Bund beendet geplante KI-Partnerschaft mit Mistral und SAP
Die Unternehmen sollen ihre Zusammenarbeit eigenständig weiterentwickeln.
Nachrichten aus Deutschland – von der Bundespolitik bis in die Länder.
Die Unternehmen sollen ihre Zusammenarbeit eigenständig weiterentwickeln.
An Flughäfen in Stuttgart und Hamburg sind neue Systeme zur Drohnendetektion gestartet. Sie sollen Flugobjekte früher erkennen, doch kleine Drohnen und die Abwehr stellen weiterhin Probleme dar.
Eine Sicherheitslücke hätte nach einem Bericht von Zeit Online möglicherweise die gleichzeitige Abschaltung Hunderttausender Solaranlagen in Deutschland ermöglicht. Ein großflächiger Stromausfall sei dadurch denkbar gewesen.
Das Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha meldet sich mit dem neuen Sprachmodell „Kolibri“ zurück. Für das Training setzt das Start-up nach eigenen Angaben auf deutsche Trainingsdaten.
Nach einem Cyberangriff auf einen Buchungsdienstleister in Mecklenburg-Vorpommern warnt der Landesdatenschutzbeauftragte vor möglichen Phishing-Versuchen mit gestohlenen Gästedaten.
Das deutsche KI-Unternehmen Aleph Alpha bietet mit „Kolibri“ ein Modell an, das für den Einsatz in der Infrastruktur vorgesehen ist und als souveräne KI aus Deutschland positioniert wird.
Die Onlinedienste der Bundesagentur für Arbeit sind bundesweit nicht erreichbar. Betroffene können derzeit weder auf ihre Nutzerdaten zugreifen noch Anträge digital einreichen.
In Südbrandenburg ist der nach vorliegenden Angaben höchste Windturm der Welt entstanden. Ein Pilotprojekt soll zeigen, ob die Anlage tatsächlich etwa doppelt so viel Energie erzeugen kann wie herkömmliche Windräder.
Volkswagen hat sich nach Informationen des „Spiegel“ für eine Zusammenarbeit mit dem britischen Start-up Wayve entschieden. Damit wendet sich der Autobauer offenbar von Nvidia ab.
Eine Befragung deutet darauf hin, dass Büroangestellte in Deutschland KI-Agenten vergleichsweise häufig einsetzen. Die Systeme übernehmen komplexe Aufgabenketten und treffen dabei eigenständig Entscheidungen.
In der Lausitz ist nach einem Bericht von Zeit Online ein Rekord-Windrad entstanden. Ob sich die Anlage im praktischen Betrieb bewährt, soll ein anstehender Praxistest zeigen.
An mehreren Flughäfen in Nordrhein-Westfalen ist eine neue Technologie zur Erkennung von Drohnen in Betrieb genommen worden. Weitere Einzelheiten zu den beteiligten Standorten und dem System liegen bislang nicht vor.
Ein unbemanntes Kampfflugzeug des deutschen Rüstungsunternehmens Helsing hat laut Zeit Online in einer Simulation besser abgeschnitten als menschliche Piloten. Genauere Angaben zum Test liegen bislang nicht vor.
Nach einer IT-Sicherheitslücke haben erste Städte das Ende einer Störung ihrer kommunalen Dienste gemeldet. Welche Kommunen betroffen waren und wie es zu dem Vorfall kam, ist bislang nicht näher bekannt.
Nach einem Hackerangriff auf den Lieferdienst Flink sollen Unbekannte auf Kundennamen, Telefonnummern sowie Mail- und Lieferadressen zugegriffen haben. Einige Betroffene erhalten offenbar Zahlungsforderungen.
Eine technische Störung hat Kommunalverwaltungen in Rheinland-Pfalz getroffen. Zu Ursache, Umfang und Dauer der Beeinträchtigungen liegen bislang keine weiteren Angaben vor.
Ein Phishingangriff über eine Nius-Adresse richtete sich nicht nur gegen 560 Bundestagsabgeordnete. Auch das Zentrum für politische Schönheit und rechte YouTuber waren laut einem Bericht betroffen.
Deutschland und die Niederlande planen ein gemeinsames Förderprogramm für die Entwicklung von KI-Chips. Damit soll Europa im internationalen Technologiewettbewerb gestärkt werden.
Die Bundeswehr soll künftig Virtus-Kampfdrohnen einsetzen. Das System kann laut vorliegenden Angaben bis zu 75 Minuten in der Luft bleiben, 130 Kilometer weit fliegen und Panzerstahl durchdringen.
Am Flughafen Berlin Brandenburg soll ein Passagier einen Servicemitarbeiter minutenlang ins Gesicht geschlagen haben, nachdem er nicht an Bord durfte. Der Mitarbeiter musste notoperiert werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Tatverdächtige.
Die Google-Tochter Waymo plant den Einstieg in den deutschen Mobilitätsmarkt. Der Robotaxi-Dienst soll zunächst in München starten, offenbar ist auch Berlin vorgesehen. Als Partner wurde der Versicherer Allianz gewonnen.
Auf dem Münchner Oktoberfest soll Künstliche Intelligenz künftig helfen, gefährliche Situationen in dichtem Gedränge früher zu erkennen. Anlass sind Panik und eine angespannte Lage im vergangenen Jahr.
Bei Kassel nutzt Lidl erstmals einen fahrerlosen Elektro-Lkw im öffentlichen Straßenverkehr. Das Fahrzeug transportiert Waren zwischen einem Lager und einer Filiale.
Lidl erprobt erstmals einen führerlosen Elektro-Lastwagen auf deutschen Straßen. Der Truck soll Waren zu Filialen des Discounters transportieren.
Der russische Staatsbürger Oleg L. gilt Ermittlern als mutmaßlicher Beteiligter an Drohnen-Sabotagefällen in Leipzig. Recherchen zufolge soll er Verbindungen zu einem Sabotage-Spezialisten in Moskau gehabt haben, der Kontakt zur GRU unterhalten haben soll.
Hamburg will seine Maßnahmen gegen Drohnen im Zusammenhang mit hybriden Angriffen ausbauen. Neue Systeme sollen verdächtige Fluggeräte künftig mit Netzen abfangen und noch in diesem Jahr eingesetzt werden.
Die Bundesanwaltschaft hat zwei mutmaßliche Mitglieder einer in Deutschland aktiven eritreischen Terrorgruppe festnehmen lassen. Die Gruppe soll für Gewalt bei Eritrea-Festivals im vergangenen Jahr verantwortlich sein.
Nach einem Software-Update blieben bei der Hamburger Staatsanwaltschaft knapp zwei Monate lang rund 17.000 elektronische Mitteilungen unbearbeitet. Entdeckt wurde die Panne erst Anfang September.
Ein ranghoher NATO-Beamter berichtet von mehr als 200 erfassten hybriden Angriffen auf Bündnisstaaten im vergangenen Jahr. Der Sprengstofffund an einer Drohne in Leipzig/Halle wird als Hinweis auf russische Geheimdienstbeteiligung gewertet.
Auswertungen der Bundesagentur für Arbeit weisen auf einen eindeutigen Trend bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter in Deutschland hin. Zugleich bleiben Defizite bestehen.
Der mutmaßliche Täter im Berliner CSD-Fall soll vor der Tat ein Bekennervideo an eine britische Islamistin in Syrien gesendet haben. Veröffentlicht wurde das Video offenbar nicht.
Der Militärische Abschirmdienst stuft Deutschland als priorisiertes Aufklärungsziel russischer Spionageaktivitäten ein. Die Warnung nennt jedoch weder konkrete Fälle noch einzelne Verantwortliche.
Die Bundesanwaltschaft hat in Deutschland Anklage gegen eine deutsch-ukrainische Frau erhoben. Sie steht im Verdacht, den russischen Nachrichtendienst unterstützt zu haben.
In Hamburg sind ein 14-Jähriger durch einen Schuss ins Bein und ein 20-Jähriger durch Stichverletzungen verletzt worden. Der unbekannte Täter ist auf der Flucht.
Ein belarussischer und ein russischer Staatsangehöriger gelten laut einem Bericht als Hauptverdächtige eines Drohnenangriffs im August. Beide sollen Verbindungen zu russischen Militärnachrichtendiensten haben.
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