Nach Angaben einer palästinensischen Kommission wurden am Freitag mindestens 19 Angriffe israelischer Siedler registriert. Dabei wurden Olivenbäume zerstört, Ernten gestohlen und Bauern verletzt. Israelische Kräfte nahmen zudem 16 Palästinenser fest.
Die israelischen Behörden haben den Leichnam von Marwan F. Harzallah übergeben. Nach Angaben palästinensischer Häftlingsorganisationen werden die sterblichen Überreste von 99 weiteren Palästinensern zurückgehalten.
Der iranische Atomchef Mohammad Eslami weist Forderungen der USA nach deutlichen Einschränkungen der Urananreicherung zurück. Zugleich tauschen Teheran und Washington Vorschläge zur Beendigung des Krieges aus.
Mehr als 100 humanitäre und menschenrechtliche Organisationen warnen ein Jahr nach Beginn der Waffenruhe vor anhaltenden Angriffen, Hunger und einem zusammengebrochenen Gesundheitssystem im Gazastreifen.
Die Kämpfe zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen haben nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration mindestens 201.217 Menschen im Jemen vertrieben. Mehr als die Hälfte stammt aus dem Gouvernement Taiz.
Irans Armee stellt Präventivschläge gegen die USA in Aussicht. Vertreter der Revolutionsgarden erklären, der Iran kontrolliere die Straße von Hormus trotz einer US-Blockade vollständig.
Nach Angaben von SBS World stehen von den Huthi kontrollierte Gebiete im Jemen unter Beschuss Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten. Damit weitet sich die regionale Eskalation auf die Grenzregion aus.
Die Huthi-Miliz hat Saudi-Arabien nach Angaben des STANDARD mit ballistischen Raketen angegriffen. Zudem wurde am Mittwochmorgen der internationale Flughafen der jemenitischen Stadt Aden attackiert.
Ein Bericht des US-Kongressforschungsdienstes beziffert die Zahl der seit Beginn des Iran-Kriegs verlorenen oder beschädigten US-Militärflugzeuge auf mindestens 81. Der Wert wird mit 3,3 Milliarden Dollar angegeben.
Jemenitische Kräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über den höchsten Gipfel im Bezirk Jabal Habashi in der Provinz Taiz ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zur Lage liegen zunächst nicht vor.
Ein Jahr nach dem Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump sind zentrale Ziele laut Arab News nicht erreicht. Israel soll weiterhin nahezu täglich angreifen und rund zwei Drittel des Gebiets kontrollieren.
Zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs erinnern Menschen in Israel an die Opfer. Angehörige verlangen einen unabhängigen Untersuchungsausschuss, während Berichte über Warnungen an Benjamin Netanjahu die Debatte prägen.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition teilte mit, eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete abgefangen zu haben. Weitere Angaben zum Ort, Ziel oder möglichen Schäden liegen bislang nicht vor.
US-Vizepräsident JD Vance verlangt nach Angaben von Arab News eine bedeutende Reduzierung der iranischen Kapazitäten zur Urananreicherung als Voraussetzung für ein Ende des siebenmonatigen Krieges.
Die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Taiz sorgt sich nach Angaben von Al Jazeera angesichts anhaltender Kämpfe um die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff.
Ein Berufungsgericht in Saudi-Arabien soll den 24-jährigen sri-lankischen Migranten Anojan Sivarasa wegen eines Facebook-Kommentars gegen den Islam schuldig gesprochen haben. Ihm droht Medienberichten zufolge die Todesstrafe.
Katar warnt vor globalen Folgen des Iran-Kriegs. Während Vermittlungsgespräche weiterlaufen, bereiten sich regionale Mächte auf eine Stärkung der saudischen Verteidigung vor.
Nach Angaben von Al Jazeera English berichten Palästinenser im besetzten Westjordanland während der Olivenernte von Schlägen, Bränden und dem Diebstahl von Erträgen durch israelische Siedler und Sicherheitskräfte.
An der Westküste Jemens dauern die Kämpfe an. Die international anerkannte Regierung hat nach vorliegenden Angaben Gebiete von den Huthi zurückerobert.
In Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad sind Explosionen gemeldet worden. Die Huthi-Miliz beansprucht Angriffe für sich, während die von Saudi-Arabien angeführte Militärkooperation eigene Erfolge meldet.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition hat nach eigenen Angaben 324 hochwertige Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. An dem Einsatz sollen 100 Kampfflugzeuge beteiligt gewesen sein.
Jemenitische Regierungstruppen melden Erfolge und die Einkesselung Hunderter Huthi-Kämpfer an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab. Eine von den Huthi kontrollierte Nachrichtenagentur weist die Darstellung zurück.
Jemenitische Truppen beanspruchen die Kontrolle über Dhubab und weitere Stellungen nahe der Meerenge Bab al-Mandab. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor.
Mohsen Paknejad hat sein Amt als iranischer Ölminister niedergelegt. Übergangsweise soll Hamid Bovard, Chef der staatlichen National Iranian Oil Company, das Ministerium führen.
Irans Außenminister hält eine militärische Beendigung des Konflikts mit den USA für ausgeschlossen. Gespräche über ein Ende des Krieges stecken offenbar fest, während Washington zuletzt stärker auf wirtschaftlichen Druck setzte.
Die Regierung Jemens hat eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Kontrolle der Huthi-Rebellen angekündigt. Die Huthi erklärten zugleich, Aramco-Anlagen in Saudi-Arabien mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
Im südlibanesischen Ort Houla sollen israelische Truppen eine private Schule mit Sprengsätzen zerstört und Häuser in Brand gesetzt haben. Zudem wurden Luft- und Artillerieangriffe in der Region gemeldet.
Die Huthi-Bewegung hat nach Angaben des ORF neue Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien gemeldet. Welche Einrichtungen betroffen sein sollen, ist bislang nicht bekannt.
Mohsen Rezaei, ein ranghoher Sicherheitsvertreter Irans, hat vor einer gravierenden wirtschaftlichen Krise gewarnt. Seine ungewöhnlich offene Einschätzung folgt auf eine Verschärfung der US-Sanktionen und eine US-Seeblockade.
Nach dem Abzug der US-Truppen aus dem Irak sieht Teheran darin einen politischen Sieg. Die Regierung in Bagdad versucht derweil, Iran-freundliche schiitische Milizen zu entwaffnen – bislang ohne Erfolg.
Die iranische Schauspielerin Elnas Schakerdust ist nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA wegen Aussagen zu getöteten Demonstranten zu einem Jahr Haft verurteilt worden.
Die Vereinigten Staaten haben ihren militärischen Rückzug aus dem Irak abgeschlossen. Damit endet mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Beginn des Irakkriegs die US-Militärpräsenz im Land.
Saudi-Arabien arbeitet an einer Militärallianz gegen die Huthi im Jemen. Der frühere Geheimdienstchef Turki bin Faisal al Saud fordert dabei auch eine Beteiligung Deutschlands.
In der syrischen Provinz Suweida können viele junge Menschen ihre Schul- und Hochschulausbildung wegen des Konflikts zwischen drusischen Führern und der Regierung in Damaskus nicht fortsetzen.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor schwerwiegenden Folgen, falls Hilfslieferungen weiter verzögert in den Gazastreifen gelangen. Ihr Vertreter in Palästina fordert Erleichterungen für medizinische Güter.
Das israelische Militär hat eine Untersuchung veröffentlicht, die Vorwürfe gezielter Angriffe auf Journalisten zurückweisen soll. Menschenrechtsorganisationen machen Israel dennoch für den Tod von Hunderten Medienschaffenden verantwortlich.
König Abdullah II. hat US-Außenminister Marco Rubio zu verstärkten Bemühungen um eine umfassende regionale Waffenruhe aufgerufen. Dabei betonte er die Sicherheits- und Souveränitätsinteressen arabischer Staaten.
Im Jemen hat sich die militärische Auseinandersetzung laut France 24 und UN News verschärft. Das jemenitische Militär kündigte laut France 24 eine umfassende Serie von Angriffen auf Ziele der Huthi an. Das Welternährungsprogramm warnte laut UN News zugleich vor einer Verschärfung der Hunger- und...
In Teilen des Jemen geht nach neuen Kämpfen aktuellen Angaben zufolge drei von vier Familien das Essen aus. Genauere Angaben zu den betroffenen Gebieten und zur Zahl der Menschen liegen bislang nicht vor.
Eine Recherche von Vivian Salama legt nahe, dass Ägyptens damaliger Geheimdienstchef Abbas Kamel Israel am 26. September 2023 vor einer sich zuspitzenden Lage im Gazastreifen und einem möglichen großen Hamas-Angriff warnte.
In Sanaa sind nach vorliegenden Berichten Explosionen zu hören gewesen. Die Meldungen fallen in eine angespannte Phase des Konflikts zwischen den USA und Iran.
US-Präsident Donald Trump hält eine iranische Beteiligung an einem Vorfall auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv für möglich und kündigt für diesen Fall eine harte Reaktion an.
Nach fast zehn Jahren endet der deutsche Einsatz im Irak. Das Feldlager in Erbil wurde übergeben, nachdem die irakische Regierung den Abzug der internationalen Mission verlangt hatte.
Deutschland hat Israel Scanner zur Kontrolle von Hilfslastwagen überlassen. Nach Recherchen des ARD-Studios Tel Aviv sind die Geräte am Grenzgebiet zu Gaza bislang jedoch nicht in Betrieb.
Seit Mitte März sollen im Iran rund 50 Menschen mit Verbindungen zu Protesten oder Oppositionsgruppen hingerichtet worden sein. Nichtregierungsorganisationen berichten von einer Zunahme der Hinrichtungen im Schatten des Krieges.
Die USA haben nach Angaben des Militärs den Abzug aller amerikanischen Truppen aus dem Irak abgeschlossen. Die letzten Soldaten verließen im Rahmen einer Vereinbarung mit Bagdad einen Luftwaffenstützpunkt im Norden des Landes.
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, der Krieg werde „sehr bald“ enden. Nähere Angaben zu einem möglichen Zeitplan oder den Voraussetzungen für ein Ende machte er nicht.
Angesichts zunehmender Spannungen zwischen Iran und den USA kaufen Menschen im Iran verstärkt Lebensmittel und Medikamente. Sanktionen und eine Blockade belasten die Versorgung zusätzlich.
Ali Zarei protestierte im Iran gegen das Regime, wurde verletzt und floh nach Deutschland. Später kehrte er aus bislang ungeklärten Gründen zurück. Nun wurde er zum Tode verurteilt.
Iran stellt nach Angaben des staatlichen Fernsehens neue Angriffe in Aussicht und verknüpft die Sicherheit regionaler Infrastruktur mit dem weiteren Umgang mit einem Plan für die Straße von Hormus.
Mehrere Medien berichten über zunehmende Einschüchterungen palästinensischer Bewohner im besetzten Westjordanland. Laut France 24 setzen Armee und Siedler verstärkt Drohnen zur Überwachung und Einschüchterung ein. Arab News berichtet zudem von verletzten palästinensischen Olivenerntern, während S...
Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf droht laut einem Bericht mit Angriffen auf Infrastruktur in der Region, sollte die Sicherheit Irans gefährdet werden. Hintergrund sind Äußerungen von US-Präsident Trump zur Straße von Hormus.
Mehrere Quellen berichten über Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser und palästinensische Ortschaften im Westjordanland. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weist die Darstellung einer umfassenden Siedlergewalt zurück; laut UN-Angaben gab es zwischen Juni und September mehr als...
Nach dem Scheitern einer von US-Präsident Trump abgelehnten siebentägigen Waffenruhe bemühen sich Vermittler um eine Wiederaufnahme der Atomverhandlungen zwischen Washington und Teheran.
Im Westjordanland führen verschärfte israelische Bewegungseinschränkungen zu langen Umwegen und Verzögerungen. Besonders der Zugang zu medizinischer Versorgung wird dadurch erschwert.
Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, begründet die Zurückweisung eines iranischen Vorschlags mit weitreichenden Forderungen nach einem Ende der Sanktionen. Zugleich hält der Streit um die Straße von Hormus an.
Das israelische Militär soll im Gazastreifen einen Hamas-Kommandeur getötet haben. Ihm wird vorgeworfen, an der Entführung von neun Geiseln beteiligt gewesen zu sein, darunter drei Deutsch-Israelis.
IAEA-Chef Rafael Grossi warnt vor fehlendem Zugang zu Irans Nuklearanlagen und Uranbeständen. Bei einer politischen Einigung könnten internationale Inspektionen nach seiner Einschätzung rasch wieder beginnen.
Laut t-online zeigen neue Satellitenbilder auf Google Maps erhebliche Zerstörungen in Teilen des Gazastreifens, besonders in Rafah. ABC News berichtet unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Gaza von mehr als 74.000 palästinensischen Todesopfern seit Beginn des Krieges.
Laut Arab News bemühen sich Vermittler, Gespräche zwischen Iran und den USA zur Beendigung der Feindseligkeiten und zur Wiederöffnung der Straße von Hormus voranzubringen. Nach Angaben der BBC wartet Iran auf eine offizielle Antwort der USA, nachdem US-Präsident Trump einen Vorschlag zur Öffnung...
Eine Recherche der New York Times stützt einen israelischen Medienbericht, wonach Warnungen vor der Hamas-Invasion im Oktober 2023 möglicherweise nicht ausreichend beachtet wurden. Damit wächst der politische Druck auf Israels Ministerpräsidenten Netanyahu.
Die Vereinten Nationen führen 214 Bauunternehmen im Zusammenhang mit israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland auf. Darunter befindet sich auch ein deutscher Zementhersteller.
Die vorliegenden Meldungen beschreiben eine angespannte Lage im Westjordanland mit zunehmender Gewalt und der Ausweitung israelischer Siedlungen. Einzelheiten zu konkreten politischen Entscheidungen, beteiligten Akteuren und deren zeitlichem Ablauf bleiben unklar.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben die USA ein technisches Dreiertreffen mit Russland und der Ukraine vorgeschlagen. Als möglicher Gastgeber wurden die Vereinigten Arabischen Emirate genannt.
Eine visuelle Untersuchung von CBC World zeigt, wie die israelischen Streitkräfte Trümmer von zuvor bombardierten Orten in Gaza entfernen. Experten und Menschenrechtsvertreter warnen vor einem möglichen Verlust von Beweismaterial.
Die Außenminister Saudi-Arabiens, Pakistans und der Türkei haben über die Umsetzung des Makkah Joint Defense Agreement beraten. Im Mittelpunkt standen geplante Gremien und die Reaktion auf Angriffe auf Mekka sowie zivile und wirtschaftliche Einrichtungen.
Die Regierung Jemens fordert internationale Unterstützung im Konflikt mit den Huthi. Weitere Einzelheiten zu Umfang und Inhalt des Hilfegesuchs liegen bislang nicht vor.
Der Iran will sich einem Bericht zufolge bei möglichen Atomverhandlungen auch zum Thema Uran äußern. Weitere Einzelheiten zu den geplanten Gesprächen sind bislang nicht bekannt.
Iran schlägt einen Plan vor, der binnen sieben Tagen zu einem Ende des Krieges führen soll. Vorgesehen sind eine Wiederöffnung der Straße von Hormus und die Wiederaufnahme von Atomverhandlungen.
Der Vorwurf Alexander Van der Bellens, Israel begehe Kriegsverbrechen, sorgt für neue Reaktionen. Zugleich wächst in Europa die Kritik an Gewalt und Siedlungsplänen im Westjordanland.
Im Jemen ist laut FAZ und Arab News die Gewalt erneut aufgeflammt. Zehntausende Menschen sollen laut FAZ Kampfgebiete verlassen haben. Arab News berichtet unter Berufung auf eine Erklärung des UN-Menschenrechtsbüros von Angriffen auf Vertriebenenlager und mindestens 125 getöteten oder verletzten...
Die Huthi-Miliz im Jemen hat laut zwei übereinstimmenden Berichten Saudi-Arabien mit Raketen angegriffen. Unklar bleibt, ob ausschließlich die Hauptstadt Riad oder mehrere Städte Ziel waren.
US-Abgeordnete drängen auf Sanktionen gegen Israel wegen eines geplanten Siedlungsprojekts im E1-Gebiet des besetzten Westjordanlands. Internationale Kritik an dem Vorhaben nimmt zu.
Israels Wahlausschuss hat dafür votiert, eine palästinensische Partei und zwei Kandidaten von der Teilnahme an Wahlen auszuschließen. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Ein geplantes Gremium für den Gazastreifen will 2,4 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau mobilisieren. Zugleich werden weitere Verstöße gegen die Waffenruhe und sieben getötete Palästinenser gemeldet.
Die erneute Gewalt im Jemen hat Zehntausende Menschen vertrieben, einige flohen über das Meer nach Dschibuti. UN-Flüchtlingshochkommissar Barham Salih warnt vor Folgen für den Frieden in der Region.
Saudi-Arabien berichtet laut CNA World von neuen Angriffen der Huthi. Frankreich bietet nach übereinstimmenden Berichten von CNA World und Al Jazeera English militärische Unterstützung an. Al Jazeera English berichtet zudem von britischer Unterstützung für Saudi-Arabien.
Katar hält trotz der Spannungen zwischen den USA und Iran an diplomatischen Bemühungen fest. Der Regierungssprecher Majed al-Ansari betonte die Entschlossenheit Dohas, eine diplomatische Lösung zu ermöglichen.
Nach Einschätzung der Vereinten Nationen könnten in den kommenden Monaten bis zu 10.000 Menschen aus dem Jemen über das Rote Meer nach Dschibuti fliehen. Auch die Zahl der Binnenvertriebenen könnte deutlich steigen.
Ein US-Team hat sich im diplomatischen Kontext des Konflikts mit Iran getroffen. US-Präsident Trump bewertete das Gespräch positiv. Aus Teheran gibt es bislang keine Angaben zu dem Treffen.
Mehr als ein Dutzend israelische Siedlungsaktivisten sollen nach Syrien gelangt sein. Die israelische Armee ist nach einem Bericht von n-tv damit befasst, sie zurückzuholen.
Frankreich will laut Arab News militärische Mittel zum Schutz des saudischen Ölhafens Yanbu bereitstellen. Der Hafen war laut DER STANDARD nach Drohnenangriffen von der Ölexportinfrastruktur getrennt; eine Wiederaufnahme der Exporte über das Rote Meer könnte demnach noch am Dienstag erfolgen.
Die Angehörigen von Craig und Lindsay Foreman berichten, dass das Paar trotz einer zugesagten Kontaktmöglichkeit nach dem Ende eines Hungerstreiks bislang keinen regelmäßigen Kontakt habe.
Israels Verteidigungsminister hat für den Fall einer Entführung eines Israelis eine massenhafte Vertreibung der Bevölkerung aus Gaza-Stadt angekündigt. Dabei verwies er auf mögliche Zerstörungen und die Umsiedlung von rund einer Million Menschen.
Der britische Premierminister Andy Burnham hat nach eigenen Angaben einem saudischen Ersuchen um defensive Luft-Luft-Betankung zugestimmt. Damit soll Saudi-Arabien bei der Abwehr von Huthi-Angriffen unterstützt werden.
Die Vereinten Nationen verurteilen anhaltende grenzüberschreitende Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien. Währenddessen steigt die Zahl der durch die Kämpfe im Jemen Vertriebenen auf mehr als 130.000.
Die humanitäre Lage im Jemen verschärft sich nach Angaben der Hilfsorganisation Action For Humanity. Neue Kämpfe haben in Taiz und Hodeidah mehr als 85.000 Familien vertrieben.
US-Präsident Donald Trump hat nach einem Bericht mit Jemens Präsident Rashad al-Alimi telefoniert. Im Mittelpunkt standen die Vorstöße der Huthi-Miliz an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab.
Israels rechtsextremer Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat mit „Disengagement 710“ einen Plan zur Ausreise von Palästinensern aus dem Gazastreifen vorgestellt. Vorgesehen sind Zahlen, ein Zeitplan und mögliche Zielländer.
Wegen der Teilnahme mehrerer unverschleierter Frauen haben iranische Behörden Strafanzeige gegen die Organisatoren eines Laufes gestellt. Im Iran ist das Tragen des Hidschabs vorgeschrieben.
Eine jüngste Offensive der Huthi im Jemen hat laut The Japan Times große Gebiete erobert. Hunderte Menschen starben, mehr als 110.000 wurden vertrieben.
Teheran fordert laut Al Jazeera ein Ende der Kämpfe an allen Fronten und die Aufhebung einer US-Seeblockade. Zugleich sollen saudische Kräfte einen Angriff auf Riad vereitelt haben.
Nach der Einnahme der strategisch wichtigen jemenitischen Hafenstadt Mocha durch Huthi-Kämpfer sind Geschäfte geschlossen, Schulen leer und viele Familien bleiben aus Angst vor Repressalien zu Hause.
Die Huthis haben nach eigenen Angaben erneut Ölanlagen in Saudi-Arabien beschossen. Der Angriff könnte den Konflikt zwischen der Miliz und dem Nachbarland weiter verschärfen.
Der iranische Sicherheitsratssekretär Mohsen Rezaei erklärt, Teheran habe über Katar Bedingungen für eine Wiederaufnahme von Gesprächen und ein Ende des Krieges an die USA übermittelt.
Die israelische Armee erklärt, ihre Luftwaffe habe mehrere Hisbollah-Stellungen im Südlibanon angegriffen. Vorausgegangen sei die Verletzung zweier Soldaten durch einen Sprengsatz.
Nahe dem Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wurden laut vorliegenden Meldungen Feuer und Rauch beobachtet. Saudi-Arabien hatte zuvor vor einer möglichen Gefahr aus der Luft gewarnt. France 24 berichtete zudem, die Huthi hätten den Abschuss von Raketen und Drohnen auf Saudi-Arabien erk...
Nach Angaben von France 24 sind im Jemen mehr als 112.000 Menschen vertrieben worden. Zugleich sollen die Huthis weiteres Gebiet unter ihre Kontrolle gebracht haben.
Im Iran haben laut Hindustan Times World Hunderttausende an der bislang größten von der Regierung organisierten Kundgebung seit Beginn des Krieges teilgenommen.
Israel treibt laut Menschenrechtsgruppen einen umstrittenen Siedlungsausbau voran. Dieser könnte das besetzte Westjordanland faktisch in zwei Teile teilen und die Perspektive auf einen künftigen palästinensischen Staat erschweren.
Neue Recherchen von NPR World zufolge soll die syrische Regierung die Entführung des US-Journalisten Austin Tice über mehrere Wochen vorbereitet haben.
Die Washington Post berichtet laut DER STANDARD unter Berufung auf Insider, dass mindestens 22 US-Militärangehörige im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt getötet worden seien. Die Regierung habe diese Zahlen demnach nicht offengelegt.
Hunderttausende Menschen haben sich in Teheran zu einer von der Regierung organisierten Demonstration versammelt. Es soll die größte Kundgebung seit den Angriffen der USA und Israels im Februar gewesen sein.
Der Dokumentarfilm „NAZA“ sorgt in Israel für Proteste und eine politische Debatte. Die Filmemacher berichten mithilfe anonymer Militärquellen über die Tötung von Zivilisten in Gaza und sehen sich Drohungen ausgesetzt.
Nach der Niederlage von mehr als 15 Brigaden prüfen Jemens Anti-Huthi-Kräfte die Ursachen des plötzlichen Zusammenbruchs. Die gesamte Westküste fiel dabei unter die Kontrolle der Huthi.
Bei einem Luftangriff auf einen Militärstützpunkt in Saudi-Arabien ist ein italienischer Eurofighter schwer beschädigt worden. Für den Angriff wird die Huthi-Miliz aus dem Jemen verantwortlich gemacht.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten verurteilt Pläne der israelischen Regierung, Personen wegen der Verunglimpfung israelischer Soldaten im Ausland die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Im Dorf Deir Mimass rückte das israelische Militär nach Angaben eines AFP-Fotografen und weiterer Medien vor. Dabei kam es zu einer Konfrontation mit einer Stellung der libanesischen Armee.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA im Februar eine Schule und eine Sportanlage im Iran angegriffen haben. Zugleich wirft sie iranischen Behörden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
Eine unabhängige UN-Kommission sieht bei zwei US-Angriffen im Iran Hinweise auf mögliche Kriegsverbrechen. Zugleich wirft sie der iranischen Führung Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei der Niederschlagung von Protesten vor.
Die Vereinigten Staaten wollen Saudi-Arabien 48 moderne F-35-Kampfjets verkaufen. In Israel stößt das geplante Waffengeschäft auf scharfe Kritik. Saudi-Arabiens Luftwaffe ist derzeit im Jemen im Einsatz.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt an, auch nach der für Ende Oktober geplanten Wahl weiterregieren zu wollen. Seine politische Mission im Gazastreifen soll fortgesetzt werden; als weiteres Ziel nennt er den Sturz des iranischen Regimes.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will nach der für Ende Oktober angekündigten Wahl im Amt bleiben. Zum Wahlkampfauftakt stellt er seine Kriegspolitik als Erfolg dar und erklärt die Mission im Gazastreifen für noch nicht erfüllt.
US-Präsident Donald Trump treibt den geplanten Verkauf von F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien voran. Geheimdienste warnen laut einem Bericht vor möglichen Technologierisiken durch China.
Von den Vereinten Nationen unterstützte Menschenrechtsexperten bewerten zwei US-Angriffe auf Minab im Iran als mögliche Kriegsverbrechen. Im Mittelpunkt steht die Rechtmäßigkeit der militärischen Schläge.
Ein UN-Gremium hält einen US-Angriff auf eine Schule im Iran möglicherweise für ein Kriegsverbrechen. Zugleich erhebt es schwere Vorwürfe gegen die iranische Regierung.
Die US-Regierung hat den Verkauf von 48 F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien genehmigt. Das Geschäft hat nach den vorliegenden Angaben ein Volumen von 24,3 Milliarden US-Dollar.
Teheran hat einen schwedischen Diplomaten zur Ausreise binnen 48 Stunden aufgefordert. Iran bezeichnet die Maßnahme als Vergeltung und wirft Schweden vor, äußerem Druck nachzugeben.
Russland und China haben das Mandat für die unabhängige Überwachung der UN-Sanktionen gegen Iran beendet. Die Strafmaßnahmen waren vor rund einem Jahr im Zusammenhang mit Vorwürfen gegen Teheran wiedereingesetzt worden.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den geplanten Verkauf von F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien gebilligt. Die Zustimmung des US-Kongresses steht noch aus.
Fünf mit dem Vorgang vertraute Quellen berichten von direkten Gesprächen zwischen US-Vertretern und den jemenitischen Huthi im Oman. Der Kontakt soll wenige Tage nach einer Huthi-Offensive stattgefunden haben.
Abdul Malik al-Huthi bestreitet, dass die Huthi Mekka ins Visier nehmen. Zugleich erklärt er, die Bewegung wolle Mekka und andere islamische Heiligtümer schützen.
In der Nähe von Marib sind erneut Gefechte zwischen Huthi-Kämpfern und von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen gemeldet worden. Die Entwicklung deutet auf eine weitere Eskalation des Jemen-Krieges hin.
Vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Ermittler sehen hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA bei Angriffen auf eine Schule und ein Wohngebiet im Iran Kriegsverbrechen begangen haben könnten.
Saudi-Arabien soll wegen zunehmender Huthi-Angriffe um Unterstützung bei der Luftverteidigung gebeten haben. Die Angaben zu knapper werdenden Raketenabwehrsystemen und möglichen Gründen für eine begrenzte US-Beteiligung sind bislang unbestätigt.
Bei einem US-Luftangriff auf eine Schule im Iran wurden nach vorliegenden Angaben mehr als 100 Kinder getötet. UN-Ermittler bewerten die Fehler als möglicherweise mehr als bloße Fahrlässigkeit.
Italien will mit eigenen Marineschiffen in der umkämpften Meerenge Bab al-Mandab vorgehen. Rom wartet dabei offenbar nicht auf einen Beschluss der Europäischen Union.
Bei Taif in Saudi-Arabien ist ein jemenitischer Bewohner durch Trümmer einer abgefangenen Huthi-Drohne getötet worden. Eine saudische Frau und ein pakistanischer Bewohner wurden verletzt.
Die iranische Fluggesellschaft Mahan Air will mehrere Verbindungen in benachbarte Staaten einstellen. Die Ankündigung folgt etwas mehr als eine Woche nach neuen weitreichenden US-Sanktionen gegen die iranische Luftfahrtindustrie.
Pakistan hat Saudi-Arabien angesichts zunehmender Raketen- und Drohnenangriffe der Huthi Unterstützung bis zum erforderlichen Umfang zugesagt. In Taif starb ein Mensch durch herabfallende Trümmer einer abgefangenen Drohne.
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich mit Fortschritten im politischen Prozess Syriens, tödlichen Zusammenstößen im Süden und Protesten gegen steigende Treibstoffpreise.
Bei gegenseitigen Angriffen im Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Huthi im Jemen sind nach vorliegenden Angaben fünf Menschen getötet worden. Huthi-Führer Abdel-Malik al-Huthi weist einen saudischen Vorwurf zurück.
US-Präsident Donald Trump arbeitet nach Angaben seines Beraters Massad Boulos an einem baldigen Ende des seit Monaten andauernden Krieges mit Iran. Details zu Zeitpunkt und Vorgehen nannte der Berater nicht.
Bei Angriffen im Jemen und in Saudi-Arabien sind mehrere Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu den Opfern, den genauen Orten und den Verantwortlichen liegen zunächst nicht vor.
UN-Experten sehen Anhaltspunkte dafür, dass die USA bei tödlichen Angriffen auf eine Grundschule in Minab und einen Sportkomplex in Lamerd im Februar Kriegsverbrechen begangen haben könnten.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, der Krieg im Nahen Osten habe Iran militärisch geschwächt. Teherans Wunsch, Israel zu zerstören, sei dadurch jedoch nicht verschwunden.
Bei einem Austausch von Angriffen zwischen den Huthi, der jemenitischen Regierung und Saudi-Arabien sind nach vorliegenden Angaben fünf Menschen getötet worden.
Eine von den Vereinten Nationen unterstützte Mission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass ein US-Luftangriff auf eine Schule in Minab ein Kriegsverbrechen darstellen könnte. Zudem kritisiert sie das Vorgehen gegen Proteste.
Die Huthi im Jemen behaupten, einen saudischen F-15-Kampfjet mit einer selbst hergestellten Rakete abgeschossen zu haben. Unabhängig bestätigt ist die Darstellung bislang nicht.
Nach dem Abfangen einer Drohne im Gouvernement Taif sind herabfallende Trümmer nach saudischen Angaben für den Tod eines Menschen verantwortlich. Zwei weitere Personen wurden verletzt und befinden sich teils in kritischem Zustand.
Unabhängige UN-Ermittler sehen hinreichende Gründe für die Annahme, dass ein US-Angriff auf eine Schule im Iran ein Kriegsverbrechen darstellen könnte. Dabei sollen mehr als 150 Menschen getötet worden sein.
Ein verifiziertes Video zeigt das Wrack eines saudischen F-15-Kampfjets im Jemen. Die Huthi erklären, das Flugzeug abgeschossen zu haben. Diese Darstellung ist bislang nicht unabhängig bestätigt.
Iran hat den schwedischen Botschafter einbestellt und einen schwedischen Diplomaten zum Verlassen des Landes aufgefordert. Vorausgegangen war die Ausweisung eines iranischen Botschaftsmitarbeiters durch Schweden.
UN-Berichterstatter bewerten zwei US-Angriffe im Iran als mögliche Kriegsverbrechen. Eine Attacke traf zu Beginn des Jahres eine Mädchenschule in Minab. Auch die iranische Regierung wird scharf kritisiert.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht begründete Anhaltspunkte dafür, dass die USA im Februar für zwei Militärschläge im Iran verantwortlich waren. Getroffen wurden demnach eine Schule und eine Sporteinrichtung.
US-Präsident Donald Trump erklärt, Washington führe direkte Gespräche mit Iran. Die Angaben sind bislang nicht unabhängig bestätigt. Zugleich deutet Trump auf eine mögliche Deeskalation hin.
Militärkreisen zufolge haben Regierungstruppen im Jemen den Vormarsch der Huthi-Miliz an zwei Fronten aufgehalten. Die Kämpfe reichen bis an die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Eine unabhängige UN-Kommission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA im Februar eine Mädchenschule und einen Sportkomplex im Iran angegriffen haben. Auch iranischen Behörden werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht bei zwei US-Luftangriffen in Minab und Lamerd Anzeichen für mögliche Kriegsverbrechen. Getroffen wurden eine Mädchenschule und ein Sportkomplex, zahlreiche Zivilisten starben.
Die Vereinten Nationen sehen nach Angaben des ORF mögliche US-Kriegsverbrechen im Iran. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Laut einem Bericht setzt Israel im besetzten Westjordanland KI-gestützte Werkzeuge bei Abrissoperationen ein. Der Einsatz wirft Fragen zum Schutz der Zivilbevölkerung und zur Verantwortlichkeit automatisierter Entscheidungen auf.
Der schnelle Vormarsch der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen hat zehntausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Zugleich treiben Huthi-Angriffe die Ölpreise nach oben.
Eine von der BBC zitierte Quelle beschuldigt das frühere syrische Assad-Regime, die Verschleppung des US-Journalisten Austin Tice nahe Damaskus wochenlang geplant und genehmigt zu haben.
Eine Analyse des Congressional Budget Office beziffert die bisherigen US-Ausgaben für Waffen und Munition auf rund 38 Milliarden Dollar. Zugleich seien zwei Drittel der Abfangraketen eingesetzt worden.
Jemenitische Kräfte haben Huthi-Stellungen und einen saudischen Stützpunkt angegriffen. Saudi-Arabien sucht Unterstützung bei Verbündeten, während die USA eine direkte Beteiligung ausschließen und ihre Abfangraketenbestände schrumpfen.
US-Präsident Donald Trump erklärt, die Vereinigten Staaten näherten sich dem Ende des Kriegs mit Iran. Zugleich behauptet er, Washington führe direkte Gespräche mit Teheran.
Israel und Marokko haben sich auf die Eröffnung von Botschaften und eine Aufwertung ihrer diplomatischen Beziehungen verständigt. Zudem soll der direkte kommerzielle Flugverkehr wieder aufgenommen und ausgebaut werden.
Nach dem Einsturz eines Gebäudes im Gazastreifen suchen Rettungskräfte unter den Trümmern nach möglichen Überlebenden. Weitere Angaben zum Ort und zu möglichen Opfern liegen bislang nicht vor.
Die Huthi-Bewegung berichtet von 40 saudischen Luftangriffen im Jemen binnen 24 Stunden. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Die Huthi haben ein Video veröffentlicht, das nach ihrer Darstellung ein von ihnen abgeschossenes saudisches Kampfflugzeug im jemenitischen Gouvernement Marib zeigen soll. Eine unabhängige Bestätigung liegt bislang nicht vor.
Amnesty International beschuldigt iranische Behörden, bei der Niederschlagung der Proteste von 2022 Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Auch das Vorgehen gegen neue Demonstrationen sei von ähnlichen, noch schwerwiegenderen Merkmalen geprägt.
Die USA wollen Israel nach einem Bericht der Jerusalem Daily Waffen im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar liefern. Zudem wird über den Tod eines 15-Jährigen bei einem Angriff im Gazastreifen berichtet.
Landesweit richtet sich Protest gegen die Energiepolitik der syrischen Regierung. Die Preise für Energie wurden innerhalb kurzer Zeit zweimal angehoben. Nach Angaben der tagesschau sind es die größten Proteste seit dem Sturz von Baschar al-Assad.
Nach der gemeldeten Übernahme der jemenitischen Insel Mayyun durch die Huthi hat Djibuti seine Alarmbereitschaft erhöht. Menschen sollen aus dem Jemen fliehen, während ein dschibutisches Marineschiff die Lage beobachtet.
Nach Angaben der Huthi haben saudische Kampfflugzeuge den Jemen angegriffen. Die iranisch unterstützte Bewegung habe zugleich ihre Gewinne nach einem schnellen Vorstoß gefestigt.
Nach einer erneuten Offensive der Huthi sind im Gouvernement Taiz Zehntausende Menschen vor den Kämpfen geflohen. Die Flüchtlingslager in der Region gelten als überfüllt.
Vier Jahre nach der Niederschlagung der „Frau, Leben, Freiheit“-Proteste hat Amnesty International nach eigenen Angaben 87 mutmaßlich verantwortliche Vertreter der iranischen Staatsgewalt identifiziert.
Nach Angaben von Al Jazeera sind bei einem israelischen Doppelangriff im Gazastreifen ein 15-Jähriger und ein Sanitäter getötet worden. Der Jugendliche soll dem verletzten Sanitäter zu Hilfe geeilt sein.
Die Huthi im Jemen behaupten, einen saudischen Kampfjet abgeschossen zu haben. Saudi-Arabien droht mit abschreckenden Maßnahmen, nachdem nahe Mekka Warnmeldungen wegen möglicher Drohnenangriffe ausgelöst worden waren.
Saudi-Arabien macht die vom Iran unterstützte Huthi-Bewegung für einen mutmaßlichen Angriffsversuch auf Mekka verantwortlich. Die Huthi weisen den Vorwurf zurück. Mehrere Staaten der Region verurteilten den Vorfall.
Saudi-Arabien zufolge wurde südlich von Mekka eine Drohne der Huthi abgeschossen. Die Huthi weisen zurück, die heilige Stadt angegriffen oder als Ziel ins Visier genommen zu haben.
Die Huthi im Jemen behaupten, ein saudisches Kampfflugzeug abgeschossen zu haben. Zuvor hatte eine von Saudi-Arabien geführte Koalition den Huthi einen Drohnenangriff nahe Mekka vorgeworfen.
Das saudi-arabische Militär hat nach eigenen Angaben eine Drohne abgefangen, die von der Huthi-Miliz auf Mekka gerichtet gewesen sein soll. Riad spricht von einer Überschreitung einer „roten Linie“.
Neue Gewalt hat eine Waffenruhe im Jemen beendet. In der Provinz Taiz suchen viele Vertriebene Schutz im provisorischen Lager Al Kadha. Nach UN-Angaben wurden binnen zwei Wochen rund 125.000 Menschen vertrieben.
Die US-Regierung soll Israel Munition im Wert von 2,8 Milliarden Dollar liefern wollen. Das geplante Paket umfasst laut Berichten 40.000 Ein-Tonnen-Bomben verschiedener Typen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump treibt laut einem Bericht den geplanten Verkauf von 2.000-Pfund-Bomben an Israel voran. Das Vorhaben steht im Zeichen anhaltender Kritik an der Tötung von Zivilisten in der Region.
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben eine Drohne der jemenitischen Huthi-Miliz nahe Mekka abgewehrt. Sollte sich die Darstellung bestätigen, wäre es der erste Huthi-Angriff auf die heilige Stadt seit mehreren Jahren.
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben südlich von Mekka eine Drohne abgefangen und zerstört. Riad beschuldigt die Huthi-Rebellen, die den Vorwurf zurückweisen. Auf der iranischen Insel Qeschm wurden zudem Explosionen gemeldet.
Saudi-Arabiens Luftabwehr hat nach Angaben eines Koalitionssprechers südlich von Mekka eine Drohne abgefangen. Die Huthi bestreiten, die heilige Stadt ins Visier genommen zu haben.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition hat nach Angaben des Königreichs eine Drohne abgefangen, bevor sie Mekka erreichen konnte. Saudi-Arabien bezeichnete die Sicherheit der Pilger als rote Linie.
Nach Angaben von Al Jazeera sind israelische Soldaten in Yatta im besetzten Westjordanland mit Seilen aus einem Hubschrauber auf das Dach eines Wohngebäudes abgeseilt worden.
Nach israelischen Angaben wurde bei verstärkten Luftangriffen im Gazastreifen erneut ein ranghoher Hamas-Kommandeur getötet. Zudem wurden weitere Tote gemeldet.
Nach Angaben eines Zivilschutzbeamten wurden bei zwei israelischen Drohnenangriffen auf ein Wohnviertel im Gazastreifen ein Jugendlicher und ein Mitarbeiter des Zivilschutzes getötet.
Nach Angaben der UN sind im Jemen infolge der eskalierenden Gewalt zwischen Regierung und Huthi mehr als 100.000 Menschen vertrieben worden. Tausende versuchen, auf dem Seeweg Dschibuti zu erreichen.
Die Huthi im Jemen entwickeln und produzieren fortschrittliche Waffensysteme offenbar immer häufiger eigenständig. Dabei setzen sie laut einem Bericht auch auf künstliche Intelligenz und weitere technische Hilfsmittel.
In Indonesien, Guatemala und Syrien verschärfen Engpässe bei Energie und Treibstoff die Lage. Steigende Preise, Proteste und Stromausfälle setzen die Regierungen unter Druck.
Katar warnt angesichts der Huthi-Offensive an Jemens Rotmeerküste vor einer möglichen Sperrung der Meerenge Bab el-Mandeb. Eine Unterbrechung der wichtigen Route wäre nach Einschätzung des Emirats weltweit folgenschwer.
Das von den Huthi betriebene Fernsehen hat Drohnenaufnahmen des internationalen Flughafens von Mocha ausgestrahlt. Die Bilder zeigen ein leeres und verlassen wirkendes Flughafengelände.
Angesichts erneuter Kämpfe im Jemen sind innerhalb von 48 Stunden mehr als 3.400 Menschen in Dschibuti angekommen. Das Land bereitet sich auf einen möglichen weiteren Zustrom vor.
Die Huthi melden tödliche saudische Luftangriffe im Jemen. Saudi-Arabien gab zugleich Massenwarnungen aus. Beide Seiten beschuldigten sich gegenseitig, Angriffe verübt zu haben.
Ein Sprecher der Huthi erklärt, bei saudischen Luftangriffen im Südwesten Jemens seien drei Menschen getötet worden. Unabhängige Angaben zu dem Vorfall liegen nicht vor.
Bei einem israelischen Armeeeinsatz im besetzten Westjordanland ist laut einem Bericht ein 54-jähriger Palästinenser getötet worden. Der Vorfall ereignete sich demnach in der Nähe von Ramallah.
Die Huthi berichten von Luftangriffen im Jemen. Die Meldungen folgen auf die Ankündigung der von Saudi-Arabien geführten Koalition, auf Angriffe gegen städtische Gebiete entschlossen zu reagieren.
Israels Generalstabschef Ejal Zamir hat den Militärstaatsanwalt angewiesen, mögliche rechtliche Schritte gegen Beteiligte des in Venedig ausgezeichneten Films „NAZA“ zu prüfen.
Eine aktuelle Wochenübersicht berichtet über eine diplomatische Krise infolge von Sanktionen gegen israelische Siedlungen. Zugleich beschreibt B’Tselem die Lage als israelisches „Projekt der Auslöschung“ von Palästinensern.
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Krankenhaus- und Gesundheitsvertretern mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden. Zudem wurden Zelte in Lagern zerstört.
Die Huthi sollen Groß-Hanisch und Klein-Hanisch nahe der Meerenge Bab al-Mandab eingenommen haben. Analysten warnen vor möglichen Folgen für die Schifffahrt und die weltweite Ölversorgung.
Jordanien leidet unter iranischen Raketenangriffen und den Folgen für den Tourismus. Zugleich erweist sich die Wirtschaft als widerstandsfähig und gewinnt als regionaler Handelsknotenpunkt an Bedeutung.
Russland hat seine Militärbasen in Syrien offenbar erstmals im Rahmen einer neuen Vereinbarung mit Nachschub versorgt. Die Regelung soll die russische Militärpräsenz im Mittelmeer aufrechterhalten.
Die Huthi haben laut einem Bericht Teile des kommerziellen Sektors im Jemen umstrukturiert und sich Einnahmen in Milliardenhöhe gesichert. Zugleich hält die humanitäre Krise im Land an.
Eine führende israelische Menschenrechtsorganisation wirft Israel vor, palästinensisches Leben im Westjordanland systematisch abzubauen und Bedingungen für eine Verdrängung der palästinensischen Bevölkerung zu schaffen.
US-Vizepräsident JD Vance erklärt, die Regierung von Präsident Donald Trump habe den gemeldeten Vormarsch der Huthi im Jemen sehr genau im Griff. Zugleich halten die Spannungen im Roten Meer an.
Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem sieht Siedlungsausbau, Vertreibungen und Einschränkungen im besetzten Westjordanland als Bestandteile eines koordinierten Systems zur schrittweisen Schwächung palästinensischen Lebens.
Eine saudische Ölpipeline ist nach Drohnenangriffen aus dem Iran beschädigt und ausser Betrieb. Damit wächst der Druck auf den Ölmarkt; auch saudische Tanker gelten erneut als gefährdet.
In Syrien dauern die Proteste gegen eine Erhöhung der Kraftstoffpreise um 25 bis 40 Prozent an. In sechs Provinzen wurden Straßen und Routen für Öltanker blockiert. Zugleich soll der Energieminister im Parlament befragt werden.
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