Das Wirtschaftsministerium hat der geplanten Übernahme der MediaMarkt-Mutter Ceconomy durch den chinesischen Konzern JD.com zugestimmt. Die Genehmigung ist an Auflagen zu Daten, Lieferketten und Personalentscheidungen gebunden.
Das Land Steiermark rechnet 2027 mit einem Defizit von 594 Millionen Euro. Die Schulden steigen inklusive landesnaher Unternehmen auf 8,9 Milliarden Euro.
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich insgesamt leicht zurückging, verzeichneten Kärnten und die Steiermark in den ersten drei Quartalen deutliche Zuwächse. Besonders Bauwirtschaft und Gastronomie stehen unter Druck.
Bei mehreren österreichischen Banken, darunter Volksbank, bank99 und Hypos, stehen derzeit zahlreiche Dienste nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.
Österreich hat zwei Bundesanleihen aufgestockt und 1,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufgenommen. Die Rendite zehnjähriger Anleihen liegt so hoch wie seit 2011 nicht mehr.
Mehrere Banken in Österreich sind von einer technischen Störung betroffen. Nach vorliegenden Angaben soll der Ausfall rasch behoben werden. Details zu den betroffenen Instituten liegen bislang nicht vor.
Ein Bericht der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde kritisiert fehlenden Wettbewerb, schwer nachvollziehbare Tarife und einen zersplitterten Rechtsrahmen bei der Fernwärme. Vorgeschlagen werden 14 Reformmaßnahmen.
Nach 21 Jahren sollen Bahnanlagen und Immobilien am Wiener Bahnhof Wien-Mitte wieder zusammengeführt werden. Für Büroflächen und das Einkaufszentrum „The Mall“ zahlen die ÖBB mehr als 600 Millionen Euro.
Ein neues Gesetz in Österreich ermöglicht es Besitzern von Photovoltaikanlagen, erzeugten Strom kostenlos an Freunde oder auch an andere Personen weiterzugeben.
Der österreichische Baustoffkonzern Wienerberger hat seine Prognose erneut nach unten korrigiert. Weitere Details zur Anpassung liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Raiffeisen-Bank-International-Chef Michael Höllerer hält einen dauerhaften Verbleib des Instituts in Russland für schwierig. Die Bank arbeite an einem geordneten Rückzug.
Im ersten Halbjahr flossen in Österreich 1,5 Milliarden Euro in Werbung bei großen digitalen Plattformen. Klassische Medien verzeichneten dagegen deutlich weniger Buchungen und kamen auf 840 Millionen Euro.
Hitze, Trockenheit und Drahtwurmbefall lassen die österreichische Erdäpfelernte von 813.000 auf rund 468.000 Tonnen sinken. Die Versorgung mit heimischer Ware könnte nach Weihnachten nicht mehr gesichert sein.
Höherer Stromverbrauch und eine schwächere Wasserkrafterzeugung haben Österreichs Stromimporte in den ersten acht Monaten 2026 deutlich steigen lassen.
Im September waren in Österreich 381.200 Menschen ohne Job. Die Arbeitslosigkeit von Frauen nahm deutlich zu, während sie bei Männern leicht zurückging.
Die Geldvermögen rund um den Globus haben einen neuen Höchststand erreicht. Auch in Österreich gibt es ein Plus, das wegen der wirtschaftlichen Schwäche jedoch geringer ausfällt als im weltweiten Vergleich.
Der Salzburger Kranhersteller Palfinger nimmt eine Wertberichtigung von 135 Millionen Euro auf sein Russland-Geschäft vor. Zugleich könnten sich die bereits verschobenen Finanzziele für 2027 durch eine spätere Entkonsolidierung weiter verändern.
Die österreichische Wirtschaftsleistung ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als bislang gedacht. Genauere Angaben zur Revision liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
In Österreich ist der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung 2025 deutlich zurückgegangen. Im Vorjahr hatte er noch einen Rekordwert von 94 Prozent erreicht.
DER STANDARD berichtet von einer Inflationsrate von 3,6 Prozent und möglichen weiteren Preissteigerungen in der Gastronomie. The Guardian World meldet für Australien einen Anstieg der Inflation auf 4 Prozent im Jahresvergleich bis August. Die Angaben beziehen sich offenbar auf unterschiedliche na...
Ab 1. Oktober können Privatpersonen in Österreich Strom aus Photovoltaikanlagen mit Nachbarn, Verwandten oder Freunden teilen. Zunächst gilt die Regelung nur innerhalb desselben Netzgebiets.
Der österreichische Feuerfestkonzern RHI Magnesita will den britischen Wettbewerber Vesuvius übernehmen. Nach eigenen Angaben wurde bereits ein Kernaktionär von den Plänen überzeugt.
Ab 1. Oktober gilt in Österreich eine umstrittene Abgabe von zwei Euro auf Pakete. Die Handelsbranche sieht die technische Umsetzung vorbereitet, mehrere Unternehmen kündigen dennoch rechtliche Schritte an.
Für rund 190.000 Beschäftigte der österreichischen Metallbranche bringt der neue zweijährige Kollektivvertrag erneut einen Reallohnverlust. Gewerkschaft und Arbeitgeber halten den Abschluss dennoch für vertretbar.
Eine Reform der betrieblichen Altersvorsorge in Österreich soll ab 2028 allen Arbeitnehmern die Übertragung ihrer Abfertigung in eine Pensionskasse ermöglichen. Zudem wird der Spielraum bei der Veranlagung erweitert.
Ein starker Preisverfall bei Altkleidern bringt private und soziale Sammelunternehmen in Österreich in Bedrängnis. Zugleich verschwinden Container, während sich die Kleiderberge vergrößern.
Der Tiefkühlproduzent Ardo will sein Werk im niederösterreichischen Groß-Enzersdorf 2027 schließen. Betroffen sind 190 Beschäftigte sowie 50 Leiharbeitskräfte.
Die Wiener Börse erreicht ein Rekordniveau. Der Leitindex ATX steigt erstmals über 7000 Punkte. Bankenwerte und die Entwicklung in Osteuropa gelten als wichtige Treiber.
Die Photovoltaik erreicht in Österreich einen neuen Höchststand. Schon jetzt wurde mehr Solarstrom erzeugt als im gesamten Vorjahr. Nach dem Rekordjahr 2026 könnte Sonnenenergie zur zweitwichtigsten Stromquelle aufsteigen.
Eine Tankfüllung mit 3000 Litern Heizöl kostet in Kärnten in diesem Herbst rund 5700 Euro. Das sind etwa 2500 Euro oder 79 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeiterkammer fordert Gegenmaßnahmen.
Der Energiekonzern Masdar aus Abu Dhabi steigt als Partner aus der geplanten Elektrolyseanlage von OMV in Bruck an der Leitha aus. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen sind bislang nicht bekannt.
Die Teuerungsrate in Österreich ist im August auf 3,2 Prozent gestiegen. Dienstleistungen bleiben der wichtigste längerfristige Preistreiber, zuletzt verteuerten sich jedoch vor allem Treibstoffe deutlich.
Der Dieselpreis in Österreich hat laut E-Control den höchsten Stand seit März 2026 erreicht. Auch Benzin wurde teurer. Der ÖAMTC fordert politische Maßnahmen gegen die steigenden Kraftstoffkosten.
Die Inflation in Österreich liegt bei 3,2 Prozent. Hohe Treibstoffkosten trugen im August maßgeblich zum Anstieg bei, im September verteuerten sich Diesel und Benzin weiter.
Eine Prüfung von 52 Unternehmen der burgenländischen Landesholding zeigt Mängel bei Ausschreibungen, Eignungsprüfungen, Verträgen und Vergütungen. Die Landesholding weist einzelne rechtliche Bewertungen zurück.
Ein Aktenvermerk des Bayerischen Landeskriminalamts beschreibt René Benkos Rolle bei Signa und nennt hohe Gehälter, Sonderleistungen sowie Prämien in Millionenhöhe.
Österreich will energieintensive Unternehmen von 2027 bis 2029 mit insgesamt 750 Millionen Euro bei den Stromkosten entlasten. Vorgesehen sind ein neuer Industriestrompreis und eine Ausweitung bestehender Ausgleichsregelungen.
Neobroker fördern in Österreich die Verbreitung von Wertpapierdepots und beeinflussen die Entwicklung bei Veranlagung und Vorsorge. Gleichzeitig warnt die Finanzmarktaufsicht vor mehr Beschwerden und einem wachsenden Betrugsvolumen.
In Österreich haben in den ersten neun Monaten 2026 insgesamt 5.139 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Besonders viele Verfahren wurden mangels ausreichender Vermögenswerte abgewiesen. Der KSV1870 erwartet für das Gesamtjahr rund 6.800 Firmenpleiten.
In Österreich wurden im ersten Halbjahr 2026 deutlich mehr Immobilien verkauft als im Vorjahr. Zahl der Transaktionen und Umsatz lagen zudem über dem langjährigen Vergleichswert.
Der KSV1870 rechnet in Österreich heuer mit rund 6.800 Unternehmensinsolvenzen. Deutlich stärker dürften die Privatinsolvenzen steigen: Für das Gesamtjahr werden etwa 9.300 Verfahren erwartet.
2025 stiegen die land- und forstwirtschaftlichen Einkünfte in Österreich deutlich. Doch die Dürre 2026 verursacht bereits Ernteschäden von rund einer Milliarde Euro und belastet zahlreiche Betriebe.
Österreichs Insolvenzentgeltfonds könnte im kommenden Jahr seine finanziellen Mittel aufbrauchen. In den Regierungsverhandlungen wird über höhere Arbeitgeberbeiträge und mögliche Leistungskürzungen beraten.
Die Spannungen im Nahen Osten treiben den Ölpreis über 100 Dollar je Barrel. In Österreich steigen zudem Gas- und Stromkosten, während die Gasspeicher weniger gefüllt sind als vor einem Jahr.
Die österreichische Bundesregierung stellt wegen hoher Dürreschäden ein Hilfspaket von 240 Millionen Euro bereit. Zugleich sollen Versicherungszuschüsse steigen und landwirtschaftliche Betriebe besser auf Wetterextreme vorbereitet werden.
Steigende Energiepreise infolge der Konflikte im Nahen Osten könnten die Inflation in Österreich über die bisher erwarteten drei Prozent treiben. Zugleich soll die Wachstumsprognose für 2026 gesenkt werden.
Eine OGM-Auswertung kommt auf durchschnittlich 57 Euro Ersparnis pro Haushalt und Jahr. Ursprünglich waren bis zu 100 Euro erwartet worden. Das Finanzministerium hält an seiner Gesamtschätzung von bis zu 400 Millionen Euro fest.
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