Die bisherige Photovoltaik-Investitionsförderung des Bundes soll ab 2027 durch einen Speichersystembonus ersetzt werden. Geplant sind laufende Anträge statt kurzer Fördercalls, viele Details sind aber noch offen.
In Österreich wurden heuer 5.000 Phishing-Fälle mit einem Schaden von 19 Millionen Euro registriert. Besonders häufig werden Opfer zu Überweisungen gedrängt.
Innenminister Gerhard Karner hat im Untersuchungsausschuss die Schulungen für Auskunftspersonen seines Ressorts verteidigt. Zur Causa Pilnacek selbst konnte er kaum eigene Wahrnehmungen beitragen.
Andreas Babler will den SPÖ-Vorsitz zu Beginn des Jahres 2027 abgeben. Bis dahin sollen Philip Kucher und Eva-Maria Holzleitner die Partei gemeinsam führen; über die endgültige Nachfolge entscheidet ein Parteitag.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr kündigte an, dass die schriftliche und mündliche Matura künftig jeweils zu 30 Prozent in die Endnote einfließen. Auch bei den Schullaptops und Schutzkonzepten an Hochschulen gibt es neue Beschlüsse.
DER STANDARD berichtet über Kontakte zwischen Anwälten des Unternehmers Siegfried Wolf und dem früheren Sektionschef Christian Pilnacek. Dabei soll Pilnacek auch persönliche Daten von WKStA-Staatsanwälten offengelegt haben.
Österreich hat zwei Bundesanleihen aufgestockt und 1,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufgenommen. Die Rendite zehnjähriger Anleihen liegt so hoch wie seit 2011 nicht mehr.
Der österreichische Baustoffkonzern Wienerberger hat seine Prognose erneut nach unten korrigiert. Weitere Details zur Anpassung liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Raiffeisen-Bank-International-Chef Michael Höllerer hält einen dauerhaften Verbleib des Instituts in Russland für schwierig. Die Bank arbeite an einem geordneten Rückzug.
Die österreichische Bundesregierung arbeitet an einer gesetzlichen Altersbeschränkung für soziale Medien. Forschung weist zugleich auf Gesundheitsrisiken problematischer Nutzung hin. Eine Altersgrenze allein dürfte nach Einschätzung einer Wiener Politologin nicht genügen.
Andreas Babler will sein Amt als österreichischer Vizekanzler abgeben. Finanzminister Markus Marterbauer soll ihm nachfolgen. Wann der Wechsel vollzogen wird, ist bislang offen.
Bei einer Homecoming-Party in Vienna im US-Bundesstaat Georgia sind zwei Männer getötet worden. Bis zu 35 weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei untersucht den Vorfall.
Bei zwei Schusswaffenangriffen in den USA sind in Georgia zwei Menschen getötet und mindestens 25 verletzt worden. In Baltimore starb zudem ein zwölfjähriges Mädchen, drei weitere Menschen wurden verwundet.
Nach einem Dürresommer will die österreichische Regierung den Wasserverbrauch großer Betriebe künftig systematisch erfassen. Ab 2029 sollen entsprechende Entnahmen in ein Register eingetragen werden.
Ein Wiener Gericht hat die Klage von Beran A. gegen Disney zurückgewiesen. In einer Dokumentation war kurz seine Wohnadresse zu sehen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung befand er sich bereits in Untersuchungshaft.
Die Verhandlungen über ein österreichisches Medienpaket sind vorerst geplatzt. Beim Pressefoyer nach dem Ministerrat trat Zehetner allein auf. Streit gibt es offenbar weiter über die Förderung der Zustellung von Gratistageszeitungen.
Unbekannte verschafften sich Zugriff auf die IT der Stadt Wien und kopierten etwa 26.000 interne Dokumente. Darunter befinden sich Daten von rund 6000 Personen. Hinweise auf eine Veröffentlichung gibt es bislang nicht.
Unbekannte verschafften sich Zugriff auf die EDV der Stadt Wien und kopierten rund 26.000 interne Dokumente. Betroffen sind nach Angaben der Stadt auch Daten von 6.000 Personen.
Der steigende Strombedarf von Rechenzentren könnte die Energiewende erschweren. Eine Studie der TU Wien fordert, dass sich die Anlagen stärker an den vorhandenen Stromnetzen orientieren.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der BOKU Wien hat einen Bewertungsansatz entwickelt, der ökologische Schwellenwerte, Landnutzung und Schutzflächen in ganzen Flusseinzugsgebieten zusammenführt.
In Wien hat ein Schuss die Glasscheibe einer Straßenbahnhaltestelle getroffen. Dabei wurden Passanten verletzt. Die Polizei vermutet einen vorbeifahrenden Wagen als Ausgangspunkt, die Fahndung blieb erfolglos.
Im August haben sich in Österreich so viele junge Männer für den Zivildienst gemeldet wie nie zuvor. Hintergrund ist die geplante Reform, nach der der Dienst bei zu wenigen Rekruten automatisch verlängert werden könnte.
Die Wiener Börse erreicht ein Rekordniveau. Der Leitindex ATX steigt erstmals über 7000 Punkte. Bankenwerte und die Entwicklung in Osteuropa gelten als wichtige Treiber.
Forschende des IMBA in Wien haben untersucht, wie Transposons zwischen Zellen wandern können. Die Studie beschreibt dabei Parallelen zu Viren und liefert neue Hinweise auf ihren möglichen Einfluss auf die Evolution.
Der österreichische Nationalrat hat Regelungen beschlossen, die den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung erleichtern sollen. Vorgesehen sind unter anderem Chatbots, automatisierte Erledigungen und Leistungen ohne Antrag.
Über ein europaweit aktives Schleppernetzwerk sollen mehr als 450 Menschen über den Schengen-Raum nach Großbritannien gebracht worden sein. Wien diente dabei als Zentrum für falsche Reisedokumente.
Völkerrechtler bewerten den Vorwurf des österreichischen Bundespräsidenten gegen Israel als rechtlich zulässig. Auch Manfred Nowak hält die Aussage nach Angaben des STANDARD für gedeckt.
In der Wiener Magistratsabteilung 35 sind wegen des Verdachts der Vorteilsannahme Gegenstände beschlagnahmt worden. Parteien fordern Aufklärung und politische Konsequenzen.
Die österreichische Bundesregierung hat ihr lange erwartetes Klimagesetz vorgelegt. Am Ziel der Klimaneutralität bis 2040 hält sie fest. Ein erster Klimafahrplan soll bis Ende 2027 entstehen.
Staatssekretär Jörg Leichtfried zufolge ist das geplante Spionagegesetz in Österreich fertiggestellt. DSN-Chefin Sylvia Mayer warnt zugleich vor einer zunehmenden Verjüngung von Hochrisikogefährdern und einer „postideologischen Radikalisierung“.
Gegen Günther Paal alias „Gunkl“ wird wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und des Besitzes von Missbrauchsmaterial ermittelt. Zwei Frauen wurden wegen des Verdachts der Erpressung angeklagt.
Ein Aktenvermerk des Bayerischen Landeskriminalamts beschreibt René Benkos Rolle bei Signa und nennt hohe Gehälter, Sonderleistungen sowie Prämien in Millionenhöhe.
Gegen einen aus Fernsehen und Kino bekannten österreichischen Künstler laufen Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs einer Unmündigen und des Besitzes von Kindesmissbrauchsmaterial.
Die geplante Event-Arena der Wien Holding in St. Marx gerät wegen stockender Vertragsverhandlungen mit CTS Eventim weiter unter Druck. Insidern zufolge wird eine Absage des Projekts erwogen.
Dem österreichischen Insolvenzentgeltfonds droht 2027 eine Finanzierungslücke. Die AK Wien verlangt deshalb, den Arbeitgeberbeitrag von 0,1 auf 0,2 Prozent anzuheben und Missbrauch konsequenter zu bekämpfen.
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