Nach Angaben einer palästinensischen Kommission wurden am Freitag mindestens 19 Angriffe israelischer Siedler registriert. Dabei wurden Olivenbäume zerstört, Ernten gestohlen und Bauern verletzt. Israelische Kräfte nahmen zudem 16 Palästinenser fest.
Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate werfen einem 29-jährigen Flydubai-Co-Piloten vor, am 30. September ein Flugzeug entführen und am Flughafen Ben Gurion zum Absturz bringen zu wollen.
13 Seemeilen westlich von Al Jazeera ist ein Schiff von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Ein Feuer an Bord wurde gelöscht; der Zustand der Besatzung und das Ausmaß der Schäden sind offen.
Vor dem Winter benötigen nach Angaben der IOM fast alle Menschen in Gaza Zelte oder Unterstützung. Erwarteter Starkregen könnte beschädigte Gebäude und Entwässerungssysteme zusätzlich belasten.
Bei zwei Angriffen auf den internationalen Flughafen von Riad sind nach Angaben der saudischen Zivilluftfahrtbehörde drei saudische Staatsbürger getötet worden. Die Huthi bekannten sich zu den Attacken.
Die Gaza Children Village will Gespräche in ihren Schulen aufzeichnen und per künstlicher Intelligenz nach antisemitischen, aufwiegelnden oder hasserfüllten Aussagen durchsuchen. Palästinensische Gruppen und ein Partner warnen vor Risiken.
OpenAI hat Konten aus Russland und Iran gesperrt, die ChatGPT für verdeckte Einflusskampagnen eingesetzt haben sollen. Eine russische Operation arbeitete demnach mit einem vorgeschobenen Forschungszentrum, eine iranische mit erfundenen Journalistenidentitäten.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian Unterstützung bei der Beendigung des Kriegs im Nahen Osten zugesagt. Die beiden trafen sich vor einem Gipfel der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten in Turkmenistan.
Die israelischen Behörden haben den Leichnam von Marwan F. Harzallah übergeben. Nach Angaben palästinensischer Häftlingsorganisationen werden die sterblichen Überreste von 99 weiteren Palästinensern zurückgehalten.
Der iranische Atomchef Mohammad Eslami weist Forderungen der USA nach deutlichen Einschränkungen der Urananreicherung zurück. Zugleich tauschen Teheran und Washington Vorschläge zur Beendigung des Krieges aus.
Mehr als 100 humanitäre und menschenrechtliche Organisationen warnen ein Jahr nach Beginn der Waffenruhe vor anhaltenden Angriffen, Hunger und einem zusammengebrochenen Gesundheitssystem im Gazastreifen.
Ein Tanker ist nach Angaben der britischen Seefahrtsbehörde UKMTO vor der Nordküste Katars von mehreren Geschossen getroffen worden. Dabei soll es mehrere Opfer gegeben haben.
Die Kämpfe zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen haben nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration mindestens 201.217 Menschen im Jemen vertrieben. Mehr als die Hälfte stammt aus dem Gouvernement Taiz.
Irans Armee stellt Präventivschläge gegen die USA in Aussicht. Vertreter der Revolutionsgarden erklären, der Iran kontrolliere die Straße von Hormus trotz einer US-Blockade vollständig.
Bei israelischen Luft- und Drohnenangriffen im Gazastreifen sind laut Al Jazeera English mindestens vier Palästinenser getötet worden. Unter den Opfern ist ein freiwilliger Helfer des Zivilschutzes.
Nach Angaben des jemenitischen Verkehrsministeriums haben die Huthi den internationalen Flughafen von Aden mit ballistischen Raketen und mit Sprengstoff beladenen Drohnen angegriffen.
Angriffe aus der Ukraine verschärfen laut einer Analyse die Energieprobleme Russlands. Davon könnte der iranische Ölsektor profitieren, dessen Exporte bislang durch eine US-Blockade belastet werden.
Nach Angaben von SBS World stehen von den Huthi kontrollierte Gebiete im Jemen unter Beschuss Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten. Damit weitet sich die regionale Eskalation auf die Grenzregion aus.
In den Konfliktgebieten des Jemen können mehr als 137.000 Schülerinnen und Schüler derzeit nicht zur Schule gehen. Besonders für vertriebene Kinder wächst damit die Hoffnung auf eine Rückkehr in den Unterricht.
Die Huthi-Miliz hat Saudi-Arabien nach Angaben des STANDARD mit ballistischen Raketen angegriffen. Zudem wurde am Mittwochmorgen der internationale Flughafen der jemenitischen Stadt Aden attackiert.
Ein Bericht des US-Kongressforschungsdienstes beziffert die Zahl der seit Beginn des Iran-Kriegs verlorenen oder beschädigten US-Militärflugzeuge auf mindestens 81. Der Wert wird mit 3,3 Milliarden Dollar angegeben.
Der staatliche Energiekonzern QatarEnergy soll einen Kredit über drei Milliarden Dollar von vier chinesischen Banken erhalten haben. Der Vorgang gilt als Hinweis auf anhaltende Finanzierungsmöglichkeiten für ausgewählte Golfstaaten.
Jemenitische Kräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über den höchsten Gipfel im Bezirk Jabal Habashi in der Provinz Taiz ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zur Lage liegen zunächst nicht vor.
Ein Jahr nach dem Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump sind zentrale Ziele laut Arab News nicht erreicht. Israel soll weiterhin nahezu täglich angreifen und rund zwei Drittel des Gebiets kontrollieren.
Zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs erinnern Menschen in Israel an die Opfer. Angehörige verlangen einen unabhängigen Untersuchungsausschuss, während Berichte über Warnungen an Benjamin Netanjahu die Debatte prägen.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition teilte mit, eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete abgefangen zu haben. Weitere Angaben zum Ort, Ziel oder möglichen Schäden liegen bislang nicht vor.
Ein vereitelter Anschlag im Zusammenhang mit einem FlyDubai-Flug sorgt in Israel für eine Diskussion über Sicherheitslücken und die politische Verantwortung. Genauere Angaben zum Vorfall liegen bislang nicht vor.
US-Vizepräsident JD Vance verlangt nach Angaben von Arab News eine bedeutende Reduzierung der iranischen Kapazitäten zur Urananreicherung als Voraussetzung für ein Ende des siebenmonatigen Krieges.
Während Israel über seine politische Zukunft abstimmt, bleibt der Wiederaufbau im Gazastreifen nach Angaben von SBS World vollständig blockiert. Einige Bewohner stehen demnach vor ihrem dritten Winter in Zelten.
Die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Taiz sorgt sich nach Angaben von Al Jazeera angesichts anhaltender Kämpfe um die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff.
Ein Berufungsgericht in Saudi-Arabien soll den 24-jährigen sri-lankischen Migranten Anojan Sivarasa wegen eines Facebook-Kommentars gegen den Islam schuldig gesprochen haben. Ihm droht Medienberichten zufolge die Todesstrafe.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor wachsenden Lücken in der medizinischen Versorgung des Jemen. Fast 1.000 Menschen wurden bei der jüngsten Eskalation getötet, knapp 198.000 weitere vertrieben.
Katar warnt vor globalen Folgen des Iran-Kriegs. Während Vermittlungsgespräche weiterlaufen, bereiten sich regionale Mächte auf eine Stärkung der saudischen Verteidigung vor.
Durch die zentrale Pipeline Saudi-Arabiens werden nach Angaben von Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman derzeit 5,8 Millionen Barrel Rohöl pro Tag transportiert.
Nach Angaben von Al Jazeera English berichten Palästinenser im besetzten Westjordanland während der Olivenernte von Schlägen, Bränden und dem Diebstahl von Erträgen durch israelische Siedler und Sicherheitskräfte.
An der Westküste Jemens dauern die Kämpfe an. Die international anerkannte Regierung hat nach vorliegenden Angaben Gebiete von den Huthi zurückerobert.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben zwei Personen festgenommen, die sich auf einem Motorrad einem Militärposten in der israelischen Sicherheitszone im Süden Syriens genähert haben sollen.
In Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad sind Explosionen gemeldet worden. Die Huthi-Miliz beansprucht Angriffe für sich, während die von Saudi-Arabien angeführte Militärkooperation eigene Erfolge meldet.
Ein israelischer Hochschullehrer soll laut Staatsanwaltschaft Anschläge auf Hunderte arabische Israelis und Palästinenser geplant und Soldaten für die Umsetzung geworben haben.
Nach der Überstellung mutmaßlicher IS-Angehöriger aus Nordostsyrien in den Irak warnt Human Rights Watch vor schweren Haftbedingungen, möglichen Foltervorwürfen und fehlendem Zugang zu wirksamer rechtlicher Vertretung.
Bei einem Einsatz in Al-Sanamayn haben syrische Sicherheitskräfte Waffen, Munition und Sprengstoff sichergestellt. Die Materialien sollen mit einem tödlichen Hinterhalt auf drei Sicherheitskräfte in Verbindung stehen.
Ein Augenzeuge schildert neue Details zu einem mutmaßlichen Angriff auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv. Demnach habe im Cockpit zunächst niemand eingegriffen.
Untersuchungen befassen sich mit der Frage, ob Iran für den Ölverkehr durch die Straße von Hormus eine bislang nicht bestätigte Gebühr verlangt. Zugleich nahmen Umgehungsexporte im September zu, während die Ölpreise hoch blieben.
Ein Mann ist in Großbritannien wegen eines gescheiterten Messerangriffs auf die israelische Botschaft in London zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er war erst 16 Tage zuvor ins Land eingereist.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 leben viele Palästinenser im Gazastreifen in Zelten und unter schwierigen humanitären Bedingungen. Berichte nennen weitreichende Gebäudeschäden und anhaltende Angriffe.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition hat nach eigenen Angaben 324 hochwertige Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. An dem Einsatz sollen 100 Kampfflugzeuge beteiligt gewesen sein.
Die anhaltende Hunger- und Versorgungskrise im Gazastreifen erschwert palästinensischen Müttern das Stillen ihrer Babys. Viele suchen deshalb Unterstützung.
Jemenitische Regierungstruppen melden Erfolge und die Einkesselung Hunderter Huthi-Kämpfer an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab. Eine von den Huthi kontrollierte Nachrichtenagentur weist die Darstellung zurück.
Jemenitische Truppen beanspruchen die Kontrolle über Dhubab und weitere Stellungen nahe der Meerenge Bab al-Mandab. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor.
Nach Berichten über einen weiteren Angriff soll die East-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien wieder beziehungsweise weiterhin regulär betrieben werden. Das teilten mit der Angelegenheit vertraute Personen mit.
Viele EU-Staaten setzen auf die Rückkehr syrischer Flüchtlinge. Doch hohe Preise, Korruption und politische Machtkämpfe erschweren eine Heimkehr und dämpfen die Erwartungen.
Saudi-Arabien hat den Preis für seine wichtigste Ölsorte für den asiatischen Markt im November gesenkt. Der Preis liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen Verdächtigen erschossen, der in der Sicherheitszone im Süden Syriens in einen Militärposten eindringen wollte. Israelische Soldaten seien unverletzt geblieben.
Mohsen Paknejad hat sein Amt als iranischer Ölminister niedergelegt. Übergangsweise soll Hamid Bovard, Chef der staatlichen National Iranian Oil Company, das Ministerium führen.
Irans Außenminister hält eine militärische Beendigung des Konflikts mit den USA für ausgeschlossen. Gespräche über ein Ende des Krieges stecken offenbar fest, während Washington zuletzt stärker auf wirtschaftlichen Druck setzte.
Die Regierung Jemens hat eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Kontrolle der Huthi-Rebellen angekündigt. Die Huthi erklärten zugleich, Aramco-Anlagen in Saudi-Arabien mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
In der von den Huthi kontrollierten jemenitischen Hafenstadt Mocha sind Menschen zurückgeblieben. Sie schildern laut einem Bericht eine sich verschlechternde humanitäre Lage.
Ein omanischer Co-Pilot soll laut einem Bericht versucht haben, beide Triebwerke eines Flydubai-Flugzeugs abzuschalten und die Maschine in ein Hochhaus in Tel Aviv zu steuern.
Im südlibanesischen Ort Houla sollen israelische Truppen eine private Schule mit Sprengsätzen zerstört und Häuser in Brand gesetzt haben. Zudem wurden Luft- und Artillerieangriffe in der Region gemeldet.
Die Huthi-Bewegung hat nach Angaben des ORF neue Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien gemeldet. Welche Einrichtungen betroffen sein sollen, ist bislang nicht bekannt.
Mohsen Rezaei, ein ranghoher Sicherheitsvertreter Irans, hat vor einer gravierenden wirtschaftlichen Krise gewarnt. Seine ungewöhnlich offene Einschätzung folgt auf eine Verschärfung der US-Sanktionen und eine US-Seeblockade.
Nach dem Abzug der US-Truppen aus dem Irak sieht Teheran darin einen politischen Sieg. Die Regierung in Bagdad versucht derweil, Iran-freundliche schiitische Milizen zu entwaffnen – bislang ohne Erfolg.
Nach lauten Explosionen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa beschuldigen huthinahe Medien Saudi-Arabien eines Luftangriffs. Eine unabhängige Bestätigung der Vorwürfe liegt bislang nicht vor.
Über einer Anlage des saudischen Ölkonzerns Aramco südlich von Riad sind Flammen und Rauch aufgestiegen. Die Ursache ist bislang unklar; ein möglicher Angriff kann nach den vorliegenden Angaben nicht bestätigt werden.
Die iranische Währung hat nach Angaben von ORF News einen neuen historischen Tiefststand erreicht. Weitere Details zur Entwicklung und zu den Ursachen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Die iranische Schauspielerin Elnas Schakerdust ist nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA wegen Aussagen zu getöteten Demonstranten zu einem Jahr Haft verurteilt worden.
Die Vereinigten Staaten haben ihren militärischen Rückzug aus dem Irak abgeschlossen. Damit endet mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Beginn des Irakkriegs die US-Militärpräsenz im Land.
Saudi-Arabien arbeitet an einer Militärallianz gegen die Huthi im Jemen. Der frühere Geheimdienstchef Turki bin Faisal al Saud fordert dabei auch eine Beteiligung Deutschlands.
Nach Angaben von ORF News sind bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu Opferzahl und Umständen liegen bislang nicht vor.
In der syrischen Provinz Suweida können viele junge Menschen ihre Schul- und Hochschulausbildung wegen des Konflikts zwischen drusischen Führern und der Regierung in Damaskus nicht fortsetzen.
Der Co-Pilot eines Flydubai-Flugs nach Tel Aviv soll nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate versucht haben, einen terroristischen Anschlag zu verüben und den Piloten mit einer Axt angegriffen haben.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor schwerwiegenden Folgen, falls Hilfslieferungen weiter verzögert in den Gazastreifen gelangen. Ihr Vertreter in Palästina fordert Erleichterungen für medizinische Güter.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert angesichts des bevorstehenden Winters deutlich mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen. Verzögerungen bei Medikamenten und Prothesen gefährdeten Menschen, die dringend medizinische Unterstützung benötigen.
Das israelische Militär hat eine Untersuchung veröffentlicht, die Vorwürfe gezielter Angriffe auf Journalisten zurückweisen soll. Menschenrechtsorganisationen machen Israel dennoch für den Tod von Hunderten Medienschaffenden verantwortlich.
Saudi-Arabien hat den Ölfluss durch seine zentrale Ost-West-Pipeline auf mehr als 80 Prozent der Kapazität gesteigert. An der Westküste stehen dadurch größere Mengen für den Export bereit.
König Abdullah II. hat US-Außenminister Marco Rubio zu verstärkten Bemühungen um eine umfassende regionale Waffenruhe aufgerufen. Dabei betonte er die Sicherheits- und Souveränitätsinteressen arabischer Staaten.
Im Jemen hat sich die militärische Auseinandersetzung laut France 24 und UN News verschärft. Das jemenitische Militär kündigte laut France 24 eine umfassende Serie von Angriffen auf Ziele der Huthi an. Das Welternährungsprogramm warnte laut UN News zugleich vor einer Verschärfung der Hunger- und...
In Teilen des Jemen geht nach neuen Kämpfen aktuellen Angaben zufolge drei von vier Familien das Essen aus. Genauere Angaben zu den betroffenen Gebieten und zur Zahl der Menschen liegen bislang nicht vor.
Captain Smit Machchhar berichtet, dass er während eines Angriffs auf einem Israel-bound Flug die Cockpittür öffnete. Der indische Pilot wurde dabei verletzt und als Held gewürdigt.
Eine Recherche von Vivian Salama legt nahe, dass Ägyptens damaliger Geheimdienstchef Abbas Kamel Israel am 26. September 2023 vor einer sich zuspitzenden Lage im Gazastreifen und einem möglichen großen Hamas-Angriff warnte.
Der indische Botschafter in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat den verletzten Flydubai-Kapitän Smit Machchhar im Krankenhaus besucht. Nach Angaben der indischen Botschaft ist sein Gesundheitszustand gut.
Nach einem Angriff auf einen Piloten und einem starken Sinkflug an Bord eines Flydubai-Flugs stellt US-Präsident Trump Konsequenzen gegen Iran in Aussicht, sollte eine Verbindung zu dem Vorfall nachgewiesen werden.
Auf dem Friedhof Sheikh Radwan im Nordwesten von Gaza-Stadt sind die sterblichen Überreste von 105 Menschen beigesetzt worden. Angehörige trauerten bei einer gemeinsamen Beerdigung.
In Sanaa sind nach vorliegenden Berichten Explosionen zu hören gewesen. Die Meldungen fallen in eine angespannte Phase des Konflikts zwischen den USA und Iran.
Der Chef des weltweit größten Käufers von Flüssigerdgas rechnet nicht mit einer baldigen Rückkehr der Lieferungen aus Katar. Anhaltende Störungen an der Straße von Hormus könnten den globalen LNG-Markt weiter belasten.
Nach Angaben von Al Jazeera English wurde ein Palästinenser in Gaza durch eine israelische Drohne getötet. Im Westjordanland kam demnach ein weiterer Palästinenser durch Siedlergewalt ums Leben.
Nach einer Notlandung eines Flydubai-Flugs in Saudi-Arabien stellt Donald Trump eine harte Reaktion in Aussicht, sollte Iran mit dem Vorfall in Verbindung stehen. Israels Regierungschef spricht von einer möglichen Radikalisierung des Co-Piloten.
US-Präsident Donald Trump hält eine iranische Beteiligung an einem Vorfall auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv für möglich und kündigt für diesen Fall eine harte Reaktion an.
Nach fast zehn Jahren endet der deutsche Einsatz im Irak. Das Feldlager in Erbil wurde übergeben, nachdem die irakische Regierung den Abzug der internationalen Mission verlangt hatte.
Deutschland hat Israel Scanner zur Kontrolle von Hilfslastwagen überlassen. Nach Recherchen des ARD-Studios Tel Aviv sind die Geräte am Grenzgebiet zu Gaza bislang jedoch nicht in Betrieb.
Eine Explosion an einer Gasleitung nahe Damaskus hat mehrere Kraftwerke vom Netz genommen. Syriens Behörden leiten nun schrittweise die Wiederaufnahme der Gasversorgung ein.
In Gaza-Stadt haben Hunderte Menschen um 105 Tote getrauert. Die Leichen waren in den vergangenen Tagen aus Trümmern geborgen worden, unter denen sie fast drei Jahre gelegen hatten.
Ein indischer Kapitän soll den Versuch seines Kopiloten verhindert haben, einen Flydubai-Flug auf dem Weg nach Israel zum Absturz zu bringen. Israels Gesandter würdigte sein Eingreifen.
Aktualisierte Google-Maps-Aufnahmen dokumentieren weitere Schäden an Wohnhäusern, Geschäften, Gotteshäusern und Infrastruktur im Gazastreifen. Sie verdeutlichen zugleich die anhaltende humanitäre Krise.
In Ost-Ghuta nahe Damaskus ist laut syrischen Staatsmedien eine Gaspipeline explodiert. Die Detonation soll einen Großbrand in der Nähe des Kraftwerks Tishrin ausgelöst haben.
UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell warnt vor dem hohen humanitären Bedarf syrischer Kinder. Die UN-Organisation arbeitet mit der syrischen Regierung und lokalen Partnern an der Wiederherstellung wichtiger Unterstützungsangebote.
Bei einem Schussangriff auf einen Bus in der syrischen Provinz Homs sind nach Angaben staatlicher Medien sieben Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Die Täter sind bislang unbekannt.
Die anhaltenden Konflikte und Vertreibungen verschärfen laut UNICEF die humanitäre Krise im Libanon. Rund 770.000 Kinder und Jugendliche leiden demnach unter psychischer Belastung.
UN-Teams versuchen, Familien im Gazastreifen vor der kommenden Regenzeit zu schützen. Eingeschränkter Zugang zu geeigneten Flächen und fehlende wichtige Hilfsgüter erschweren die Maßnahmen.
Eine Explosion an einer Gasleitung im syrischen Umland von Damaskus hat die Versorgung von drei großen Kraftwerken unterbrochen. Behörden rechnen mit längeren planmäßigen Stromabschaltungen.
Zeit Online berichtet über die Hinrichtung von Siavasch Jamschidi im Iran. Arab News berichtet unabhängig davon über die zum Tode verurteilte Mahboubeh Shahbani, die aus dem Gefängnis um internationale Hilfe gebeten habe.
Bei einer Explosion im Libanon sind nach Angaben der Armee ein Soldat und drei Zivilisten verletzt worden. Eine zunächst vermutete israelische Attacke wurde später ausgeschlossen.
Seit Mitte März sollen im Iran rund 50 Menschen mit Verbindungen zu Protesten oder Oppositionsgruppen hingerichtet worden sein. Nichtregierungsorganisationen berichten von einer Zunahme der Hinrichtungen im Schatten des Krieges.
Im Libanon können vier von fünf Haushalten nach Angaben von UNICEF grundlegende Bedürfnisse nicht bezahlen. Besonders Kinder leiden: Sie verzichten auf Essen, gehen nicht zur Schule oder werden zur Arbeit gedrängt.
Der staatliche irakische Ölvermarkter bietet Abnehmern Rohöllieferungen für Oktober mit Abschlägen von bis zu 37 Dollar je Barrel gegenüber regionalen Referenzpreisen an.
Ein Passagier schildert chaotische Szenen an Bord eines Flydubai-Flugs von Dubai nach Tel Aviv. Die Maschine soll nach Saudi-Arabien umgeleitet worden sein; der Reisende habe zeitweise einen Absturz befürchtet.
Im Iran steigen die Preise für Medikamente stark. Zugleich sind einige Behandlungen schwer erhältlich. Als Belastungen für die Pharmaindustrie werden die US-Blockade und verschärfte Sanktionen genannt.
Bei zwei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Al Jazeera mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Vorfälle werden als weitere Verstöße gegen die geltende Waffenruhe beschrieben.
Im Libanon protestieren Häftlinge gegen die Aussetzung eines Amnestiegesetzes. Nach Angaben von Al Jazeera hat sich der Gesundheitszustand Dutzender Gefangener inzwischen verschlechtert.
Eine Flydubai-Maschine mit 180 israelischen Passagieren ist nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Cockpit am Flughafen Tabuk notgelandet. Israel geht von einem versuchten Terroranschlag aus.
Die USA haben nach Angaben des Militärs den Abzug aller amerikanischen Truppen aus dem Irak abgeschlossen. Die letzten Soldaten verließen im Rahmen einer Vereinbarung mit Bagdad einen Luftwaffenstützpunkt im Norden des Landes.
Der iranische Rial ist in Teheran auf mehr als 2,5 Millionen pro US-Dollar gefallen. Der neue Tiefstand gilt als Ausdruck der zunehmenden Belastung der iranischen Wirtschaft durch den Krieg in der Region.
Syrische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben drei mutmaßliche Mitglieder einer Hisbollah-nahen Zelle festgenommen. Sie sollen Raketenangriffe im Yarmouk-Becken geplant haben.
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, der Krieg werde „sehr bald“ enden. Nähere Angaben zu einem möglichen Zeitplan oder den Voraussetzungen für ein Ende machte er nicht.
Der Irak importiert Benzin über den syrischen Hafen Baniyas. Damit soll die durch die Schließung der Straße von Hormus beeinträchtigte Energieversorgung umgangen werden. Die Vereinbarung ist zunächst auf drei Monate angelegt.
Angesichts zunehmender Spannungen zwischen Iran und den USA kaufen Menschen im Iran verstärkt Lebensmittel und Medikamente. Sanktionen und eine Blockade belasten die Versorgung zusätzlich.
Bei einem israelischen Luftangriff im Norden des Gazastreifens ist nach Angaben Israels und der Hamas der Hamas-Kommandeur Izz al-Din al-Beik getötet worden. Er soll an der Planung von Angriffen beteiligt gewesen sein.
Ali Zarei protestierte im Iran gegen das Regime, wurde verletzt und floh nach Deutschland. Später kehrte er aus bislang ungeklärten Gründen zurück. Nun wurde er zum Tode verurteilt.
Iran stellt nach Angaben des staatlichen Fernsehens neue Angriffe in Aussicht und verknüpft die Sicherheit regionaler Infrastruktur mit dem weiteren Umgang mit einem Plan für die Straße von Hormus.
Ein Angriff auf eine Gasleitung hat die Energieinfrastruktur in Syriens östlicher Provinz Deir ez-Zor beeinträchtigt. Hinter der Sabotage werden Überreste der Terrororganisation IS vermutet.
Mehrere Medien berichten über zunehmende Einschüchterungen palästinensischer Bewohner im besetzten Westjordanland. Laut France 24 setzen Armee und Siedler verstärkt Drohnen zur Überwachung und Einschüchterung ein. Arab News berichtet zudem von verletzten palästinensischen Olivenerntern, während S...
Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf droht laut einem Bericht mit Angriffen auf Infrastruktur in der Region, sollte die Sicherheit Irans gefährdet werden. Hintergrund sind Äußerungen von US-Präsident Trump zur Straße von Hormus.
Libanesische Behörden beschuldigen die israelische Armee, im Süden des Landes Explosionen ausgelöst zu haben. Israel erklärt unterdessen, mehr als 600 mutmaßlich terroristische Infrastrukturziele zerstört zu haben.
Mehrere Quellen berichten über Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser und palästinensische Ortschaften im Westjordanland. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weist die Darstellung einer umfassenden Siedlergewalt zurück; laut UN-Angaben gab es zwischen Juni und September mehr als...
Saudi-Arabien exportiert nach übereinstimmenden Berichten wieder Öl über die Ost-West-Pipeline zum Hafen Yanbu. Die Leitung war nach Angriffen mehr als zwei Wochen außer Betrieb und läuft laut n-tv bislang nicht mit voller Kapazität.
Nach Reparaturen infolge von Drohnenangriffen hat Saudi-Arabien den Ölexport über eine bedeutende landesweite Pipeline wieder aufgenommen. Angaben zu Fördermengen und genauer Lage gibt es bislang nicht.
Nach dem Scheitern einer von US-Präsident Trump abgelehnten siebentägigen Waffenruhe bemühen sich Vermittler um eine Wiederaufnahme der Atomverhandlungen zwischen Washington und Teheran.
Schulen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad haben Eltern kurzfristig über eine einwöchige Umstellung auf Fernunterricht informiert. Einen offiziellen Grund nannten sie zunächst nicht.
Im Westjordanland führen verschärfte israelische Bewegungseinschränkungen zu langen Umwegen und Verzögerungen. Besonders der Zugang zu medizinischer Versorgung wird dadurch erschwert.
Syrien hat nach eigenen Angaben mit der Lieferung von importiertem Benzin an den Irak begonnen. Grundlage ist ein erneuerbares Abkommen zur Sicherung der Energieversorgung angesichts maritimer Störungen.
Syrische Sicherheits- und Geheimdienstkräfte haben nach eigenen Angaben vier Anführer und mehrere weitere Mitglieder einer mutmaßlichen Daesh-Zelle in Raqqa festgenommen.
Hisbollah plant nach eigenen Angaben ein Wohnungsbauprojekt für mehr als 340.000 Vertriebene im Libanon. Viele von ihnen haben ihre Heimatorte wegen Zerstörungen oder israelischer Besetzung verlassen.
Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, begründet die Zurückweisung eines iranischen Vorschlags mit weitreichenden Forderungen nach einem Ende der Sanktionen. Zugleich hält der Streit um die Straße von Hormus an.
Das israelische Militär soll im Gazastreifen einen Hamas-Kommandeur getötet haben. Ihm wird vorgeworfen, an der Entführung von neun Geiseln beteiligt gewesen zu sein, darunter drei Deutsch-Israelis.
Arab News und Al Jazeera English berichten übereinstimmend, dass Jemens Gesundheitssystem durch den Krieg stark belastet ist und in Teilen des Landes zusammenbrechen könnte. Arab News verweist zudem auf eine Warnung der Weltgesundheitsorganisation vor Krankheitsausbrüchen und einer Verschärfung d...
IAEA-Chef Rafael Grossi warnt vor fehlendem Zugang zu Irans Nuklearanlagen und Uranbeständen. Bei einer politischen Einigung könnten internationale Inspektionen nach seiner Einschätzung rasch wieder beginnen.
In Tulkarem und anderen Städten des Westjordanlands verschärft die Vertreibung nach Angaben von Al Jazeera die wirtschaftliche Not. Betroffene geraten demnach zunehmend in Schulden und Armut.
Laut ORF News ist der Ölpreis angesichts unsicherer US-Iran-Verhandlungen erneut gestiegen. Die Hindustan Times berichtet von einer iranischen Warnung und einem Stillstand bei einem Friedensplan; demnach soll US-Präsident Donald Trump einen Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus für sieben T...
Laut t-online zeigen neue Satellitenbilder auf Google Maps erhebliche Zerstörungen in Teilen des Gazastreifens, besonders in Rafah. ABC News berichtet unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Gaza von mehr als 74.000 palästinensischen Todesopfern seit Beginn des Krieges.
Laut Arab News bemühen sich Vermittler, Gespräche zwischen Iran und den USA zur Beendigung der Feindseligkeiten und zur Wiederöffnung der Straße von Hormus voranzubringen. Nach Angaben der BBC wartet Iran auf eine offizielle Antwort der USA, nachdem US-Präsident Trump einen Vorschlag zur Öffnung...
Eine Recherche der New York Times stützt einen israelischen Medienbericht, wonach Warnungen vor der Hamas-Invasion im Oktober 2023 möglicherweise nicht ausreichend beachtet wurden. Damit wächst der politische Druck auf Israels Ministerpräsidenten Netanyahu.
Sinkende Öleinnahmen, unterbrochene Exporte und teurere Importe setzen Iraks Wirtschaft unter Druck. Die Entwicklung macht die Abhängigkeit des Landes von Erdöl und ausländischen Waren sichtbar.
Die Vereinten Nationen führen 214 Bauunternehmen im Zusammenhang mit israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland auf. Darunter befindet sich auch ein deutscher Zementhersteller.
Die vorliegenden Meldungen beschreiben eine angespannte Lage im Westjordanland mit zunehmender Gewalt und der Ausweitung israelischer Siedlungen. Einzelheiten zu konkreten politischen Entscheidungen, beteiligten Akteuren und deren zeitlichem Ablauf bleiben unklar.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben die USA ein technisches Dreiertreffen mit Russland und der Ukraine vorgeschlagen. Als möglicher Gastgeber wurden die Vereinigten Arabischen Emirate genannt.
Knapp zwei Monate nach dem Einrücken der libanesischen Armee treffen in Zawtar al-Gharbiyeh erste Fertighäuser für Familien ein, deren Wohnungen und Häuser nicht mehr bewohnbar sind.
Eine visuelle Untersuchung von CBC World zeigt, wie die israelischen Streitkräfte Trümmer von zuvor bombardierten Orten in Gaza entfernen. Experten und Menschenrechtsvertreter warnen vor einem möglichen Verlust von Beweismaterial.
Die Außenminister Saudi-Arabiens, Pakistans und der Türkei haben über die Umsetzung des Makkah Joint Defense Agreement beraten. Im Mittelpunkt standen geplante Gremien und die Reaktion auf Angriffe auf Mekka sowie zivile und wirtschaftliche Einrichtungen.
Die Regierung Jemens fordert internationale Unterstützung im Konflikt mit den Huthi. Weitere Einzelheiten zu Umfang und Inhalt des Hilfegesuchs liegen bislang nicht vor.
Der Iran will sich einem Bericht zufolge bei möglichen Atomverhandlungen auch zum Thema Uran äußern. Weitere Einzelheiten zu den geplanten Gesprächen sind bislang nicht bekannt.
Die Ölpreise haben nach Angaben über mutmaßliche Angriffe der Huthi auf Anlagen des saudischen Konzerns Aramco deutlich zugelegt. Brent-Rohöl überschritt zeitweise 106 US-Dollar je Barrel.
Iran schlägt einen Plan vor, der binnen sieben Tagen zu einem Ende des Krieges führen soll. Vorgesehen sind eine Wiederöffnung der Straße von Hormus und die Wiederaufnahme von Atomverhandlungen.
Der Vorwurf Alexander Van der Bellens, Israel begehe Kriegsverbrechen, sorgt für neue Reaktionen. Zugleich wächst in Europa die Kritik an Gewalt und Siedlungsplänen im Westjordanland.
Im Jemen ist laut FAZ und Arab News die Gewalt erneut aufgeflammt. Zehntausende Menschen sollen laut FAZ Kampfgebiete verlassen haben. Arab News berichtet unter Berufung auf eine Erklärung des UN-Menschenrechtsbüros von Angriffen auf Vertriebenenlager und mindestens 125 getöteten oder verletzten...
Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gestiegen. Auslöser war die Äußerung eines ranghohen iranischen Militärvertreters, Teheran könne den Krieg bis in den Indischen Ozean ausweiten, falls Iran angegriffen werde.
Die Huthi-Miliz im Jemen hat laut zwei übereinstimmenden Berichten Saudi-Arabien mit Raketen angegriffen. Unklar bleibt, ob ausschließlich die Hauptstadt Riad oder mehrere Städte Ziel waren.
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