Nach Tagen von Demonstrationen sind die meisten Schüler in Frankreich am Freitag in den Unterricht zurückgekehrt. Die UN äußerte sich besorgt über gewaltsame Zusammenstöße, während Organisatoren für die kommende Woche neue Proteste ankündigten.
Die norwegische Nobeljury verkündet am Freitag, wer den Friedensnobelpreis erhält. US-Präsident Donald Trump soll erneut nominiert sein, gilt aber nicht als aussichtsreicher Kandidat.
Irland will am Samstag einen neuen Vorschlag für den siebenjährigen EU-Haushalt vorlegen. Erwartet wird eine Kürzung um 100 bis 200 Milliarden Euro gegenüber dem im Juni angekündigten Plan.
Das Gericht sieht den früheren philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte gesundheitlich in der Lage, sich gegen Vorwürfe von Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verteidigen. Der Prozess soll am 30. November beginnen.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder sitzt im Aufsichtsrat des russischen Globus-Ablegers. Bei einem Moskau-Besuch trat er in einer Filiale der Supermarktkette auf.
Elena Perepelitsa soll Geld an die Stiftung des verstorbenen Kremlkritikers Alexej Nawalny gespendet haben. Sie bestritt vor Gericht, wissentlich extremistische Aktivitäten finanziert zu haben.
Großbritannien hat Sanktionen gegen 38 russische Energieunternehmen, Tanker der sogenannten Schattenflotte und Finanznetzwerke verhängt. Die Maßnahmen sollen nun mehr als 90 Prozent der russischen Ölproduktionskapazität erfassen.
Der Bundespräsident besucht vom 7. bis 9. Oktober Paris und Bordeaux. In beiden Ländern stehen die proeuropäischen Mitte-Regierungen unter Druck, während zentrale deutsch-französische Rüstungsprojekte gescheitert sind.
Die EU will mehr als 1.600 Menschen und Organisationen neu sanktionieren. Die Maßnahmen richten sich vor allem gegen die russische Rüstungsindustrie und sollen das Sanktionsregime auf fast 4.650 Betroffene erweitern.
Die ukrainische Gegenoffensive „Operation Vivaldi“ hat nach Angaben von Al Jazeera English 175 Quadratkilometer zuvor besetzten Landes um Lyman zurückgewonnen. Russland behauptet zugleich Geländegewinne im September.
Nach dem Wahlsieg nationalistischer Kräfte fordert die EU von Bosnien-Herzegowina neue Schritte im bislang stockenden Prozess der Annäherung an die Europäische Union.
US-Außenminister Marco Rubio erklärte bei einem Besuch in Athen, Iran habe die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus verloren. Zugleich sprach er von einem Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft.
In Brüssel beraten Diplomaten über Notfallteams, EU-Finanzierung und Krisenkommunikation für den Fall eines hybriden Angriffs mit mehreren Opfern. Einige Mitgliedstaaten warnen vor einer möglichen Doppelung von NATO-Strukturen.
Nach neun Jahren im Exil kann der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont grundsätzlich nach Spanien zurückkehren. Das Oberste Gericht in Madrid hob den Haftbefehl gegen ihn auf.
Die EU-Kommission soll im Handelskonflikt mit China zusätzliche Handlungsmöglichkeiten erhalten. Ziel ist eine schnellere Reaktion auf mögliche Maßnahmen – die abschreckende Wirkung des Instruments gilt jedoch als offen.
Nach der Ankündigung einer vorgezogenen Wahl am 29. November hat Spaniens Regierungschef Sánchez neue Wohnungsregelungen mit Unterstützung eines kleineren geschäftsführenden Gremiums verabschiedet.
In Russland ist das Strafverfahren gegen die Hospizgründerin Lida Moniava eingestellt worden. Ihr war vorgeworfen worden, mit einem Beitrag über getötete ukrainische Zivilisten Falschinformationen über die Armee verbreitet zu haben.
Die EU-Kommission will Ländern auf dem Weg zur Mitgliedschaft konkrete Vorteile gewähren. Zugleich sollen Staaten, die gegen gemeinsame Regeln verstoßen, künftig schärfer sanktioniert werden – bis hin zum Entzug des Stimmrechts.
Das Europäische Parlament will strengere Grenzwerte für verschiedene krebserregende Schadstoffe am Arbeitsplatz. Nach den vorliegenden Angaben könnten dadurch mehr als 20.000 Erkrankungen verhindert werden.
In Griechenland hat ein Verfahren gegen Tommy Olsen, den Gründer des Aegean Boat Report, begonnen. Die Organisation weist die Vorwürfe zurück und sieht sich im Einsatz für rechtsstaatliche Prinzipien.
Angesichts hoher Energiepreise und möglicher Versorgungsengpässe will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geplante Regeln zu Methanemissionen aufschieben. Kurzfristig könnten dadurch zusätzliche Kosten vermieden werden.
Die britischen Konservativen wollen ein umfassendes Luft- und Raketenabwehrprogramm nach dem Vorbild von Israels „Iron Dome“ auf den Weg bringen. Die Kosten werden auf zehn Milliarden Pfund geschätzt.
Ein Beschluss der Grünen in England und Wales, Zionismus als Form von Rassismus zu bezeichnen, stößt bei europäischen und deutschen Grünen auf deutliche Ablehnung.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben von t-online mögliche Verhandlungen mit Russland und den USA angedeutet. Zugleich veröffentlichte Kiew neue Zahlen zur Wirkung von Angriffen auf die russische Ölindustrie.
Der Schöpfer der russischen Zeichentrickserie „Masyanya“ ist wegen einer regimekritischen Anti-Kriegs-Folge in Abwesenheit zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Das spanische Oberste Gericht befasst sich mit einem Einspruch gegen die Aussetzung des Wahlrechts für Menschen, die über das Gesetz zur Demokratischen Erinnerung eingebürgert wurden.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez hat eine vorgezogene Parlamentswahl für November angekündigt. Hintergrund sind schwierige Mehrheitsverhältnisse und der wachsende Einfluss der politischen Rechten.
Bei einer Kundgebung der Kommunistischen Partei in Moskau sind nach Angaben der Moscow Times Dutzende Menschen festgenommen worden. Es soll sich um die umfangreichsten Festnahmen bei einer solchen Veranstaltung seit 2022 handeln.
Nach dem Besuch von Bundeskanzler Merz reist Bildungsministerin Prien in die Ukraine. CDU-Politiker Röttgen bezeichnet die Unterstützung als deutsches Eigeninteresse. Zugleich werden neue russische Angriffe gemeldet.
Der frühere belgische Premierminister Guy Verhofstadt steht im Zusammenhang mit einer internen Untersuchung des Europäischen Parlaments im Fokus. Betroffen ist der Zeitraum von 2009 bis 2019.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. Kurz nach seiner Ankunft wurde in der ukrainischen Hauptstadt Luftalarm ausgelöst, während Russland den Angaben zufolge den ganzen Tag Drohnen einsetzte.
Die britische Green Party hat auf ihrem Parteitag beschlossen, Zionismus als Rassismus zu behandeln. Jüdische Organisationen in Großbritannien und Israels Regierung reagierten scharf auf die Entscheidung.
Antisemitismusvorwürfe bringen die politische Zukunft eines führenden Vertreters der französischen Rechten ins Wanken. Zugleich gibt es seit Monaten Berichte über Spannungen zwischen Jordan Bardella und Marine Le Pen.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist nach Kiew gereist, um angesichts russischer Angriffe auf die Infrastruktur Solidarität mit der Ukraine zu zeigen. Zugleich verschärft sich der diplomatische Streit zwischen Berlin und Moskau.
Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in die Ukraine gereist. Weitere Einzelheiten zu Programm und Gesprächen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Russland will nach Angaben aus Moskau seine Angriffe auf militärische Einrichtungen, Rüstungsstandorte und verbundene Infrastruktur in der Ukraine ausweiten. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt eine härtere Reaktion auf Russland in Aussicht. Eine neue ukrainische Rakete soll künftig Ziele bis nach Moskau erreichen können.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einem Sonderzug in Kiew angekommen. Vor Ort will er der Ukraine weitere umfangreiche Unterstützung im militärischen Bereich zusagen.
Die Ukraine beansprucht laut ABC News International, durch Langstreckenangriffe mehr als die Hälfte der russischen Ölraffineriekapazität außer Betrieb gesetzt zu haben. Laut n-tv will Präsident Wolodymyr Selenskyj die Angriffe auf russische Ölraffinerien verstärken. Unabhängige Bestätigungen zu U...
Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Ural Militärübungen beobachtet, an denen neben russischen auch chinesische Truppen und Einheiten weiterer Staaten beteiligt sind.
Neue russische Angriffe treffen nach Berichten aus Kiew unter anderem eine Schule, ein Krankenhaus und eine Brücke. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt vor wachsendem Terror in der ukrainischen Hauptstadt.
Die britische Regierung will die sogenannte Triple-Lock-Garantie für die staatliche Rente noch in dieser Legislaturperiode abschaffen. Bis 2030 soll die Regelung jedoch zunächst bestehen bleiben.
Belarus’ Präsident Alexander Lukaschenko hat Russlands Staatschef Wladimir Putin nach vorliegenden Informationen volle Unterstützung im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine zugesagt.
Nach Angaben von t-online soll Russland einen Plan verfolgen, die ukrainische Energieinfrastruktur weitgehend zu zerstören. Dabei könnten auch Schaltanlagen von Atomkraftwerken betroffen sein.
Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez findet voraussichtlich keine Mehrheit für zentrale Maßnahmen gegen die Wohnungskrise. Ein Scheitern könnte auch die Debatte über Neuwahlen verschärfen.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder soll laut russischen Medien in den Aufsichtsrat des russischen Ablegers der deutschen Supermarktkette Globus berufen werden.
Russland soll im Krieg gegen die Ukraine hohe Verluste erleiden und besetzte Gebiete verlieren. Zugleich setzt Moskau offenbar neue Drohnen ein, um die ukrainische Verteidigung zu überwinden.
Die New York Times berichtet über den Einsatz von Migranten als Mittel gegen Europa. Das Vorgehen an der lettisch-russischen Grenze sei Teil einer umfassenderen Strategie Moskaus, den Westen zu spalten.
Russland wirft der NATO vor, die Exklave Kaliningrad abtrennen zu wollen, und droht im Fall eines Angriffs mit Atomwaffen. Belege für die Anschuldigung wurden nicht vorgelegt.
Im Europaparlament ist die Entscheidung über eine mögliche Aufweichung des Verbrenner-Aus zunächst vertagt worden. Die Parteien der demokratischen Mitte suchen nach einem Kompromiss.
Die EU-Staaten haben in diesem Jahr bereits 17,9 Milliarden Euro zur Entlastung von Haushalten und Unternehmen ausgegeben. Die EU-Kommission kritisiert, dass mehr als zwei Drittel der Maßnahmen pauschal angelegt sind.
Russlands Staatschef Wladimir Putin hat sich zu möglichen Angriffen auf Nato-Staaten geäußert. Dabei verwies er auf eine Strategie spiegelbildlicher Vergeltung. Details zu konkreten Zielen und Plänen sind unklar.
Laut DER STANDARD soll die Ukraine Moskau mit 650 Drohnen angegriffen haben. Zugleich berichtet die Salzburger Nachrichten, Kremlchef Wladimir Putin habe die vollständige Eroberung des Donbass in weniger als eineinhalb Jahren in Aussicht gestellt. Unabhängige Bestätigungen für diese Angaben liege...
Außenminister Wadephul wirbt in Montenegro für eine baldige Erweiterung der Europäischen Union. Angesichts möglicher Widerstände warnt er vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit, von dem andere Großmächte profitieren könnten.
Der russische Präsident Wladimir Putin weist Angriffsabsichten gegen westliche Waffenlieferanten und Nato-Staaten zurück. Zugleich droht er im Fall eines Angriffs auf Kaliningrad mit dem Einsatz aller verfügbaren Waffen.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen französischen Test einer modernisierten Atomrakete. ORF News meldet den ersten Einsatz einer eigenen ballistischen Rakete durch Kiew. Die vorliegenden Meldungen betreffen unterschiedliche Vorgänge und bestätigen einander nicht.
Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 beschuldigt eine chinesische Institution, KI-Forschung finanziert und damit ein Risiko für die nationale Sicherheit geschaffen zu haben.
Schweden will seine Luftwaffenstrategie neu ausrichten. Hintergrund ist die wachsende sicherheitspolitische Sorge der Nato-Staaten vor einer möglichen Bedrohung durch Russland.
Die Bundesregierung strebt für den EU-Haushalt der Jahre 2028 bis 2034 eine Kürzung um mehrere Hundert Milliarden Euro an. Zugleich wächst in Berlin die Sorge, dass sich dieses Ziel nicht durchsetzen lässt.
In Paris bereitet die Regierung milliardenschwere Sparmaßnahmen vor. Weitere Einzelheiten zu Umfang, Zeitplan und konkreten Bereichen liegen bislang nicht vor.
Italiens Präsident hat ein Dekret mit einem Burkaverbot und einer Sprachquote an Schulen unterzeichnet. Zugleich bezeichnet Deutschlands Außenminister einen Zwischenfall mit FlyDubai als schweren Angriff auf die Luftfahrt.
Antriebsschnelle russische Drohnen erschweren nach einem Bericht den Schutz des ukrainischen Luftraums. Hersteller arbeiten zugleich an neuen Abfangdrohnen.
In einem bislang unveröffentlichten Schreiben verlangen 13 Regierungen eine regulatorische Pause und eine Überprüfung sämtlicher EU-Gesetze auf ihre Notwendigkeit.
Der britische Geheimdienst MI5 fordert Wissenschaftler auf, Verbindungen zu einer chinesischen Organisation zu überprüfen. Hintergrund sind Vorwürfe, diese habe Forschung finanziert, um Chinas Spionagefähigkeiten zu stärken.
Die britische Regierung hat ein gemeinsam mit Frankreich geplantes Pilotprogramm zur Verringerung irregulärer Migrantenüberquerungen im Ärmelkanal eingestellt. Gründe für die Entscheidung wurden zunächst nicht genannt.
Das rumänische Kabinett Muresan hat in Bukarest ein Vertrauensvotum verloren. Weitere Angaben zum Abstimmungsergebnis und zu den politischen Folgen liegen zunächst nicht vor.
Beim Labour-Parteitag in Liverpool hat der britische Premierminister Andy Burnham eine mögliche Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU für die Zukunft nicht ausgeschlossen.
Die New York Times berichtet von abgefangenen russischen Plänen für Angriffe auf die Energie-, Wärme- und Wasserversorgung ukrainischer Großstädte im Winter. Die BBC meldet unter Berufung auf örtliche Behörden einen großangelegten nächtlichen Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur mit m...
Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum gewinnt die Debatte über eine Rückkehr Großbritanniens in die Europäische Union neuen Auftrieb. Premier Burnham signalisiert Offenheit für einen solchen Schritt.
Der britische Premierminister Burnham signalisiert Offenheit für Überlegungen zu einer möglichen Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU. Die Labour-Partei könne bei der Frage weitergehen, als bislang angenommen.
Eine formelle Beschwerde wirft der Europäischen Kommission vor, Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch von Rechenzentren zurückzuhalten und damit das Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft zu verletzen.
Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission soll festlegen, ob bei Waldbränden und Überschwemmungen nationale oder lokale Behörden für das Krisenmanagement zuständig sind.
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš erklärt, sein Land wäre im Fall eines russischen Angriffs auf die baltischen Staaten zu einer Reaktion bereit. Zugleich hat seine Regierung Militärhilfen für die Ukraine ausgesetzt.
Ein Entwurf der spanischen Regierung sieht nach der Grenzkrise in Ceuta schnellere Asylverfahren und Abschiebungen vor. In dem kleinen Gebiet halten sich mehr als 10.000 Migranten auf.
Mehrere EU-Staaten wollen die Umweltvorgaben für Fördermittel im Fischereisektor abschwächen. Damit zeichnet sich ein Konflikt mit der EU-Kommission über den Umgang mit der Fischerei im EU-Haushalt ab.
Der Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, weist Vorwürfe antisemitischer Äußerungen entschieden zurück. Die Anschuldigungen sorgen dennoch für Unruhe in Marine Le Pens Präsidentschaftskampagne.
Ein Zwischenbericht der Europäischen Verteidigungsagentur bescheinigt der EU erhebliche Lücken bei der Verteidigungsfähigkeit. Damit steht das Ziel, bis 2030 bereit zu sein, unter Druck.
Der EU-Rat will nach Angaben des STANDARD Pläne zur anlasslosen Prüfung von Nachrichten auf Online-Plattformen unter einer neuen Bezeichnung weiterverfolgen.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskyj hat Russland in der Nacht Ziele in Kiew sowie zwei ausländische Schiffe im Schwarzen Meer angegriffen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Dekret zur Aufstockung der aktiven Armee unterzeichnet. Damit steigt die Zahl der Soldaten um 15.500 auf insgesamt 1,55 Millionen.
Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert auf die anhaltend hohen Verluste im Ukraine-Krieg mit einer erneuten Vergrößerung der Armee. Nach Angaben Kiews sollen zudem ausländische Kämpfer eingesetzt werden.
Frankreichs rechtspopulistischer Politiker Jordan Bardella weist Vorwürfe des Antisemitismus zurück. Ein Bericht von Mediapart war kurz nach einem Wahlerfolg des Rassemblement National im Senat veröffentlicht worden.
Ein Bericht erhebt den Vorwurf, Jordan Bardella habe 2013 antisemitische Äußerungen schriftlich verbreitet. Der Chef des französischen Rassemblement National weist das zurück und hat eine Verleumdungsklage eingereicht.
In Prag haben Tausende gegen die Regierung protestiert. Die Demonstranten kritisierten Andrej Babiš wegen Desinformation und wandten sich gegen Pläne zur Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien aus dem Staatshaushalt.
Außenminister Johann Wadephul räumt in Den Haag schwierige Reformdebatten innerhalb der Bundesregierung ein. In der Außenpolitik sieht er die Regierung dennoch arbeitsfähig. Mit Russland soll es vorerst keinen weiteren Austausch geben.
Berichte von Spiegel Online und ORF thematisieren russische Sabotageaktivitäten beziehungsweise deren mögliche Ausweitung in Europa. Die Einschätzungen zur Entwicklung unterscheiden sich: Während Spiegel Online vor einer weiteren Ausweitung warnt, berichtet ORF von einer nach Einschätzung eines N...
Vor der Debatte über den französischen Haushalt formiert sich Widerstand gegen den geplanten Sparkurs. Auch auf europäischer Ebene steigt die Besorgnis über die finanzpolitische Entwicklung.
Polen erleichtert nach Angaben von ORF News den Abschuss von Drohnen. Genauere Angaben zum Umfang der Lockerungen und zu den betroffenen Regelungen liegen bislang nicht vor.
Griechenland will nach Angaben seines Migrationsministers 2027 ein Abschiebezentrum in Afrika eröffnen. Auf ein Land sei man sich bereits geeinigt, der Name wurde bislang nicht genannt.
Bundesaußenminister Wadephul hat den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag besucht. Damit demonstrierte er nach einer Attacke aus den USA Deutschlands Solidarität mit der Institution.
Justizminister Alex Norris hat eine Gesetzesinitiative bestätigt, die die unter Starmer geplante Abschaffung von Geschworenenprozessen abmildern soll. Ziel ist ein Ausgleich zwischen schnelleren Verfahren und Vertrauen in das Justizsystem.
In Polen lassen sich zunehmend Menschen von den Streitkräften auf mögliche Krisen vorbereiten. Auch die deutsche Botschaft hat ihre Belegschaft für ein entsprechendes Training angemeldet.
Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs ist Papst Leo nach Metz gereist. Dort will er über die europäische Einheit und die weitere Entwicklung Europas sprechen.
Russland greift Kiew nach Angaben von WELT inzwischen rund um die Uhr mit Drohnen und Raketen an. Eine veränderte Taktik erschwert die Reaktion und belastet die ukrainischen Soldaten zusätzlich.
Ukrainische Soldaten sollen russische Angreifer aus dem Dorf Perepudowka nahe der Grenze zur Region Dnipropetrowsk vertrieben haben. In der Umgebung dauern die Kämpfe an.
An der polnisch-ukrainischen Grenze stellen sich Anwohner auf mögliche hybride Angriffe ein. Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor einer Bedrohung für europäische Staaten, die die Ukraine unterstützen.
Brüssel arbeitet an Aktionsplänen für Montenegro, die Ukraine, Moldau und Albanien. Erstmals prüft die EU nach Angaben von POLITICO Europe mögliche Zieltermine für wichtige Etappen der Beitrittsverhandlungen.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić ist zurückgetreten. Das berichten El País América und France 24 English übereinstimmend. Laut El País übernahm Ana Brnabić anschließend das Amt der Interimspräsidentin. Ihre Ernennung wird demnach von Analytikern und Oppositionsvertretern als mögliche Propagand...
Einschläge von Drohnen und Raketen nahe der polnischen Grenze verändern den Alltag der Menschen. Schutzräume und Warnmeldungen gewinnen dadurch an Bedeutung.
Laut n-tv wirft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland vor, mit Angriffen und diplomatischen Signalen die Welt zu täuschen. Die Salzburger Nachrichten berichten zugleich über ein bilaterales Treffen des deutschen Außenministers Johann Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen Se...
US-Präsident Donald Trump soll nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Herstellung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine genehmigt haben.
Ein Gericht in Belfast hat die Entscheidung für einen Marsch des Oranier-Ordens über die Garvaghy Road vorläufig ausgesetzt. Hintergrund sind wachsende Befürchtungen vor neuen sektiererischen Ausschreitungen.
Nach einem Vorfall in Ceuta fordert Innenminister Dobrindt von seinen EU-Kollegen Verfahren, mit denen Flüchtlinge in vergleichbaren Situationen schneller abgeschoben werden könnten.
Nach ukrainischen Gegenangriffen sieht Russlands Präsident Wladimir Putin offenbar nur geringe Chancen für neue Friedensgespräche. Die Erfolge der Ukraine im Raum Lyman könnten größer sein als bislang bekannt.
Bei einer Rede im UNESCO-Hauptquartier in Paris hat Papst Leo vor den Folgen künstlicher Intelligenz gewarnt und die Wirksamkeit multilateraler Organisationen infrage gestellt.
Polen fordert, die Einschränkung von Asylanträgen an der Grenze zu Belarus auf die EU auszuweiten. Die EU-Kommission prüft einen neuen Notfallrahmen. Kritiker warnen vor möglichen Verstößen gegen internationales Recht und Menschenrechte.
Polen hat seine Luftverteidigung angesichts mutmaßlicher Luftraumverletzungen und wachsender Spannungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg verstärkt. Auch andere NATO-Staaten sind alarmiert.
Die EU-Staaten haben 6,6 Milliarden Euro aus einem Erstattungsfonds für Waffenlieferungen an die Ukraine freigegeben. Unterdessen wurden bei russischen Angriffen auf Kiew mindestens fünf Menschen getötet.
Drohnenexplosionen, Luftraumverletzungen und Brandanschläge sorgen in Polen, Rumänien und Moldau für wachsende Anspannung. Die Regierungen der betroffenen Staaten vermuten dahinter gezielte russische Angriffe im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt, dass eine Finanzierungslücke von 27 Milliarden Dollar zu Engpässen bei Waffen führen könnte. Gespräche mit der EU bewertet er als positiv und konstruktiv.
Auf dem Flug nach Frankreich hat Papst Leo Journalisten seine Unterstützung signalisiert, die nach Angaben der New York Times von Einschränkungen der Trump-Regierung betroffen sind.
Die USA bemühen sich laut einem Bericht um eine Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Zugleich meldet der ukrainische Präsident Angriffe auf acht Regionen.
In Tschechien wollen Oppositionsparteien die Regierung wegen der geplanten Neuverschuldung stürzen. Der Haushalt sieht für das kommende Jahr das zweithöchste Defizit des Landes vor.
Nach Ausgaben von fast einer Milliarde Euro für das Befüllen der Gasreserven stellen die Niederlande die verpflichtenden EU-Speicherziele infrage. Die Regierung sieht die Verantwortung dafür beim Markt.
An italienischen Schulen sollen Burkas und Nikabs künftig verboten sein. Zudem dürfen höchstens 30 Prozent der Schülerinnen und Schüler einer Klasse unzureichende Sprachkenntnisse haben.
Der französische Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon erklärt, Frankreich würde nach eigener Aussage auch außerhalb der NATO die Grenzen an der östlichen Flanke verteidigen. Zugleich kritisiert er Deutschlands Aufrüstung.
Marine Le Pen erwartet weitreichende Auswirkungen auf die französische Bevölkerung, sollte die US-Regierung Diesel-Exporte stoppen. Die EU bezieht derzeit mehr als die Hälfte ihrer Dieselimporte aus den USA.
Marine Le Pen hält an ihrem Plan fest, Frankreich aus der integrierten Militärstruktur der NATO herauszuführen. Einen vollständigen Austritt aus dem Bündnis will sie nach eigenen Angaben jedoch erst nach dem Ende des Ukraine-Kriegs anstreben.
Dänische Nachrichtendienste halten in den kommenden Monaten einen möglichen russischen Angriff auf ein NATO-Mitglied für denkbar. Im Fokus stehen demnach auch Angriffe mit weitreichenden Waffen auf kritische Infrastruktur.
Angesichts verstärkter russischer Angriffe auf Strom-, Wasser- und Abwassersysteme bitten ukrainische Abgeordnete Kanada um finanzielle Unterstützung für dringend benötigte Transformatoren.
Der italienische Senat hat ein Gesetz verabschiedet, das knapp 40 Jahre nach dem Atomausstieg eine Rückkehr zur Kernenergie ermöglichen soll. Der Bau neuer Reaktoren ist jedoch noch nicht absehbar.
Bei der russischen Parlamentswahl traten laut t-online eine ehemalige AfD-Abgeordnete und ein Berliner Kommunist als deutsche Wahlbeobachter auf. Aus Wahllokalen vermittelten sie den Eindruck einer gut organisierten, transparenten und demokratischen Abstimmung.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vor einer harten Reaktion gewarnt, sollte vor dem Winter keine Vereinbarung über den Schutz von Energieanlagen zustande kommen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, die Ukraine sei zu einer maritimen Waffenruhe im Schwarzen Meer bereit. Nun liege der Ball bei Russland.
Ein russischer Hubschrauber soll in Polen den Luftraum verletzt haben. Daraufhin stiegen Kampfjets auf. Weitere Angaben zu Ort, Dauer und Ablauf liegen bislang nicht vor.
Laut SCMP World haben sich EU-Mitgliedstaaten darauf verständigt, 6,6 Milliarden Euro aus der Europäischen Friedensfazilität im Zusammenhang mit militärischer Unterstützung für die Ukraine freizugeben. POLITICO Europe berichtet dagegen über einen Vorschlag der EU-Kommission zur Freigabe eingefror...
Russische Angriffe haben laut t-online und BBC World große Teile der ukrainischen Stahlproduktion zum Erliegen gebracht. Die Stahlindustrie gilt als wichtiger Bestandteil der ukrainischen Wirtschaft.
Die britische Regierung will die Vereinbarung zu den Chagos-Inseln erneut prüfen. Verteidigungsminister Wes Streeting bestätigte den Schritt, nachdem US-Präsident Donald Trump das Abkommen kritisiert hatte.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet nach eigenen Angaben mit einem neuen groß angelegten russischen Angriff. Kiew stimmt sich deshalb mit Verbündeten über zusätzliche Luftabwehr ab.
Nach dem starken Abschneiden der AfD bei Landtagswahlen zeigt sich der Kreml offen für einen Austausch. Die Partei fordert gegenüber Moskau eine Ausgleichspolitik, während Deutschland die Ukraine unterstützt.
Russland und die Ukraine haben erneut Energieinfrastruktur angegriffen. Die Angriffe erfolgten während Gesprächen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj über eine mögliche Feuerpause im Energiebereich.
Die kremlnahe Partei United Russia hat nach vorliegenden Angaben landesweit 355 Sitze im Parlament gewonnen. Die Antikriegspartei Jabloko scheint zugleich einen kleinen Erfolg auf regionaler Ebene erzielt zu haben.
Finnlands Präsident Alexander Stubb mahnt Europas Staaten zu Besonnenheit im Umgang mit russischen Drohungen und Sabotage. Moskau wolle vor allem Angst verbreiten und die Unterstützung für die Ukraine schwächen.
Vom Krieg in der Ukraine sind nach Einschätzung von UN-Experten weiterhin vor allem Zivilisten betroffen. Zugleich berichten sie von Einschüchterungen russischer Menschen, die ins Ausland geflohen sind.
Nach Angaben Kiews ist eine Stadt in der ukrainischen Region Cherson mit etwa 2000 Zivilisten von der Außenwelt abgeschnitten. Hilfe und Evakuierungen seien dort nicht möglich.
Spanien reagiert laut vorliegenden Berichten mit vorbeugenden Maßnahmen und einer geplanten zusätzlichen Befestigung der Grenze in Ceuta. Die spanische Regierung distanziert sich laut FAZ zugleich von Marokko und will Migranten mit Würde zurückführen.
Die französische Regierung sucht angesichts stark gestiegener Dieselpreise nach Lösungen. Der Anstieg steht laut Bericht im Zusammenhang mit gestörten Rohöllieferungen aus dem Nahen Osten und wächstem Unmut in der Bevölkerung.
Begoña Gómez, die Ehefrau des spanischen Ministerpräsidenten, soll sich wegen des Verdachts auf Einflussnahme und Veruntreuung vor Gericht verantworten. Ihr wird vorgeworfen, staatliche Ressourcen und Regierungspersonal für ihre Karriere genutzt zu haben.
Bei der russischen Parlamentswahl wurden alle Sitze im Unterhaus vergeben. Die Partei von Präsident Putin steht nach der Abstimmung vor einem Verbleib an der Macht. Überschattet wurde die Wahl von Cyberangriffen und Drohnen.
Von POLITICO Europe eingesehene Dokumente sollen Pläne eines russischen Staatsunternehmens für eine deutliche Ausweitung der Kohlefaserproduktion für Kamikaze-Drohnen belegen.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat nach Angaben von ORF News ein Verbot von Burka und Nikab angekündigt. Weitere Einzelheiten zur geplanten Regelung liegen nicht vor.
Nach Angaben der New York Times richtete sich ein großangelegter Drohnenangriff gegen Moskau und weitere Teile Russlands. Die Ukraine erklärte zudem, eine neu entwickelte ballistische Rakete eingesetzt zu haben.
Nach Angaben von t-online soll eine Allianz mit Abgeordneten von AfD und BSW einen Auftritt eines Putin-Gegners im Europäischen Parlament verhindert haben. Der Vorgang ereignete sich demnach kurz vor der Wahl in Russland.
Die Vereinten Nationen prangern ein „schockierendes Muster“ sexueller Gewalt durch russische Truppen in der Ukraine an. Russland steht seit Mai auf einer UN-Liste glaubwürdig verdächtigter Konfliktparteien.
Carsten Breuer aus Deutschland und Jennie Carignan aus Kanada konkurrieren um den Vorsitz des NATO-Militärausschusses. Die Entscheidung gilt als internes Führungsrennen innerhalb des Bündnisses.
Seit Juli ist die Zahl der Anfragen nach dringender Auswanderungshilfe aus Russland laut Euronews deutlich gestiegen. Auch Suchanfragen zu Ausreise und Mobilisierung haben zugenommen.
Russland führt nach Angaben von ABC News erstmals eine Parlamentswahl in ukrainischen Regionen durch, die Moskau nach Beginn der umfassenden Invasion annektiert hat.
Die russische Künstlerin und Aktivistin Rita Flores schildert nach ihrer Flucht, wie sie nach eigenen Angaben vom FSB unter Druck gesetzt und für Aufgaben gegen andere Aktivisten eingesetzt wurde.
Nach Angaben von t-online muss Russland offenbar eine Eliteeinheit zurückziehen. Polen reagiert demnach auf russische Angriffe im Westen der Ukraine, während ein Handelsschiff getroffen wurde.
Frankreich will einen G7-Gipfel zur Energiepolitik ausrichten. Präsident Emmanuel Macron kündigte das Treffen angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise und wachsender Spannungen im Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen den USA und Iran an.
Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde hat eine Drohne einen Kühlturm des russischen Kernkraftwerks Kursk nahe Kurchatow getroffen. Weitere Einzelheiten zu Schäden oder Folgen liegen nicht vor.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will in den kommenden Wochen ein G7-Treffen zur Energieversorgung einberufen. Zugleich ordnete er Schutzmaßnahmen gegen zunehmende russische hybride Angriffe auf kritische Infrastruktur an.
Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 hat die UN 1.004 Fälle sexualisierter Gewalt in den vom Krieg betroffenen Gebieten der Ukraine dokumentiert. Die meisten Fälle werden russischen Kräften und Funktionären zugerechnet.
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