Vor der Verhandlung am Bundesverfassungsgericht verlangen Clemens Fuest und Marcel Fratzscher eine Reform der Erbschaftsteuer. Ausnahmen für Betriebsvermögen und selbst genutzte Immobilien sollen entfallen.
Neben Steffen Krach und Stefan Politze steht nun auch der Bundestagsabgeordnete Adis Ahmetović im Fokus der Staatsanwaltschaft Hannover. Die Verfahren sollen mit der Ausschreibung eines Klinikgeländes in Lehrte zusammenhängen.
Die Verteidigungsminister Frankreichs und Deutschlands weisen Berichte über einen Ausstieg Berlins aus dem MGCS-Projekt zurück. Frankreichs Generalstabschef hatte zuvor erklärt, Deutschland habe sich zurückgezogen.
Der SPD-Fraktionsmanager Dirk Wiese verlangt, dass die Linke Ferat Koçak aus ihrer Bundestagsfraktion ausschließt. Linken-Fraktionschef Sören Pellmann sieht dafür derzeit keinen Bedarf.
Hans-Joachim Tillschneider wollte an der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Anschlags auf die Synagoge in Halle teilnehmen. Anwesende blockierten den Zugang, nach einer längeren Diskussion verließ er den Ort.
CDU-Vize Karin Prien hält den Ansatz „CDU pur“ für gescheitert. Die Partei müsse Bildung, Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit stärker betonen und bei der Zuwanderung einen positiveren Kurs verfolgen.
CDU-Vize Karin Prien verlangt Konsequenzen für CDU-Abgeordnete in Sachsen-Anhalt, die möglicherweise AfD-Politiker Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten gewählt haben. Auch Sven Schulze soll Stellung nehmen.
Mehrere deutsche Politiker verurteilen Gerhard Schröders Besuch bei Wladimir Putins Geburtstagsfeier in Moskau. SPD-Abgeordneter Ralf Stegner verteidigt den Altbundeskanzler und verweist auf dessen Zugang zum Kremlchef.
Premierminister Andy Burnham hat Deutschland eine Beteiligung am britisch-italienisch-japanischen Kampfjet-Programm GCAP angeboten. Eine Entscheidung über einen deutschen Einstieg steht noch aus.
Die Zahl der sanierten Autobahnbrücken ist 2025 auf 157 gesunken. Damit verfehlt der Bund sein Ziel von 400 Brücken pro Jahr deutlich. Auch 2026 dürfte die Vorgabe nicht erreicht werden.
Verkehrsminister Steffen Bilger hält den zweiten Tankrabatt wegen hoher Belastungen für vertretbar. Zugleich will er das EU-Verbot neuer Verbrenner ab 2035 zurücknehmen und kündigt für die Bahn zunächst mehr Baustellen an.
Der Umgang mit Antisemitismusvorwürfen gegen die Berliner Linke stößt bei Politikern aus SPD, CSU und Grünen auf Widerstand. Söder nennt die Vereinbarung einen Skandal, Lauterbach lehnt eine mögliche Koalition ab.
Nach der Wahl des AfD-Politikers Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt vermutet Karl Lauterbach zusätzliche Stimmen aus der CDU. Ricarda Lang warnt vor einer Normalisierung der AfD, Peter Altmaier vor vorschnellen Schlüssen.
Gegen Niedersachsens SPD-Fraktionschef Stefan Politze läuft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen. Er gibt den Fraktionsvorsitz ab.
Der Bundestag hat mit 529 Stimmen ein Monitoring der nicht invasiven Pränataltests beschlossen. Ein Expertengremium soll die rechtlichen, ethischen und gesundheitspolitischen Grundlagen der Kassenfinanzierung prüfen.
Bundeskanzler Friedrich Merz soll Manuela Schwesig bei einem Treffen im Kanzleramt vorgeworfen haben, ihren Wahlkampf gegen ihn geführt zu haben. Die Ministerpräsidentin wies das als unverschämt zurück.
Aktuelle Umfragen zeigen eine schwächere Stimmung für Union und SPD. AfD und Linke legen zu. Die Ergebnisse bilden jedoch nur ein momentanes Meinungsbild ab und sind keine Prognose für die Bundestagswahl 2029.
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD wollen die umstrittene Pflegereform weiter vorantreiben. Zugleich berieten sie über die Wahl eines AfD-Politikers zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt.
Das Parlamentarische Kontrollgremium lässt die Vorwürfe gegen den früheren BND-Präsidenten August Hanning und seinen ehemaligen Büroleiter mit einer Ad-hoc-Kontrolle untersuchen. Zudem gibt es Berichte über mögliche Kontakte Hannings nach China.
SPD, Grüne und Linke haben sich auf ein Vorgehen gegen Antisemitismus geeinigt und wollen Sondierungsgespräche aufnehmen. t-online hält den Kompromiss für unzureichend und warnt vor Folgen für die Regierungsfähigkeit.
Nach mehr als vierstündigen Beratungen wollen Union und SPD ihre Reformvorhaben zügig umsetzen. In einer gemeinsamen Nachricht warnen die Fraktionsspitzen vor politischem Extremismus.
Am Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel haben in Hamburg rund 400 Menschen an einer propalästinensischen Demonstration teilgenommen. Eine Gegendemonstration versammelte 50 bis 100 Menschen.
Beim Antrittsbesuch des britischen Premierministers Andy Burnham bei Kanzler Friedrich Merz wollen Deutschland und Großbritannien ihre Zusammenarbeit gegen Cyberangriffe und hybride Bedrohungen verstärken.
Der Bundestag berät heute erstmals über die geplante Einkommensteuerreform. Die Union verlangt Nachbesserungen und will einer Zustimmung erst zustimmen, wenn auch Reformen am Arbeitsmarkt und bei der Rente entscheidungsreif sind.
In Lingen sollen künftig Brennelemente für sowjetische Reaktortypen gefertigt werden. Umweltminister Christian Meyer genehmigte das Vorhaben unter Protest. Umweltverbände wollen die Erweiterung gerichtlich stoppen.
Nach drei Vorgesprächen gibt es in Berlin weiterhin keine Einigung über den Umgang mit Antisemitismus. Ein viertes Treffen soll folgen. Auch danach wären wichtige Streitfragen für eine mögliche Koalition offen.
Ein neuer Verein aus dem Umfeld der SPD will die Klimapolitik parteiintern und gesellschaftlich voranbringen. Zu den rund 60 Gründungsmitgliedern gehören Politiker, Wissenschaftler, Unternehmer und Gewerkschafter.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff gedachten Menschen in Israel und Deutschland der Opfer. Israels Botschafter Ron Prosor forderte in Berlin konkrete Maßnahmen gegen den stark gestiegenen Antisemitismus.
Die geplante Agentur soll die Einwanderung ausländischer Fachkräfte erleichtern. Ein Gesetzentwurf lässt jedoch auf sich warten. Wirtschaftsverbände und mehrere Parteien drängen auf eine zentrale Lösung.
Tobias Rausch ist in Sachsen-Anhalt mit 48 Stimmen zum Landtagspräsidenten gewählt worden. AfD und BSW verfügen zusammen nur über 44 Mandate. Die Wahl löste parteiübergreifend scharfe Kritik aus.
Nach der Wahl zweier AfD-Vertreter ins Präsidium des Landtags von Sachsen-Anhalt verlangt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther Konsequenzen. Die SPD erhöht den Druck auf Kanzler Friedrich Merz.
Nach der Wahl von Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt protestierte die SPD-Bundestagsfraktion in Berlin. Sie vermutet, dass auch CDU-Abgeordnete für den AfD-Politiker gestimmt haben könnten.
Dietmar Woidke und Jan Redmann haben aus Brandenburg einen gemeinsamen Appell an die Bundesregierung gerichtet. Weitere Einzelheiten zum Inhalt liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Die Grünen drängen auf eine schnelle Neubesetzung des Amts des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung. Zugleich werfen sie der Regierung vor, ihrem eigenen Anspruch im Kampf gegen Antisemitismus nicht gerecht zu werden.
Laut einem neuen Politikmonitor von SPIEGEL und Ipsos steht eine Mehrheit der Deutschen nicht hinter Bundeskanzler Friedrich Merz. Auch mögliche Nachfolger schneiden demnach wenig überzeugend ab.
Das Gesundheitsministerium in Schleswig-Holstein hat Pläne für die Krankenhausreform vorgestellt. Demnach sollen einige Kliniken wachsen, während andere bestimmte Angebote einstellen müssen.
Die FAZ plädiert anlässlich des Jahrestags des 7. Oktober dafür, auch verschleierte Formen von Antisemitismus strafrechtlich zu erfassen. Gemeint sei häufig Judenhass, der als Israel- oder Zionismuskritik auftrete.
Familienministerin Karin Prien will noch in diesem Jahr einen Gesetzentwurf zu Freiwilligendiensten sowie zum Zivil- und Katastrophenschutz vorlegen. Die Linke kritisiert das Vorhaben als mögliches Rekrutierungsinstrument.
Nach einem starken Wahlergebnis wird Manuela Schwesig laut WELT innerhalb der Union als wichtiger werdende Stimme in der Bundes-SPD wahrgenommen. Auch im Kanzleramt werde ihre zunehmende Bedeutung registriert.
Bei einem Sozialratschlag mit Gewerkschaften und Sozialverbänden will die Linke gegen die Sparpläne der Bundesregierung mobilisieren. In Berlin erschweren Antisemitismusvorwürfe mögliche Koalitionsgespräche über eine Regierung unter Führung der Partei.
Zum Jahrestag des Hamas-Überfalls hat Bundeskanzler Merz Israel Deutschlands Unterstützung zugesichert. Zugleich warnte er vor wachsendem Antisemitismus und sprach sich für einen Palästinenserstaat aus.
Familienministerin Karin Prien will einen finanziell attraktiven Gesellschaftsdienst gesetzlich verankern. Geplant ist zudem ein Rechtsanspruch auf die Teilnahme.
Der Bundestag hat die Umsetzung der Vorzugsvariante für eine neue Bahntrasse zwischen Hannover und Hamburg unterstützt. Zugleich soll die bestehende Strecke für 250 Millionen Euro verbessert werden.
Der mutmaßliche Geheimnisverrat im Umfeld des früheren BND-Chefs August Hanning könnte nach Angaben der WELT auch britische und US-Geheimdienste betreffen.
In der Ostsee bei Damp soll die ausgemusterte Fregatte „Karlsruhe“ mit Sprengladungen angegriffen werden. Die Bundeswehr will dabei Erkenntnisse für künftige Einsätze gewinnen.
Bei einer seltenen öffentlichen Anhörung im Bundestag haben Deutschlands Nachrichtendienstchefs vor einer akuten Bedrohung durch Russland gewarnt. Auch China und extremistisches Gedankengut standen im Fokus.
Im Streit über den EU-Haushalt für 2028 bis 2034 stemmt sich Deutschland gemeinsam mit fünf weiteren Staaten gegen die Ausgabenpläne der Kommission. Kanzler Merz bringt erstmals auch ein Scheitern der Verhandlungen ins Spiel.
Vor dem EU-Gipfel zeichnet sich eine engere Abstimmung zwischen Frankreich und Deutschland in der China-Politik ab. Berlin setzt dabei offenbar stärker als bisher auf Konfrontation.
Die Linke geht mit einem Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht gegen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vor. Hintergrund und genaue Forderungen des Verfahrens sind bislang nicht näher bekannt.
AfD-Politiker Markus Frohnmaier wirft Kanzler Friedrich Merz vor, der Ukraine 1,35 Milliarden Euro für militärische und energiebezogene Unterstützung zugesagt zu haben.
Der Verfassungsschutz beobachtet eine besorgniserregende Entwicklung in der rechtsextremistischen Szene. Gruppierungen würden aktionsorientierter und zunehmend gewaltbereiter auftreten.
BND-Chef Martin Jäger sieht eine neue Qualität der Spannungen mit Russland. Deutschland müsse sich nach seiner Einschätzung auf weitere Einschüchterungsversuche einstellen.
Eine neue Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung bescheinigt der AfD erhebliche Auffälligkeiten beim Verhältnis zur Verfassung. Konkrete Einzelheiten der Studie liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Ein neuer Gesetzentwurf soll Betroffenen häuslicher Gewalt den Ausstieg aus gemeinsamen Mietverträgen erleichtern. Zugleich ist vorgesehen, dass die Täter für die Mietkosten der Opfer aufkommen.
In Emden sollen Pläne für einen neuen Marinehafen vorgestellt werden. Das Vorhaben wäre neben Bremerhaven die zweite milliardenschwere Investition von Bundeswehr und Nato an der Nordseeküste.
Der Tanker „Eventin“ liegt mit rund 100.000 Tonnen Öl vor Rügen fest. Deutschland zeigt Interesse an der wertvollen Fracht. Der Fall berührt Fragen von Sanktionen und Energiesicherheit.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Russische Haus in Berlin. Hintergrund ist der Vorwurf möglicher Verstöße gegen Sanktionen. Obwohl die Bundesregierung die Schließung des Kulturzentrums beschlossen hat, läuft der Betrieb teilweise weiter.
Bei der Auszahlung von Leistungen für Asylbewerber kommt es nach einem Bericht von Zeit Online zu langen Wartezeiten. Angaben zum Umfang und zu den Ursachen der Verzögerungen liegen bislang nicht vor.
In mehr als 100 deutschen Städten haben Tausende Menschen unter dem Motto „Es brennt!“ für stärkeren Umweltschutz und eine gerechtere Politik demonstriert.
Bei einer Demonstration in Deutschland haben Tausende für Abrüstung und gegen Aufrüstung sowie eine mögliche Wehrpflicht protestiert. Genauere Angaben zum Ort und zum Ablauf liegen nicht vor.
Die Automobilbranche setzt sich für eine Lockerung des Verbrenner-Ausstiegs ein und nimmt dafür offenbar auch die Zusammenarbeit mit Parteien am rechten Rand in Kauf.
Das Bundeswirtschaftsministerium beendet ein zentrales Projekt zur Eingliederung Geflüchteter in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Maßnahme kostet nach vorliegenden Angaben nur wenige Millionen Euro und stößt auf Kritik bei Unternehmen und weiteren Betroffenen.
Ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter geht vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof gegen eine neue Regelung der Gemeindeordnung vor. Er sieht darin eine Einschränkung der Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit Antisemitismus und Israelkritik.
Ein Gericht hat eine frühere Entscheidung zugunsten der Rechercheplattform Correctiv geändert. Anlass war die Berichterstattung über ein geheimes Treffen von Rechtsextremen in Potsdam, an dem auch Martin Sellner beteiligt gewesen sein soll.
Verteidigungsminister Boris Pistorius richtet innerhalb der Bundeswehr eine neue Drohneneinheit ein. Die Technologie könnte nach vorliegenden Studien einen grundlegenden Wandel militärischer Fähigkeiten auslösen.
Ein Übermittlungsfehler bei der Berliner Wahl hat eine Nachzählung in einem Wahlkreis erforderlich gemacht. Das Ergebnis fiel zugunsten der AfD statt der CDU aus, wodurch die Sitzverteilung im Abgeordnetenhaus neu berechnet werden muss.
Die Spitze der Linken will dem Bundestagsabgeordneten Koçak trotz berichteter Verbindungen zum Remmo-Clan keine Konsequenzen auferlegen. Das geht laut WELT aus einer internen E-Mail hervor.
Ein falsch übermitteltes Wahlergebnis führt in Berlin zu einer Korrektur: Ein Direktmandat geht nachträglich von der CDU an die AfD. Zugleich wird das Abgeordnetenhaus kleiner.
Europäische Sicherheitsbehörden rechnen mit einer Verschärfung russischer Sabotageaktivitäten. Befürchtet werden unter anderem Cyberangriffe, Drohnenvorfälle und mögliche Mordanschläge. Der BDI fordert Klarheit bei Haftungsfragen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt ist das letzte Bundeswehrkontingent aus dem Nordirak nach Deutschland zurückgekehrt. Die militärische Zusammenarbeit mit dem Irak soll dennoch fortgesetzt werden.
Großbritannien, Frankreich und Deutschland haben sich mit weiteren europäischen Ländern zu einer Krisensitzung getroffen. Anlass waren Forderungen der Trump-Regierung, Treibstoffreserven freizugeben.
Bundeskanzler Friedrich Merz hält in Münster eine Grundsatzrede zur Außenpolitik. Anlass ist die Verleihung des Westfälischen Friedenspreises an die Nato.
Die katholischen Bischöfe in Deutschland kritisieren die AfD. Einige ihrer Positionen seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar, heißt es in einer gemeinsamen Einordnung.
Bei einer ersten parlamentarischen Anhörung zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren standen sich deutlich unterschiedliche Positionen gegenüber. Zu den prägenden Rednern gehörten Kerkeling und Maaßen.
Ein Antrag für den FDP-Parteitag fordert einen pragmatischeren Umgang mit AfD-Initiativen. Künftig könnten Liberale solchen Anträgen zustimmen und nach Absprachen gemeinsame Mehrheiten ermöglichen.
Nach Berichten über möglichen Einfluss eines bayerischen Herstellers plant die Koalition, eine kürzlich beschlossene Regelung zu Cannabis-Fertigarzneien erneut zu ändern.
Das Morgenbriefing berichtet über ausbleibende Reformen der Bundesregierung, einen vereitelten Anschlag auf einen Flug nach Israel und eskalierte Schülerproteste in Frankreich.
Der Operationsplan Deutschland soll die Verteidigungsbereitschaft der Bundesrepublik im NATO-Bündnisfall abbilden. Übungen wie „Red Storm Charlie“ dienen dazu, die Planung praktisch zu erproben.
Die Bundesregierung will das demokratische Gemeinwesen mit Rechtsverschärfungen besser schützen. Vorgesehen ist unter anderem, Verurteilten wegen Volksverhetzung das passive Wahlrecht entziehen zu können.
Der Preis für das Deutschlandticket soll einem Bericht zufolge im kommenden Jahr von derzeit 63 auf etwa 67 Euro steigen. Als Gründe werden höhere Personal- und Energiekosten genannt.
Bei einem Besuch des kasachischen Präsidenten richtet Bundeskanzler Merz deutliche Worte an Russland. Er dringt auf Verhandlungen im Ukraine-Krieg und verbindet dies mit einer Warnung an das Putin-Regime.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht kasachisches Öl als mögliche Alternative zu den aus Russland nicht mehr bezogenen Mengen. Kasachstan hat weitere Lieferungen nach Deutschland zugesagt.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat laut Zeit Online und WELT die Bedeutung des Nato-Zusammenhalts für Europas Sicherheit hervorgehoben. Laut WELT warf er Russland zudem mangelndes Interesse an ernsthaften Gesprächen vor und kündigte weitere deutsche Unterstützung für die Ukraine an.
Hamburg und Schleswig-Holstein unterstützen weiterhin eine eigene Stromzone im Norden Deutschlands. Ziel ist offenbar, die dort verfügbaren günstigeren Strompreise abzubilden.
In Sachsen-Anhalt darf ein Jurist wegen seiner mutmaßlichen Nähe zu rechtsextremen Gruppen vom juristischen Referendariat ausgeschlossen werden. Ausschlaggebend sind Zweifel an seiner Verfassungstreue.
In Sachsen-Anhalt ist nach dem Wahlsieg von Ulrich Siegmund weiterhin keine Koalition absehbar. Laut Zeit Online will sich der AfD-Politiker im Dezember mit einer nennenswerten Mehrheit zum Ministerpräsidenten wählen lassen, nennt aber keinen Weg dorthin. Laut DER STANDARD prüft die SPD andere Mö...
Vor einer öffentlichen Anhörung im Thüringer Landtag zu einem möglichen AfD-Verbot schaltet sich eine US-Politikerin in die deutsche Debatte ein und stellt Unterstützern eines Verbots Einreisesperren in Aussicht.
Bei der deutschen Olympia-Auswahl fällt die Entscheidung zugunsten Münchens. Damit unterliegt Köln im nationalen Auswahlverfahren, was Folgen für die Bewerbung aus Nordrhein-Westfalen hat.
Die Aussicht auf eine AfD-geführte Regierung in Sachsen-Anhalt verschärft die Debatte über den Umgang mit sensiblen Geheimdienstinformationen und mögliche Schutzmaßnahmen.
Laut WELT warnt Politico-Redakteur Anton Dieckhoff vor einer möglichen Zahlungsunfähigkeit der Pflegekassen ab Oktober. Zeit Online berichtet über Warnungen der Kassen vor einer Blockade in der Pflegepolitik. Über die Finanzierung einer Reform gibt es laut WELT Streit zwischen SPD und Union.
In München haben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und die britische Innenministerin Shabana Mahmood eine engere Zusammenarbeit bei Grenzschutz, Rückführungen und sogenannten Rückkehrzentren vereinbart.
Das Verbot sogenannter Stolpersteine in einer deutschen Stadt sorgt für politische Kritik. Der Bildungsminister bezeichnete die Entscheidung als Skandal.
München soll Deutschland im Bewerbungsverfahren um die Olympischen Spiele vertreten. Laut DW geht es um die Spiele 2036, 2040 oder 2044. Das Konzept knüpft an das Olympia-Erbe von 1972 an und setzt laut Süddeutscher Zeitung auf kompakte und nachhaltige Spiele.
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts hält Richter aus den Reihen der AfD offenbar nicht grundsätzlich für ausgeschlossen. Er knüpft dies jedoch an bestimmte Bedingungen.
Die Bundesregierung will deutlich weniger Arbeitskräfte aus dem Westbalkan nach Deutschland kommen lassen. Auch in der CDU gibt es Bedenken, dass die Wirtschaft darunter leiden könnte.
Beim Munich Migration Meeting will Bundesinnenminister Dobrindt über eine stärkere Rolle der EU-Grenzschutzagentur Frontex bei Rückführungen beraten. Zu dem Treffen werden 17 europäische Innenminister erwartet.
Mehrere Länder wenden sich gegen den Plan, die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in einer zentralen Organisation zusammenzuführen. Damit wächst der politische Widerstand gegen die geplante Rentenreform.
Die sächsische Stadt Heidenau hat laut NZZ und Zeit Online die Verlegung von Stolpersteinen untersagt. Die Entscheidung löste überregionale Kritik aus. Die NZZ berichtet, dass AfD und CDU dafür stimmten; Zeit Online thematisiert in diesem Zusammenhang eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD.
In mehreren Orten im Norden wollen Schülerinnen und Schüler gegen den neuen Wehrdienst demonstrieren. Anlass sind geplante Musterungen für Männer ab dem Jahrgang 2008.
In Bayern steht der Regionalverkehr nach Angaben von Zeit Online vor möglichen Problemen. Hintergrund ist eine zunehmende Konkurrenz zum ICE. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner hat laut DER STANDARD und Spiegel Online ein sogenanntes „Institut für Remigration“ mit Sitz in Sachsen-Anhalt gegründet. Laut DER STANDARD wirbt die Organisation in einem Papier für die massenhafte Deportation nicht-weißer Menschen.
Laut n-tv wurden im September bislang 3345 Asylerstanträge gezählt. Laut WELT sollen in Nordrhein-Westfalen rund 52.000 ausreisepflichtige Personen überprüft werden.
Bundestagsabgeordnete planen einen neuen Vorstoß für mehr Spenderorgane. Künftig soll möglicherweise als Spender gelten, wer einer Organspende nicht ausdrücklich widerspricht.
Deutschland strebt eine europäische Produktion von Raketen für das US-Patriot-System an. Eine mögliche Fertigungsfreigabe würde jedoch nichts daran ändern, dass die Kontrolle über die Technologie bei anderer Stelle bleibt.
Hessens Wirtschafts- und Wohnungsminister Mansoori plant, die Mietpreisbremse auf insgesamt 71 Städte auszudehnen. Eigentümerverbände kritisieren den Schritt als Belastung für den Wohnungsmarkt.
Berlin beendet offiziell seine Bewerbung um die Austragung Olympischer Spiele. Regierender Bürgermeister Kai Wegner weist dabei indirekt der Linken eine Mitverantwortung zu.
Neue Unterlagen werfen Fragen dazu auf, warum das Bundesministerium Reisekosten übernahm, während Jens Spahn an luxuriösen Netzwerktreffen im Umfeld von Peter Thiel teilnahm.
In der Koalition zeichnet sich ein Streit über die Rente mit 63 ab. Während viele Mitglieder von CDU und SPD an der Regelung festhalten wollen, drängen Unionsvertreter in der Rentenkommission auf ihre Abschaffung.
General Carsten Breuer soll 2027 den Vorsitz des NATO-Militärausschusses übernehmen. Verteidigungspolitiker drängen deshalb auf eine schnelle Entscheidung über die künftige Führung der Bundeswehr.
Laut Süddeutscher Zeitung haben in Nürnberg Zehntausende an einem Aktionstag gegen Sozialabbau teilgenommen. Hintergrund ist demnach der Streit über die Zukunft des Sozialstaats und die Reformpläne der Bundesregierung.
Ein Umweltminister schlägt vor, den Klimaanpassungsschutz in das deutsche Grundgesetz aufzunehmen. Weitere Einzelheiten zu dem Vorstoß liegen bislang nicht vor.
Der Landeswahlausschuss hat das amtliche Endergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt festgestellt. Die AfD erreicht 43,8 Prozent und liegt damit vor der CDU mit 17,2 Prozent.
Die Plattform X geht vor dem Verwaltungsgericht Hannover gegen eine Entscheidung der Landesmedienanstalt vor. Anlass ist ein Beitrag des Wirtschaftsprofessors Stefan Homburg über eine historische SA-Parole.
Für den Einsatz von K.-o.-Tropfen bei Vergewaltigung oder Raub soll künftig eine Mindeststrafe von fünf Jahren gelten. Der Bundestag berät heute über den entsprechenden Gesetzentwurf.
Bundeskanzler Friedrich Merz verliert laut einem Bericht der New York Times an Zustimmung. Unpopuläre wirtschaftspolitische Entscheidungen und sein als schroff beschriebenes Auftreten erschweren es ihm, Wähler zurückzugewinnen.
München, Berlin und die Region Köln-Rhein-Ruhr bewerben sich um die Austragung Olympischer Spiele in Deutschland. Als mögliche Jahre stehen 2036, 2040 und 2044 im Raum.
Deutschland ist dem UN-Hochseeabkommen offiziell beigetreten. Die Vereinbarung soll den Schutz der Meere außerhalb nationaler Hoheitsgebiete verbessern. Greenpeace begrüßt den Schritt, hält ihn jedoch für überfällig.
Die Bundesregierung will Deutschland bei Rüstungsfragen unabhängiger machen. Vertrauliche Unterlagen deuten laut einem Bericht jedoch darauf hin, dass die Abhängigkeit von den USA weiter zunimmt.
Professorinnen und Professoren aus Deutschland werben in einem offenen Brief an Friedrich Merz für ein internationales Gremium zur Untersuchung globaler Ungleichheit.
Interne Unterlagen sollen laut einer Recherche zeigen, wie ein Servicenetzwerk trotz Sanktionen Ersatzteile für russische Waffenfabriken beschafft haben könnte. Die Spur führt auch nach Deutschland.
Nach den bislang schlechtesten deutschen Pisa-Ergebnissen rücken Arbeitgeber und Gewerkschaften die frühe Bildung in den Mittelpunkt. Sie verlangen höhere und gezielter eingesetzte Ausgaben für Kinder.
Nach dem erstmaligen Scheitern der CDU Mecklenburg-Vorpommerns an der Fünf-Prozent-Hürde zieht Landeschef Daniel Peters Konsequenzen. Philipp Amthor soll die Partei zunächst bis zu einem Parteitag führen.
Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben laut einer Einschätzung der Tagesschau historische Ergebnisse hervorgebracht. Beide Länder unterscheiden sich deutlich, zeigen aber eine gemeinsame politische Entwicklung.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erwägt nach dem Sturz des Assad-Regimes eine häufigere Überprüfung und Aberkennung des Schutzstatus syrischer Flüchtlinge in Deutschland.
Exit Polls deuten auf schwere Verluste der CDU in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern hin. Bundeskanzler Merz kündigte laut BBC World dennoch an, weitermachen zu wollen.
In Berlin wird laut WELT über ein Comeback eines rot-grün-roten Bündnisses unter Führung der Linkspartei berichtet. Arab News ordnet die Wahl in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern als möglichen Einflussfaktor für die Bundesregierung von Friedrich Merz ein.
Die verpflichtende Musterung für junge Männer soll ab Juli 2027 bundesweit beginnen. Schon in diesem Sommer sollen Hunderte Vorladungen erhalten, unabhängig von ihrem Interesse an einem Wehrdienst.
Deutschland will nach Angaben der WELT seine militärischen Fähigkeiten im Weltraum deutlich ausbauen. Geplant ist eine Architektur mit Hunderten eigenen Satelliten.
Die AfD in Brandenburg will Mitglieder mit einem zweijährigen Programm auf eine mögliche Regierungsverantwortung vorbereiten. Dazu gehört nach Angaben von n-tv auch der Umgang mit dem Verfassungsschutz.
Ein im Internet verbreitetes Video soll zeigen, dass in Berlin Briefwahlstimmen für die AfD vernichtet werden. Ein Faktencheck untersucht die Aufnahmen und die Konten, die sie verbreiten.
Seit Juni gelten verschärfte EU-Asylregeln. Nach Angaben der Linken wird inzwischen die Mehrheit der Asylanträge in Deutschland innerhalb von drei Monaten geprüft. Kritiker warnen vor möglichen Fehlurteilen.
Bei der Übung „Red Storm Charlie“ trainieren Bundeswehr und Zivilgesellschaft in Hamburg den Umgang mit Gefahren für kritische Infrastruktur. Auch der Hafen gilt als mögliches Ziel von Sabotage und Cyberangriffen.
Die Bundesregierung will die Energiesteuer auf Kraftstoff um 17 Cent je Liter senken und ab Januar einen Preisdeckel einführen. Die Maßnahmen sollen 2,5 Milliarden Euro kosten, stoßen aber auf Kritik.
Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt ist die Bildung einer Landesregierung noch offen. AfD-Politiker Ulrich Siegmund zeigt sich dennoch zuversichtlich und nennt einen Zeitrahmen von wenigen Wochen.
Mit der Lieferung des ersten F-35-Kampfjets beginnt für Deutschland eine neue Phase der Beschaffung. Sicherheitsexperte Nico Lange warnt vor langfristiger Abhängigkeit von den USA und hohen Folgekosten.
Generalinspekteur Carsten Breuer sieht angesichts des schnellen technischen Wandels langfristige Verteidigungskonzepte als nicht ausreichend an. Zugleich fordert er einen größeren Beitrag der Gesellschaft zur Verteidigung.
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert von Raffineriebetreibern eine freiwillige Senkung der Benzin- und Dieselpreise binnen 14 Tagen. Andernfalls steht ein staatlicher Preisdeckel im Raum.
Deutsche Kunstinstitutionen stellen sich auf eine mögliche Auseinandersetzung mit der AfD ein. Die Partei wirbt für „patriotische“ Kunst und strebt erstmals die Führung einer Landesregierung an.
Der Dieselpreis hat mit 2,471 Euro je Liter einen neuen Höchststand erreicht. CDU-Generalsekretärin Hoppermann stellte eine Entlastung von bis zu 25 Cent je Liter in Aussicht.
Vizekanzler Lars Klingbeil will außergewöhnliche Gewinne der Mineralölbranche auf EU-Ebene stärker abschöpfen und damit Autofahrer entlasten. Unterstützung sucht er in Spanien und Polen, doch in der Bundesregierung stößt der Vorstoß auf Ablehnung.
Die Ministerpräsidenten der drei großen deutschen Automobilstandorte appellieren in einem gemeinsamen Schreiben an Bundesregierung und EU. Sie warnen vor irreversiblen Schäden für die Autoindustrie.
Täuschend echt wirkende Nachbildungen von WELT-Webseiten sind im Umlauf. Laut WELT stammen die Beiträge von einer mutmaßlich russischen Fälschergruppe. Der Verfassungsschutz warnt vor zunehmender Desinformation vor Landtagswahlen.
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