steuervergünstigungen und eine schwache Währung gestützt. Die Maßnahmen belasten zugleich den Staatshaushalt und erschweren die wirtschaftliche Neuausrichtung.
Samsung Electronics rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won. Der erwartete Rekord wird vor allem auf die Nachfrage nach Halbleitern für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurückgeführt.
In Indien wächst der öffentliche Unmut über die Entfernung von 130 Millionen Menschen aus den Wählerlisten. Kritiker sehen darin eine Gefahr für die größte Demokratie der Welt und eine besondere Benachteiligung von Muslimen.
Seit 2024 haben südkoreanische Finanzunternehmen 18 mutmaßliche Hackerangriffe aus dem Ausland gemeldet. In 16 Fällen konnten die Angreifer nicht identifiziert werden.
Die Energieminister Südostasiens wollen ihre Abhängigkeit von instabilen Energie-Lieferketten verringern. Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran hat den Schiffsverkehr und die Energiekosten in der Region belastet.
Nach Einschätzung des philippinischen Wissenschafts- und Technologieministers Renato Solidum Jr. könnten bis Ende März 2027 alle Provinzen des Landes von Dürre betroffen sein. Als Ursache nennt er die zunehmenden Auswirkungen von El Niño.
Schweizer Unternehmen wollen bis 2030 insgesamt 29 Milliarden Dollar in Indien investieren. Bundespräsident Guy Parmelin wirbt in Neu-Delhi für bessere Rahmenbedingungen.
Nach der Festnahme eines 20-jährigen US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer Frau wächst in Japan der Unmut. Auf Okinawa und in Tokio kam es zu Protesten.
Ein Mann namens Zhang soll nach Angaben des FBI die Familie des taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te beobachtet, Wohnort und Fahrzeuge gefilmt und Informationen an chinesische Kontaktpersonen übermittelt haben.
Nach Überschwemmungen in Thailand ist die Zahl der Todesopfer seit Mitte September auf 31 gestiegen. Die Behörden warnen landesweit vor weiteren Regenfällen und möglichen Sturzfluten.
General Jin Yong-sung bezeichnete die Minenexplosion an der Grenze zu Nordkorea als Provokation. Das südkoreanische Militär prüft weitere Reaktionen und will seine Überwachung in der entmilitarisierten Zone ausbauen.
Nach dem Scheitern von Gesprächen mit der pakistanischen Regierung ist im Nordwesten des Landes ein Protestmarsch von Anhängern des inhaftierten Ex-Premierministers Imran Khan gestartet worden.
Im Verfahren gegen die philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte sollen in dieser Woche Experten und Vertreter aus Finanzbehörden, Banken und Versicherungen zur Prüfung ihres nicht erklärten Vermögens aussagen.
Das philippinische Umweltministerium mobilisiert landesweit Behörden und Außeneinheiten, um Gemeinden auf die möglichen Folgen von El Niño vorzubereiten. Der Wetterdienst warnt vor einer möglichen weiteren Verstärkung.
Indien hat im September täglich rund drei Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten importiert. Die Liefermengen über die Straße von Hormus erreichten damit laut Schifffahrtsdaten wieder frühere Niveaus.
Pakistan hat nach eigenen Angaben den Geschäftsträger Indiens einbestellt. Anlass ist der Tod zweier pakistanischer Zivilisten durch indische Grenzschutzkräfte an der Grenze beider Staaten.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine Mittelstreckenrakete mit Fähigkeiten zur Flugbahnänderung und künstlicher Intelligenz getestet. Japan und Südkorea machten teilweise unterschiedliche Angaben zum Flug.
Kurz vor geplanten Handelsgesprächen in Peking untersucht China mögliche Dumpingpraktiken der EU. Gleichzeitig verweist Brüssel auf ein tägliches Handelsdefizit von rund einer Milliarde Euro und droht mit schärferen Maßnahmen.
Südkorea und Japan melden den Abschuss einer ballistischen Rakete durch Nordkorea vor dessen Ostküste. Der Start erfolgte, nachdem Seoul eine Entschuldigung verlangt hatte.
Unter dem Vulkan Kanlaon auf der philippinischen Insel Negros wurden binnen eines Zeitraums von knapp einem Tag 105 vulkanisch-tektonische Beben registriert. Die Behörden warnen vor einem möglichen Ausbruch.
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Generalstabs am 3. Oktober einen bislang nicht identifizierten Flugkörper in Richtung Ostmeer abgefeuert. Weitere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.
In Teilen der Philippinen kommt es zu Internetstörungen. Nach Angaben des Netzwerkteams der University of the Philippines Diliman ist ein Segment der Unterseekabelverbindung nach Singapur ausgefallen.
Nach einem Raketenstart Nordkoreas hat das südkoreanische Präsidialamt in Seoul eine dringende Sitzung des Nationalen Sicherheitsbüros einberufen. Einzelheiten zu Teilnehmern und Ergebnissen liegen zunächst nicht vor.
Satellitenbilder zeigen umfangreiche Erdarbeiten, Schotter, Beton und Verdichtungsmaschinen auf dem Antelope Reef. Dort entsteht offenbar eine Start- und Landebahn in voller Größe.
Extreme Regenfälle haben in Bangkok ganze Viertel überflutet. 40 Menschen starben, in allen 50 Stadtbezirken wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Fachleute warnen vor einer weiteren Verschärfung in Südostasien.
Nepal plant, vier hoch gelegene Gletscherseen zu entwässern. Damit sollen die Überschwemmungsrisiken verringert werden, während sich das Land von einer Flutkatastrophe mit mehr als 1.400 Toten erholt.
Nach mehreren Vorfällen mit Schusswaffen an Schulen auf den Philippinen fordert Präsident Ferdinand Marcos Jr. Eltern auf, mögliche Verhaltensänderungen ihrer Kinder aufmerksam zu beobachten.
Nach jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Seoul hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Firmen und den möglichen Hintergründen sind bislang nicht bekannt.
Am Mount Himlung in Nepal haben Rettungskräfte acht weitere Leichen entdeckt. Damit steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer des Lawinenunglücks auf 15.
Indonesien kämpft mit der schwersten Waldbrandsaison seit Jahren. Der giftige Rauch zieht laut Bloomberg bis nach Manila und Singapur und stellt zugleich die gekürzten Mittel für den Katastrophenschutz auf die Probe.
In Nepal arbeiten zwei forensische Laboratorien daran, die Todesopfer der Überschwemmungen mithilfe von DNA-Profilen zu identifizieren. Dafür wird eine Datenbank in bislang unbekanntem Umfang aufgebaut.
Südkorea hat am 2. Oktober eine reformierte Staatsanwaltschaft mit eingeschränktem Aufgabenbereich sowie eine neue Ermittlungsbehörde eingerichtet. Weitere Einzelheiten zu den Zuständigkeiten liegen zunächst nicht vor.
In den Handelsgesprächen mit China erwägt US-Präsident Trump, Exporte von Flugzeugteilen an weitere Zugeständnisse zu knüpfen. Garantien für die Lieferungen lehnt die US-Seite bislang offenbar ab.
Die schweren Sturzfluten im Norden Nepals beeinträchtigen nach einer vorläufigen Einschätzung der ILO Beschäftigung und Lebensgrundlagen weit über die unmittelbar betroffenen Gemeinden hinaus.
Jagtar Singh Johal ist nach neun Jahren ohne vollständigen Prozess aus einem Gefängnis in Delhi entlassen worden. Zuvor hatte das indische Obergericht der Regierung mit einem Verfahren wegen Missachtung der Justiz gedroht.
Bei Südkoreas staatlichem Energieversorger KEPCO sind persönliche Daten von etwa 24.000 Beschäftigten nach ersten Angaben nach außen gelangt. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Seit rund einem Monat breitet sich der Rauch von Waldbränden in Indonesien über Grenzen hinweg aus. Schulen wurden geschlossen, während die Zahl von Beschwerden über Atemwegsprobleme stark steigt.
Zwei zentrale Mitglieder der Tata Trusts stellen sich gegen Noel Tata. Sie werfen dem Patriarchen vor, einen Plan zur Umstrukturierung ohne ausreichende Abstimmung vorangetrieben zu haben.
In Teilen der philippinischen Hauptstadtregion Metro Manila wurden am Mittwoch sehr ungesunde Luftwerte registriert. Als möglicher Grund gilt anhaltender grenzüberschreitender Dunst im Zusammenhang mit Bränden in Indonesien.
Sanae Takaichi hat neue, verschärfte Maßnahmen für Ausländer angekündigt, die in Japan eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Damit setzt die konservative Führung einen Schwerpunkt ihrer Reformagenda um.
Südkorea hat im September Waren im Wert von 120,9 Milliarden US-Dollar exportiert. Getrieben wurde der historische Höchststand vor allem von der weltweit anhaltenden Nachfrage nach Chips für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz.
Südkorea ist im Zusammenhang mit der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries zur Zahlung von fast 50 Millionen US-Dollar an den US-Investor Elliott verpflichtet worden.
Im indischen Distrikt Balaghat sind seit Mai mindestens 32 Kinder gestorben. In der abgelegenen Region im Bundesstaat Madhya Pradesh treten zugleich Masern und Malaria gehäuft auf.
Rund 30 Menschen sind in Nepal nach Erdrutschen und heftigen Regenfällen ums Leben gekommen. Bergwanderer wurden per Hubschrauber aus den betroffenen Gebirgsregionen ausgeflogen.
Der Senatsgerichtshof auf den Philippinen hat den Weg für die Aussage eines AMLC-Zeugen zu Finanzunterlagen im Umfang von 4,4 Milliarden Pesos im Verfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte freigemacht.
Indien erlebt den schwächsten Monsun seit 2015. Die Folgen könnten Ernten beeinträchtigen, Reservoirs belasten und den Preisdruck bei Lebensmitteln im ganzen Land erhöhen.
Kaiser und Kaiserin haben die vom Erdbeben betroffene japanische Präfektur Kumamoto besucht. Nach jüngsten Angaben wurden dort rund 72.000 Häuser beschädigt, knapp 9.700 davon zerstört oder schwer beschädigt.
In Japan haben Ärzte einer Patientin in ihren 50ern aus iPS-Zellen gewonnene Herzmuskelzellschichten transplantiert. Der Eingriff gilt als weltweit erster dieser Art.
Ein Gericht in Tokio hat die Stimme eines Schauspielers als rechtlich geschütztes Persönlichkeitsgut anerkannt. Auslöser war ein Rechtsstreit über KI-generierte TikTok-Videos mit einer nachgeahmten Stimme.
Nach einem Vulkanausbruch am Anak Krakatau in Indonesien sind offenbar neue Inseln entstanden. Genauere Angaben zu Umfang und Zeitpunkt der geologischen Veränderungen liegen bislang nicht vor.
Im indischen Ujjain haben Muslime aus Sorge vor einem vollständigen Abriss selbst Teile der Shahi-Moschee abgetragen. Hintergrund ist eine hinduistische Pilgerreise.
Ein japanisches Gericht hat die Klage des Synchronsprechers Kenjiro Tsuda wegen einer möglichen Verletzung von Stimmrechten durch generative KI abgewiesen. Zugleich erkannte es die Stimme als schützenswertes Recht an.
Bei der japanischen Autovermietung Times Car Rental sind nach Unternehmensangaben Daten von 6,6 Millionen Konten betroffen. Auf 1,6 Millionen Dokumente, darunter Bilder zur Identitätsprüfung, wurde zugegriffen.
China kündigt für den Fall neuer EU-Handelsbeschränkungen eine entschlossene Reaktion an. Hintergrund ist ein Bericht über Vorstöße Deutschlands und Frankreichs gegen unfairen Wettbewerb durch China.
Dichter Rauch von Waldbränden in Indonesien verschlechtert die Luftqualität in Singapur und Kuala Lumpur. Die Belastung tritt kurz vor wichtigen Sportveranstaltungen auf.
Chinesische Lithium-Futures haben in diesem Monat rund ein Viertel ihres Wertes verloren. Auslöser sind Befürchtungen, dass das Wachstum der Nachfrage nach Batterien an Dynamik verliert.
Der südkoreanische Geheimdienst NIS teilte Abgeordneten mit, dass nordkoreanische Kriegsgefangene Mitte September in Südkorea angekommen seien. Größere gesundheitliche Probleme gebe es nicht.
China kündigt im Handelskonflikt mit Europa eine Reaktion mit politischen Mitteln an. Vorausgegangen war eine Forderung aus Deutschland und Frankreich.
Die chinesische Industrie hat sich zum Ende des dritten Quartals erstmals seit Juni wieder ausgeweitet. Zugleich wurden neue Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft angekündigt beziehungsweise vorbereitet.
Südkorea will trotz neuer Spannungen das Gespräch mit Pjöngjang suchen. Explosionen und der Vorwurf einer Verletzung des Waffenstillstands erschweren diese Linie.
In Pontianak auf Borneo hat Regen die Belastung durch dichten Rauch und Smog vorübergehend gelindert. Zuvor waren Schulen geschlossen und zahlreiche Atemwegserkrankungen registriert worden.
Taiwans Verteidigungsminister zufolge laufen die US-Waffenverkäufe an die Insel unverändert weiter. Ein geplantes Paket im Umfang von 14 Milliarden Dollar ist jedoch weiterhin nicht freigegeben.
In Nepal sind nach Angaben der Behörden seit dem 24. September 27 Menschen infolge anhaltender Regenfälle ums Leben gekommen. Die Meldung betrifft das gesamte Land.
In Südkorea sind zwei ehemalige chinesische Soldaten angeklagt worden. Sie sollen Geheimnisse des südkoreanischen und des US-Militärs weitergegeben haben.
In Seoul hat ein Sonderermittler eine 25-jährige Freiheitsstrafe für einen früheren Justizminister wegen dessen Rolle im Zusammenhang mit dem Kriegsrecht beantragt.
Die Talfahrt an Indiens Aktienmarkt verschärft sich. Mehrere lang gehaltene technische Unterstützungsmarken wurden durchbrochen – ein Zeichen für wachsenden Verkaufsdruck in einem lange favorisierten Schwellenländermarkt.
Vietnams Sicherheitsministerium meldet die Festnahme von drei Männern, darunter Staatsangehörige Norwegens und Australiens. Sie sollen eine Mitgliedschaft in der US-basierten Demokratiebewegung Viet Tan eingeräumt haben.
China verschärft nach übereinstimmenden Berichten von tagesschau und Bloomberg Reise- beziehungsweise Ausreisebeschränkungen im Namen der nationalen Sicherheit. Betroffen sind demnach zunehmend Fachkräfte aus technologiebezogenen Bereichen. Bloomberg berichtet zusätzlich von Einschränkungen für A...
Laut einem Bericht soll Nordkorea auf dem Gelände seiner Botschaft in Peking eine geheime Haftstätte unterhalten. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen sind bislang nicht bekannt.
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