Dänische Forscher wollen 14.000 Neugeborene in Guinea-Bissau untersuchen. Die Hälfte soll die Hepatitis-B-Impfung bei der Geburt erhalten, der anderen Hälfte soll sie sechs Wochen vorenthalten werden.
In der für El Niño wichtigen Pazifikregion Nino 3.4 hat die durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur erstmals 30 Grad erreicht. Die WMO erwartet bis Dezember weitere Höchststände und eine Verstärkung des Wetterphänomens.
Die Weltorganisation für Meteorologie warnt vor einem der stärksten El-Niño-Ereignisse seit mindestens 1950. Das Phänomen könnte weltweit höhere Temperaturen sowie ein erhöhtes Risiko für Dürren und Überschwemmungen bringen.
In der kongolesischen Provinz Nord-Kivu machen neue Ebola-Fälle fast 40 Prozent der landesweit bestätigten Fälle aus. Viele Übertragungen ließen sich nach Angaben von MSF auf unbekannte Infektionsketten zurückführen.
Japanische Wissenschaftler haben die Nobelpreis-Auszeichnung für den Leiter des IceCube-Projekts gewürdigt. Beteiligt war auch der Professor Shigeru Yoshida, der den wissenschaftlichen Blick auf bislang unbekannte Bereiche des Universums hervorhob.
Australiens High Court hat die Aufhebung der geplanten Erweiterung der Mount-Pleasant-Kohlemine bestätigt. Eine Gemeindegruppe im Hunter Valley sieht darin einen landesweit wichtigen Präzedenzfall für fossile Energieprojekte.
Ein tropisches Tief südwestlich des Mississippi-Deltas könnte zum ersten Hurrikan der Atlantiksaison werden. Ein möglicher Landgang an der US-Küste wird für Samstag erwartet.
In Papua-Neuguinea trocknen Wasserquellen aus, Ernten fallen aus und Lebensmittelpreise steigen. Hintergrund ist ein ungewöhnlich starker El Niño, dessen Auswirkungen sich im Pazifik ausweiten könnten.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass wissenschaftliche Gutachter Fördermittel bevorzugt an Forscher vergeben, die ihre Staatsangehörigkeit und ihr Arbeitsland teilen.
Die Zahl der Ebola-Hotspots nimmt nach einem Bericht zu. Gleichzeitig erschweren Erschöpfung des Gesundheitspersonals und deutliche Kürzungen bei der internationalen Hilfe die humanitäre Reaktion.
Australien hat den zweitwärmsten September seit Beginn der Messungen verzeichnet. Besonders auffällig waren die ungewöhnlich hohen Nachttemperaturen und die Wärme in den alpinen Regionen.
Nach Angaben der Umweltorganisation der Vereinten Nationen können verrottende Lebensmittelabfälle bis zu zehn Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursachen – fünfmal mehr als der gesamte Luftverkehr.
In der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo wird ein Medikament gegen den schwersten Ebola-Ausbruch der Landesgeschichte untersucht. An der klinischen Studie nehmen mehr als 250 Menschen teil.
Mehr als 250 Menschen nehmen im Kongo an einer Studie zu einem Medikament teil, das eine Ansteckung mit Ebola verhindern könnte. Weitere Einzelheiten zum Untersuchungsort und zum Präparat sind bislang nicht bekannt.
Medikamente aus Blutplasma sind in Notfallmedizin und Chirurgie vielfach unverzichtbar. Weil die globale Nachfrage schneller steigt als das Angebot und synthetische Alternativen fehlen, geraten Ärzte zunehmend unter Druck.
Das Wetterphänomen El Niño könnte in diesem Jahr besonders ausgeprägt ausfallen. Erwartet werden mögliche Auswirkungen durch Dürren und Überschwemmungen – im kommenden Sommer womöglich auch in Europa.
In Butembo im Osten der Demokratischen Republik Kongo liefert ein mobiles Labor Ebola-Testergebnisse innerhalb von 24 Stunden, teils bereits nach sechs Stunden.
Rhein, Donau, Po und Loire führten im Sommer laut EU-Beobachtungsdaten so wenig Wasser wie kaum zuvor. Zugleich erreichten Hitze und Trockenheit in Europa extreme Werte.
Eine von einer Schwarzen Kommandantin geführte SpaceX-Crew ist an der Internationalen Raumstation angekommen. Der Flug stellte nach Angaben der Quelle zugleich einen US-Geschwindigkeitsrekord auf.
Eine SpaceX-Rakete hat vier Astronauten zur Internationalen Raumstation gebracht. Die Besatzung soll dort sechs Monate bleiben. Zugleich richtet sich der Blick auf die Zukunft des bemannten Raumfahrtprogramms von SpaceX.
Im heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen starben in Westeuropa mehr als 34.600 Menschen an den Folgen der Hitze. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen und bereits Erkrankte.
Eine zweimal jährlich verabreichte Spritze könnte die HIV-Prävention grundlegend verändern. Zugleich stellt sich die Frage, wer weltweit Zugang zu dieser Möglichkeit erhalten wird.
Die Weltmeere haben im vergangenen Jahr eine Rekordmenge von 23 Zettajoule Wärme aufgenommen. Zugleich steigen die Meeresspiegel weiter, und die Versauerung der Ozeane hält an.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind die Cholera-Todesfälle 2025 weltweit um 30 Prozent gestiegen. Zugleich wurden der WHO weniger Erkrankungsfälle gemeldet als zuvor.
Die Temperaturen im östlichen Pazifik haben nach Angaben der Süddeutschen Zeitung einen Höchststand erreicht. Das Wetterphänomen El Niño wirkt sich bereits weltweit auf Extremwetterereignisse aus und könnte im Winter weiter zunehmen.
Guatemalas Landwirtschaftsministerium warnt vor möglichen Folgen von Dürre und anderen Klimaanomalien. Mehr als 1,2 Millionen Familien könnten landesweit betroffen sein.
Eine neue Studie untersucht, wie Chatbots politische Ansichten ihrer Nutzenden bestätigen. Forschende befürchten, dass diese sogenannte KI-Schmeichelei die gesellschaftliche Polarisierung verstärken könnte.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat weitere Gebiete erreicht. Nach Angaben von Al Jazeera English gelten zehn Länder in der Region als besonders gefährdet.
Ein deutsches Forschungsteam hat im Labor Bedingungen des Saturnmonds Enceladus nachgebildet. Dabei wuchs ein Tiefsee-Einzeller – ein Hinweis darauf, dass die Voraussetzungen für Leben dort günstiger sein könnten als bislang angenommen.
An der argentinischen Halbinsel Valdés sind Dutzende tote Jungwale entdeckt worden. Die Provinzregierung vermutet einen Zusammenhang mit dem Befall durch ein bestimmtes Bakterium.
Ein internationales Abkommen soll Staaten besser auf künftige Pandemien vorbereiten. Trotz der Unterzeichnung ist der Vertrag bislang nicht in Kraft getreten. Die Gründe für den Stillstand sind ungeklärt.
Die europäische Raumsonde „Juice“ nutzt am 28. September das Gravitationsfeld der Erde für zusätzlichen Schwung und eine Kursänderung auf ihrem Weg zum Jupiter. An Bord befindet sich auch Technik aus Österreich.
Die Gepunktete Laternenträgerzikade ist erstmals innerhalb der Europäischen Union festgestellt worden. Zum genauen Fundort und zu weiteren Einzelheiten liegen bislang keine Angaben vor.
Das KI-Modell Apollo soll antike Papyri entziffern und fehlende Passagen in altgriechischen Texten ergänzen. Nach vorliegenden Angaben erreicht es dabei eine Trefferquote von rund 80 Prozent.
In einigen Provinzen sinken die Fallzahlen, in North Kivu nehmen sie deutlich zu. Experten warnen, dass der Ausbruch nicht unter Kontrolle sei und weiterhin viele Menschen außerhalb von Behandlungszentren sterben.
Ein Bericht unter Mitwirkung der Universitäten Mainz und Frankfurt beschreibt mehrere Ursachen für den Rückgang der Wassermengen auf den Kontinenten. Genannt werden Trockenheit, sinkendes Grundwasser und der Schwund von Gletschern.
Das sich verstärkende Klimaphänomen El Niño erhöht in wichtigen Anbauregionen das Risiko für Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfälle. Nach Einschätzung von UN-Experten bietet die Entwicklung zugleich Zeit für Vorsorge und Anpassung.
Eine Analyse kommt zu dem Schluss, dass die in den vergangenen zehn Jahren ausgestoßenen Treibhausgase die jüngsten Hitzewellen deutlich verstärkt haben. In den kommenden Jahren rechnen Forscher mit einer weiteren Verschärfung.
Nach Einschätzung von Wissenschaftlern ist das sich entwickelnde El Niño bereits das stärkste jemals registrierte Ereignis. Auswirkungen des Wetterphänomens sind demnach schon weltweit spürbar – noch vor dem erwarteten Höhepunkt.
Das Wetterphänomen El Niño hat laut Fachleuten bereits Rekordstärke erreicht. In den Amerikas und weiteren Regionen werden Dürren, Brände, Lebensmittelengpässe und ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen beobachtet.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei einer künftigen Pandemie mehr als 2,7 Millionen zusätzliche Menschenleben gerettet werden könnten, wenn Impfstoffe nach Bedarf statt nach Zahlungsfähigkeit verteilt würden.
Ein aktueller Planetary Health Check bewertet die Lage des Planeten als kritisch. Artenvielfalt, Meere und Böden stehen unter erheblichem Druck – doch die Entwicklung gilt weiterhin als umkehrbar.
Eine Studie warnt: Unter den derzeitigen politischen Maßnahmen könnten in Europa geborene Kinder fast doppelt so viel extremes Feuerwetter erleben wie ihre Urgroßeltern.
Ein Regierungsbericht warnt vor einer alternden Bevölkerung, geringerem Wirtschaftswachstum und tiefgreifenden Veränderungen durch künstliche Intelligenz in Australien.
In Bunia in der Provinz Ituri hat die Demokratische Republik Kongo eine Ebola-Impfkampagne für Beschäftigte im Gesundheitswesen gestartet. Die Stadt gilt als Zentrum des derzeit schnell wachsenden Ausbruchs.
In der Demokratischen Republik Kongo sollen 50.000 Beschäftigte an vorderster Front gegen einen anderen Ebola-Stamm geimpft werden. 20.000 von ihnen nehmen an einer einjährigen klinischen Studie teil.
Frauen und Mädchen tragen nach Angaben von UN News im Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo eine überproportionale Last. Viele kümmern sich trotz hoher Ansteckungsgefahr um Erkrankte und ihre Familien.
Die Weltgesundheitsorganisation weist weltweit auf eine zunehmende Lücke beim Gesundheitspersonal hin. Zugleich altern sowohl Beschäftigte im Gesundheitswesen als auch die Patientinnen und Patienten.
Seit der CoV-Krise gehen die Impfquoten bei Kindern in Europa zurück. Die Entwicklung betrifft den Gesundheitsschutz von Kindern und wird als europaweites Thema beschrieben.
Die Übertragung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo geht zwar seit Mitte August zurück. Die Africa CDC warnt jedoch weiterhin vor einer ernsten Lage und verweist auf Lücken bei der Infektionskontrolle.
Medizinische Teams und Totengräber arbeiten in der Demokratischen Republik Kongo unter äußerst schwierigen Bedingungen. Die Maßnahmen zur Eindämmung des anhaltenden Ebola-Ausbruchs werden fortgesetzt.
Eine Analyse der Weltorganisation für Meteorologie zeigt weltweit außergewöhnlich niedrige Flusswasserstände. Zugleich schwinden Gletscher und Süßwasserreserven, während Klimawandel und steigender Verbrauch den Wasserkreislauf unberechenbarer machen.
Die Ebola-Übertragung geht in den am stärksten betroffenen Gebieten der Provinz Ituri zurück. Zugleich warnt die WHO vor steigenden Fallzahlen in der Demokratischen Republik Kongo.
Fidschi hat angesichts stark steigender HIV-Fallzahlen einen nationalen Notstand erklärt. Zugleich soll das Testprogramm im gesamten südpazifischen Inselstaat ausgeweitet werden.
Die Behörden in der Demokratischen Republik Kongo gehen davon aus, dass sich die Ebola-Epidemie im Osten des Landes abschwächt. Seit Beginn des Ausbruchs vor vier Monaten wurden mehr als 3.510 Todesfälle registriert.
Fidschi reagiert mit einem nationalen Notstand auf stark steigende HIV-Zahlen. Nach Angaben der New York Times lebt inzwischen schätzungsweise jeder 60. Erwachsene des Pazifikstaats mit dem Virus.
Mehr als 3000 Menschen sind im Kongo bereits an Ebola gestorben. Rekonstruktionen zum Verlauf der Epidemie legen nahe, dass das Virus möglicherweise schon seit Februar zirkuliert.
In der ostkongolesischen Provinz Nord-Kivu steigen nach Angaben der WHO die Ebola-Fälle. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus warnt, der Kampf gegen die Krankheit in der DR Kongo sei noch nicht beendet.
Die WHO bewertet die Maßnahmen gegen den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo als ermutigend. Bis zum 11. September wurden in sieben Provinzen mehr als 7.000 Fälle gemeldet.
Eine EU-finanzierte Forschungsinitiative hat in 227 landwirtschaftlichen Feldern in elf europäischen Ländern Mikroplastik gefunden. Die Partikel könnten Schadstoffe, Pestizide und Bakterien durch den Boden transportieren.
Das Ozonloch über der Antarktis war 2025 so klein wie selten seit Beginn der 1990er-Jahre. Die Weltwetterorganisation wertet die Entwicklung als Erfolg und sieht die Ozonschicht auf Erholungskurs.
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