Im sudanesischen Bundesstaat Blue Nile sind nach ersten Berichten mindestens 40 Menschen bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff getötet worden. Zugleich berichtet die UN von zunehmenden Einsätzen in Südsyrien und einer schweren Lage für Frauen und Mädchen in Gaza.
Laut WWF sind die Bestände beobachteter Säugetiere, Vögel, Amphibien, Reptilien und Fische in Afrika zwischen 1970 und 2022 stark zurückgegangen. Besonders unter Druck steht das Kongobecken.
In Kairo wollen Journalisten an diesem Wochenende gegen die Festnahme von sechs Kollegen protestieren. Die Mitarbeiter der Plattform Matsadaash werfen Sicherheitskräften Folter und erzwungene Geständnisse vor.
Mehr als 700.000 Vertriebene in Tawila leiden laut WHO unter schweren Engpässen bei Gesundheitsversorgung, Nahrung, Wasser und Schutz. Der UN-Sicherheitsrat verlängerte zugleich die Sudan-Sanktionen bis 11. Dezember.
In Südafrika eskalierten Proteste gegen Einwanderung. In Durban und Soweto wurden Fahrzeuge angezündet, Geschäfte geplündert und Schüsse gehört. Auslöser war ein Gerichtsurteil zu Asylanträgen.
Nach dem Tod eines Ebola-Patienten in Nairobi suchen kenianische Behörden nach 57 weiteren Kontaktpersonen. Der Mann hatte mehrere Städte im Kongo, Uganda und schließlich Kenia passiert, ohne entdeckt zu werden.
Bei Adigrat im Norden Äthiopiens sind eritreische Fahrzeuge nach Angaben eines Konfliktmonitors und von Augenzeugen von Drohnen getroffen worden. Eritreas Informationsminister bestreitet, dass sich eritreische Truppen auf äthiopischem Gebiet befinden.
Das im Osten Libyens tagende Parlament hat seinen langjährigen Vorsitzenden Saleh nach zwölf Jahren abgelöst. Zum Nachfolger wurde Al-Salhin Abdelnabi al-Obeidi bestimmt.
Anti-Einwanderer-Gewalt in Südafrika hat laut New York Times Zehntausende Malawier zur Rückkehr gezwungen. In Malawi fehlen dadurch dringend benötigte Geldzuflüsse, während Familien mit Hunger kämpfen.
Im Südsudan könnten nach Angaben von Al Jazeera English bis Oktober mehr als eine Million Menschen lebenswichtige Hilfe verlieren. Gleichzeitig gehen die Finanzierung und die Lebensmittelvorräte zurück, während weitere Menschen aus dem Sudan eintreffen.
Agila Saleh ist nach zwölf Jahren als Präsident des libyschen Parlaments abgelöst worden. Abgeordnete wählten nach Angaben des Parlamentssprechers Al-Salhin Abdelnabi Al-Obeidi zu seinem Nachfolger.
Kenia hat nach dem Tod eines Mannes, der aus dem Kongo eingereist war, den ersten Ebola-Fall des Landes bestätigt. Weitere Angaben zum genauen Ort liegen bislang nicht vor.
Beim Absturz eines Flugzeugs der nigerianischen Luftwaffe sind nach offiziellen Angaben 25 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern waren auch zivile Angehörige. Überlebende wurden nicht gefunden.
Ein 20-jähriger Mann in Kenia steht nach seiner Einreise aus der Demokratischen Republik Kongo unter Beobachtung. Vorläufige Labortests auf Ebola fielen negativ aus.
Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump hat in Ägypten den sudanesischen Militärchef getroffen. Das Gespräch soll dazu beitragen, den seit April 2023 andauernden Krieg im Sudan zu beenden.
Pro-Regierungskräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über Mekelle, die Hauptstadt der äthiopischen Region Tigray, zurückgewonnen. Der Rückzug der Rebellen gilt als Rückschlag für das oppositionelle Bündnis.
Nach der Festnahme von sechs Mitarbeitern der Plattform Matsadaash ist ein ägyptischer Journalist wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe angeklagt worden. Der Verbleib der fünf anderen bleibt unklar.
Im Sudan verschärft ein Mangel an Treibstoff den wirtschaftlichen Druck auf die Bevölkerung. Als Ursachen gelten globale Störungen am Ölmarkt im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt und einheimische Importbeschränkungen.
Berichte von Al Jazeera English und ORF bestätigen übereinstimmend, dass äthiopische Regierungstruppen im Zuge erneuter Kämpfe in die Regionalhauptstadt Mekele eingerückt sind beziehungsweise sie zurückerobert haben. Africanews berichtet zudem von einem seit fast zwei Wochen andauernden inneren K...
Der Fund der Leichen von zwölf Frauen nahe Johannesburg macht die Gewalt gegen Frauen in Südafrika erneut sichtbar. Zugleich berichtet die BBC über Männer, die sich für ein Ende dieser Gewalt einsetzen.
In Südafrika sind einem Bericht zufolge bis September mindestens 43 Menschen bei mutmaßlich politisch motivierten Attentaten getötet worden. Die Kommunalwahlen sollen in einem Monat stattfinden.
Äthiopien beschuldigt Ägypten, Eritrea und Sudan, bewaffnete Gruppen zu unterstützen. Damit wächst die Sorge, dass sich ein Konflikt am Horn von Afrika über die Landesgrenzen hinaus ausweiten könnte.
Zwei separate Massenschießereien haben in Südafrika fast 30 Menschen das Leben gekostet. In der Bevölkerung wächst der Ruf nach entschiedenerem Vorgehen der Regierung gegen illegale Waffen.
In der äthiopischen Region Tigray ist die Lage nach Angaben von Zeit Online erneut angespannt. Eine regierungsnahe Miliz soll in Richtung der Regionalhauptstadt Mekelle vorgerückt sein.
Eine kenianische Verbraucherschutzgruppe hat eine Petition gegen die geplante 16 Milliarden Dollar teure Raffinerie von Aliko Dangote in Lamu eingereicht.
Der Bruch zwischen Äthiopien und Eritrea verschärft die Sicherheitslage am Horn von Afrika. Experten warnen, dass die Spannungen auf Nachbarstaaten übergreifen und den kriegsgeplagten Sudan zusätzlich destabilisieren könnten.
Der frühere sudanesische Präsident Baschir ist in Khartum hospitalisiert worden. Seit seinem Sturz im Jahr 2019 verbrachte der 82-Jährige die meiste Zeit abwechselnd im Krankenhaus und im Gefängnis.
Das algerische Unterhaus hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der für vorsätzliche Waldbrandstiftung die Todesstrafe vorsieht. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Vorhaben und sehen darin ein mögliches Vorgehen gegen politische Oppositionsgruppen.
Äthiopien und Eritrea haben angesichts der eskalierenden Kämpfe im Norden Äthiopiens ihre diplomatischen Beziehungen beendet. Dort gehen äthiopische Truppen gegen Rebellen vor.
Im Zuge neuer Kämpfe im Norden Äthiopiens haben Addis Abeba und Eritrea ihre diplomatischen Beziehungen beendet. Beide Seiten werfen einander vor, interne Konflikte zu verschärfen.
Im Norden Äthiopiens verschärft sich die Lage. Während in Addis Abeba Explosionen zu hören waren, verlassen Tausende Menschen die Stadt Mekelle. Der Vormarsch von Truppen geht mit unterbrochenen Dienstleistungen einher.
Griechenland und vier weitere EU-Staaten, darunter Deutschland, arbeiten an einem Rückführungszentrum außerhalb der EU. Ein afrikanisches Partnerland soll bereits eine Zusage gegeben haben.
In Ägypten sind nach Angaben von Spiegel Online sechs Investigativjournalisten der Plattform „Matsada2sh“ festgenommen worden. Zu Haftort und Gründen liegen bislang offenbar keine Angaben vor.
Nach Kritik von Menschenrechtsorganisationen hat Tunesiens Präsident Kais Saied eine umstrittene Regelung geändert. Die bislang vorgesehene fünfjährige Haftstrafe für die Verbreitung von Falschmeldungen soll entfallen.
In Durban haben Hunderte Südafrikaner gegen undokumentierte Einwanderung demonstriert. Die Gruppe March and March hatte den 30. September als Frist für die Ausreise nicht registrierter Migranten genannt.
Nach Angaben der WHO sind die weltweiten Cholera-Todesfälle 2025 um 30 Prozent gestiegen. Obwohl weniger Fälle gemeldet wurden, entfielen rund 90 Prozent auf fünf afrikanische Länder.
Fatima Ezzahra El Mansouri übernimmt in Marokko als erste Frau das Amt der Regierungschefin. Die Juristin und Politikerin gehört der zentristischen Partei für Authentizität und Modernität an.
Gold Fields prüft laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen ein verbessertes Übernahmeangebot für Northern Star Resources. Dabei könnte zusätzlich Bargeld eingesetzt werden.
In Südafrika hat sich der Anteil der Haushalte mit Wasserengpässen binnen zehn Jahren verdoppelt. Zugleich bestehen landesweit erhebliche Unterschiede beim Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen.
Der sudanesische Außenminister hat vor der UN-Generalversammlung über die Lage seines Landes gesprochen, das von Krieg, massiver Vertreibung und einer sich verschärfenden Finanzierungslücke bei der humanitären Hilfe betroffen ist.
Der High Court in Kenia hat die Bauarbeiten an Aliko Dangotes geplanter Ölraffinerie in Lamu vorläufig ausgesetzt. Anlass ist eine Klage von Anwohnern gegen das Projekt.
In einem Teil Südafrikas sind laut BBC seit Juli zwölf Frauen getötet worden. Präsident Cyril Ramaphosa hat laut Hindustan Times daraufhin Maßnahmen angeordnet und die Morde laut BBC als Belastung für das nationale Gewissen bezeichnet.
Äthiopiens Armee gibt an, eine wichtige Stadt in der umkämpften Region Tigray eingenommen zu haben. In Südafrika starben bei zwei Schusswaffenangriffen zudem mindestens 28 Menschen.
Nach mehreren tödlichen Schusswaffenangriffen am Wochenende kündigt Präsident Cyril Ramaphosa ein entschlossenes Vorgehen gegen Gewalt und organisiertes Verbrechen an.
In Ekurhuleni östlich von Johannesburg ist nach Angaben der südafrikanischen Polizei die Leiche einer weiteren Frau gefunden worden. Die Behörden untersuchen eine Serie von Tötungsdelikten.
Nach der Einnahme von Erebti sind Rebellen der TPLF in Richtung Afdera vorgestoßen. In der Region Afar könnten mindestens 150.000 Menschen vertrieben worden sein. Betroffen ist auch die wichtige Handelsroute nach Dschibuti.
Nach einer Schießerei in einer Bar in Südafrika ist die Zahl der Todesopfer laut Polizei auf 18 gestiegen. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen liegen bislang nicht vor.
In Sudan sind nach Angaben von Augenzeugen zwei Städte angegriffen worden. Armeechef Abdel Fattah al-Burhan hält trotz internationalen Drucks an der Fortsetzung des seit 2023 andauernden Krieges gegen die RSF fest.
Ein Bericht von Anthropic erhebt den Vorwurf, dass die KI Claude für prorussische Einflusskampagnen in der Zentralafrikanischen Republik eingesetzt wurde. Auch vier weitere afrikanische Staaten werden genannt.
In Johannesburg sind an einem Wochenende zwei weitere Frauen tot gefunden worden. Damit steigt die Zahl der getöteten Frauen in der Stadt innerhalb von zwei Monaten auf elf. Die Polizei setzt auf Hinweise und lobt eine Belohnung aus.
Bei zwei voneinander getrennten Schusswaffenangriffen in Townships nahe Johannesburg und Kapstadt sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor waren bei einer Party in Durban elf Menschen getötet worden.
In Südafrika sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Menschen getötet worden. Hindustan Times berichtet von 18 Toten nach einem Angriff auf eine Taverne in einem Township; Al Jazeera bestätigt einen Schusswaffenangriff mit mehreren Todesopfern, nennt in der vorliegenden Meldung jedoch keine Zahl.
The Japan Times und Hindustan Times World berichten übereinstimmend von Stromausfällen und weitreichenden Zerstörungen in Khartum. Millionen Menschen kehrten demnach zurück und fanden die sudanesische Hauptstadt unbewohnbar vor.
Die Europäische Union gibt neue humanitäre Hilfen frei. Der größte Teil der Mittel ist für Maßnahmen in Subsahara-Afrika vorgesehen, unter anderem im Zusammenhang mit Migration, Konflikten und Ernährungsunsicherheit.
Die libysche Nationale Ölgesellschaft hat eine Raffinerieeinheit in Zawiya stillgelegt. Grund ist laut Unternehmen die anhaltende, erzwungene Schließung eines Ventils an der Sharara-Ölpipeline durch bewaffnete Gruppen.
In Äthiopien verschärft sich die Lage nach Angaben der TPLF. Die Rebellen sprechen von einem offenen Krieg mit den föderalen Streitkräften und haben sich mit mehreren bewaffneten Gruppen zusammengeschlossen.
Heftige Regenfälle haben mehrere Orte im Westen Libyens überflutet. In betroffenen Gebieten fielen Strom- und Wasserversorgung aus, während Menschen in Schlammströmen eingeschlossen wurden.
Der Krieg im Sudan hat Wirtschaft und Landwirtschaft schwer getroffen. Ein von den Vereinten Nationen unterstützter Plan soll private Investitionen anstoßen und Bauern die Rückkehr auf ihre Felder ermöglichen.
Nach Angaben der UN sind seit Jahresbeginn mehr als 55.000 Menschen aus dem Sudan in den Osten des Tschad geflohen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer beschleunigten Vertreibung bei unzureichender Finanzierung der Hilfe.
Im Norden Äthiopiens hat sich der Konflikt zwischen Regierungstruppen und der TPLF verschärft. Die Armee meldet 272 getötete TPLF-Kämpfer, während die Rebellen von einem umfassenden Krieg sprechen.
Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden im August in Nigeria mehr als 500 Menschen von Islamisten entführt. Eine zuvor veröffentlichte, deutlich niedrigere Zahl löste Proteste aus.
In der äthiopischen Region Afar liefern sich Regierungstruppen und Rebellen aus Tigray schwere Gefechte. Zugleich gibt es Berichte über Internetausfälle im Norden des Landes.
Laut France 24 verschärfen Gewalt, extremes Wetter und schwindende Hilfen die bereits schwere Hungerkrise im Südsudan. Al Jazeera berichtet zugleich, dass im Sudan steigende Preise und eine einbrechende Währung Familien zusätzlich zum Krieg und zur wirtschaftlichen Instabilität belasten. Die Meld...
Nigerianische Behörden haben nach eigenen Angaben ein weiteres großes Methamphetamin-Labor aufgedeckt. Seit Mai ist es der vierte derartige Einsatz, bei dem Verbindungen zu mexikanischen Staatsangehörigen genannt werden.
Vier Jahre nach dem Ende des verheerenden Tigray-Kriegs berichtet die Führung der Region von neuen Gefechten mit Äthiopiens Zentralregierung. Im Raum Mekelle und an der Grenze zu Afar soll es zu Kämpfen gekommen sein.
Vier Jahre nach dem Ende eines verheerenden Konflikts wächst in Äthiopiens Tigray-Region die Sorge vor einer erneuten Eskalation. Der damalige Friedensschluss gilt als fragil.
Kräfte aus der Region Tigray haben nach Angaben mehrerer Quellen Flughäfen übernommen. Zugleich kam es in der benachbarten Region Afar zu Gefechten mit Bundestruppen.
Die anhaltende Russland-Ukraine-Krieg belastet die Weizenversorgung aus der Schwarzmeerregion. Abnehmer in Asien, im Nahen Osten und in Afrika haben zunehmend Schwierigkeiten, sich Lieferungen zu sichern.
Bei einem Schusswaffenangriff in einem Township im südafrikanischen Durban sind elf Menschen ums Leben gekommen. Unter den Getöteten war nach vorliegenden Angaben auch eine schwangere Frau.
Präsident Salva Kiir hat die Regierung des Südsudan aufgelöst. Der Schritt soll den Weg für die lange verzögerten ersten nationalen Wahlen des Landes freimachen, weckt aber zugleich Sorgen vor unkontrollierter Machtkonzentration.
Wachleute haben nach Angaben der libyschen National Oil Corporation die Zufahrten zur zweitgrößten Ölraffinerie des Landes blockiert. Die Anlage in Zawiya blieb geschlossen, die Forderungen der Protestierenden sind unklar.
Ein Bündnis von sieben bewaffneten Gruppen will die äthiopische Regierung stürzen. Die Entwicklung weckt Befürchtungen vor einer erneuten Eskalation des Konflikts bis hin zu einem neuen Bürgerkrieg.
Die vernachlässigte Infektionskrankheit Noma befällt vor allem zwei- bis sechsjährige Kinder in armen Gemeinschaften Nordnigerias. Sie kann sich rasch ausbreiten und Gewebe sowie Knochen im Gesicht zerstören.
Am Ölfeld Al-Scharara im Südwesten Libyens hat eine bewaffnete Gruppe ein Ventil an einer Pipeline geschlossen. Die Maßnahme beeinträchtigt die Produktion und verdeutlicht die anhaltenden Sicherheitsprobleme in der Region.
Nach einer Demonstration in Tunesien sind mindestens elf Menschen festgenommen worden. Sie hatten die Freilassung inhaftierter Organisatoren einer humanitären Gaza-Flottille gefordert.
Die TPLF, Fano-Milizen aus Amhara und die Oromo Liberation Army wollen gemeinsam gegen die Regierung von Ministerpräsident Abiy Ahmed vorgehen und eine Übergangsregierung einsetzen.
Die südafrikanische Polizei hat nach eigenen Angaben drei Verdächtige im Zusammenhang mit einem Fall aus einer Serie von Tötungen von Frauen nahe Johannesburg festgenommen.
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im Westen Äthiopiens sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen zwölf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden.
Sieben bewaffnete äthiopische Gruppen, darunter die TPLF, haben sich gegen die Bundesregierung zusammengeschlossen. Truppenansammlungen an der Grenze eines nördlichen Bundesstaats schüren Sorgen vor einem neuen Krieg.
Der Tod von neun Frauen binnen zwei Monaten sorgt im Großraum Johannesburg für Angst vor einem möglichen Serienmörder. Zugleich rückt die Meldung die Femizidkrise und Vorwürfe des Staatsversagens in Südafrika in den Fokus.
In Nigeria untersuchen die Behörden den Tod von 37 Menschen, die wegen illegalen Bergbaus festgehalten wurden. Als mögliche Ursachen gelten ein Krankheitsausbruch sowie Überbelegung und unzureichende Belüftung.
Im nigerianischen Bundesstaat Ondo sind nach dem Konsum eines vermutlich methanolhaltigen alkoholischen Getränks mindestens 49 Menschen gestorben. Rund 100 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm 15 Verdächtige fest.
Nach dem Tod von 37 jungen Männern in einer Haftzelle hat Nigeria ein unabhängiges zehnköpfiges Gremium eingesetzt. Die Betroffenen waren wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden.
Nach dem Tod von 37 Männern in einer Haftzelle der nigerianischen Zivil- und Katastrophenschutztruppe verlangen Angehörige Gerechtigkeit. Die Regierung setzte einen unabhängigen Untersuchungsausschuss ein.
In Minna im nigerianischen Bundesstaat Niger hat die Polizei nach Angaben der Hindustan Times Tränengas gegen Protestierende eingesetzt. Anlass sind die Todesfälle von 37 Bergleuten in Gewahrsam.
In Nigeria sind mindestens 49 Menschen im Zusammenhang mit einem vermuteten Methanol-Ausbruch gestorben. Anwohner bringen ein lokal hergestelltes alkoholisches Kräutergetränk mit den Fällen in Verbindung. Die Behörden haben die Ursache bislang nicht bestätigt.
In einem Stadtteil von Johannesburg sind innerhalb von zwei Monaten die Leichen von neun Frauen gefunden worden. Der Fall verstärkt die Sorge um die Sicherheit von Frauen in Südafrika und die Gewalt gegen sie.
Mindestens 37 Menschen, die wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden waren, sind in Nigeria im Gewahrsam von Sicherheitskräften gestorben. Behörden vermuten einen Krankheitsausbruch.
In Nigeria wird der Tod von 37 mutmaßlich am illegalen Bergbau beteiligten Verdächtigen untersucht. Behörden sprechen von einem Krankheitsausbruch, ein Überlebender deutet dagegen auf mögliches Ersticken hin.
In Unity State verschärft sich die Hochwassergefahr. Die UN verschieben deshalb die geplante Schließung eines Stützpunkts, um ihre Präsenz in der betroffenen Region zunächst aufrechtzuerhalten.
In Niger State im Zentrum Nigerias sind 37 mutmaßliche illegale Bergleute in einer Haftanstalt des Zivilschutzes gestorben. Die Behörden leiteten Ermittlungen zu den bislang unklaren Umständen ein.
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