Nach Tagen von Demonstrationen sind die meisten Schüler in Frankreich am Freitag in den Unterricht zurückgekehrt. Die UN äußerte sich besorgt über gewaltsame Zusammenstöße, während Organisatoren für die kommende Woche neue Proteste ankündigten.
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Die südafrikanische Richterin Navi Pillay wird für ihren jahrzehntelangen Einsatz gegen Apartheid, Völkermord und Kriegsverbrechen ausgezeichnet. Sie ist die fünfte Person aus Südafrika mit dem Nobelpreis.
Das Londoner Berufungsgericht hat die Verurteilung des früheren Deutsche-Bank-Händlers Christian Bittar wegen der Manipulation von Referenzzinssätzen aufgehoben.
Montenegrinische Behörden haben Mikhail Zvinchuk, den Gründer des russischen Telegram-Kanals Rybar, festgenommen. Ihm und weiteren Rybar-Mitarbeitern werden Einflussoperationen und Wahlbeeinflussung vorgeworfen.
Nach dem Brand eines von Seedrohnen angegriffenen Tankers soll sich ein Ölteppich im Schwarzen Meer binnen drei Tagen vergrößert haben. Behörden hatten die Strände zuvor wieder geöffnet und keine Ölverunreinigung festgestellt.
Die EU-Kommission will mit 46 Projekten die Versorgung mit Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und weiteren Rohstoffen stärken. Die Vorhaben sollen Förderung, Verarbeitung, Recycling und Ersatzmaterialien abdecken.
Die norwegische Nobeljury verkündet am Freitag, wer den Friedensnobelpreis erhält. US-Präsident Donald Trump soll erneut nominiert sein, gilt aber nicht als aussichtsreicher Kandidat.
Irland will am Samstag einen neuen Vorschlag für den siebenjährigen EU-Haushalt vorlegen. Erwartet wird eine Kürzung um 100 bis 200 Milliarden Euro gegenüber dem im Juni angekündigten Plan.
Das Gericht sieht den früheren philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte gesundheitlich in der Lage, sich gegen Vorwürfe von Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verteidigen. Der Prozess soll am 30. November beginnen.
Die Regierung reagiert auf die seit knapp zwei Wochen andauernden Schülerproteste. Während sie zusätzliche Lehrkräfte und Mitarbeiter ankündigt, kommt es erneut zu Ausschreitungen an Schulen und gegen die Polizei.
Premierminister Sébastien Lecornu kündigt die Freigabe strategischer Dieselreserven für drei Monate an. Dadurch könnten die Preise an den Tankstellen nach seiner Einschätzung um zwölf bis 18 Eurocent je Liter sinken.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder sitzt im Aufsichtsrat des russischen Globus-Ablegers. Bei einem Moskau-Besuch trat er in einer Filiale der Supermarktkette auf.
Bei einem Messerangriff an einer Grundschule im Nordosten Polens ist eine 37-jährige Mitarbeiterin getötet worden. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter trug eine Helmkamera.
Elena Perepelitsa soll Geld an die Stiftung des verstorbenen Kremlkritikers Alexej Nawalny gespendet haben. Sie bestritt vor Gericht, wissentlich extremistische Aktivitäten finanziert zu haben.
Großbritannien hat Sanktionen gegen 38 russische Energieunternehmen, Tanker der sogenannten Schattenflotte und Finanznetzwerke verhängt. Die Maßnahmen sollen nun mehr als 90 Prozent der russischen Ölproduktionskapazität erfassen.
Die kanadische Schriftstellerin Anne Carson ist mit dem Literaturnobelpreis 2026 ausgezeichnet worden. Die Entscheidung folgt auf einen Auswahlprozess, der ein Jahr zuvor mit den Nominierungen beginnt.
In Frankreich setzen Schülerinnen und Schüler ihre Proteste für mehr Bildungsfinanzierung und bessere Bedingungen fort. Universitätsstudierende und Gewerkschaften schlossen sich an, während die Regierung bis Monatsende einen Aktionsplan vorlegen will.
Bei russischen Angriffen in der Ostukraine sind nach Behördenangaben 30 Menschen getötet und mindestens 18 verletzt worden. In Kramatorsk und Slowjansk wurde der öffentliche Verkehr eingestellt.
Nach einem Sicherheitsvorfall auf dem britischen Militärflugplatz RAF Fairford ist ein 22-jähriger Brite gegen Kaution freigelassen worden. Er war wegen des Verdachts festgenommen worden, einen Terroranschlag geplant zu haben.
Ein 24-jähriger Angehöriger der britischen Royal Navy soll geschützte Informationen für eine nicht genannte ausländische Macht gesammelt und deren Weitergabe vorbereitet haben. Am Donnerstag soll er in London vor Gericht erscheinen.
Cyberkriminelle haben nach Angaben von Asos detaillierte Nutzerprofile erbeutet. Betroffen sind unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail- und Kundennummern sowie Suchanfragen.
Nach dem Tod einer 28-jährigen Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen von Russland. Die Behörden weisen einen Zusammenhang mit Pest oder einem Laborunfall zurück.
Ein Drohnenangriff hat in der russischen Region Rjasan ein Rechenzentrum von Yandex getroffen. Der Standort wurde vollständig stillgelegt, mehrere Dienste waren gestört.
Nach dem Tod der zwangsgeräumten 87-jährigen Maricarmen gingen in Spanien Zehntausende Menschen auf die Straße. In Madrid errichteten Demonstrierende eine Gedenkstätte und marschierten zu ihrer früheren Wohnung.
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf mehrere Orte in der Ukraine sind nach vorliegenden Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Beide Seiten hatten zuvor eine Ausweitung ihrer Angriffe angekündigt.
Bei Angriffen auf mehrere ukrainische Städte sind nach Angaben von Präsident Selenskyj mindestens elf Menschen getötet und mehr als 34 verletzt worden. Ziel sei auch die Energieinfrastruktur gewesen.
Der Bundespräsident besucht vom 7. bis 9. Oktober Paris und Bordeaux. In beiden Ländern stehen die proeuropäischen Mitte-Regierungen unter Druck, während zentrale deutsch-französische Rüstungsprojekte gescheitert sind.
Die EU will mehr als 1.600 Menschen und Organisationen neu sanktionieren. Die Maßnahmen richten sich vor allem gegen die russische Rüstungsindustrie und sollen das Sanktionsregime auf fast 4.650 Betroffene erweitern.
Nach einem Drohnenangriff auf zwei Handelsschiffe vor der bulgarischen Küste haben die Behörden die Suche eingestellt. Die Besatzung des gesunkenen Schiffes bleibt vermisst.
Karl Deisseroth erhielt gemeinsam mit Peter Hegemann und Georg Nagel den Medizin-Nobelpreis. Als er seine Familie informierte, reagierten seine Kinder mit großer Freude.
Die ukrainische Gegenoffensive „Operation Vivaldi“ hat nach Angaben von Al Jazeera English 175 Quadratkilometer zuvor besetzten Landes um Lyman zurückgewonnen. Russland behauptet zugleich Geländegewinne im September.
Nach dem Wahlsieg nationalistischer Kräfte fordert die EU von Bosnien-Herzegowina neue Schritte im bislang stockenden Prozess der Annäherung an die Europäische Union.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen. Unklar ist bislang, wodurch die schwere Lungenentzündung verursacht wurde.
US-Außenminister Marco Rubio erklärte bei einem Besuch in Athen, Iran habe die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus verloren. Zugleich sprach er von einem Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft.
In Brüssel beraten Diplomaten über Notfallteams, EU-Finanzierung und Krisenkommunikation für den Fall eines hybriden Angriffs mit mehreren Opfern. Einige Mitgliedstaaten warnen vor einer möglichen Doppelung von NATO-Strukturen.
In Paris haben sich nach Angaben der Japan Times rund 56.000 Menschen an Protesten von Studierenden und Schülern beteiligt. Die Bewegung fordert bessere Bedingungen an Bildungseinrichtungen und läuft seit Ende September.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Ein französischer Polizist muss sich wegen Gewaltanwendung verantworten. Er soll bei Schülerprotesten eine Tränengasgranate aus kurzer Entfernung auf einen 14-Jährigen abgefeuert haben.
Nach dem Tod eines Labormitarbeiters kursieren Berichte über einen möglichen Lungenpest-Fall in Sibirien. Russland bestreitet Krankheitsfälle und die Verhängung von Anti-Pest-Maßnahmen. Die WHO beobachtet die Lage.
Finnland hat die Arbeiten an zwei geplanten Google-Rechenzentren vorerst stoppen lassen. Hintergrund sind laut BBC Bedenken wegen der Abholzung von Waldflächen.
Nach neun Jahren im Exil kann der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont grundsätzlich nach Spanien zurückkehren. Das Oberste Gericht in Madrid hob den Haftbefehl gegen ihn auf.
In London hat der Prozess gegen drei Iraner begonnen. Ihnen wird vorgeworfen, in Großbritannien lebende Journalisten ins Visier genommen zu haben, die der iranischen Führung kritisch gegenüberstehen.
Drei Männer sollen Journalisten im Vereinigten Königreich überwacht und im Rahmen eines Plans zu „ernsthafter Gewalt“ ausgespäht haben. Sie sind nach dem National Security Act angeklagt.
Der Ausbau künstlicher Intelligenz bei Europol stößt laut POLITICO Europe auf Bedenken beim Schutz der Privatsphäre. Die EU-Polizeibehörde steht zugleich vor Herausforderungen durch Cyberkriminalität.
Die EU-Kommission soll im Handelskonflikt mit China zusätzliche Handlungsmöglichkeiten erhalten. Ziel ist eine schnellere Reaktion auf mögliche Maßnahmen – die abschreckende Wirkung des Instruments gilt jedoch als offen.
Nach der Ankündigung einer vorgezogenen Wahl am 29. November hat Spaniens Regierungschef Sánchez neue Wohnungsregelungen mit Unterstützung eines kleineren geschäftsführenden Gremiums verabschiedet.
In Russland ist das Strafverfahren gegen die Hospizgründerin Lida Moniava eingestellt worden. Ihr war vorgeworfen worden, mit einem Beitrag über getötete ukrainische Zivilisten Falschinformationen über die Armee verbreitet zu haben.
Im Zusammenhang mit einem schwerwiegenden Vorfall auf einem britischen Militärflugplatz ist eine siebte Person festgenommen worden. Zuvor hatte die US-Regierung B-1-Bomber wegen mit Iran verbundenen Bedrohungen abgezogen.
Beim britischen Onlinehändler Asos ist es laut einem Bericht zu einem mutmaßlichen Cyberangriff gekommen. Über die App wurde zeitweise ein kryptischer Text angezeigt. Ob Kundendaten betroffen sind, ist bislang unklar.
Die EU-Kommission will Ländern auf dem Weg zur Mitgliedschaft konkrete Vorteile gewähren. Zugleich sollen Staaten, die gegen gemeinsame Regeln verstoßen, künftig schärfer sanktioniert werden – bis hin zum Entzug des Stimmrechts.
Das Europäische Parlament will strengere Grenzwerte für verschiedene krebserregende Schadstoffe am Arbeitsplatz. Nach den vorliegenden Angaben könnten dadurch mehr als 20.000 Erkrankungen verhindert werden.
Im Vereinigten Königreich ist ein 22-jähriger Brite festgenommen worden. Die Polizei bringt ihn mit einem mutmaßlichen Vorhaben im Zusammenhang mit dem Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford in Verbindung.
Für Dienstag werden in Frankreich Blockaden an Hunderten Bildungseinrichtungen erwartet. Nach mehreren Ausschreitungen in den vergangenen Tagen wächst die Sorge vor neuer Gewalt, nachdem ein 15-Jähriger in Lens eine Hand verlor.
Brüssel stellt 65 Millionen Euro bereit, um zentrale Datenbanken für die weltweite biomedizinische Forschung vor möglichen Folgen von US-Kürzungen zu schützen.
In Griechenland hat ein Verfahren gegen Tommy Olsen, den Gründer des Aegean Boat Report, begonnen. Die Organisation weist die Vorwürfe zurück und sieht sich im Einsatz für rechtsstaatliche Prinzipien.
Angesichts hoher Energiepreise und möglicher Versorgungsengpässe will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geplante Regeln zu Methanemissionen aufschieben. Kurzfristig könnten dadurch zusätzliche Kosten vermieden werden.
Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen ist eine Klage von Hinterbliebenen vor Gericht abgewiesen worden. Weitere Einzelheiten zur Entscheidung liegen bislang nicht vor.
Vor der bulgarischen Küste sollen zwei Frachtschiffe von Drohnen angegriffen worden sein. Ein Schiff sank offenbar, die Besatzung gilt als vermisst. Auf dem zweiten Frachter brach ein Feuer aus.
In London formieren sich neue Gruppen gegen die Risiken künstlicher Intelligenz. Aktivisten von „Pull The Plug“ planten nach eigenen Angaben eine Störung eines Branchendinners mit einem Nvidia-Manager.
In Barcelona haben Zehntausende gegen hohe Mieten und fehlenden Wohnraum demonstriert. Spaniens Gewerkschaften kündigten wegen der Wohnungskrise einen Generalstreik an.
Die britische Finanzaufsicht FCA untersucht ihren Umgang mit dem Banker Simon Andriesz, der auf mutmaßliche Verbindungen Jeffrey Epsteins zu US-Handelsminister Howard Lutnick hingewiesen hatte und sich das Leben nahm.
Ein in Frankreich festgenommener Inder soll eine neonazistische Gruppe angeführt haben, in der minderjährige Mädchen missbraucht und gefoltert worden sein sollen. Die Betroffenen seien gezwungen worden, Namen und Symbole in ihre Haut zu ritzen.
Die britischen Konservativen wollen ein umfassendes Luft- und Raketenabwehrprogramm nach dem Vorbild von Israels „Iron Dome“ auf den Weg bringen. Die Kosten werden auf zehn Milliarden Pfund geschätzt.
Nach verdächtigen Aktivitäten nahe der RAF Fairford in Gloucestershire sollen US-Bomber nach Angaben von Trump von dem Stützpunkt abgezogen worden sein. Eine Antiterror-Ermittlung wurde eingeleitet.
Bei Protesten gegen Sparmaßnahmen und steigende Bildungskosten kam es in Brüssel und Lüttich zu Zusammenstößen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein; mehrere Quellen berichten von Festnahmen und verletzten Beamten.
Ein Beschluss der Grünen in England und Wales, Zionismus als Form von Rassismus zu bezeichnen, stößt bei europäischen und deutschen Grünen auf deutliche Ablehnung.
Die EU-Kommission wendet sich gegen eine geplante staatliche Unterstützung für den Nutzfahrzeughersteller MAN in Polen. Weitere Einzelheiten zu dem Vorhaben sind bislang nicht bekannt.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin im Zusammenhang mit der Pestforschung in der Region Irkutsk gibt es laut Medienberichten Gerüchte über Quarantänemaßnahmen. Russland weist demnach entsprechende Maßnahmen zurück; US-Außenminister Marco Rubio forderte weitere Informationen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben von t-online mögliche Verhandlungen mit Russland und den USA angedeutet. Zugleich veröffentlichte Kiew neue Zahlen zur Wirkung von Angriffen auf die russische Ölindustrie.
Der Internationale Strafgerichtshof kündigt an, Haftbefehle gegen vier ranghohe Taliban-Führer wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Verfolgung offenzulegen.
Die Kosten für eine Absicherung französischer Bankanleihen gegen einen Zahlungsausfall sind deutlich gestiegen. Damit liegen sie über dem Niveau anderer großer europäischer Kreditinstitute.
In der russischen Region Irkutsk kursieren Berichte über einen möglichen Pestausbruch. Nach Angaben der Verbraucherschutzbehörde erkrankte dort bislang lediglich ein Mitarbeiter eines Anti-Pest-Instituts an einer Lungenentzündung.
Der Schöpfer der russischen Zeichentrickserie „Masyanya“ ist wegen einer regimekritischen Anti-Kriegs-Folge in Abwesenheit zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Nach einem Bericht der New York Times World greifen in Russland angesichts knapper werdenden Treibstoffs offenbar mehr Menschen zu chinesischen Elektrofahrzeugen.
Die französische Regierung hat ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorgelegt. Geplante Einsparungen könnten im Parlament auf Widerstand stoßen und neue Fragen zum Umgang der EZB mit der hohen Verschuldung des Landes aufwerfen.
Angriffe auf digitale Infrastruktur setzen ukrainische Rechenzentren und Server unter Druck. Ob dadurch ein landesweiter Ausfall des Internets droht, ist offen. Anbieter versuchen, ihre Netzwerke abzusichern.
Bei Protesten gegen den Zustand französischer Schulen ist ein 15-Jähriger in Lens schwer verletzt worden. Nach Angaben der örtlichen Präfektur explodierte eine Polizeigranate, die der Jugendliche aufgehoben hatte.
Das spanische Oberste Gericht befasst sich mit einem Einspruch gegen die Aussetzung des Wahlrechts für Menschen, die über das Gesetz zur Demokratischen Erinnerung eingebürgert wurden.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez hat eine vorgezogene Parlamentswahl für November angekündigt. Hintergrund sind schwierige Mehrheitsverhältnisse und der wachsende Einfluss der politischen Rechten.
Der belgischstämmige Physiker Francis Halzen wird für seine maßgeblichen Beiträge zum IceCube-Neutrinoobservatorium und die Entdeckung hochenergetischer Neutrinos aus astrophysikalischen Quellen ausgezeichnet.
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Russland werden bis zu 200 Kontaktpersonen vorsorglich isoliert. Ob die Frau tatsächlich an Lungenpest starb, ist bislang nicht bestätigt.
Bei einer Kundgebung der Kommunistischen Partei in Moskau sind nach Angaben der Moscow Times Dutzende Menschen festgenommen worden. Es soll sich um die umfangreichsten Festnahmen bei einer solchen Veranstaltung seit 2022 handeln.
Andrew Mountbatten-Windsor hat rechtliche Schritte gegen Durchsuchungsbeschlüsse eingeleitet, die mit seiner Festnahme wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt in Verbindung stehen.
Nach dem Besuch von Bundeskanzler Merz reist Bildungsministerin Prien in die Ukraine. CDU-Politiker Röttgen bezeichnet die Unterstützung als deutsches Eigeninteresse. Zugleich werden neue russische Angriffe gemeldet.
Japanische Investoren halten offenbar deutlich mehr französische Staatsanleihen als in Vergleichsindizes vorgesehen. Das erhöht das Risiko weiterer Verkäufe und könnte den Druck auf Frankreichs Anleihemarkt verstärken.
Der frühere belgische Premierminister Guy Verhofstadt steht im Zusammenhang mit einer internen Untersuchung des Europäischen Parlaments im Fokus. Betroffen ist der Zeitraum von 2009 bis 2019.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. Kurz nach seiner Ankunft wurde in der ukrainischen Hauptstadt Luftalarm ausgelöst, während Russland den Angaben zufolge den ganzen Tag Drohnen einsetzte.
Die britische Green Party hat auf ihrem Parteitag beschlossen, Zionismus als Rassismus zu behandeln. Jüdische Organisationen in Großbritannien und Israels Regierung reagierten scharf auf die Entscheidung.
Nach Informationen der FAZ fehlen der Ukraine im kommenden Jahr voraussichtlich rund 70 Milliarden Euro. Die bereits beschlossenen EU-Darlehen reichen demnach nicht aus – auf europäische Staaten könnten weitere Belastungen zukommen.
Antisemitismusvorwürfe bringen die politische Zukunft eines führenden Vertreters der französischen Rechten ins Wanken. Zugleich gibt es seit Monaten Berichte über Spannungen zwischen Jordan Bardella und Marine Le Pen.
Nach Einschätzung von Experten könnten lokale Kriminelle oder ausgegrenzte junge Männer anonym für kleine Angriffe auf jüdische und amerikanische Einrichtungen angeworben werden. Auch ein britischer Militärstützpunkt wäre demnach ein besonders anspruchsvolles Ziel.
Die britische Autoindustrie steht vor einem schwierigen Balanceakt: Während China als Markt und Lieferant wichtig ist, könnten mögliche Handelsbeschränkungen den Export in die EU erschweren.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist nach Kiew gereist, um angesichts russischer Angriffe auf die Infrastruktur Solidarität mit der Ukraine zu zeigen. Zugleich verschärft sich der diplomatische Streit zwischen Berlin und Moskau.
Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in die Ukraine gereist. Weitere Einzelheiten zu Programm und Gesprächen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Steigende Renditen und wachsende Zweifel an Frankreichs Haushalts- und Schuldenpolitik belasten das Vertrauen der Anleger. Auch der Euro gerät dadurch unter Druck.
Russland will nach Angaben aus Moskau seine Angriffe auf militärische Einrichtungen, Rüstungsstandorte und verbundene Infrastruktur in der Ukraine ausweiten. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.
Stürme und Überschwemmungen haben auf der griechischen Ferieninsel Kreta für erhebliche Behinderungen gesorgt. Besonders betroffen war die Stadt Ierapetra, wo Fahrzeuge eingeschlossen wurden und Autos sowie Bäume ins Meer gelangten.
Ein 25-jähriger britisch-iranischer Doppelstaatsangehöriger ist im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsplan auf den Militärflugplatz RAF Fairford gegen Kaution freigelassen worden.
In Metz ist eine französische Schule während anhaltender Schülerproteste in Brand geraten. Die Demonstrationen richten sich gegen die Bedingungen an den Schulen und breiten sich nach vorliegenden Angaben landesweit aus.
Ein Verfahren vor einem Londoner Gericht könnte weitreichende Folgen für die Regulierung und Kontrolle der Lieferketten im weltweiten Goldhandel haben.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt eine härtere Reaktion auf Russland in Aussicht. Eine neue ukrainische Rakete soll künftig Ziele bis nach Moskau erreichen können.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einem Sonderzug in Kiew angekommen. Vor Ort will er der Ukraine weitere umfangreiche Unterstützung im militärischen Bereich zusagen.
Die Ukraine beansprucht laut ABC News International, durch Langstreckenangriffe mehr als die Hälfte der russischen Ölraffineriekapazität außer Betrieb gesetzt zu haben. Laut n-tv will Präsident Wolodymyr Selenskyj die Angriffe auf russische Ölraffinerien verstärken. Unabhängige Bestätigungen zu U...
In Ostsibirien ist eine 28-jährige Russin nach einer Infektion mit dem Pest-Erreger gestorben. Nach bisherigen Angaben könnte ein zerbrochenes Reagenzglas in einem Labor die Ursache gewesen sein.
Im Vereinigten Königreich ist ein 28-jähriger Mann wegen mutmaßlicher Vorbereitung terroristischer Taten gegen den Politiker Nigel Farage angeklagt worden.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Ural Militärübungen beobachtet, an denen neben russischen auch chinesische Truppen und Einheiten weiterer Staaten beteiligt sind.
Die britische Anti-Terror-Polizei hat einem Verdächtigen vorgeworfen, einen Terrorakt gegen den Politiker Nigel Farage geplant zu haben. Der Vorwurf folgte nach Angaben der Ermittler einer umfangreichen Untersuchung.
Der Ausverkauf französischer Staatsanleihen ist laut Bloomberg durch Hedgefonds verstärkt worden. Sie mussten demnach stark laufende Positionen rasch auflösen, was die Bewegungen an den europäischen Märkten verschärfte.
Neue russische Angriffe treffen nach Berichten aus Kiew unter anderem eine Schule, ein Krankenhaus und eine Brücke. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt vor wachsendem Terror in der ukrainischen Hauptstadt.
Die britische Regierung will die sogenannte Triple-Lock-Garantie für die staatliche Rente noch in dieser Legislaturperiode abschaffen. Bis 2030 soll die Regelung jedoch zunächst bestehen bleiben.
Belarus’ Präsident Alexander Lukaschenko hat Russlands Staatschef Wladimir Putin nach vorliegenden Informationen volle Unterstützung im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine zugesagt.
Nach Angaben von t-online soll Russland einen Plan verfolgen, die ukrainische Energieinfrastruktur weitgehend zu zerstören. Dabei könnten auch Schaltanlagen von Atomkraftwerken betroffen sein.
Nach dem Tod einer Laborangestellten in Irkutsk werden knapp 200 Menschen beobachtet. Der Regierungschef der benachbarten Republik Burjatien bestätigte den Todesfall durch eine nicht näher bezeichnete Pestform.
In London ist ein Iraner wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Die Behörden sehen einen möglichen Zusammenhang mit verdächtigen Aktivitäten nahe der von den USA genutzten Militärbasis RAF Fairford.
Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez findet voraussichtlich keine Mehrheit für zentrale Maßnahmen gegen die Wohnungskrise. Ein Scheitern könnte auch die Debatte über Neuwahlen verschärfen.
Frankreich hat vorgeschlagen, rund 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel aus strategischen Reserven freizugeben. Der Vorstoß gilt als bedeutendes Entgegenkommen gegenüber den USA.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder soll laut russischen Medien in den Aufsichtsrat des russischen Ablegers der deutschen Supermarktkette Globus berufen werden.
Russland soll im Krieg gegen die Ukraine hohe Verluste erleiden und besetzte Gebiete verlieren. Zugleich setzt Moskau offenbar neue Drohnen ein, um die ukrainische Verteidigung zu überwinden.
Steigende Dieselpreise setzen die EU unter Druck. Großbritannien beteiligt sich an Gesprächen mit Brüssel über mögliche Notfallbestände, nachdem Donald Trump eine Freigabe europäischer Reserven in Aussicht gestellt hat.
Die Renditedifferenz zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen hat sich deutlich ausgeweitet. Anleger reagieren damit auf Frankreichs angespannte Haushaltslage und Pläne zur Verringerung des Budgetdefizits.
Die vorsichtige Erholung britischer Aktien gerät durch den starken Ausverkauf von Staatsanleihen ins Stocken. Britische Bonds zählen zu den am stärksten vom weltweiten Ausverkauf an den Anleihemärkten betroffenen Papieren.
Die New York Times berichtet über den Einsatz von Migranten als Mittel gegen Europa. Das Vorgehen an der lettisch-russischen Grenze sei Teil einer umfassenderen Strategie Moskaus, den Westen zu spalten.
Russland wirft der NATO vor, die Exklave Kaliningrad abtrennen zu wollen, und droht im Fall eines Angriffs mit Atomwaffen. Belege für die Anschuldigung wurden nicht vorgelegt.
Westliche Konzerne könnten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über ihre russischen Tochtergesellschaften zurückerhalten. Dazu zählt offenbar auch Nestlé.
Großbritannien führt nach BBC-Informationen Gespräche mit EU-Partnern über eine mögliche Freigabe strategischer Treibstoffreserven. Hintergrund sind angedrohte Einschränkungen bei Diesel-Exporten durch US-Präsident Donald Trump.
Im Europaparlament ist die Entscheidung über eine mögliche Aufweichung des Verbrenner-Aus zunächst vertagt worden. Die Parteien der demokratischen Mitte suchen nach einem Kompromiss.
Die EU-Staaten haben in diesem Jahr bereits 17,9 Milliarden Euro zur Entlastung von Haushalten und Unternehmen ausgegeben. Die EU-Kommission kritisiert, dass mehr als zwei Drittel der Maßnahmen pauschal angelegt sind.
Russlands Staatschef Wladimir Putin hat sich zu möglichen Angriffen auf Nato-Staaten geäußert. Dabei verwies er auf eine Strategie spiegelbildlicher Vergeltung. Details zu konkreten Zielen und Plänen sind unklar.
In Finnland haben Abgeordnete eine beträchtliche Zahl mysteriöser Eindringversuche in ihren Wohnhäusern gemeldet. Nach bisherigen Angaben wurde dabei offenbar nichts entwendet.
Laut DER STANDARD soll die Ukraine Moskau mit 650 Drohnen angegriffen haben. Zugleich berichtet die Salzburger Nachrichten, Kremlchef Wladimir Putin habe die vollständige Eroberung des Donbass in weniger als eineinhalb Jahren in Aussicht gestellt. Unabhängige Bestätigungen für diese Angaben liege...
Nach mehreren mutmaßlichen Einbrüchen in Wohnungen finnischer Abgeordneter prüft die Polizei mögliche Zusammenhänge. Ministerpräsident Petteri Orpo schließt die Beteiligung einer ausländischen Macht nicht aus.
Außenminister Wadephul wirbt in Montenegro für eine baldige Erweiterung der Europäischen Union. Angesichts möglicher Widerstände warnt er vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit, von dem andere Großmächte profitieren könnten.
Der russische Präsident Wladimir Putin weist Angriffsabsichten gegen westliche Waffenlieferanten und Nato-Staaten zurück. Zugleich droht er im Fall eines Angriffs auf Kaliningrad mit dem Einsatz aller verfügbaren Waffen.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen französischen Test einer modernisierten Atomrakete. ORF News meldet den ersten Einsatz einer eigenen ballistischen Rakete durch Kiew. Die vorliegenden Meldungen betreffen unterschiedliche Vorgänge und bestätigen einander nicht.
Der in Russland inhaftierte Gulag-Historiker Juri Dmitrijew ist nach einem mutmaßlichen Schlaganfall laut einer Quelle stabil, aber in prekärer Verfassung. Unterstützer fordern eine sofortige Verlegung in ein ziviles Krankenhaus.
Untersucher berichten, dass ein East-Midlands-Zug nach einer automatischen Warnung wegen eines überfahrenen roten Signals weiter beschleunigte und anschließend auf einen vorausfahrenden Zug auffuhr.
Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 beschuldigt eine chinesische Institution, KI-Forschung finanziert und damit ein Risiko für die nationale Sicherheit geschaffen zu haben.
Schweden will seine Luftwaffenstrategie neu ausrichten. Hintergrund ist die wachsende sicherheitspolitische Sorge der Nato-Staaten vor einer möglichen Bedrohung durch Russland.
Die jüdische Menschenrechtsanwältin Margaret Owen ist in Großbritannien wegen ihrer Unterstützung der Palästina-Aktionsgruppe Palestine Action festgenommen worden. Die genauen Umstände sind bislang nicht bekannt.
Die russische Regierung hat der Staatsduma den Haushalt für die kommenden drei Jahre vorgelegt. Für 2026 wird ein Defizit von 88 Milliarden Dollar erwartet, während ein großer Teil der Ausgaben geheim bleiben soll.
Vernetzte Fahrzeuge könnten nach Einschätzung des niederländischen Geheimdienstes von feindlichen Staaten zur Überwachung genutzt werden. Im Fokus stehen unter anderem Kameras, Mikrofone und GPS-Systeme.
Die Bundesregierung strebt für den EU-Haushalt der Jahre 2028 bis 2034 eine Kürzung um mehrere Hundert Milliarden Euro an. Zugleich wächst in Berlin die Sorge, dass sich dieses Ziel nicht durchsetzen lässt.
Russland versucht, Getreideexporte wegen ukrainischer Angriffe im Schwarzen Meer über alternative Häfen umzuleiten. Bislang werden dort jedoch nur etwa zehn Prozent der entsprechenden Mengen verschifft.
In Paris bereitet die Regierung milliardenschwere Sparmaßnahmen vor. Weitere Einzelheiten zu Umfang, Zeitplan und konkreten Bereichen liegen bislang nicht vor.
Italiens Präsident hat ein Dekret mit einem Burkaverbot und einer Sprachquote an Schulen unterzeichnet. Zugleich bezeichnet Deutschlands Außenminister einen Zwischenfall mit FlyDubai als schweren Angriff auf die Luftfahrt.
Antriebsschnelle russische Drohnen erschweren nach einem Bericht den Schutz des ukrainischen Luftraums. Hersteller arbeiten zugleich an neuen Abfangdrohnen.
In einem bislang unveröffentlichten Schreiben verlangen 13 Regierungen eine regulatorische Pause und eine Überprüfung sämtlicher EU-Gesetze auf ihre Notwendigkeit.
Angesichts wachsender politischer und finanzpolitischer Risiken in Frankreich bauen Hedgefonds ihre Wetten auf einen Rückgang des Euro gegenüber dem US-Dollar aus.
In England und Wales sollen rund 2.000 Gefangene innerhalb eines Monats vorzeitig entlassen werden. Bewährungshelfer warnen vor fehlenden Unterkünften und einer Überlastung der Betreuung.
Notenbankchef Andrew Bailey sieht Risiken in den hohen Investitionen in künstliche Intelligenz. Die Bank of England beobachtet die damit verbundenen Kapitalströme nach eigenen Angaben genau.
Wiederholte russische Angriffe treffen nach einem Bericht von t-online wichtige Zentren der ukrainischen Industrie. Besonders betroffen ist die Stahlproduktion, ein zentraler Sektor der ukrainischen Wirtschaft.
Der britische Geheimdienst MI5 fordert Wissenschaftler auf, Verbindungen zu einer chinesischen Organisation zu überprüfen. Hintergrund sind Vorwürfe, diese habe Forschung finanziert, um Chinas Spionagefähigkeiten zu stärken.
Die britische Regierung hat ein gemeinsam mit Frankreich geplantes Pilotprogramm zur Verringerung irregulärer Migrantenüberquerungen im Ärmelkanal eingestellt. Gründe für die Entscheidung wurden zunächst nicht genannt.
Der politische Analyst Alexander Kynew soll nach seiner Festnahme in Moskau mit Knochenbrüchen und weiteren Verletzungen in einer Haftanstalt behandelt worden sein. Die Partei Yabloko verlangt eine Untersuchung.
Die russischen Filialen des Düsseldorfer Handelskonzerns Metro stehen seit Anfang der Woche unter staatlicher Zwangsverwaltung. Beobachter rechnen damit, dass weitere ausländische Unternehmen betroffen sein könnten.
Das rumänische Kabinett Muresan hat in Bukarest ein Vertrauensvotum verloren. Weitere Angaben zum Abstimmungsergebnis und zu den politischen Folgen liegen zunächst nicht vor.
Beim Labour-Parteitag in Liverpool hat der britische Premierminister Andy Burnham eine mögliche Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU für die Zukunft nicht ausgeschlossen.
Die Ukraine will deutsche Unternehmen an einem erfolgreichen Technologieprojekt beteiligen und ihr Know-how teilen. Digitalministerin Oksana Fertschuk verweist auf rasche Fortschritte trotz des Krieges.
Nach einem Brand auf dem Fischerboot Triumf im Pazifik vor der Ostküste Kamtschatkas sind Leichen vermisster Besatzungsmitglieder gefunden worden. Weitere Einzelheiten liegen bislang nicht vor.
Im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf eine US-Luftwaffenbasis in Großbritannien soll einer der Verdächtigen selbst den Notruf gewählt haben. Die Behörden äußern sich bislang zurückhaltend.
Der Risikoaufschlag für zehnjährige französische Staatsanleihen ist auf 120 Basispunkte gestiegen. Anleger richten sich laut Bloomberg auf mögliche politische Unruhen im kommenden Jahr ein.
Die New York Times berichtet von abgefangenen russischen Plänen für Angriffe auf die Energie-, Wärme- und Wasserversorgung ukrainischer Großstädte im Winter. Die BBC meldet unter Berufung auf örtliche Behörden einen großangelegten nächtlichen Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur mit m...
Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum gewinnt die Debatte über eine Rückkehr Großbritanniens in die Europäische Union neuen Auftrieb. Premier Burnham signalisiert Offenheit für einen solchen Schritt.
Der britische Premierminister Burnham signalisiert Offenheit für Überlegungen zu einer möglichen Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU. Die Labour-Partei könne bei der Frage weitergehen, als bislang angenommen.
Russische Drohnen- und Raketenangriffe haben nach Angaben ukrainischer Behörden in der Region Kiew vier Menschen getötet, darunter ein Kind. Zudem wurden Energieanlagen beschädigt und die Hauptstadt in Rauch gehüllt.
Eine formelle Beschwerde wirft der Europäischen Kommission vor, Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch von Rechenzentren zurückzuhalten und damit das Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft zu verletzen.
Raketenwarnungen verursachen in der Ukraine nach Einschätzung des Wirtschaftsministers stündliche Ausfälle in Höhe von rund 45 Millionen Dollar. Zugleich nehmen Angriffe auf wichtige Wirtschafts- und Logistikstrukturen zu.
Frankreich steht laut den vorliegenden Meldungen vor erheblichen fiskalischen Herausforderungen. Premierminister Lecornu will die Neuverschuldung laut Süddeutscher Zeitung vor allem durch Steuererhöhungen begrenzen. France 24 berichtet zugleich, dass Frankreich im kommenden Jahr eine Rekordsumme...
Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission soll festlegen, ob bei Waldbränden und Überschwemmungen nationale oder lokale Behörden für das Krisenmanagement zuständig sind.
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš erklärt, sein Land wäre im Fall eines russischen Angriffs auf die baltischen Staaten zu einer Reaktion bereit. Zugleich hat seine Regierung Militärhilfen für die Ukraine ausgesetzt.
Bei einem landesweiten Protesttag im öffentlichen Dienst haben nach Angaben der Gewerkschaft CGT mehr als 300.000 Menschen in Frankreich für Lohnerhöhungen demonstriert.
Ein Entwurf der spanischen Regierung sieht nach der Grenzkrise in Ceuta schnellere Asylverfahren und Abschiebungen vor. In dem kleinen Gebiet halten sich mehr als 10.000 Migranten auf.
Mehrere EU-Staaten wollen die Umweltvorgaben für Fördermittel im Fischereisektor abschwächen. Damit zeichnet sich ein Konflikt mit der EU-Kommission über den Umgang mit der Fischerei im EU-Haushalt ab.
In Russland ist ein Langstreckenbomber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen nach vorliegenden Angaben sechs Menschen ums Leben. Zum genauen Unfallort und zur Ursache liegen bislang keine weiteren Informationen vor.
Der Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, weist Vorwürfe antisemitischer Äußerungen entschieden zurück. Die Anschuldigungen sorgen dennoch für Unruhe in Marine Le Pens Präsidentschaftskampagne.
Ein Zwischenbericht der Europäischen Verteidigungsagentur bescheinigt der EU erhebliche Lücken bei der Verteidigungsfähigkeit. Damit steht das Ziel, bis 2030 bereit zu sein, unter Druck.
Russland untersagt Privatpersonen, mehr als 11.900 US-Dollar in bar nach Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan mitzunehmen.
Der EU-Rat will nach Angaben des STANDARD Pläne zur anlasslosen Prüfung von Nachrichten auf Online-Plattformen unter einer neuen Bezeichnung weiterverfolgen.
Gefälschte Schmerzmittel mit synthetischen Opioiden werden nach Angaben von Euronews online in Europa vertrieben. In den Niederlanden stehen solche Arzneimittel mit mehreren Todesfällen in Verbindung.
In zwei nicht näher benannten ukrainischen Städten im Donbas arbeiten Rettungskräfte unter hohem Risiko. Nach russischen Angriffen müssen sie schnell reagieren, da jederzeit weitere Attacken möglich sind.
Frankreich steht laut France 24 English vor der Vorstellung seines Haushalts für 2027. Gleichzeitig berichten France 24 English und POLITICO Europe von einem neuen Höchststand bei der Staatsverschuldung.
Die Aktien des Metallurgie-Unternehmens Vesuvius sind nach Bekanntwerden eines Angebots von RHI Magnesita so stark gestiegen wie seit 1990 nicht mehr. Vorgesehen ist eine Kombination aus Barzahlung und Aktien.
Die nach europäischen Standards berechnete Teuerungsrate in Spanien ist im September auf 5,0 Prozent gestiegen. Ausschlaggebend waren vor allem höhere Energiepreise im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskyj hat Russland in der Nacht Ziele in Kiew sowie zwei ausländische Schiffe im Schwarzen Meer angegriffen.
In Italien reagieren Energiekonzerne auf Staus an Tankstellen mit einer Begrenzung der Spritpreise. Die Regierung begrüßt den Schritt, während die Unternehmen damit offenbar auch eine Sondersteuer auf Übergewinne vermeiden wollen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Dekret zur Aufstockung der aktiven Armee unterzeichnet. Damit steigt die Zahl der Soldaten um 15.500 auf insgesamt 1,55 Millionen.
Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert auf die anhaltend hohen Verluste im Ukraine-Krieg mit einer erneuten Vergrößerung der Armee. Nach Angaben Kiews sollen zudem ausländische Kämpfer eingesetzt werden.
Frankreichs rechtspopulistischer Politiker Jordan Bardella weist Vorwürfe des Antisemitismus zurück. Ein Bericht von Mediapart war kurz nach einem Wahlerfolg des Rassemblement National im Senat veröffentlicht worden.
In Amsterdam ist ein niederländischer Sicherheitsfachmann im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Hackergruppe ShinyHunters festgenommen worden. Der Mann war früher selbst als Cyberkrimineller aktiv.
Nach einem Polizeieinsatz wegen verdächtiger Fahrzeuge nahe dem US-genutzten Militärflugplatz RAF Fairford wurden laut BBC News und Arab News fünf Männer festgenommen und anschließend gegen Kaution freigelassen. US-Präsident Donald Trump äußerte sich laut Arab News überrascht über die Freilassung...
Ein Bericht erhebt den Vorwurf, Jordan Bardella habe 2013 antisemitische Äußerungen schriftlich verbreitet. Der Chef des französischen Rassemblement National weist das zurück und hat eine Verleumdungsklage eingereicht.
Bei gewaltsamen Protesten an französischen Schulen sind mindestens 164 Menschen festgenommen und Dutzende verletzt worden. Für Dienstag werden weitere Aktionen parallel zu einem Streik im öffentlichen Dienst erwartet.
In Prag haben Tausende gegen die Regierung protestiert. Die Demonstranten kritisierten Andrej Babiš wegen Desinformation und wandten sich gegen Pläne zur Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien aus dem Staatshaushalt.
Außenminister Johann Wadephul räumt in Den Haag schwierige Reformdebatten innerhalb der Bundesregierung ein. In der Außenpolitik sieht er die Regierung dennoch arbeitsfähig. Mit Russland soll es vorerst keinen weiteren Austausch geben.
Russland verhängt laut den vorliegenden Meldungen weiterhin Beschränkungen für Diesel-Exporte. Eine teilweise Aufhebung könnte laut The Moscow Times bei einer Überproduktion geprüft werden. Zugleich wird die Lage am russischen Energiemarkt mit ukrainischen Drohnenangriffen auf Energieinfrastruktu...
Berichte von Spiegel Online und ORF thematisieren russische Sabotageaktivitäten beziehungsweise deren mögliche Ausweitung in Europa. Die Einschätzungen zur Entwicklung unterscheiden sich: Während Spiegel Online vor einer weiteren Ausweitung warnt, berichtet ORF von einer nach Einschätzung eines N...
Der österreichische Energiekonzern OMV will nach eigenen Plänen ab 2027 erstmals Erdgas aus dem Offshore-Feld Neptun Deep im rumänischen Schwarzen Meer fördern.
Das Russlandgeschäft des Handelskonzerns Metro ist nach Angaben von ORF News unter Zwangsverwaltung gestellt worden. Zu den Hintergründen und den möglichen Folgen liegen bislang keine weiteren Angaben vor.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will Investoren für seinen Stahlbereich gewinnen. Bei einem Kapitalmarkttag in London stellte das Management Sanierungspläne und Zielkennzahlen vor.
Vor der Debatte über den französischen Haushalt formiert sich Widerstand gegen den geplanten Sparkurs. Auch auf europäischer Ebene steigt die Besorgnis über die finanzpolitische Entwicklung.
Der chinesische Technologiespezialist Gotion beteiligt sich mit 1,1 Milliarden Euro an einer Batteriezellfabrik von Volkswagen in Sagunto. Zudem plant VW weitere Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette.
Polen erleichtert nach Angaben von ORF News den Abschuss von Drohnen. Genauere Angaben zum Umfang der Lockerungen und zu den betroffenen Regelungen liegen bislang nicht vor.
Griechenland will nach Angaben seines Migrationsministers 2027 ein Abschiebezentrum in Afrika eröffnen. Auf ein Land sei man sich bereits geeinigt, der Name wurde bislang nicht genannt.
Der Kreml hat Vermögenswerte des deutschen Großhändlers Metro in Russland unter staatliche Kontrolle gestellt. Die Europäische Union bewertet solche Maßnahmen als Enteignung.
Bundesaußenminister Wadephul hat den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag besucht. Damit demonstrierte er nach einer Attacke aus den USA Deutschlands Solidarität mit der Institution.
Im Korruptionsverfahren um Lobbyarbeit für Renault-Nissan haben französische Staatsanwälte eine zweijährige Haftstrafe für die frühere Ministerin und Europaabgeordnete Rachida Dati beantragt.
Justizminister Alex Norris hat eine Gesetzesinitiative bestätigt, die die unter Starmer geplante Abschaffung von Geschworenenprozessen abmildern soll. Ziel ist ein Ausgleich zwischen schnelleren Verfahren und Vertrauen in das Justizsystem.
In Polen lassen sich zunehmend Menschen von den Streitkräften auf mögliche Krisen vorbereiten. Auch die deutsche Botschaft hat ihre Belegschaft für ein entsprechendes Training angemeldet.
Ein Ausfall an einer technischen Anlage eines Umspannwerks hat im Fernen Osten Russlands die Wasserversorgung für mehr als 500.000 Menschen unterbrochen.
In Portadown in Nordirland wurde ein umstrittener Marsch des protestantischen Orange Order am Zugang zu einem katholisch geprägten Gebiet beziehungsweise zur Garvaghy Road blockiert. Beide Quellen berichten von angespannten Verhältnissen und davon, dass der Marsch nach fast drei Jahrzehnten erstm...
Der Dieselpreis im Vereinigten Königreich ist laut BBC News auf den höchsten jemals verzeichneten Stand gestiegen. Als Ursache werden stark gestiegene Kraftstoffpreise im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen den USA, Israel und Iran genannt.
Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs ist Papst Leo nach Metz gereist. Dort will er über die europäische Einheit und die weitere Entwicklung Europas sprechen.
Bei einem russischen Angriff auf ein neunstöckiges Wohnhaus in Charkiw sind nach Angaben der Regionalbehörden 25 Menschen verletzt worden, darunter neun Kinder. 32 Bewohner wurden aus dem beschädigten Gebäude evakuiert.
Nahe Wissant im französischen Pas-de-Calais sind nach Angaben der französischen Behörden drei Migranten bei einem Unglück während der Überfahrt nach Großbritannien ums Leben gekommen.
Russland greift Kiew nach Angaben von WELT inzwischen rund um die Uhr mit Drohnen und Raketen an. Eine veränderte Taktik erschwert die Reaktion und belastet die ukrainischen Soldaten zusätzlich.
Nach einem Sicherheitsvorfall nahe dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford geht die britische Regierung laut BBC von einer möglichen Beteiligung Irans aus. Laut New York Times wurden fünf Männer festgenommen und wegen Terrorismusverdachts überprüft. Mehrere Details des Falls sind offen.
Ukrainische Soldaten sollen russische Angreifer aus dem Dorf Perepudowka nahe der Grenze zur Region Dnipropetrowsk vertrieben haben. In der Umgebung dauern die Kämpfe an.
An der polnisch-ukrainischen Grenze stellen sich Anwohner auf mögliche hybride Angriffe ein. Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor einer Bedrohung für europäische Staaten, die die Ukraine unterstützen.
In Liverpool sind bei einer Demonstration für Palestine Action Dutzende Menschen festgenommen worden. Das Verbot der Gruppe als Terrororganisation sorgt in England für einen rechtlichen und politischen Streit.
In Paris ist ein aus Deutschland stammender Flüchtling wegen des Verdachts angeklagt worden, für die Terrororganisation Islamischer Staat gekämpft zu haben. Weitere Einzelheiten sind zunächst nicht bekannt.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Markt westlich von Kiew sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet und etwa zehn verletzt worden. In anderen Regionen starben drei weitere Menschen.
Brüssel arbeitet an Aktionsplänen für Montenegro, die Ukraine, Moldau und Albanien. Erstmals prüft die EU nach Angaben von POLITICO Europe mögliche Zieltermine für wichtige Etappen der Beitrittsverhandlungen.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić ist zurückgetreten. Das berichten El País América und France 24 English übereinstimmend. Laut El País übernahm Ana Brnabić anschließend das Amt der Interimspräsidentin. Ihre Ernennung wird demnach von Analytikern und Oppositionsvertretern als mögliche Propagand...
Laut ABC News International wurden bei russischen Luftangriffen in Kiew Wohnhäuser, Büros und Kulturstätten getroffen; es gab Verletzte und Brände. The Moscow Times berichtet unter Berufung auf Interfax Ukraine, dass auch der Hauptsitz des Mobilfunkanbieters Kyivstar in Kiew sowie Rechenzentren g...
Der Papst ist bei seinem Besuch in Paris von großen Menschenmengen empfangen worden. In Lourdes traf Leo XIV. zudem Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.
Einschläge von Drohnen und Raketen nahe der polnischen Grenze verändern den Alltag der Menschen. Schutzräume und Warnmeldungen gewinnen dadurch an Bedeutung.
Laut n-tv wirft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland vor, mit Angriffen und diplomatischen Signalen die Welt zu täuschen. Die Salzburger Nachrichten berichten zugleich über ein bilaterales Treffen des deutschen Außenministers Johann Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen Se...
Der inhaftierte russische Historiker und Menschenrechtler Dmitrijew soll schwer erkrankt sein. Nach Angaben von n-tv besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall. Genauere Informationen zu seinem Zustand liegen bislang nicht vor.
Vor der polnischen Küste bei Świnoujście soll rund sechs Kilometer vor dem Badeort eine künstliche Insel für ein Ölförderprojekt entstehen. Nun beginnt die Umweltprüfung als Vorbereitung auf die Genehmigung.
Ein Benzinpreisdeckel des Energiekonzerns Eni sorgt in Italien für politische und wirtschaftliche Diskussionen. Einzelheiten zur Ausgestaltung und zu den Auswirkungen sind bislang nicht bekannt.
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