Nach der Festnahme eines US-Marines wegen des mutmaßlichen Raubs und der Tötung einer Bewohnerin verlangt Okinawas Präfekturparlament Änderungen am Abkommen über die Stationierung amerikanischer Streitkräfte.
Vor der US-Botschaft in Tokio haben Menschen gegen die militärische Präsenz der USA protestiert. Anlass war die Festnahme eines US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer 39-jährigen Frau auf Okinawa.
In Indien haben sich landesweit Jugendproteste gegen den Chef der Wahlkommission ausgeweitet. Rund 300 Abgeordnete schlossen sich am Dienstag an, Rahul und Priyanka Gandhi wurden festgenommen.
In Indien wächst der öffentliche Unmut über die Entfernung von 130 Millionen Menschen aus den Wählerlisten. Kritiker sehen darin eine Gefahr für die größte Demokratie der Welt und eine besondere Benachteiligung von Muslimen.
Die Energieminister Südostasiens wollen ihre Abhängigkeit von instabilen Energie-Lieferketten verringern. Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran hat den Schiffsverkehr und die Energiekosten in der Region belastet.
Ein Mann namens Zhang soll nach Angaben des FBI die Familie des taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te beobachtet, Wohnort und Fahrzeuge gefilmt und Informationen an chinesische Kontaktpersonen übermittelt haben.
General Jin Yong-sung bezeichnete die Minenexplosion an der Grenze zu Nordkorea als Provokation. Das südkoreanische Militär prüft weitere Reaktionen und will seine Überwachung in der entmilitarisierten Zone ausbauen.
Nach dem Scheitern von Gesprächen mit der pakistanischen Regierung ist im Nordwesten des Landes ein Protestmarsch von Anhängern des inhaftierten Ex-Premierministers Imran Khan gestartet worden.
Im Verfahren gegen die philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte sollen in dieser Woche Experten und Vertreter aus Finanzbehörden, Banken und Versicherungen zur Prüfung ihres nicht erklärten Vermögens aussagen.
Pakistan hat nach eigenen Angaben den Geschäftsträger Indiens einbestellt. Anlass ist der Tod zweier pakistanischer Zivilisten durch indische Grenzschutzkräfte an der Grenze beider Staaten.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine Mittelstreckenrakete mit Fähigkeiten zur Flugbahnänderung und künstlicher Intelligenz getestet. Japan und Südkorea machten teilweise unterschiedliche Angaben zum Flug.
Südkorea und Japan melden den Abschuss einer ballistischen Rakete durch Nordkorea vor dessen Ostküste. Der Start erfolgte, nachdem Seoul eine Entschuldigung verlangt hatte.
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Generalstabs am 3. Oktober einen bislang nicht identifizierten Flugkörper in Richtung Ostmeer abgefeuert. Weitere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.
Nach einem Raketenstart Nordkoreas hat das südkoreanische Präsidialamt in Seoul eine dringende Sitzung des Nationalen Sicherheitsbüros einberufen. Einzelheiten zu Teilnehmern und Ergebnissen liegen zunächst nicht vor.
Satellitenbilder zeigen umfangreiche Erdarbeiten, Schotter, Beton und Verdichtungsmaschinen auf dem Antelope Reef. Dort entsteht offenbar eine Start- und Landebahn in voller Größe.
Südkorea hat am 2. Oktober eine reformierte Staatsanwaltschaft mit eingeschränktem Aufgabenbereich sowie eine neue Ermittlungsbehörde eingerichtet. Weitere Einzelheiten zu den Zuständigkeiten liegen zunächst nicht vor.
In den Handelsgesprächen mit China erwägt US-Präsident Trump, Exporte von Flugzeugteilen an weitere Zugeständnisse zu knüpfen. Garantien für die Lieferungen lehnt die US-Seite bislang offenbar ab.
Jagtar Singh Johal ist nach neun Jahren ohne vollständigen Prozess aus einem Gefängnis in Delhi entlassen worden. Zuvor hatte das indische Obergericht der Regierung mit einem Verfahren wegen Missachtung der Justiz gedroht.
Sanae Takaichi hat neue, verschärfte Maßnahmen für Ausländer angekündigt, die in Japan eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Damit setzt die konservative Führung einen Schwerpunkt ihrer Reformagenda um.
Der Senatsgerichtshof auf den Philippinen hat den Weg für die Aussage eines AMLC-Zeugen zu Finanzunterlagen im Umfang von 4,4 Milliarden Pesos im Verfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte freigemacht.
Der südkoreanische Geheimdienst NIS teilte Abgeordneten mit, dass nordkoreanische Kriegsgefangene Mitte September in Südkorea angekommen seien. Größere gesundheitliche Probleme gebe es nicht.
China kündigt im Handelskonflikt mit Europa eine Reaktion mit politischen Mitteln an. Vorausgegangen war eine Forderung aus Deutschland und Frankreich.
Südkorea will trotz neuer Spannungen das Gespräch mit Pjöngjang suchen. Explosionen und der Vorwurf einer Verletzung des Waffenstillstands erschweren diese Linie.
Taiwans Verteidigungsminister zufolge laufen die US-Waffenverkäufe an die Insel unverändert weiter. Ein geplantes Paket im Umfang von 14 Milliarden Dollar ist jedoch weiterhin nicht freigegeben.
In Seoul hat ein Sonderermittler eine 25-jährige Freiheitsstrafe für einen früheren Justizminister wegen dessen Rolle im Zusammenhang mit dem Kriegsrecht beantragt.
China verschärft nach übereinstimmenden Berichten von tagesschau und Bloomberg Reise- beziehungsweise Ausreisebeschränkungen im Namen der nationalen Sicherheit. Betroffen sind demnach zunehmend Fachkräfte aus technologiebezogenen Bereichen. Bloomberg berichtet zusätzlich von Einschränkungen für A...
Laut einem Bericht soll Nordkorea auf dem Gelände seiner Botschaft in Peking eine geheime Haftstätte unterhalten. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen sind bislang nicht bekannt.
Das US-Mittelstreckenwaffensystem Typhon soll ab Mitte Oktober auf dem japanischen Luftwaffenstützpunkt Kadena auf Okinawa gelagert werden. Zuvor war es dort für gemeinsame Militärübungen eingesetzt worden.
US-Präsident Donald Trump soll Chinas Staatschef Xi Jinping Waffenverkäufe an China angeboten haben. Zugleich hält Washington ein Militärpaket für Taiwan im Umfang von 14 Milliarden Dollar zurück.
Das chinesische Forschungsschiff „Kexue“ ist nach Angaben der Japan Times nördlich der Insel Ishigaki in Japans ausschließlicher Wirtschaftszone gesichtet worden. Dabei soll ein Kabel oder eine Leitung ins Meer gelassen worden sein.
Verbraucher-, Arbeits- und Klimagruppen verlangen den Rücktritt von Energieministerin Sharon Garin. Die Stromkrise in den Visayas dauert nach ihren Angaben bereits den fünften Monat an.
Ein US-Gesetzesvorhaben sieht im Zusammenhang mit russischen Energieimporten mögliche Strafzölle von bis zu 100 Prozent vor. Indien warnte, neue US-Zölle könnten die bilateralen Beziehungen beeinträchtigen.
US-Präsident Trump soll Chinas Staatschef Xi vor militärischer und wirtschaftlicher Unterstützung Irans gewarnt haben. Nach Angaben eines US-Gesandten erhielt er Zusicherungen aus Peking.
Die Mutter der philippinischen Gefangenen Mary Jane Veloso musste nach eigenen Angaben erst überzeugt werden, dass Präsident Ferdinand Marcos Jr. ihrer Tochter eine vollständige Begnadigung gewährt hat.
Ein nordkoreanischer Funktionär hat Südkorea nach einer jüngsten Äußerung als mögliches Ziel einer „kollektiven Bestrafung“ bezeichnet. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.
In Islamabad sind nach Angaben von Arab News 22.000 Sicherheitskräfte im Einsatz. Die Maßnahmen richten sich gegen einen geplanten Protest von Anhängern des früheren Premierministers Imran Khan.
Nordkorea hat laut CNA World einen internationalen Aufruf zum Ende von Atomtests zurückgewiesen. Yonhap berichtet zudem, der nordkoreanische Außenminister habe erklärt, der Wille des Landes zum Besitz von Atomwaffen sei unumkehrbar.
Im philippinischen Senat wurde die für eine Verurteilung der Vizepräsidentin Sara Duterte maßgebliche Abstimmungsschwelle neu ausgelegt. Dagegen richtet sich eine Eingabe an den Obersten Gerichtshof.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben ein neues Waffensystem von großer Bedeutung getestet. Bilder deuten darauf hin, dass dabei eine Rakete zum Einsatz kam, die zuvor als Hyperschallwaffe beschrieben worden war.
Eine Liste des US-Verteidigungsministeriums mit chinesischen Unternehmen, denen Unterstützung des Militärs vorgeworfen wird, könnte beim Treffen von Donald Trump und Xi Jinping eine wichtige Rolle spielen.
Die chinesischen Generäle Zhang Youxia und Liu Zhenli stehen laut Staatsmedien wegen Korruptionsvorwürfen im Fokus. Die Fälle sollen ungewöhnlich hohe Geldsummen betreffen.
Im Umfeld sinkender Zustimmungswerte für Südkoreas Präsidenten Lee Jae Myung ist der Chef seines Präsidialamts zurückgetreten. Als ein Faktor für den Rückgang gelten gescheiterte Ministerernennungen.
Die Partei des inhaftierten früheren pakistanischen Premierministers Imran Khan berichtet, dass drei seiner Schwestern festgenommen worden seien. Unabhängige Details zu den Umständen liegen nicht vor.
Im Vorfeld eines PTI-Protestmarschs erhebt ein Sohn des inhaftierten Politikers Imran Khan Vorwürfe gegen die Behörden. Angehörige und Kinder seien entführt worden. Bestätigte Einzelheiten liegen nicht vor.
China drängt US-Präsident Trump, einen geplanten Waffenverkauf an Taiwan im Umfang von 14 Milliarden Dollar zu stoppen. Taiwan versucht zugleich, die eigene Sicherheit als Interesse der USA darzustellen.
Diplomaten aus Südkorea, den USA und Japan haben sich in Seoul zu den jüngsten Raketenstarts Nordkoreas beraten. Einzelheiten zu den Gesprächen und den Starts liegen nicht vor.
Aleema Khanum ist nach Angaben der BBC festgenommen worden. Ihr wird vorgeworfen, Unterstützer ihres Bruders vor landesweiten Protesten mobilisiert zu haben.
Nach Angaben des JCS hat Nordkorea ein bislang nicht identifiziertes Geschoss in Richtung Ostmeer beziehungsweise Japanisches Meer abgefeuert. Weitere Einzelheiten liegen zunächst nicht vor.
Pakistan will die Beziehungen zu Afghanistan nur verbessern, wenn die Taliban grenzüberschreitende Angriffe aus afghanischem Gebiet verhindern. Gespräche mit der TTP lehnt Islamabad ab und stellt eigenes Vorgehen zur Selbstverteidigung in Aussicht.
Taiwan hat angesichts des geplanten Treffens zwischen Donald Trump und Xi Jinping Militärübungen mit scharfer Munition, Raketen und Angriffsdrohnen abgehalten.
Südkorea hat nach Gesprächen mit den USA bestehende Investitionszusagen bekräftigt und seine Bereitschaft signalisiert, zur freien Passage durch die Straße von Hormus beizutragen. Einen Truppeneinsatz schließt Präsident Lee Jae Myung aus.
Nordkorea hat laut Yonhap eine Resolution der Internationalen Atomenergiebehörde zurückgewiesen. Kim Yo-jong bekräftigte demnach, dass das Land seine nuklearen Fähigkeiten angesichts von Bedrohungen durch die USA beibehalten will.
Die philippinische Küstenwache wirft einem chinesischen Schiff vor, ein Regierungsschiff nahe der Provinz Palawan gerammt zu haben. Sie spricht von gefährlichen militärischen Manövern.
Präsident Lee Jae Myung zufolge erwägt Südkorea einen möglichen Beitrag im Zusammenhang mit der Straße von Hormus. Eine Beteiligung am Krieg schloss er zugleich aus.
Südkoreas Präsident will mögliche Gespräche zwischen Washington und Pjöngjang ermöglichen. Zugleich schließt Seoul eine Entsendung eigener Truppen zur Unterstützung des US-Kriegs gegen Iran aus.
Präsident Lee Jae Myung zufolge erwägt Südkorea einen möglichen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Eine Beteiligung am Krieg schließt er zugleich aus.
Präsident Lee Jae Myung weist eine wiederholte Bitte von US-Präsident Donald Trump zurück. Südkorea werde keine Soldaten in den Iran schicken, erklärte der Präsident in Seoul.
Die ehemalige italienische „ITS Giuseppe Garibaldi“ ist in Nordjakarta eingetroffen. Die Regierung sieht in dem Schiff einen Beitrag zur maritimen Sicherheit und Katastrophenhilfe, während Kritiker Kosten und strategischen Nutzen hinterfragen.
Ein Bericht stellt einen nordkoreanischen Atomtest am Standort Punggye-ri mit unerwartet langer seismischer Aktivität in Zusammenhang. Demnach könnten mehr als 1.300 Erdbeben ausgelöst worden sein.
Südkoreas Präsident Lee Jae-myung hat sich angesichts sinkender Zustimmung öffentlich entschuldigt. Gleichzeitig wächst die Kritik aus Washington an Seouls Haltung zum Iran-Krieg, an Handelsgesprächen und an der wirtschaftlichen Lage.
Südkoreas Präsident Lee schließt eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump nicht aus. Eine Einigung oder ein Termin wurde jedoch nicht angekündigt.
Kim Yo-jong kritisiert eine von den USA geführte maritime Militärübung. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap kündigte sie zugleich an, Nordkorea werde seine nuklearen Fähigkeiten weiter ausbauen.
Die Internationale Atomenergiebehörde hat nach eigenen Angaben eine zusätzliche Urananreicherungsanlage im Nuklearkomplex Yongbyon identifiziert. Mitgliedstaaten zeigen sich wegen der nuklearen Expansion Nordkoreas besorgt.
Die chinesische Regierung verschärft offenbar die Regeln für Ausreisen. Selbst ein chinesischer Pass garantiert demnach nicht mehr in jedem Fall, das Land verlassen und ins Ausland reisen zu können.
Bei der ersten Wahl in der überwiegend muslimischen Region Bangsamoro im Süden der Philippinen liegen Kandidaten aus zwei rivalisierenden Parteien vorn. Beide Parteien stehen in Verbindung zu einer früheren muslimischen Rebellengruppe.
Peking hat einen iranischen Diplomaten empfangen und erneut ein Ende der Kämpfe im Nahen Osten gefordert. Der Schritt gilt als Hinweis auf Chinas Einfluss auf Teheran und als Signal an US-Präsident Donald Trump.
Irans Außenminister ist nach China unterwegs. Peking bemüht sich nach Angaben von Al Jazeera um eine Vermittlung, um ein Ende des anhaltenden Konflikts zu erreichen.
Iran und China wollen angesichts zunehmender Spannungen zwischen Teheran und Washington diplomatische Möglichkeiten ausloten. Dabei könnte auch Chinas Rolle als möglicher Vermittler zur Sprache kommen.
Ein Gericht in Bangladesch hat sieben Mitglieder der Awami League aus dem Umfeld der abgesetzten Premierministerin Sheikh Hasina zum Tode verurteilt. Ihnen werden unter anderem Mord und die Anstiftung zu Tötungen vorgeworfen.
Thailand und Kambodscha haben Gespräche über ihre umstrittene Seegrenze im Golf von Thailand aufgenommen. Die Schlichtung erfolgt im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen.
Eine neue Autobrücke über die Grenze am Tumen-Fluss verbindet Nordkorea und Russland. Das Bauwerk steht für die wachsende Nähe beider Staaten, deren Zusammenarbeit inzwischen über Waffenlieferungen hinausgeht.
In Bangsamoro im Süden der Philippinen hat erstmals eine Parlamentswahl stattgefunden. Die überwiegend muslimisch geprägte Region stimmt damit zum ersten Mal über ein Parlament ab.
Der oberste chinesische Geheimdienstchef sieht in künstlicher Intelligenz eine Gefahr für die nationale Sicherheit und die Herrschaft der Kommunistischen Partei. Zugleich wirbt Peking international dafür, die Risiken der Technologie nicht zu überhöhen.
Chinas Außenministerium hat einen Vorstoß des Anthropic-Chefs zurückgewiesen, die Entwicklung chinesischer Fähigkeiten im Bereich künstlicher Intelligenz durch die USA zu bremsen.
An einem Wahllokal in der mehrheitlich muslimischen Bangsamoro-Region im Süden der Philippinen sind Schüsse gefallen. Videoaufnahmen zeigen, wie Wähler in Panik den Ort verlassen.
Wochenlange Proteste im pakistanisch verwalteten Kaschmir sind laut einem Bericht gewaltsam beendet worden. Dutzende Menschen sollen getötet worden sein. Zugleich habe Islamabad versucht, Widerstand und Berichterstattung zu unterdrücken.
Einen Tag nach dem Kentern der Fähre „Virgo Transport 8“ suchen indonesische Einsatzkräfte weiter nach 129 vermissten Menschen. Die Suche nach Überlebenden und Vermissten wurde intensiviert.
Nordkoreas Militär hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA eine Angriffsübung abgehalten. Zum Einsatz seien verschiedene Angriffsdrohnen und taktische ballistische Raketen gekommen.
Genta Koja hat die Gouverneurswahl in Okinawa gewonnen. Der von Japans Premierminister unterstützte Kandidat setzte sich gegen Amtsinhaber Denny Tamaki durch, der die Verlegung eines großen US-Militärstützpunkts gefordert hatte.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine gemeinsame Schießübung mit Raketen, Artillerie und Drohnen abgehalten. Das Manöver habe die Zerstörungskraft konzentrierten Feuers gezeigt.
Zum letzten Tag des BRICS-Gipfels kommen die Staats- und Regierungschefs in Neu-Delhi zusammen. Unterschiedliche Positionen zu den Kriegen im Iran und in der Ukraine prägen das Treffen.
Genta Koja liegt nach einer Prognose bei der Gouverneurswahl in Okinawa vorn. Ein Sieg könnte Japans sicherheitspolitisch ausgerichteter Regierung politischen Rückenwind geben.
Eine Fähre ist bei schlechtem Wetter im Java-See vor Indonesien gekentert. 107 Menschen wurden gerettet, sechs Leichen geborgen. Rund 130 Passagiere und Besatzungsmitglieder gelten weiterhin als vermisst.
Beim BRICS-Gipfel in Neu-Delhi sind Vertreter der Vereinigten Arabischen Emirate und des Iran erstmals seit dem Krieg zu einem Gespräch zusammengekommen. Die Beziehungen beider Länder sind seit Monaten belastet.
Zwischen Java und Borneo ist eine indonesische Fähre in Seenot geraten. Dutzende Passagiere wurden von anderen Schiffen gerettet, fast 130 Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Die Fähre Virgo Transport 8 mit 243 Menschen an Bord wird im Java-Meer vermisst. Eine Person starb, 102 Menschen wurden gerettet. Die Such- und Rettungsarbeiten dauern an.
Die Fähre „Virgo Transport 8“ hat nach dem Kontaktverlust in rauer See einen Rettungseinsatz ausgelöst. Dutzende Menschen wurden von Schiffen aufgenommen, die Angaben zur Zahl der Geretteten unterscheiden sich jedoch.
Ein Passagierschiff mit 240 Menschen an Bord hat während der Fahrt von Ostjava nach Südkalimantan den Kontakt verloren. Indonesische Rettungskräfte suchen im Java-See nach dem Schiff.
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