Vier russische Militärsatelliten näherten sich im Mai einem Satelliten des finnischen Unternehmens ICEYE. Deutschlands Raumfahrtkommandeur Michael Traut sieht darin eine mögliche Gefahr für kommerzielle Satellitennetze wie Starlink.
Der brasilianische Oberste Gerichtshof hat einen Haftbefehl gegen Eduardo Bolsonaro erlassen. Er soll eine vierjährige Haftstrafe sofort antreten, nachdem er wegen Lobbyarbeit in den USA verurteilt worden war.
Vor dem Klimagipfel COP31 in Türkiye verlangt die UN mehr Tempo beim Klimaschutz, bei der Anpassung an Extremwetter und bei der Finanzierung für Entwicklungsländer.
Die Kämpfe im Jemen gefährden die Schifffahrt durch die Meerenge Bab al-Mandab. Djibouti nimmt Tausende Flüchtlinge auf, während höhere Versicherungs- und Transportkosten Äthiopien und andere afrikanische Volkswirtschaften treffen.
Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen die Grünen als regierungsfähige Kraft positionieren. Im Mittelpunkt stehen Wirtschaft, ein bürgernaher Staat und die Frage nach der Kanzlerkandidatur.
Cemil Tugay ist von der CHP zu Recep Tayyip Erdoğans AK-Partei gewechselt. Der Bürgermeister von İzmir hatte die Stadt 2024 mit deutlichem Vorsprung für die CHP gewonnen.
In Slowenien entscheidet ein Referendum über die Abschaffung der Rundfunkgebühr. Die Abstimmung steht im politischen Streit zwischen der Mitte-rechts-Regierung und den Gewerkschaften über geplante Sozialreformen.
Das Parlament des Kosovo hat die Präsidentin der Akademie der Wissenschaften, Justina Shiroka-Pula, im ersten Wahlgang zur neuen Staatspräsidentin gewählt. Sie erhielt 81 von 120 Stimmen.
Lettland hat nach Angaben von POLITICO Europe Schritte eingeleitet, um den russischen Journalisten Leonid Ragozin auszuweisen. Hintergrund sind umstrittene Äußerungen zum Krieg gegen die Ukraine und zu hybriden Angriffen in Europa.
Satellitenbilder deuten laut Spiegel Online auf den Bau eines chinesischen Luftwaffenstützpunkts in Laos hin. Auf dem Gelände sollen Kampfflugzeuge und Militärfahrzeuge zu sehen sein.
Ein nicaraguanischer Exilant, der nach Protesten gegen die Regierung bereits inhaftiert und gefoltert worden war, ist nach seiner Abschiebung aus den USA in Nicaragua erneut festgenommen worden.
Nach vollständiger Auszählung liegt Flávio Bolsonaro mit 47 Prozent vor Luiz Inácio Lula da Silva mit 45 Prozent. Mehrere internationale Politiker begrüßten das Ergebnis zugunsten des Bolsonaro-Lagers.
Nach einem Angriff auf einen Tanker mit zwölf Verletzten warnt die iranische Revolutionsgarde Schiffe vor der Nutzung nicht genehmigter Routen durch die Straße von Hormus.
Für den Schutz der EU-Außengrenzen vor Drohnen sollen nach einem Bericht 130 Millionen Euro bereitgestellt werden. Weitere Einzelheiten zur Finanzierung und Umsetzung sind bislang nicht bekannt.
Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Qalibaf zufolge soll die Straße von Hormus geschlossen bleiben, bis Teherans Bedingungen erfüllt sind. Das berichtete Nournews.
Ein Gericht hat den Bau einer Grenzanlage in einem nicht näher bezeichneten US-Nationalpark vorläufig gestoppt. Umweltorganisationen warnen vor Schäden an Landschaft und Tierwelt durch Straßen und Fahrzeugbarrieren.
Nach schweren Treffern durch iranische Raketen wird über eine mögliche Schließung amerikanischer Militärbasen am Golf diskutiert. Eine solche Entscheidung könnte die regionale Ordnung im Nahen Osten verändern.
Die venezolanische Menschenrechtsverteidigerin Rocío San Miguel ist nach zwei Jahren Haft von sämtlichen gegen sie erhobenen Vorwürfen freigesprochen worden.
Die Militärregierung von Guinea-Bissau hat dem früheren Präsidenten Umaro Sissoco Embaló die Rückkehr in sein Heimatland verweigert. Als Grund werden unzureichende Sicherheitsbedingungen genannt.
Die Nato richtet ihre Luftverteidigung an der Ostflanke neu aus. Übungen zeigen nach einem Bericht zugleich, dass wichtige US-Fähigkeiten künftig knapp werden könnten.
Der US-Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt hat San Diego verlassen und soll bis Mitte November den Nahen Osten erreichen. Der Einsatz fällt in eine Phase erneuter Drohungen Trumps gegen Iran.
Die USS Theodore Roosevelt ist von San Diego aus mit einer Marineeinheit in Richtung Nahost aufgebrochen. Damit könnte die US-Militärpräsenz in der Region auf mehr als 60.000 Soldaten anwachsen.
Die Opposition im argentinischen Abgeordnetenhaus hat eine Sitzung gegen ein umfassendes Dekret von Präsident Javier Milei einberufen. Streit gibt es vor allem um die Aufhebung von Grenzen für ausländischen Landbesitz.
Nach einem Bericht über geplante US-Finanzhilfen für eine Kampagne gegen Brasiliens Oberstes Gericht warnt Generalstaatsanwalt Jorge Messias vor einer Gefährdung der staatlichen Souveränität.
Laut WELT sind die Asylanträge in Europa im Jahr 2026 um 24,3 Prozent gesunken. Deutschland sei demnach nicht mehr das wichtigste Zielland. POLITICO Europe berichtet zugleich über Beratungen der EU-Innenminister zu neuen Notfallmaßnahmen und einen griechischen Vorschlag, Asylanträge in Notlagen v...
Die Adenauer- und die Naumann-Stiftung müssen ihre Büros in Georgien schließen. Die Ebert- und die Böll-Stiftung dürfen ihre Arbeit vorerst fortsetzen.
Die USA sollen nach Medienberichten einen weiteren Flugzeugträger in Richtung Nahost und der Persischen Golfregion schicken. Genauere Angaben zu dem Einsatz liegen bislang nicht vor.
Die USA bringen nach Angaben von Arab News rund 9000 Soldaten auf Schiffen in den Nahen Osten. Präsident Trump erwägt mögliche Militärschläge gegen Iran und verweist auf einen möglichen Zusammenhang mit einem versuchten Flugzeugabsturz.
Ein Angriff Russlands auf eine europäische Waffenfabrik, die die Ukraine beliefert, würde nach Einschätzung von Kubilius eine militärische Reaktion der NATO auslösen.
Vor der Parlamentswahl in Lettland entsendet Deutschland vier Kampfjets und Dutzende Soldaten. Die Unterstützung soll mögliche Störungen durch Drohnen verhindern.
Die UN müssen ihre Friedenseinsätze weltweit wegen fehlender Beiträge um rund ein Viertel zurückfahren. Der Leiter der UN-Friedensmissionen betont dennoch die anhaltende Bedeutung der USA als Partner.
In Ungarn befinden sich nach einem Bericht des ORF zwei frühere Minister aus der Regierungszeit von Viktor Orbán in Untersuchungshaft. Weitere Angaben zu den Betroffenen und den Vorwürfen liegen bislang nicht vor.
Burundi hat sich bereit erklärt, von den USA abgeschobene Drittstaatsangehörige aufzunehmen. Menschen mit Verbindungen zu Kriminalität oder Terrorismus sollen davon ausgenommen sein.
Afghanistan zufolge sind bei pakistanischen Luftangriffen in der Provinz Helmand Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu den gemeldeten Attacken liegen zunächst nicht vor.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth soll wichtige Nato-Mitglieder bei einem Strategietreffen außen vor gelassen haben. Die Entscheidung sorgt erneut für Spannungen zwischen Washington und den Verbündeten.
Bei einem Treffen in Luxemburg beraten die EU-Innenminister über Abschiebungen, die Lage im spanischen Ceuta und sogenannte Rückkehrzentren außerhalb der EU.
Die türkische Nachrichtenseite T24 ist nach Angaben von ORF News gesperrt worden. Weitere Einzelheiten zu den Umständen und zum Zeitpunkt der Sperre liegen bislang nicht vor.
Bei einer Reise in die Türkei hat Wüst der türkischen Opposition den Rücken gestärkt. Weitere Einzelheiten zu seinen Gesprächen und konkreten Aussagen liegen bislang nicht vor.
Die UN-Flüchtlingsagentur warnt nach der Rückführung von 1.476 Menschen aus Malaysia vor möglichen Gefahren. In Myanmar herrscht weiterhin ein Bürgerkrieg, die humanitäre und menschenrechtliche Lage gilt als äußerst schwierig.
In Eswatini sollen 27 im Rahmen eines Abschiebedeals mit Donald Trump überstellte Migranten ohne Anklage in einem Hochsicherheitsgefängnis festgehalten werden. Der Umgang mit ihnen sorgt für erhebliche Kritik.
In einer diplomatischen Note warnt Moskau die NATO davor, Kaliningrad zu isolieren. Das Bündnis wertet die damit verbundene nukleare Rhetorik als unverantwortlich.
Eine sechsköpfige Gruppe soll bewerten, ob gegen eine europäische Partei aus dem rechtsextremen Spektrum ein Verbotsverfahren eingeleitet werden könnte. Einzelheiten zur Partei und zum weiteren Ablauf sind bislang nicht bekannt.
Die EU will Ländern mit Beitrittsperspektive früheren Zugang zum Binnenmarkt ermöglichen. Die wirtschaftlichen Vorteile sollen jedoch an Bedingungen geknüpft und bei demokratischem Rückschritt wieder entziehbar sein.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow stellt Deutschlands Absichten in der Ukraine-Politik infrage und verweist Polen auf die russische Militärdoktrin. Zugleich kündigt er neue Gespräche mit den USA an.
Nach dem Ende der Regierung von Viktor Orbán hoffen sexuelle Minderheiten in Ungarn auf mehr Rechte. Die neue Regierung hat die politische Ausgrenzung beendet, konkrete Reformen lassen jedoch auf sich warten.
Spanien, Portugal und Luxemburg drängen auf ein verbindliches EU-Ziel zum Ausbau erneuerbarer Energien bis 2040. Andere Mitgliedstaaten wollen dabei auch die Atomkraft berücksichtigen.
Die australische Regierung hat nach einem Hackerangriff mit Bezug zu künstlicher Intelligenz eine Bestandsaufnahme der staatlichen Technologie angeordnet.
Der Europäische Gerichtshof hat Polens Antrag auf Aussetzung des Handelsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abgelehnt. Damit kann das Abkommen vorläufig in Kraft treten.
Nach einem Manöver im Ostseeraum wirft Russland der Nato eine beispiellose Eskalation vor. Das Bündnis verurteilt die russische Gewaltandrohung im Zusammenhang mit Kaliningrad scharf.
Nach einem mutmaßlichen Sabotagevorfall in Estland haben NATO und Partner aus der Europäischen Union ihre Unterstützung für das Land signalisiert. Der Vorwurf richtet sich gegen Russland.
Malaysia hatte verfolgten Rohingya Schutz gewährt. Nun gibt es Pläne, die muslimische Minderheit nach Myanmar zurückzuschicken. Zugleich nimmt die Ablehnung gegen die Geflüchteten im Land zu.
Der Krieg hat die Schifffahrt durch die Straße von Hormus beeinträchtigt und Exporte aus der Golfregion gestört. Katar warnt vor Folgen für mehrere Wirtschaftsbereiche und vermittelt weiter zwischen Washington und Teheran.
Der australische Imamsrat zeigt sich tief besorgt über Äußerungen eines Predigers aus Melbourne. Dieser soll Anhänger zu bewaffnetem Vorgehen gegen seine Gegner aufgefordert und vor Freundschaften mit Juden und Christen gewarnt haben.
In Myanmar sind nach Angaben der Jerusalem Post 21 Menschen festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, eine Spendenplattform mit Verbindungen zur Opposition unterstützt zu haben.
Argentiniens Präsident Javier Milei wirbt angesichts wachsender Sorgen über künstliche Intelligenz für einen weitreichenden Ausbau der Technologie und eine möglichst geringe Regulierung des Landes.
Der im Zuge eines Militärputsches abgesetzte frühere Präsident Umaro Sissoco Embaló plant seine Rückkehr nach Guinea-Bissau und will bei der anstehenden Wahl erneut für das Präsidentenamt antreten.
Der Rücktritt einer Stellvertreterin Erdogans aus der AKP-Parteiführung verschärft einen Börsenskandal in der Türkei. Ihr wird Insiderhandel vorgeworfen; nähere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst bei dessen Reise in die Türkei überraschend empfangen.
Eine geplante EU-Anti-Korruptionsrichtlinie sieht deutlich höhere, am Umsatz orientierte Geldbußen vor. Unternehmen, die mit den Behörden kooperieren, sollen von den neuen Regeln profitieren.
Eine neue Analyse zur europäischen Verteidigungsfähigkeit stellt infrage, ob die EU schnell genug auf einen möglichen militärischen Konflikt mit Russland reagieren könnte.
Der türkische Comedian Deniz Göktaş steht wegen Äußerungen über Präsident Recep Tayyip Erdoğan juristisch unter Druck. Der Spiegel berichtet von einer Verurteilung zu 19 Monaten Haft, während Euronews ihn als Angeklagten in einem Verfahren wegen Präsidentenbeleidigung bezeichnet.
Das ungarische Parlament hat die Immunität von Premier Magyar aufgehoben. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen und möglichen Folgen liegen zunächst nicht vor.
Die Europäische Volkspartei arbeitet an ihrem Programm für die Europawahl 2029. Eine von Manfred Weber eingesetzte Arbeitsgruppe steht dabei vor der strategischen Frage, ob die Partei die politische Mitte halten oder weiter nach rechts rücken soll.
Fatma Betül Sayan Kaya gibt ihr Amt als stellvertretende Vorsitzende der türkischen Regierungspartei AKP auf. Zuvor war ihr vorgeworfen worden, kurz vor einem Börseneinbruch Aktien im Wert von mehreren zehn Millionen Dollar verkauft zu haben.
In Eswatini werden nach einem umstrittenen Abschiebedeal mit den USA 27 Migranten ohne Anklage in einem Hochsicherheitsgefängnis festgehalten. Journalisten konnten einen der Inhaftierten treffen.
Tausende Menschen haben in Mexiko-Stadt Aufklärung über das Schicksal von 43 verschwundenen Lehramtsanwärtern gefordert. Präsidentin Claudia Sheinbaum wird demnächst mit einem Bericht zu dem Fall erwartet.
Regierung und Opposition in Venezuela wollen gemeinsam die Auswahl von Kandidaten für das Oberste Gericht überprüfen. Dafür setzten beide Seiten einen Ausschuss ein.
Präsident Abelardo de la Espriella kündigt in Kolumbien die vollständige Wiederaufnahme der Kohlenwasserstoffsuche und neuer Vertragsabschlüsse an. Auch hydraulische Frakturierung soll wieder möglich werden.
Nach einer Umleitung über Hongkong sollen sensible Teile des US-Kampfjets F-35 in chinesische Hände gelangt sein. US-Abgeordnete prüfen nun, wie es dazu kommen konnte.
Laut WELT ist die venezolanische Oppositionspolitikerin Claudia Macero aus dem Exil nach Venezuela zurückgekehrt. Oppositionsführerin María Corina Machado werde weiterhin an der Einreise gehindert. EL PAÍS América berichtet unterdessen von einer zweiten Verhandlungsrunde zwischen Regierung und Op...
Das UN-Menschenrechtsbüro hat 61 weitere Unternehmen in eine Datenbank zu Geschäftstätigkeiten im Zusammenhang mit israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet aufgenommen. Damit umfasst die Liste nun 214 Firmen aus elf Ländern.
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben eine Einigung über Mittel für einen Waffenfonds erzielt. Weitere Einzelheiten zur Vereinbarung wurden zunächst nicht bekannt.
Finnische und schwedische Kampfjets haben gemeinsam einen Verband russischer Kampfflugzeuge über der Ostsee abgefangen. Für Schweden war es der erste Einsatz dieser Art mit Finnland.
Wegen zunehmender Verletzungen des baltischen Luftraums schickt die Bundeswehr vier Eurofighter an die NATO-Ostflanke. Der Einsatz erfolgt auf Bitte eines Bündnispartners und fällt zeitlich mit der Parlamentswahl in Lettland zusammen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte bewertet das Bündnis trotz zunehmender hybrider Angriffe in Europa als gut vorbereitet. Zugleich ruft er zu Ruhe auf und sieht in den Aktionen Anzeichen für wachsende Schwierigkeiten Russlands.
Pakistan hat nach eigenen Angaben zehn Ziele in den afghanischen Provinzen Khost, Paktia und Kandahar angegriffen. Die Regierung begründet die Luftschläge mit Drohnenangriffen vom Vortag und einer zunehmenden Eskalation mit den Taliban.
Ein dänischer Nachrichtendienst erwartet eine Intensivierung russischer hybrider Angriffe gegen westliche Staaten und die NATO. Sabotage und mögliche Drohnenvorfälle in Europa rücken damit erneut in den Fokus.
Teile des US-Kampfjets F-35 sollen nach Hongkong gelangt sein. Das Pentagon prüft, wie die Komponenten dorthin kamen. Der Vorgang fällt in eine politisch sensible Phase vor Gesprächen zwischen Donald Trump und Xi Jinping.
Pakistan hat nach eigenen Angaben zehn Standorte in Afghanistan angegriffen. Die Regierung begründet den Schritt mit mutmaßlich von dort gestarteten Drohnenangriffen und verschärft damit die Spannungen zwischen beiden Ländern.
Europäische Minister beobachten nach eigenen Angaben eine Intensivierung russischer Sabotage, Cyberangriffe und weiterer hybrider Aktivitäten. Einen unmittelbar bevorstehenden Angriff auf die NATO sehen sie demnach jedoch nicht.
Eine neue Sicherheitsbewertung Neuseelands bezeichnet China als die dauerhafteste staatlich unterstützte Cyberbedrohung. Im Fokus stehen demnach unter anderem Regierungs-, Gesundheits- und Bildungsnetze.
Die EU-Staaten haben einen früheren Beamten des Bundeskriminalamts für die Leitung von Europol nominiert. Er steht derzeit bereits kommissarisch an der Spitze der europäischen Polizeibehörde.
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat der Ukraine weitere Unterstützung zugesichert. Zu Art und Umfang der Hilfe wurden in der vorliegenden Meldung keine Angaben gemacht.
Ein iranischer ranghoher Vertreter soll eine Öffnung der Straße von Hormus binnen sieben Tagen angeboten haben. Voraussetzung seien eine Lockerung des US-Militärdrucks und das Ende der Blockade iranischer Häfen.
US-Präsident Donald Trump fordert vor der UN den Austritt der Mitgliedstaaten aus dem Internationalen Strafgerichtshof. Der deutsche Außenminister Wadephul weist das zurück und stellt sich hinter die Institution.
22 europäische Staaten und Kanada haben eine politische Vereinbarung für eine eigenständigere Raumfahrt unterzeichnet. ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher wirbt zudem für eine europäische Raumstation.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado konnte innerhalb von 24 Stunden nicht in ihr Heimatland zurückkehren. Drei Anläufe blieben erfolglos, während Rodríguez abwesend war.
Weibliche Gefangene in Myanmar sind nach Angaben einer Menschenrechtsgruppe Folter und Vernachlässigung ausgesetzt. Im Land dauert der Bürgerkrieg seit dem Militärputsch im Februar 2021 an.
Während Donald Trump mit Drohungen für Aufmerksamkeit sorgt, kritisieren andere Staats- und Regierungschefs vor allem die globalen Folgen des Krieges und werben für eine Rückkehr zu Verhandlungen.
Ein stellvertretender NATO-Kommandeur sieht im anhaltenden Ukraine-Krieg eine zunehmende Bereitschaft Wladimir Putins, Risiken einzugehen. In Europa wächst die Sorge vor einer möglichen Belastungsprobe für das Verteidigungsbündnis.
Im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump stand ein möglicher Stopp von Angriffen auf Energieanlagen.
US-Präsident Donald Trump hat Gespräche zwischen Vertretern der Vereinigten Staaten und des Iran bestätigt. Weitere Einzelheiten zu Ort, Zeitpunkt und Inhalt der Verhandlungen sind bislang nicht bekannt.
US-Präsident Donald Trump zufolge haben sich Vertreter der Vereinigten Staaten und des Irans getroffen. Weitere Einzelheiten zu dem Kontakt sind bislang nicht bekannt.
Ein neues Sicherheitsabkommen ermöglicht den USA, ihre militärische Präsenz auf Grönland auszubauen. Vorgesehen sind die Erweiterung der Pituffik Space Base sowie neue Verteidigungsbereiche an zwei weiteren Standorten.
US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben der FAZ den zügigen Bau zweier militärischer Stützpunkte auf Grönland angekündigt. Weitere Einzelheiten zu den Vorhaben liegen bislang nicht vor.
Iran will die Straße von Hormus nach eigenen Angaben innerhalb von sieben Tagen wieder öffnen, sollte die USA den militärischen Druck verringern und die Blockade iranischer Häfen aufheben.
US-Präsident Donald Trump steht vor einem Treffen mit Verbündeten am Persischen Golf. Der Iran-Krieg und der Konflikt zwischen den Huthi und Saudi-Arabien im Jemen setzen die Golfstaaten unter wachsenden sicherheitspolitischen Druck.
Die EU sieht sich nach Angaben ihrer Außenbeauftragten Kaja Kallas in der Lage, den Internationalen Strafgerichtshof bei zunehmendem Druck wegen seiner Gaza-bezogenen Haftbefehle zu unterstützen.
Die EU will ihre Sanktionen gegen Russland verlängern. Vor dem Auslaufen der Maßnahmen gibt es jedoch Streit über den möglichen Verbleib zweier milliardenschwerer Oligarchen auf der Sanktionsliste.
Verteidigungsminister Richard Marles zufolge sind Teile eines F-35-Kampfjets, die nach Hongkong gelangt sein sollen, nicht sicherheitsrelevant. Die Untersuchungen dauern an.
Mehrere europäische Akteure warnen laut CNA World und The Guardian vor einer Zunahme von Sabotage, Cyberangriffen und weiteren verdeckten Aktivitäten, die Russland zugerechnet werden. Ein unmittelbar bevorstehender Angriff auf die NATO wird zugleich nicht erwartet.
Litauens Regierungschef Sinkevičius erklärt, sein Land sei angesichts der Bedrohungen aus Russland zum Widerstand bereit. Zugleich gebe es Pläne für den Fall notwendiger Evakuierungen.
Dänemark, Grönland und die USA wollen am Dienstag ein Abkommen zur Sicherheit Grönlands unterzeichnen. Künftig soll die Verantwortung für die arktische Sicherheit stärker bei der NATO liegen.
UN-Generalsekretär António Guterres spricht sich für ein Verbot autonomer Waffensysteme aus. Seine Forderung äußerte er in der Sendung „On the Record“ von Al Jazeera English.
Eine zeitweise Überschreitung des Pariser 1,5-Grad-Ziels gilt weithin als unvermeidbar. Umso entscheidender sind schnellere Emissionssenkungen, ausreichende Finanzmittel und eine engere internationale Zusammenarbeit.
Datenschützer kritisieren Pläne der Europäischen Union zur Regulierung künstlicher Intelligenz. Sie befürchten, dass Unternehmen dadurch weitreichende Spielräume zulasten des Datenschutzes erhalten könnten.
Elf Mitgliedstaaten drängen laut POLITICO Europe auf eine Pause bei neuen EU-Rechtsvorschlägen. Österreich verweist darauf, dass bestehende Regeln vielerorts noch nicht vollständig umgesetzt seien.
Gespräche zwischen den USA und China über Handel, künstliche Intelligenz und weitere Themen verliefen nach Angaben des US-Finanzministers sehr erfolgreich. Sie könnten Vereinbarungen vor einem geplanten Trump-Xi-Treffen vorbereiten.
Europäische Sicherheitsvertreter halten eine russische Aktion gegen Nato-Gebiet in den kommenden Monaten für möglich. Polens Regierungschef Donald Tusk verweist auf entsprechende Geheimdiensteinschätzungen.
US-Präsident Donald Trump deutet eine mögliche Begegnung mit dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian an und stellt zugleich weitere Entscheidungen im Umgang mit Teheran in Aussicht.
Laut dem britischen Militär wurde ein Tanker beim Einlaufen in die Straße von Hormus von einem unbekannten Projektil getroffen. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad-Baqer Qalibaf erklärte laut Hindustan Times, Iran werde die Meerenge erst unter bestimmten Bedingungen und nach Zusagen der US...
Ein deutscher General wird nach Angaben von ORF News Chef des NATO-Militärausschusses. Weitere Angaben zur Person oder zum Zeitpunkt des Amtsantritts liegen in der Meldung nicht vor.
NATO-Oberbefehlshaber Giuseppe Cavo Dragone warnt vor einem möglichen russischen Angriff unter falscher Flagge. Seine Einschätzung folgt mehreren Warnungen europäischer Politiker vor einer zunehmenden Eskalationsgefahr.
Anthony Loke gibt sein Amt als Verkehrsminister Malaysias im Streit über die bedingte Begnadigung des früheren Premiers Najib Razak auf. Andere DAP-Minister bleiben im Amt.
Die vorliegenden Meldungen behandeln zwei unterschiedliche Entwicklungen: Laut ORF News gab es Tote bei pakistanischen Luftangriffen in Afghanistan. Die NZZ berichtet über Renovierungsarbeiten an einer mit dem iranischen Nuklearprogramm verbundenen Militäranlage und über erneute Drohungen Donald...
Die Vereinigten Staaten setzen sich für eine beschleunigte Urananreicherung ein. Hintergrund sind geplante neue Reaktoren und die mögliche Wiederinbetriebnahme bestehender Atomkraftwerke in mehreren Ländern.
In Äquatorialguinea soll ein Hotel als Haftort für aus den USA abgeschobene Menschen genutzt werden. Zeugen berichten laut New York Times von verhüllten und misshandelten Männern.
Die USA räumen den Vereinten Nationen offenbar mehr Zeit ein, ihre logistische Unterstützung für die Friedenstruppe in Somalia zu beenden. Beobachter warnen vor möglichen Folgen für die fragile Regierung.
Präsident Lee Jae Myung zufolge erwägt Südkorea, den Einsatz seiner Marineeinheit im Golf von Aden auszuweiten. Der Schutz eigener Schiffe und Öltransporte soll gestärkt werden, ohne in den Konflikt zwischen den USA und Iran hineingezogen zu werden.
In Venezuela sind nach Angaben der Telekommunikationsbehörde einige über Jahre gesperrte Nachrichtenseiten wieder erreichbar. Zugleich bleiben laut der Digitalrechtsorganisation VE Sin Filtro mindestens 188 Webseiten blockiert.
Österreich, Deutschland, Dänemark, Finnland und die Niederlande fordern ein deutlich kleineres EU-Budget und eine stärkere Ausrichtung auf Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation.
Der slowakische Regierungschef Robert Fico äußert Zweifel an der NATO-Klausel zur gegenseitigen Verteidigung. Zugleich kritisiert er seit Langem den westlichen Kurs gegenüber Russland und die Unterstützung der Ukraine.
Die Vereinigten Staaten erwägen einem Bericht zufolge, bis zu 40.000 Soldaten aus Europa abzuziehen. Eine endgültige Entscheidung über den möglichen Schritt ist bislang nicht gefallen.
In einer geheimen Abstimmung entscheidet die NATO am Samstag zwischen Kanadas Generalin Jennie Carignan und Deutschlands General Carsten Breuer. Ein Sieg Carignans wäre historisch und würde Kanada nach fast zwei Jahrzehnten zurück auf den Posten bringen.
In mehreren Städten der Demokratischen Republik Kongo haben Menschen gegen Pläne von Präsident Félix Tshisekedi zur Änderung der Verfassung demonstriert. Die Polizei setzte Tränengas und Warnschüsse ein; Aktivisten wurden festgenommen.
Italien hat seine Marine für einen möglichen Einsatz zum Schutz italienischer Schiffe in der Meerenge Bab al-Mandab vorbereitet. Über den Beginn eines Einsatzes ist noch nicht entschieden.
Der frühere malaysische Regierungschef Najib Razak hat im Korruptionsfall um den Staatsfonds 1MDB Hausarrest erwirkt. Voraussetzung für die Begnadigung ist die Zahlung von 50 Millionen Ringgit.
Die USA lehnen laut einem Bericht offenbar ein militärisches Vorgehen gegen die Huthi im Roten Meer ab. Für Saudi-Arabien wächst damit der Druck, weil zugleich die Straße von Hormus blockiert sein soll.
Der frühere malaysische Premierminister Najib Razak darf im Rahmen einer bedingten Begnadigung seinen Hausarrest antreten. Dafür muss er eine Geldstrafe von 12,26 Millionen US-Dollar zahlen.
Der Druck von Donald Trump auf die NATO verändert die europäische Verteidigungsplanung. Mindestens acht Mitgliedstaaten wollen ihre Abhängigkeit von US-Waffen und amerikanischer Militärtechnologie verringern.
In Kolumbien hat sich die Zahl der Drohnenangriffe bewaffneter Gruppen Anfang 2026 mehr als verdoppelt. Zivilisten geraten dabei zwischen die Kämpfe der Gruppen und der Regierungstruppen.
Italien will Kriegsschiffe zum Schutz der Handelsschifffahrt durch die Meerenge Bab al-Mandeb einsetzen. Der Verteidigungsminister warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen bei einer Sperrung und kritisiert Verzögerungen in der EU.
Bei den Verhandlungen über den nächsten EU-Haushalt liegen Deutschland und Spanien weit auseinander. Eine Einigung ist nach Einschätzung von POLITICO Europe weiterhin nicht in Sicht.
Fünf Staats- und Regierungschefs der EU plädieren für einen künftig effizienteren Haushalt. Der Vorschlag der Kommission solle deutlich gekürzt und stärker auf Sicherheit, Verteidigung und Wettbewerbsfähigkeit ausgerichtet werden.
Italien will offenbar die Durchfahrt von Schiffen durch die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab sichern. Dafür ist ein eigenständiger militärischer Einsatz vorgesehen.
Die EU widerspricht dem guatemaltekischen Richter Fredy Orellana: Die gegen acht Staatsangehörige und eine Organisation verhängten Sanktionen seien weiterhin in Kraft.
US-Präsident Donald Trump stellt eine weitreichende Entscheidung im Umgang mit Iran in Aussicht. Zugleich wird über einen getroffenen Tanker in der Straße von Hormus berichtet.
EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola sieht mögliche engere Beziehungen zu Australien und Neuseeland. Im Gespräch ist eine Vereinbarung nach dem Vorbild eines für Kanada diskutierten Modells – nicht eine reguläre EU-Mitgliedschaft.
Die Regierung Guineas hat einen französischen Fernsehsender verboten. Auslöser war die Bezeichnung des guineischen Präsidenten als „Putschistenpräsident“ in einem Beitrag.
Venezuelas staatliche Telekommunikationsbehörde will den Zugang zu kritischen Internetportalen wieder ermöglichen. Nach eigenen Angaben folgt sie damit einer Anweisung der geschäftsführenden Präsidentin Rodríguez. Zunächst blieben viele Domains blockiert.
In Trinidad und Tobago ist ein lang andauernder Ausnahmezustand beendet worden. Zugleich wächst der Unmut über Festnahmen, die während der Sondermaßnahmen vorgenommen wurden.
Präsident Paz hat den Ausnahmezustand in Bolivien um 90 Tage verlängert. Die Maßnahme soll neue Proteste verhindern. Die Asamblea stimmte der Verlängerung gesetzlich vorgeschrieben zu.
Rom kündigt an, italienische Schiffe im Roten Meer und im Golf von Aden künftig eigenständig vor Angriffen der Huthi-Miliz schützen zu wollen. Als Grund nennt die Regierung unter anderem bürokratische Hürden.
Die türkische Verfassung setzt einer weiteren Präsidentschaftskandidatur Recep Tayyip Erdogans enge Grenzen. Eine vorgezogene Wahl könnte ihm ermöglichen, diese Hürde zu umgehen.
Der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan soll in die türkische Abrüstungskommission und den Friedensprozess einbezogen werden. Seine Haft soll trotz der geplanten Beteiligung bestehen bleiben.
Kurz vor einem geplanten Dialog mit der Opposition hat Venezuela die Blockade mehrerer Medien aufgehoben. Dies könnte nach vorliegender Einschätzung den Beginn der Freigabe von mehr als 200 zuvor gesperrten Internet-Domains markieren.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnt vor einem „zweiten China-Schock“ und kündigt an, die Handelsbeziehungen mit China neu auszubalancieren. Konkrete Maßnahmen nannte sie zunächst nicht.
Im Arabischen Meer sind ein indisches und ein pakistanisches Marineschiff kollidiert. Pakistan spricht von einem Vorfall in seiner ausschließlichen Wirtschaftszone, Indien verortet ihn in internationalen Gewässern.
Seit dem Iran-Krieg sind Benzin und Diesel in Südostasien deutlich teurer geworden. In mehreren Ländern regt sich Protest, während Fischer und Bauern unter den steigenden Kosten leiden.
Asiatische Staaten setzen verstärkt auf arktische Seewege, um Europa und den Nahen Osten schneller zu erreichen und Abhängigkeiten von globalen Engpässen im Seeverkehr zu verringern.
Nach dem Schuldspruch gegen den früheren kosovarischen Präsidenten Hashim Thaçi wegen Mordes, Folter und unrechtmäßiger Inhaftierung kam es in Pristina zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Bereitschaftspolizei.
Nach Angaben von NPR führen steigende Treibstoffpreise in zahlreichen Ländern zu Protesten. Der Sender stellt die Entwicklung in Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen den USA und Iran und verweist auf Saudi-Arabiens wachsende Verwicklung.
Die US-Notenbank hat den Leitzins erhöht. US-Präsident Donald Trump reagierte verärgert. Zugleich ergreifen Italien und Frankreich Maßnahmen gegen steigende Kraftstoffpreise.
US-Präsident Donald Trump hat nach einer Zinserhöhung der US-Notenbank Fed mit einem Handelsstopp für Mexiko und Europa gedroht. Zuvor hatte er die Fed zu einer Zinssenkung bewegen wollen.
Satellitenbilder zeigen mehrere Ölteppiche rund um die Straße von Hormus. Greenpeace warnt vor Gefahren für zahlreiche Schutzgebiete. Die Verschmutzung steht im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Region.
Ein Sprecher des US Central Command hat die laufende Blockade der Straße von Hormus als „hochwirksam“ bezeichnet. Weitere Einzelheiten zur maritimen Krise wurden in der Meldung nicht genannt.
Nach Angaben eines Sprechers des US-Zentralkommandos ist die strategisch wichtige Straße von Hormus weiterhin offen. Die Einschätzung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen und Berichten über eine fortdauernde Blockade.
Von aktiven Militärangehörigen bereitgestellte Bilder sollen laut BBC schwere Schäden an US-Stützpunkten im Golf dokumentieren. Zu sehen seien unter anderem ein abgetrenntes Radargerät und zerstörte Gebäude.
Ein argentinischer Richter hat britische und israelische Unternehmen angewiesen, die Erschließung eines Ölfelds vor den britisch kontrollierten Falklandinseln einzustellen. Der Schritt verschärft die Spannungen zwischen Argentinien und Großbritannien.
Nach einer am Wochenende begonnenen Razzia sind in der Türkei weitere LGBTQ-Aktivisten und Unterstützer in Untersuchungshaft genommen worden. Eine Menschenrechtsorganisation spricht inzwischen von 62 Inhaftierten.
Die Bundeswehr verlegt vier Eurofighter ins Zentrum Lettlands. Während der Parlamentswahl sollen die Jets den lettischen Luftraum im Rahmen des verstärkten Einsatzes an der NATO-Ostflanke schützen.
Steigende Preise für Rohöl und Diesel führen laut einem Bericht in mehreren Ländern zu Blockaden, Märschen und weiteren Protesten. Als Auslöser der Preisentwicklung wird der Konflikt im Nahen Osten genannt.
Deutschland will Lettland rund um die Parlamentswahl am 3. Oktober mit Kampfflugzeugen unterstützen. Hintergrund ist nach Angaben von POLITICO Europe eine Drohnenbedrohung.
Ein Kriegsverbrechergericht hat den früheren kosovarischen Präsidenten Hashim Thaçi zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. In Pristina gingen daraufhin zahlreiche Unterstützer auf die Straße; teilweise kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Von CBS News erhaltene Aufnahmen dokumentieren schwere Schäden an US-amerikanischen Standorten. Zu sehen sind unter anderem ein zerstörtes US-Militärflugzeug und beschädigte Gebäude.
Die kongolesische Oppositionskoalition C64 hat in Kinshasa gegen geplante Änderungen der Verfassung protestiert. Die Kundgebung fiel mit dem Beginn einer neuen Sitzungsperiode des Parlaments zusammen.
Eine Einschätzung der NZZ sieht die großen US-Militärbasen im Nahen Osten durch iranische Raketen und Drohnen erheblich beeinträchtigt. Die Schäden könnten Milliarden kosten und logistische Probleme verschärfen.
Die Europäische Union plant eine neue Löschflotte, um ihre Fähigkeiten bei der Bekämpfung von Bränden zu stärken. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verweist auf die Folgen des extrem heißen Sommers.
Zunehmende Angriffe der jemenitischen Huthi auf saudische Schiffe und Infrastruktur setzen Riad unter Druck. Zugleich steigen die weltweiten Ölpreise deutlich.
Nach einer Kollision zwischen den Seestreitkräften Indiens und Pakistans hat Neu-Delhi einen pakistanischen Diplomaten einbestellt. Indien wirft Pakistan die Missachtung eines bilateralen Abkommens vor.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will führende Vertreter der Künstlichen Intelligenz einladen. Sie sollen dabei helfen, mit der rasanten Entwicklung fortschrittlicher KI-Systeme Schritt zu halten.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnt vor einem kritischen Ungleichgewicht im Handel mit China. Die EU werde alle verfügbaren Instrumente prüfen, konkrete Maßnahmen nannte sie nicht.
Über der Ostsee soll eine russische Fregatte Leuchtmunition auf einen dänischen Helikopter abgefeuert haben. Dänemark und die EU verurteilten den Vorfall, Russland weist die Verantwortung zurück.
Die von NATO-Kampfjets über Süd-Litauen abgeschossene Drohne war laut t-online mit einem scharfen Sprengsatz bestückt. Zudem bestätigte Wolodymyr Selenskyj dem Bericht zufolge Anschlagsversuche auf sein Flugzeug.
In der Demokratischen Republik Kongo haben Hunderte Menschen gegen eine mögliche dritte Amtszeit des Präsidenten demonstriert. Über die Proteste berichtete Al Jazeera English.
Russische Paramilitärs sollen gemeinsam mit malischen Soldaten Zivilisten hingerichtet haben. Anschließend seien die Leichen in Säcke verpackt und in ein Gewässer geworfen worden.
Über Litauen hat ein NATO-Kampfjet eine mutmaßlich russische Drohne abgeschossen. Die EU-Spitze warnte, Grenzverletzungen könnten einen größeren Konflikt auslösen und den Ukrainekrieg auf Nachbarstaaten ausweiten.
Ein öffentlicher Streit zwischen zwei Richtern des brasilianischen Obersten Gerichts ist kurz vor der Präsidentschaftswahl eskaliert. Experten sehen darin die schwerste Krise des Gerichts seit der Rückkehr zur Demokratie.
In mehreren Teilen der Demokratischen Republik Kongo haben Menschen gegen geplante Verfassungsänderungen demonstriert. Sicherheitskräfte gingen gegen die landesweiten Proteste vor und lösten Versammlungen auf.
Nach Angaben von Behörden haben NATO-Kampfflugzeuge eine Drohne über Litauen abgeschossen. Dänemark meldet zudem den Beschuss eines Luftwaffenhubschraubers mit Leuchtraketen während der Überwachung einer russischen Fregatte.
Die Huthi erklärten, eine neue Angriffswelle gegen Ziele in Saudi-Arabien gestartet und die Inseln Groß-Hanish und Klein-Hanish im südlichen Roten Meer eingenommen zu haben.
Vor einem Gerichtsgebäude in Istanbul hat die Polizei Dutzende Demonstrierende festgenommen. Der Protest richtete sich gegen das Vorgehen gegen LGBTQ+ in der Türkei.
Das Europaparlament hat die Immunität des polnischen Europaabgeordneten Grzegorz Braun aufgehoben. Gegen ihn liegt eine Anklage wegen Holocaustleugnung vor. In einem weiteren Verfahren geht es um den Vorwurf der Leugnung eines Völkermords.
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich mit der jüngsten Entwicklung an der Meerenge Bab al-Mandab im Roten Meer. Die vom Iran unterstützten Huthi sollen strategische Inseln in dem Seegebiet eingenommen haben.
Ein Bericht des Pentagon-Watchdogs beschreibt schwere Schäden an US-Militäranlagen im Nahen Osten. Demnach wurden Dutzende Flugzeuge sowie Hunderte Gebäude beschädigt oder gingen verloren.
Bei Angriffen auf US-Militärstützpunkte im Nahen Osten suchten einige Soldaten Schutz in Bunkern. Andere setzten ihre Arbeit trotz Raketenalarms fort. Der US-Luftwaffenchef schilderte die Erlebnisse.
Ein Bericht warnt vor langfristigen Kosten von bis zu zehn Prozent der globalen Wirtschaftsleistung, sollte eine Reform der Welthandelsorganisation scheitern. Die aktuelle Störung gilt demnach als schwerste seit 80 Jahren.
Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Partner beraten über Europas künftige Rolle in der Arktis. Im Mittelpunkt stehen Schifffahrtsrouten, Bodenschätze und Sicherheitsfragen.
Nach dem Iran-Krieg suchen arabische Golfstaaten nach neuen Sicherheitsgarantien. Die Regierungen prüfen einen direkteren Austausch mit Teheran, nachdem die US-Militärpräsenz Vergeltungsangriffe nicht verhindern konnte.
Nach Angaben von Vizepräsident J. D. Vance verhandeln die USA direkt mit den Huthi. Ziel ist es, die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab für den Welthandel offen zu halten.
Der Streit um den russischen Milliardär Alischer Usmanow hat die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland gebremst. Die Maßnahmen gegen rund 3000 Personen gelten zunächst nur eine weitere Woche.
Ab Oktober soll die durchschnittliche Zahl der Schiffspassagen durch den Panamakanal von derzeit 32 auf 29,5 pro Tag sinken. Als Grund wird das Wetterphänomen El Niño genannt.
Die Verlängerung eines umfangreichen EU-Sanktionspakets gegen Russland ist laut n-tv gefährdet. Zwei EU-Staaten verlangen, den russischen Oligarchen Alischer Usmanow von der Sanktionsliste zu streichen.
Nach der Sichtung einer Drohne nahe Vilnius haben Kampfjets den unbemannten Flugkörper über Litauen abgeschossen. Ersten Angaben zufolge soll die Drohne aus Belarus gekommen sein.
Die geplante Verlängerung der EU-Sanktionen gegen rund 3.000 russische Personen und Einrichtungen ist zunächst nicht zustande gekommen. Hintergrund ist offenbar der Wunsch nach der Streichung eines Oligarchen von der Liste.
Ein Eindringling soll in Darwin gewaltsam in einen Stützpunkt der australischen Luftwaffe eingedrungen und ein Mitglied der Streitkräfte angegriffen haben. Danach floh die Person laut Polizei in einem gestohlenen Auto.
Wegen einer anhaltenden, mit El Niño verbundenen Dürre soll der Panamakanal den täglichen Schiffsverkehr weiter reduzieren. Die wichtige Route wickelt rund fünf Prozent des globalen Seehandels ab.
Die neue ungarische Regierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung eines umstrittenen LGBTQ-Gesetzes eingebracht. Die geplanten Vorgaben sollen künftig unabhängig von der sexuellen Orientierung gelten.
Die neue ungarische Regierung will zentrale Verbote des Kinderschutzgesetzes von 2021 streichen. Künftig sollen Inhalte unabhängig von sexueller Orientierung verboten werden können, wenn sie Kindern ernsthaft schaden.
Die Spitzen von zwölf europäischen Ländern drängen auf ein größeres Engagement der EU in der Arktis. Schmelzendes Eis eröffnet neue Seewege, während die strategische Bedeutung der Region zunimmt.
Eine große Mehrheit sieht das Wirtschaftssystem als Vorteil für Reiche und Mächtige. Zugleich wächst der Wunsch nach grundlegendem Wandel – und 40 Prozent befürworten einen starken Führer ohne Parlament und Wahlen.
Ein Drohnenangriff auf einen Zug nahe der NATO-Grenze soll einen ehemaligen CIA-Chef und einen Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz knapp verfehlt haben. Der Vorfall wird als mögliche neue Eskalationsstufe bewertet.
US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj davor gewarnt, russische Dieselraffinerien anzugreifen. Die Belastungen auf den Kraftstoffmärkten führt Trump auf den Krieg zurück.
Risiken für den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus beeinflussen die globalen Energiemärkte. Laut Internationaler Energieagentur steigt die weltweite Kohlenachfrage in diesem Jahr auf 8,94 Milliarden Tonnen.
Deutschland und weitere europäische Staaten wollen den Einfluss der Europäischen Union in der Arktis ausbauen. Im Mittelpunkt stehen Schifffahrtswege, Bodenschätze und sicherheitspolitische Interessen angesichts der Bedrohung aus Moskau.
Angesichts zunehmender russischer hybrider Angriffe beraten europäische Staaten über mögliche Reaktionen. Eine klare gemeinsame Linie zeichnet sich bislang jedoch nicht ab.
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa haben Tausende ein Ende der Gewalt gefordert. Hintergrund ist ein eskalierter Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen des Sinaloa-Kartells.
Nach Angriffen Irans auf mehrere US-Basen mit getöteten und verletzten US-Soldaten weist China Berichte über eine mögliche Weitergabe von Satellitenbildern an Teheran zurück und fordert Belege.
Europäische Staaten wollen ihren Einfluss in der Arktis stärken. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen Bodenschätze, Sicherheitsfragen und wichtige Schifffahrtsrouten. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ist beteiligt.
Türkische Behörden haben in mehreren Großstädten Razzien gegen LGBTQ-Gruppen durchgeführt. Dabei wurden mindestens 63 Menschen festgesetzt. Die Einsätze richten sich offenbar umfassend gegen Organisationen und Aktivisten.
Ein versuchter Machtgriff innerhalb der nigrischen Armee macht nach Angaben von Al Jazeera interne Spannungen sichtbar. Zugleich gerät die wachsende Abhängigkeit des Landes von Russland und die Zusammenarbeit mit Verbündeten in der Sahelzone in den Fokus.
Das Parlament im Kosovo hat für das Kabinett von Ministerpräsident Albin Kurti gestimmt. Damit verfügt das Land über eine neue Regierung, doch der politische Stillstand hält laut einem Bericht von ABC News an.
Iran will nach eigenen Angaben in Oman mit dem Irak und den Golfstaaten über eine gemeinsame Stärkung der regionalen Sicherheit beraten. Bahrain wird an dem angekündigten Iran-Golf-Treffen nicht teilnehmen.
Der Krieg im Iran verändert die Beziehungen innerhalb der BRICS. Die Mitglieder teilen laut einer BBC-Analyse zwar das Ziel einer neuen globalen Ordnung, uneinig sind sie jedoch über deren Ausgestaltung und den Weg dorthin.
Wenige Wochen nach einer gescheiterten und tödlichen Meuterei hat Nigers Militärregierung einen neuen Generalstabschef ernannt und die Armeeführung neu besetzt.
Nach Angaben von Al Jazeera sind innerhalb von 24 Stunden rund 1.400 Menschen aus dem Jemen in Obock angekommen. Die Flucht steht dem Bericht zufolge im Zusammenhang mit der wachsenden Kontrolle der Huthi über Bab al-Mandab.
Die Fähre MV Matui ist nach Angaben der Regierung von Vanuatu zwischen Santo und Ambae bei rauem Seegang gesunken. Ein Mensch starb, mehr als 30 werden vermisst. Die Suche nach Überlebenden dauert an.
Beim BRICS-Gipfel sind Irans Präsident und der Kronprinz von Abu Dhabi erstmals seit Beginn des Krieges auf höchster Ebene zu Gesprächen zusammengekommen.
Nach einer tödlichen Meuterei hat Nigers Junta-Chef einen neuen Oberbefehlshaber der Streitkräfte eingesetzt. Der Aufstand hatte den Machterhalt der Militärregierung bedroht.
Der bereits inhaftierte türkische Oppositionspolitiker Ekrem İmamoğlu ist in einem umstrittenen Verfahren zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Ihm wurde die Beleidigung eines Staatsbediensteten vorgeworfen.
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