Britischer Mann wegen Mordes und Terrorvorwürfen gegen Farage angeklagt
Die Staatsanwaltschaft wirft Joshua Kerry vor, aus einer extrem linken Haltung heraus Ann Widdecombe ermordet und einen Terroranschlag auf Nigel Farage vorbereitet zu haben.
Die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und Nachbarn – von Lissabon bis Kiew.
Die Staatsanwaltschaft wirft Joshua Kerry vor, aus einer extrem linken Haltung heraus Ann Widdecombe ermordet und einen Terroranschlag auf Nigel Farage vorbereitet zu haben.
Das Londoner Berufungsgericht hat die Verurteilung des früheren Deutsche-Bank-Händlers Christian Bittar wegen der Manipulation von Referenzzinssätzen aufgehoben.
Großbritannien hat Sanktionen gegen 38 russische Energieunternehmen, Tanker der sogenannten Schattenflotte und Finanznetzwerke verhängt. Die Maßnahmen sollen nun mehr als 90 Prozent der russischen Ölproduktionskapazität erfassen.
Nach einem Sicherheitsvorfall auf dem britischen Militärflugplatz RAF Fairford ist ein 22-jähriger Brite gegen Kaution freigelassen worden. Er war wegen des Verdachts festgenommen worden, einen Terroranschlag geplant zu haben.
Ein 24-jähriger Angehöriger der britischen Royal Navy soll geschützte Informationen für eine nicht genannte ausländische Macht gesammelt und deren Weitergabe vorbereitet haben. Am Donnerstag soll er in London vor Gericht erscheinen.
In London hat der Prozess gegen drei Iraner begonnen. Ihnen wird vorgeworfen, in Großbritannien lebende Journalisten ins Visier genommen zu haben, die der iranischen Führung kritisch gegenüberstehen.
Drei Männer sollen Journalisten im Vereinigten Königreich überwacht und im Rahmen eines Plans zu „ernsthafter Gewalt“ ausgespäht haben. Sie sind nach dem National Security Act angeklagt.
Mutmaßliche Angriffe auf einen Fliegerhorst sowie Brand- und Messerattacken in London rücken Iran ins Zentrum britischer Terrorvorwürfe.
Im Zusammenhang mit einem schwerwiegenden Vorfall auf einem britischen Militärflugplatz ist eine siebte Person festgenommen worden. Zuvor hatte die US-Regierung B-1-Bomber wegen mit Iran verbundenen Bedrohungen abgezogen.
Beim britischen Onlinehändler Asos ist es laut einem Bericht zu einem mutmaßlichen Cyberangriff gekommen. Über die App wurde zeitweise ein kryptischer Text angezeigt. Ob Kundendaten betroffen sind, ist bislang unklar.
Im Vereinigten Königreich ist ein 22-jähriger Brite festgenommen worden. Die Polizei bringt ihn mit einem mutmaßlichen Vorhaben im Zusammenhang mit dem Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford in Verbindung.
In London formieren sich neue Gruppen gegen die Risiken künstlicher Intelligenz. Aktivisten von „Pull The Plug“ planten nach eigenen Angaben eine Störung eines Branchendinners mit einem Nvidia-Manager.
Die britische Finanzaufsicht FCA untersucht ihren Umgang mit dem Banker Simon Andriesz, der auf mutmaßliche Verbindungen Jeffrey Epsteins zu US-Handelsminister Howard Lutnick hingewiesen hatte und sich das Leben nahm.
Die britischen Konservativen wollen ein umfassendes Luft- und Raketenabwehrprogramm nach dem Vorbild von Israels „Iron Dome“ auf den Weg bringen. Die Kosten werden auf zehn Milliarden Pfund geschätzt.
Nach verdächtigen Aktivitäten nahe der RAF Fairford in Gloucestershire sollen US-Bomber nach Angaben von Trump von dem Stützpunkt abgezogen worden sein. Eine Antiterror-Ermittlung wurde eingeleitet.
Ein Beschluss der Grünen in England und Wales, Zionismus als Form von Rassismus zu bezeichnen, stößt bei europäischen und deutschen Grünen auf deutliche Ablehnung.
Andrew Mountbatten-Windsor hat rechtliche Schritte gegen Durchsuchungsbeschlüsse eingeleitet, die mit seiner Festnahme wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt in Verbindung stehen.
Die britische Green Party hat auf ihrem Parteitag beschlossen, Zionismus als Rassismus zu behandeln. Jüdische Organisationen in Großbritannien und Israels Regierung reagierten scharf auf die Entscheidung.
Die britische Autoindustrie steht vor einem schwierigen Balanceakt: Während China als Markt und Lieferant wichtig ist, könnten mögliche Handelsbeschränkungen den Export in die EU erschweren.
Ein 25-jähriger britisch-iranischer Doppelstaatsangehöriger ist im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsplan auf den Militärflugplatz RAF Fairford gegen Kaution freigelassen worden.
Ein Verfahren vor einem Londoner Gericht könnte weitreichende Folgen für die Regulierung und Kontrolle der Lieferketten im weltweiten Goldhandel haben.
Im Vereinigten Königreich ist ein 28-jähriger Mann wegen mutmaßlicher Vorbereitung terroristischer Taten gegen den Politiker Nigel Farage angeklagt worden.
Die britische Anti-Terror-Polizei hat einem Verdächtigen vorgeworfen, einen Terrorakt gegen den Politiker Nigel Farage geplant zu haben. Der Vorwurf folgte nach Angaben der Ermittler einer umfangreichen Untersuchung.
In London ist ein Iraner wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Die Behörden sehen einen möglichen Zusammenhang mit verdächtigen Aktivitäten nahe der von den USA genutzten Militärbasis RAF Fairford.
Die vorsichtige Erholung britischer Aktien gerät durch den starken Ausverkauf von Staatsanleihen ins Stocken. Britische Bonds zählen zu den am stärksten vom weltweiten Ausverkauf an den Anleihemärkten betroffenen Papieren.
Großbritannien führt nach BBC-Informationen Gespräche mit EU-Partnern über eine mögliche Freigabe strategischer Treibstoffreserven. Hintergrund sind angedrohte Einschränkungen bei Diesel-Exporten durch US-Präsident Donald Trump.
Untersucher berichten, dass ein East-Midlands-Zug nach einer automatischen Warnung wegen eines überfahrenen roten Signals weiter beschleunigte und anschließend auf einen vorausfahrenden Zug auffuhr.
Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 beschuldigt eine chinesische Institution, KI-Forschung finanziert und damit ein Risiko für die nationale Sicherheit geschaffen zu haben.
Die jüdische Menschenrechtsanwältin Margaret Owen ist in Großbritannien wegen ihrer Unterstützung der Palästina-Aktionsgruppe Palestine Action festgenommen worden. Die genauen Umstände sind bislang nicht bekannt.
In England und Wales sollen rund 2.000 Gefangene innerhalb eines Monats vorzeitig entlassen werden. Bewährungshelfer warnen vor fehlenden Unterkünften und einer Überlastung der Betreuung.
Notenbankchef Andrew Bailey sieht Risiken in den hohen Investitionen in künstliche Intelligenz. Die Bank of England beobachtet die damit verbundenen Kapitalströme nach eigenen Angaben genau.
Der britische Geheimdienst MI5 fordert Wissenschaftler auf, Verbindungen zu einer chinesischen Organisation zu überprüfen. Hintergrund sind Vorwürfe, diese habe Forschung finanziert, um Chinas Spionagefähigkeiten zu stärken.
Beim Labour-Parteitag in Liverpool hat der britische Premierminister Andy Burnham eine mögliche Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU für die Zukunft nicht ausgeschlossen.
Im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf eine US-Luftwaffenbasis in Großbritannien soll einer der Verdächtigen selbst den Notruf gewählt haben. Die Behörden äußern sich bislang zurückhaltend.
Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum gewinnt die Debatte über eine Rückkehr Großbritanniens in die Europäische Union neuen Auftrieb. Premier Burnham signalisiert Offenheit für einen solchen Schritt.
Der britische Premierminister Burnham signalisiert Offenheit für Überlegungen zu einer möglichen Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU. Die Labour-Partei könne bei der Frage weitergehen, als bislang angenommen.
Mehr als 70 Millionen Exemplare aus 100 britischen Sammlungen sollen mithilfe künstlicher Intelligenz in einem Online-Museum zusammengeführt werden.
Russlands Geheimdienst wirft einer im Londoner Exil lebenden Kommunalpolitikerin vor, Teil einer terroristischen Organisation zu sein.
Die Aktien des Metallurgie-Unternehmens Vesuvius sind nach Bekanntwerden eines Angebots von RHI Magnesita so stark gestiegen wie seit 1990 nicht mehr. Vorgesehen ist eine Kombination aus Barzahlung und Aktien.
Nach einem Polizeieinsatz wegen verdächtiger Fahrzeuge nahe dem US-genutzten Militärflugplatz RAF Fairford wurden laut BBC News und Arab News fünf Männer festgenommen und anschließend gegen Kaution freigelassen. US-Präsident Donald Trump äußerte sich laut Arab News überrascht über die Freilassung...
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will Investoren für seinen Stahlbereich gewinnen. Bei einem Kapitalmarkttag in London stellte das Management Sanierungspläne und Zielkennzahlen vor.
Justizminister Alex Norris hat eine Gesetzesinitiative bestätigt, die die unter Starmer geplante Abschaffung von Geschworenenprozessen abmildern soll. Ziel ist ein Ausgleich zwischen schnelleren Verfahren und Vertrauen in das Justizsystem.
In Portadown in Nordirland wurde ein umstrittener Marsch des protestantischen Orange Order am Zugang zu einem katholisch geprägten Gebiet beziehungsweise zur Garvaghy Road blockiert. Beide Quellen berichten von angespannten Verhältnissen und davon, dass der Marsch nach fast drei Jahrzehnten erstm...
Der Dieselpreis im Vereinigten Königreich ist laut BBC News auf den höchsten jemals verzeichneten Stand gestiegen. Als Ursache werden stark gestiegene Kraftstoffpreise im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen den USA, Israel und Iran genannt.
Nach einem Sicherheitsvorfall nahe dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford geht die britische Regierung laut BBC von einer möglichen Beteiligung Irans aus. Laut New York Times wurden fünf Männer festgenommen und wegen Terrorismusverdachts überprüft. Mehrere Details des Falls sind offen.
In Liverpool sind bei einer Demonstration für Palestine Action Dutzende Menschen festgenommen worden. Das Verbot der Gruppe als Terrororganisation sorgt in England für einen rechtlichen und politischen Streit.
Nach dem Verdacht auf Sprengstoffdelikte hat die Polizei mehrere Häuser nahe RAF Fairford in Gloucestershire räumen lassen. Männer wurden festgenommen, während Spezialisten der Armee Fahrzeuge untersuchen.
Ein Gericht in Belfast hat die Entscheidung für einen Marsch des Oranier-Ordens über die Garvaghy Road vorläufig ausgesetzt. Hintergrund sind wachsende Befürchtungen vor neuen sektiererischen Ausschreitungen.
Nach festgestellten Mängeln und unnötigen Operationen sollen in County Durham rund 4500 Brustkrebsfälle erneut untersucht werden.
Fehlende Anerkennung von Produktprüfungen belastet den britischen Export in die EU. Eine Studie des IPPR schätzt die möglichen jährlichen Einbußen auf bis zu 6,5 Milliarden Pfund.
Die britische Regierung will die Vereinbarung zu den Chagos-Inseln erneut prüfen. Verteidigungsminister Wes Streeting bestätigte den Schritt, nachdem US-Präsident Donald Trump das Abkommen kritisiert hatte.
Der Zahlungsdienstleister Airtel Money hat Unterlagen für einen möglichen Börsengang in London eingereicht. Die Transaktion könnte zu den größten Neuemissionen der vergangenen Jahre zählen, dürfte aber kleiner ausfallen als zunächst erwartet.
Dr. Vincent Brown muss sich in Großbritannien wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Völkermord in Ruanda verantworten. Die Anklage folgt auf eine siebenjährige britische Untersuchung der Tötungen von 1994.
Der Chemiekonzern Ineos will drei bedeutende Standorte in Hull auf unbestimmte Zeit stilllegen. Hintergrund sind deutlich gestiegene Erdgaspreise in Großbritannien und Europa.
Meta hat in Großbritannien rechtliche Schritte gegen die Medienaufsicht Ofcom eingeleitet. Der Konzern wehrt sich gegen die Einstufung von WhatsApp und Instagram in eine Kategorie mit zusätzlichen Pflichten.
Eine offizielle britische Sicherheitsbewertung stufte eine Microsoft-Cloud-Plattform mit hochsensiblen Polizeidaten als potenziell anfällig für den Zugriff ausländischer Akteure und der US-Regierung ein.
Der britische Geheimdienst MI5 hat erstmals bestätigt, dass in einem Gerichtsverfahren gegen einen Neonazi-Spion Beweise verwendet wurden, die auf Lügen beruhten.
Denise Howarth schildert der BBC die Folgen einer aus ihrer Sicht unnötigen Brustentfernung. Nach Angaben des Senders wurden mehrere Frauen vom NHS darüber informiert, dass ihre Brust nicht hätte entfernt werden müssen.
In einer Bruststation des County Durham and Darlington NHS Foundation Trust sind nach Angaben des Trusts 20 Frauen unnötig die Brüste entfernt worden. Insgesamt sollen mehrere Hundert Patientinnen und Patienten zu Schaden gekommen sein.
Ein NHS-Verbund in County Durham hat eingeräumt, dass bei 20 Frauen unnötigerweise die Brüste entfernt wurden. Insgesamt sollen mehrere hundert Menschen durch ihre Behandlung geschädigt worden sein.
Bei einem Treffen in Schottland forderte König Charles III. führende Vertreter der KI-Branche auf, rechtzeitig Schutzvorkehrungen für ihre Produkte zu schaffen. Zugleich warnte er vor existenziellen Risiken der Technologie.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte fordert von Großbritannien einen glaubwürdigen Pfad für jährliche Erhöhungen des Verteidigungsbudgets. Bis 2035 soll der Anteil auf 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte verlangt von Großbritannien einen glaubwürdigen Plan für steigende Verteidigungsausgaben. Britische Minister erkennen laut Rutte die Notwendigkeit jährlicher Erhöhungen an.
Der 21-jährige Illia Bilyk hat sich in Großbritannien schuldig bekannt, in Ost-London fünf Orte angegriffen und dort Vandalismus verübt zu haben. Betroffen waren auch Moscheen mit mutmaßlichen Verbindungen zu einem russischen Netzwerk.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnt vor dem schwierigsten Sicherheitsumfeld für den Westen seit einer Generation und verlangt anhaltend höhere militärische und finanzielle Anstrengungen.
Das schottische Parlament hat eine bis zu zwölf Monate dauernde Pause bei Genehmigungen für neue großmaßstäbliche KI-Rechenzentren beschlossen. Zugleich sollen Umweltverträglichkeitsprüfungen verschärft werden.
Nach einem Untersuchungsbericht zu den Verbrechen der früheren Krankenschwester Lucy Letby sollen in Großbritannien dringend Pläne für Live-Kameras an Babybettchen entwickelt werden. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Taten hätten verhindert werden können.
Eine Untersuchung zum Countess of Chester Hospital kommt zu dem Schluss, dass die Klinik beim Schutz von Babys vollständig versagt habe. Eltern seien während geheimer Prüfungen über Verdachtsmomente gegen Lucy Letby nicht informiert worden.
Eine öffentliche Untersuchung im Fall der verurteilten britischen Krankenschwester Lucy Letby soll am Dienstag ihren Bericht vorlegen. Experten bezweifeln jedoch die Beweislage und halten einen Justizirrtum für möglich.
In Großbritannien sollen die Ergebnisse einer öffentlichen Untersuchung zum Fall der früheren Krankenpflegerin Lucy Letby veröffentlicht werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob frühere Maßnahmen das Überleben einiger Babys ermöglicht hätten.
Britische Gewerkschaften prüfen eine gemeinsame Unterstützung für Reformen der Parteienfinanzierung. Auslöser ist eine mit Nigel Farage verbundene Spende von 72 Millionen Pfund.
Der Abzug eines Mitarbeiters der US-Botschaft aus Großbritannien stößt auf scharfe Kritik. Charlotte Charles, deren Sohn Harry Dunn in Großbritannien ums Leben kam, nennt den Vorgang „unverzeihlich“.