Die von der Cockroach Janata Party angeführte Bewegung will am Samstag in Delhi für Wahlreformen demonstrieren. Die Polizei verweigert die Genehmigung, sperrt den Veranstaltungsort ab und lässt U-Bahn-Stationen schließen.
Nach der Festnahme eines US-Marines wegen des mutmaßlichen Raubs und der Tötung einer Bewohnerin verlangt Okinawas Präfekturparlament Änderungen am Abkommen über die Stationierung amerikanischer Streitkräfte.
Südkorea hat am Donnerstag erstmals eine im eigenen Land entwickelte Hyperschallwaffe getestet. Sie soll mindestens fünfmal so schnell wie der Schall fliegen und Raketenabwehrsystemen ausweichen können.
Seit Mitte September sind in Thailand 60 Menschen durch Überschwemmungen gestorben. Besonders betroffen ist die Provinz Prachinburi, wo 19 Tote und mehr als 188.000 Betroffene gemeldet wurden.
Mercedes hat im dritten Quartal weltweit acht Prozent weniger Pkw verkauft. Besonders stark brach der Absatz in China und im Luxussegment ein. Bei vollelektrischen Fahrzeugen verzeichnete der Hersteller dagegen einen Rekord.
Die indische Zentralbank RBI hat angesichts steigender Inflation und einer schwächeren Währung erstmals seit fast vier Jahren die Zinsen angehoben. Weitere Erhöhungen sind laut der Bank möglich.
Deutschland und Frankreich schlagen neue Instrumente zum Schutz der europäischen Wirtschaft vor. China fordert die EU auf, auf protektionistische Maßnahmen zu verzichten.
In Südkorea hat die Kartellbehörde Beratungen zu möglichen Preisabsprachen bei Ölraffinerien aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen zunächst nicht vor.
Mehrere Kommunen auf den Philippinen schränken wegen gemeldeter Fälle der Afrikanischen Schweinepest den Transport lebender Schweine und von Schweinefleisch ein.
Indien steht nach Einschätzung des Wirtschaftsberaters V. Anantha Nageswaran vor einem weiteren Aufstieg im internationalen Größenvergleich. Zugleich bleibt die hohe Jugendarbeitslosigkeit eine Herausforderung.
EU-Handelsunterhändler reisen zu zweitägigen Gesprächen nach China. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit günstigen Importen chinesischer Hybridfahrzeuge und dem hohen Handelsüberschuss zugunsten Pekings.
Bei jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Südkorea sollen zahlreiche IP-Adressen genutzt worden sein, um den Ursprung der Attacken zu verbergen.
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Die überschüssigen Finanzmittel südkoreanischer Unternehmen haben im zweiten Quartal einen Höchststand erreicht. Als Grund werden die robusten Chip-Exporte des Landes genannt.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.
Vor der US-Botschaft in Tokio haben Menschen gegen die militärische Präsenz der USA protestiert. Anlass war die Festnahme eines US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer 39-jährigen Frau auf Okinawa.
Die pakistanische Regierung stellt nach Angaben von ABC News International mehr als neun Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen Treibstoffsubventionen bereit. Hintergrund sind steigende Energiepreise im Zuge des Kriegs im Nahen Osten.
In Indien haben sich landesweit Jugendproteste gegen den Chef der Wahlkommission ausgeweitet. Rund 300 Abgeordnete schlossen sich am Dienstag an, Rahul und Priyanka Gandhi wurden festgenommen.
Chinas Exportstärke wird laut New York Times World durch umfangreiche Steuervergünstigungen und eine schwache Währung gestützt. Die Maßnahmen belasten zugleich den Staatshaushalt und erschweren die wirtschaftliche Neuausrichtung.
Samsung Electronics rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won. Der erwartete Rekord wird vor allem auf die Nachfrage nach Halbleitern für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurückgeführt.
In Indien wächst der öffentliche Unmut über die Entfernung von 130 Millionen Menschen aus den Wählerlisten. Kritiker sehen darin eine Gefahr für die größte Demokratie der Welt und eine besondere Benachteiligung von Muslimen.
Seit 2024 haben südkoreanische Finanzunternehmen 18 mutmaßliche Hackerangriffe aus dem Ausland gemeldet. In 16 Fällen konnten die Angreifer nicht identifiziert werden.
Die Energieminister Südostasiens wollen ihre Abhängigkeit von instabilen Energie-Lieferketten verringern. Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran hat den Schiffsverkehr und die Energiekosten in der Region belastet.
Nach Einschätzung des philippinischen Wissenschafts- und Technologieministers Renato Solidum Jr. könnten bis Ende März 2027 alle Provinzen des Landes von Dürre betroffen sein. Als Ursache nennt er die zunehmenden Auswirkungen von El Niño.
Schweizer Unternehmen wollen bis 2030 insgesamt 29 Milliarden Dollar in Indien investieren. Bundespräsident Guy Parmelin wirbt in Neu-Delhi für bessere Rahmenbedingungen.
Nach der Festnahme eines 20-jährigen US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer Frau wächst in Japan der Unmut. Auf Okinawa und in Tokio kam es zu Protesten.
Ein Mann namens Zhang soll nach Angaben des FBI die Familie des taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te beobachtet, Wohnort und Fahrzeuge gefilmt und Informationen an chinesische Kontaktpersonen übermittelt haben.
Nach Überschwemmungen in Thailand ist die Zahl der Todesopfer seit Mitte September auf 31 gestiegen. Die Behörden warnen landesweit vor weiteren Regenfällen und möglichen Sturzfluten.
General Jin Yong-sung bezeichnete die Minenexplosion an der Grenze zu Nordkorea als Provokation. Das südkoreanische Militär prüft weitere Reaktionen und will seine Überwachung in der entmilitarisierten Zone ausbauen.
Nach dem Scheitern von Gesprächen mit der pakistanischen Regierung ist im Nordwesten des Landes ein Protestmarsch von Anhängern des inhaftierten Ex-Premierministers Imran Khan gestartet worden.
Im Verfahren gegen die philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte sollen in dieser Woche Experten und Vertreter aus Finanzbehörden, Banken und Versicherungen zur Prüfung ihres nicht erklärten Vermögens aussagen.
Das philippinische Umweltministerium mobilisiert landesweit Behörden und Außeneinheiten, um Gemeinden auf die möglichen Folgen von El Niño vorzubereiten. Der Wetterdienst warnt vor einer möglichen weiteren Verstärkung.
Indien hat im September täglich rund drei Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten importiert. Die Liefermengen über die Straße von Hormus erreichten damit laut Schifffahrtsdaten wieder frühere Niveaus.
Pakistan hat nach eigenen Angaben den Geschäftsträger Indiens einbestellt. Anlass ist der Tod zweier pakistanischer Zivilisten durch indische Grenzschutzkräfte an der Grenze beider Staaten.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine Mittelstreckenrakete mit Fähigkeiten zur Flugbahnänderung und künstlicher Intelligenz getestet. Japan und Südkorea machten teilweise unterschiedliche Angaben zum Flug.
Kurz vor geplanten Handelsgesprächen in Peking untersucht China mögliche Dumpingpraktiken der EU. Gleichzeitig verweist Brüssel auf ein tägliches Handelsdefizit von rund einer Milliarde Euro und droht mit schärferen Maßnahmen.
Südkorea und Japan melden den Abschuss einer ballistischen Rakete durch Nordkorea vor dessen Ostküste. Der Start erfolgte, nachdem Seoul eine Entschuldigung verlangt hatte.
Unter dem Vulkan Kanlaon auf der philippinischen Insel Negros wurden binnen eines Zeitraums von knapp einem Tag 105 vulkanisch-tektonische Beben registriert. Die Behörden warnen vor einem möglichen Ausbruch.
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Generalstabs am 3. Oktober einen bislang nicht identifizierten Flugkörper in Richtung Ostmeer abgefeuert. Weitere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.
In Teilen der Philippinen kommt es zu Internetstörungen. Nach Angaben des Netzwerkteams der University of the Philippines Diliman ist ein Segment der Unterseekabelverbindung nach Singapur ausgefallen.
Nach einem Raketenstart Nordkoreas hat das südkoreanische Präsidialamt in Seoul eine dringende Sitzung des Nationalen Sicherheitsbüros einberufen. Einzelheiten zu Teilnehmern und Ergebnissen liegen zunächst nicht vor.
Satellitenbilder zeigen umfangreiche Erdarbeiten, Schotter, Beton und Verdichtungsmaschinen auf dem Antelope Reef. Dort entsteht offenbar eine Start- und Landebahn in voller Größe.
Extreme Regenfälle haben in Bangkok ganze Viertel überflutet. 40 Menschen starben, in allen 50 Stadtbezirken wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Fachleute warnen vor einer weiteren Verschärfung in Südostasien.
Nepal plant, vier hoch gelegene Gletscherseen zu entwässern. Damit sollen die Überschwemmungsrisiken verringert werden, während sich das Land von einer Flutkatastrophe mit mehr als 1.400 Toten erholt.
Nach mehreren Vorfällen mit Schusswaffen an Schulen auf den Philippinen fordert Präsident Ferdinand Marcos Jr. Eltern auf, mögliche Verhaltensänderungen ihrer Kinder aufmerksam zu beobachten.
Nach jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Seoul hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Firmen und den möglichen Hintergründen sind bislang nicht bekannt.
Am Mount Himlung in Nepal haben Rettungskräfte acht weitere Leichen entdeckt. Damit steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer des Lawinenunglücks auf 15.
Indonesien kämpft mit der schwersten Waldbrandsaison seit Jahren. Der giftige Rauch zieht laut Bloomberg bis nach Manila und Singapur und stellt zugleich die gekürzten Mittel für den Katastrophenschutz auf die Probe.
In Nepal arbeiten zwei forensische Laboratorien daran, die Todesopfer der Überschwemmungen mithilfe von DNA-Profilen zu identifizieren. Dafür wird eine Datenbank in bislang unbekanntem Umfang aufgebaut.
Südkorea hat am 2. Oktober eine reformierte Staatsanwaltschaft mit eingeschränktem Aufgabenbereich sowie eine neue Ermittlungsbehörde eingerichtet. Weitere Einzelheiten zu den Zuständigkeiten liegen zunächst nicht vor.
In den Handelsgesprächen mit China erwägt US-Präsident Trump, Exporte von Flugzeugteilen an weitere Zugeständnisse zu knüpfen. Garantien für die Lieferungen lehnt die US-Seite bislang offenbar ab.
Die schweren Sturzfluten im Norden Nepals beeinträchtigen nach einer vorläufigen Einschätzung der ILO Beschäftigung und Lebensgrundlagen weit über die unmittelbar betroffenen Gemeinden hinaus.
Jagtar Singh Johal ist nach neun Jahren ohne vollständigen Prozess aus einem Gefängnis in Delhi entlassen worden. Zuvor hatte das indische Obergericht der Regierung mit einem Verfahren wegen Missachtung der Justiz gedroht.
Bei Südkoreas staatlichem Energieversorger KEPCO sind persönliche Daten von etwa 24.000 Beschäftigten nach ersten Angaben nach außen gelangt. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Seit rund einem Monat breitet sich der Rauch von Waldbränden in Indonesien über Grenzen hinweg aus. Schulen wurden geschlossen, während die Zahl von Beschwerden über Atemwegsprobleme stark steigt.
Zwei zentrale Mitglieder der Tata Trusts stellen sich gegen Noel Tata. Sie werfen dem Patriarchen vor, einen Plan zur Umstrukturierung ohne ausreichende Abstimmung vorangetrieben zu haben.
In Teilen der philippinischen Hauptstadtregion Metro Manila wurden am Mittwoch sehr ungesunde Luftwerte registriert. Als möglicher Grund gilt anhaltender grenzüberschreitender Dunst im Zusammenhang mit Bränden in Indonesien.
Sanae Takaichi hat neue, verschärfte Maßnahmen für Ausländer angekündigt, die in Japan eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Damit setzt die konservative Führung einen Schwerpunkt ihrer Reformagenda um.
Südkorea hat im September Waren im Wert von 120,9 Milliarden US-Dollar exportiert. Getrieben wurde der historische Höchststand vor allem von der weltweit anhaltenden Nachfrage nach Chips für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz.
Südkorea ist im Zusammenhang mit der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries zur Zahlung von fast 50 Millionen US-Dollar an den US-Investor Elliott verpflichtet worden.
Im indischen Distrikt Balaghat sind seit Mai mindestens 32 Kinder gestorben. In der abgelegenen Region im Bundesstaat Madhya Pradesh treten zugleich Masern und Malaria gehäuft auf.
Rund 30 Menschen sind in Nepal nach Erdrutschen und heftigen Regenfällen ums Leben gekommen. Bergwanderer wurden per Hubschrauber aus den betroffenen Gebirgsregionen ausgeflogen.
Der Senatsgerichtshof auf den Philippinen hat den Weg für die Aussage eines AMLC-Zeugen zu Finanzunterlagen im Umfang von 4,4 Milliarden Pesos im Verfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte freigemacht.
Indien erlebt den schwächsten Monsun seit 2015. Die Folgen könnten Ernten beeinträchtigen, Reservoirs belasten und den Preisdruck bei Lebensmitteln im ganzen Land erhöhen.
Kaiser und Kaiserin haben die vom Erdbeben betroffene japanische Präfektur Kumamoto besucht. Nach jüngsten Angaben wurden dort rund 72.000 Häuser beschädigt, knapp 9.700 davon zerstört oder schwer beschädigt.
In Japan haben Ärzte einer Patientin in ihren 50ern aus iPS-Zellen gewonnene Herzmuskelzellschichten transplantiert. Der Eingriff gilt als weltweit erster dieser Art.
Ein Gericht in Tokio hat die Stimme eines Schauspielers als rechtlich geschütztes Persönlichkeitsgut anerkannt. Auslöser war ein Rechtsstreit über KI-generierte TikTok-Videos mit einer nachgeahmten Stimme.
Nach einem Vulkanausbruch am Anak Krakatau in Indonesien sind offenbar neue Inseln entstanden. Genauere Angaben zu Umfang und Zeitpunkt der geologischen Veränderungen liegen bislang nicht vor.
Im indischen Ujjain haben Muslime aus Sorge vor einem vollständigen Abriss selbst Teile der Shahi-Moschee abgetragen. Hintergrund ist eine hinduistische Pilgerreise.
Ein japanisches Gericht hat die Klage des Synchronsprechers Kenjiro Tsuda wegen einer möglichen Verletzung von Stimmrechten durch generative KI abgewiesen. Zugleich erkannte es die Stimme als schützenswertes Recht an.
Bei der japanischen Autovermietung Times Car Rental sind nach Unternehmensangaben Daten von 6,6 Millionen Konten betroffen. Auf 1,6 Millionen Dokumente, darunter Bilder zur Identitätsprüfung, wurde zugegriffen.
China kündigt für den Fall neuer EU-Handelsbeschränkungen eine entschlossene Reaktion an. Hintergrund ist ein Bericht über Vorstöße Deutschlands und Frankreichs gegen unfairen Wettbewerb durch China.
Dichter Rauch von Waldbränden in Indonesien verschlechtert die Luftqualität in Singapur und Kuala Lumpur. Die Belastung tritt kurz vor wichtigen Sportveranstaltungen auf.
Chinesische Lithium-Futures haben in diesem Monat rund ein Viertel ihres Wertes verloren. Auslöser sind Befürchtungen, dass das Wachstum der Nachfrage nach Batterien an Dynamik verliert.
Der südkoreanische Geheimdienst NIS teilte Abgeordneten mit, dass nordkoreanische Kriegsgefangene Mitte September in Südkorea angekommen seien. Größere gesundheitliche Probleme gebe es nicht.
China kündigt im Handelskonflikt mit Europa eine Reaktion mit politischen Mitteln an. Vorausgegangen war eine Forderung aus Deutschland und Frankreich.
Die chinesische Industrie hat sich zum Ende des dritten Quartals erstmals seit Juni wieder ausgeweitet. Zugleich wurden neue Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft angekündigt beziehungsweise vorbereitet.
Südkorea will trotz neuer Spannungen das Gespräch mit Pjöngjang suchen. Explosionen und der Vorwurf einer Verletzung des Waffenstillstands erschweren diese Linie.
In Pontianak auf Borneo hat Regen die Belastung durch dichten Rauch und Smog vorübergehend gelindert. Zuvor waren Schulen geschlossen und zahlreiche Atemwegserkrankungen registriert worden.
Taiwans Verteidigungsminister zufolge laufen die US-Waffenverkäufe an die Insel unverändert weiter. Ein geplantes Paket im Umfang von 14 Milliarden Dollar ist jedoch weiterhin nicht freigegeben.
In Nepal sind nach Angaben der Behörden seit dem 24. September 27 Menschen infolge anhaltender Regenfälle ums Leben gekommen. Die Meldung betrifft das gesamte Land.
In Südkorea sind zwei ehemalige chinesische Soldaten angeklagt worden. Sie sollen Geheimnisse des südkoreanischen und des US-Militärs weitergegeben haben.
In Seoul hat ein Sonderermittler eine 25-jährige Freiheitsstrafe für einen früheren Justizminister wegen dessen Rolle im Zusammenhang mit dem Kriegsrecht beantragt.
Die Talfahrt an Indiens Aktienmarkt verschärft sich. Mehrere lang gehaltene technische Unterstützungsmarken wurden durchbrochen – ein Zeichen für wachsenden Verkaufsdruck in einem lange favorisierten Schwellenländermarkt.
Vietnams Sicherheitsministerium meldet die Festnahme von drei Männern, darunter Staatsangehörige Norwegens und Australiens. Sie sollen eine Mitgliedschaft in der US-basierten Demokratiebewegung Viet Tan eingeräumt haben.
China verschärft nach übereinstimmenden Berichten von tagesschau und Bloomberg Reise- beziehungsweise Ausreisebeschränkungen im Namen der nationalen Sicherheit. Betroffen sind demnach zunehmend Fachkräfte aus technologiebezogenen Bereichen. Bloomberg berichtet zusätzlich von Einschränkungen für A...
Laut einem Bericht soll Nordkorea auf dem Gelände seiner Botschaft in Peking eine geheime Haftstätte unterhalten. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen sind bislang nicht bekannt.
Überschwemmungen haben in Bangkok Tausende Menschen in Notunterkünfte getrieben. Seit dem 16. September sind 41 Provinzen Thailands betroffen, mindestens acht Menschen kamen ums Leben.
Nach Minenexplosionen im Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea macht Seoul laut n-tv Pjöngjang verantwortlich. Nordkorea weist diese Darstellung laut DW als haltlos zurück. Drei Soldaten wurden laut n-tv verletzt.
Nach heftigen Regenfällen ist im nepalesischen Mustang-Distrikt ein Teil eines Berges in einen Fluss gerutscht. Die Niederschläge führten zudem zu Überschwemmungen und weiteren Erdrutschen.
Nach einer Explosion in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea hält das südkoreanische Militär nordkoreanische Landminen für die wahrscheinlichste Ursache.
Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citroën und Jeep sollen künftig aus China in verschiedene Märkte exportiert werden. Dabei kommt auch chinesische Software für sogenannte Roboterautos zum Einsatz.
Nach einer Lawine auf einem nepalesischen Berg suchen Rettungsteams nach zwölf Menschen. Mindestens zwei weitere Personen kamen bei dem Unglück während schweren Unwetters ums Leben.
Die Getreidepreise sind nach den angekündigten Zollsenkungen zwischen den USA und China leicht gesunken. Händler warten nun auf konkrete Hinweise, dass China tatsächlich mehr Agrarprodukte aus den USA kauft.
Anleger setzen verstärkt auf weitere Zinserhöhungen der Bank of Japan. Dadurch steigt die Rendite zweijähriger japanischer Staatsanleihen in Richtung der wichtigen Zwei-Prozent-Schwelle.
Die Erholung der chinesischen Ölnachfrage gerät ins Stocken. Anhaltende Kämpfe im Nahen Osten und ein begrenztes Angebot aus Iran halten die Rohölpreise hoch und belasten private Raffinerien.
Das US-Mittelstreckenwaffensystem Typhon soll ab Mitte Oktober auf dem japanischen Luftwaffenstützpunkt Kadena auf Okinawa gelagert werden. Zuvor war es dort für gemeinsame Militärübungen eingesetzt worden.
US-Präsident Donald Trump soll Chinas Staatschef Xi Jinping Waffenverkäufe an China angeboten haben. Zugleich hält Washington ein Militärpaket für Taiwan im Umfang von 14 Milliarden Dollar zurück.
Auch einen Monat nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal fehlt von 5.285 Menschen weiterhin jede Spur. Mehr als 1.100 weitere befinden sich nach Angaben von Al Jazeera English in Aufnahmezentren.
Am Basislager des Himlung Himal in Nepal sind nach einem Lawinenabgang zwei Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere werden vermisst. Ein Suchteam bemüht sich trotz schwieriger Bedingungen um mögliche Überlebende.
Das chinesische Forschungsschiff „Kexue“ ist nach Angaben der Japan Times nördlich der Insel Ishigaki in Japans ausschließlicher Wirtschaftszone gesichtet worden. Dabei soll ein Kabel oder eine Leitung ins Meer gelassen worden sein.
Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh laut zwei Medienberichten Todesopfer gefordert. Die Angaben zur Zahl der Toten unterscheiden sich: ABC News International berichtet von mindestens 62 Todesfällen, Arab News unter Berufung auf die Katastrophen...
Schwere Regenfälle haben in Nepal innerhalb von 72 Stunden mindestens 14 Menschen das Leben gekostet. Überschwemmungen und Erdrutsche erschweren die Suche und Rettung an mehreren Orten.
Nach dem Kentern einer Fähre in der Javasee sind 64 Menschen ums Leben gekommen. 71 weitere gelten weiterhin als vermisst. Die Rettungskräfte haben ihre Suche ausgeweitet.
Schwere Überschwemmungen nach tagelangem Starkregen beeinträchtigen laut CNA Asia und The Japan Times Teile der thailändischen Wirtschaft. Bangkok, die Metropolregion und die zentrale Region des Landes sind laut Premierminister Anutin Charnvirakul weiterhin durch nach Süden abfließende Wassermass...
Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Polizeikontrollpunkt im Nordwesten Pakistans sind mindestens zwölf Menschen getötet und rund 35 weitere verletzt worden. Anschließend wurde laut Bericht ein Krankenwagen von Bewaffneten angegriffen.
Bangladesch kämpft gegen einen schweren Masernausbruch. Laut Arab News wurden seit der offiziellen Ausrufung des Ausbruchs mindestens 186.813 Verdachtsfälle und 1.087 Todesfälle gemeldet. CNA Asia berichtet über eine gestartete Impfkampagne und nennt Unterbrechungen der Routineimmunisierung als m...
Bei einer Explosion in Dera Ismail Khan in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Weitere Einzelheiten liegen bislang nicht vor.
Der schwere Tropensturm Queenie hält seine Stärke und bewegt sich nordwestwärts über die Philippinensee. Nach Angaben der philippinischen Wetterbehörde lag das Zentrum rund 600 Kilometer ostnordöstlich von Itbayat.
Nach mehreren Tagen starken Regens hat Bangkok laut Arab News in allen 50 Bezirken den Katastrophenfall wegen schwerer Überschwemmungen ausgerufen. CNA Asia berichtet, dass das Hochwasser voraussichtlich innerhalb von zwei bis drei Tagen beseitigt werden soll.
Ein Gericht in Iligan City auf den Philippinen hat die Festnahme des Bürgermeisters von Datu Unsay und elf weiterer Beschuldigter im Zusammenhang mit einem Hinterhalt angeordnet.
Verbraucher-, Arbeits- und Klimagruppen verlangen den Rücktritt von Energieministerin Sharon Garin. Die Stromkrise in den Visayas dauert nach ihren Angaben bereits den fünften Monat an.
Die zu SK Hynix gehörende Halbleiterfirma Solidigm prüft laut Bloomberg Markets einen möglichen Börsengang in den USA. Dieser könnte bereits 2027 erfolgen, ist aber bislang nicht bestätigt.
Ein US-Gesetzesvorhaben sieht im Zusammenhang mit russischen Energieimporten mögliche Strafzölle von bis zu 100 Prozent vor. Indien warnte, neue US-Zölle könnten die bilateralen Beziehungen beeinträchtigen.
US-Präsident Trump soll Chinas Staatschef Xi vor militärischer und wirtschaftlicher Unterstützung Irans gewarnt haben. Nach Angaben eines US-Gesandten erhielt er Zusicherungen aus Peking.
Bei einem mutmaßlich KI-gestützten Betrug gegen eine italienische Großbank sollen 95 Millionen Euro erbeutet worden sein. Ein großer Teil des Geldes floss offenbar nach China und Hongkong.
Die philippinische Regierung setzt landesweit die Verbrauchsteuer auf Flüssiggas und Kerosin aus. Maßnahme ist eine Reaktion auf den Krieg im Nahen Osten.
Die Mutter der philippinischen Gefangenen Mary Jane Veloso musste nach eigenen Angaben erst überzeugt werden, dass Präsident Ferdinand Marcos Jr. ihrer Tochter eine vollständige Begnadigung gewährt hat.
Der Vorsitzende des südkoreanischen Generalstabs hat vor einer Untersuchung vor Ort eine Armeeeinheit besucht. Anlass ist der Verdacht auf eine Landminenexplosion in der entmilitarisierten Zone Koreas.
Schwere Unwetter haben laut Hindustan Times in Nepal mindestens 27 Menschen getötet und vier weitere vermisst. Häuser und Brücken wurden beschädigt oder zerstört. Weitere Berichte schildern anhaltende wirtschaftliche Folgen für den Tourismus sowie eine langwierige Erholung und Hilfsbedarf.
Seit Monaten liegen Teile Indonesiens, besonders auf Borneo, unter einer giftigen Rauchdecke. Ursache der anhaltenden Waldbrände ist eine durch El Niño verschärfte Dürre.
Ein nordkoreanischer Funktionär hat Südkorea nach einer jüngsten Äußerung als mögliches Ziel einer „kollektiven Bestrafung“ bezeichnet. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.
Die philippinischen Behörden haben die vorläufige Sperre gegen Discord aufgehoben. Vorausgegangen war die Zusage der Plattform, den Schutz von Kindern zu verbessern und stärker gegen Extremismus vorzugehen.
Geflüchtete in der Siedlung Cox’s Bazar in Bangladesch spüren die Folgen erheblicher Kürzungen bei der Finanzierung der Vereinten Nationen. Weitere Einzelheiten zur konkreten Versorgungslage sind bislang nicht bekannt.
In Islamabad sind nach Angaben von Arab News 22.000 Sicherheitskräfte im Einsatz. Die Maßnahmen richten sich gegen einen geplanten Protest von Anhängern des früheren Premierministers Imran Khan.
Die tödlichen Folgen des Taifuns Dujuan treffen Japan nach erneuten schweren Regenfällen. Einige Bewohner sind innerhalb weniger Wochen bereits zum zweiten Mal von Überschwemmungen betroffen.
Die National Stock Exchange of India ist nach fast einem Jahrzehnt des Wartens an die Börse gegangen. Nun richtet sich der Blick auf die Erwartungen der Investoren und die weitere Entwicklung.
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen ist nach den Silver-Week-Feiertagen auf den höchsten Stand seit 1996 gestiegen. Damit setzte sich der weltweite Ausverkauf an den Anleihemärkten fort.
SoftBank nimmt zur Finanzierung seiner OpenAI-Ambitionen hochverzinsliche Dollar-Anleihen auf. Die zugesagten Renditen liegen nach Angaben der Japan Times auf dem höchsten Niveau der Unternehmensgeschichte.
Nach einer zweiwöchigen Abwertung steht der Yen wieder nahe der viel beachteten Marke von 160 je US-Dollar. Mit Japans Rückkehr aus den Feiertagen wächst die Aufmerksamkeit am Devisenmarkt.
Nach dem Start einer chinesischen Rakete von der Insel Hainan hat die philippinische Raumfahrtbehörde Küstengemeinden aufgefordert, verdächtige Trümmerfunde auf See zu melden.
Nordkorea hat laut CNA World einen internationalen Aufruf zum Ende von Atomtests zurückgewiesen. Yonhap berichtet zudem, der nordkoreanische Außenminister habe erklärt, der Wille des Landes zum Besitz von Atomwaffen sei unumkehrbar.
Nach den tödlichen Schüssen an der Banga National High School auf den Philippinen hat die Polizei eine Sonderermittlungsgruppe eingerichtet. Sie soll die Untersuchungen beschleunigen.
Extreme Hitze infolge eines prognostizierten Super-El-Niño könnte bis Februar 2027 weltweit bis zu 451.000 zusätzliche Todesfälle verursachen. Besonders gefährdet gelten unter anderem Nigeria, Indonesien und Sudan.
In Betrugszentren in Myanmar und angrenzenden Regionen werden weltweit Menschen um Milliardenbeträge gebracht. Menschenrechtsgruppen warnen zugleich, dass viele Beschäftigte selbst Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit sein könnten.
Im philippinischen Senat wurde die für eine Verurteilung der Vizepräsidentin Sara Duterte maßgebliche Abstimmungsschwelle neu ausgelegt. Dagegen richtet sich eine Eingabe an den Obersten Gerichtshof.
Nach dem Kentern eines Schiffs in Indonesien ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 20 gestiegen. Nach 115 vermissten Passagieren wird weiter gesucht.
Aktien chinesischer KI-Entwickler sind gefallen. Hintergrund ist ein Bericht über Untersuchungen gegen DeepSeek und Moonshot AI wegen möglicher Bedenken zur Datensicherheit.
In Indonesien sind im Zusammenhang mit starkem Smog mehr als 170.000 Fälle von Atemwegserkrankungen erfasst worden. Mehr als 40.000 Betroffene sind Kleinkinder.
Der chinesische Chip-Auftragsfertiger CanSemi Technology strebt an der Börse in Shenzhen einen Börsengang über rund 6,16 Milliarden Yuan an. Das Unternehmen reiht sich damit in eine wachsende Zahl chinesischer Halbleiterfirmen ein.
Angesichts weltweit gestiegener Ölpreise hält Südkorea die Kraftstoffpreise während eines dreitägigen Feiertags niedrig. Die Maßnahme soll Haushalte entlasten, erhöht jedoch die Belastung für den Staatshaushalt.
Auf den Philippinen hat die Zahl der registrierten Leptospirose-Fälle bis zum 16. September 10.936 erreicht. Das Gesundheitsministerium führt zwei Drittel der Fälle auf den Kontakt mit Hochwasser zurück.
Eine Schülerin der neunten Klasse zeigt fünf Tage nach dem Schusswaffenangriff an der Banga National High School Anzeichen der Erholung. Sie war am Kopf verletzt und operiert worden.
Taifun Dujuan hat nahe Tokio für Rekordregen, überflutete Straßen und Rettungseinsätze gesorgt. Mindestens vier Menschen starben, sechs weitere werden vermisst. Tausende Haushalte sind ohne Strom.
Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst. In der Region Tokio standen mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
Die südkoreanische Wettbewerbsbehörde hat eine Prüfung der geplanten Übernahme eines Anteils an Delivery Hero durch Uber eingeleitet. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
An einem bedeutenden indonesischen Nickelverarbeitungsstandort soll die Produktion wegen einer El-Niño-bedingten Dürre zurückgehen. Der Wassermangel beeinträchtigt die Kühlung und den Schutz der Anlagen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. haben eine weitreichende Einigung über ein Handelsabkommen verkündet. Die Verhandlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen.
Eine neue Form des sexuellen Missbrauchs von Kindern auf den Philippinen wird über das Internet organisiert. Beteiligte sitzen offenbar teils in Europa und nutzen Smartphones sowie lokale Mittäter.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben ein neues Waffensystem von großer Bedeutung getestet. Bilder deuten darauf hin, dass dabei eine Rakete zum Einsatz kam, die zuvor als Hyperschallwaffe beschrieben worden war.
Ein Taifun hat in der japanischen Kanto-Region mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Weitere Einzelheiten zu den Auswirkungen und den Umständen sind zunächst nicht bekannt.
Chinas Goldimporte haben in diesem Jahr einen Rekordstand erreicht. Treiber der starken Nachfrage sind laut Bloomberg vor allem Anlagekäufe, gesunkene internationale Preise und ein stärkerer Yuan.
Sinkende Lagerbestände und Käufe vor den Feiertagen deuten auf eine angespannte Versorgungslage am physischen Kupfermarkt in China hin. Der Preis nähert sich einem Rekordstand.
Bei einer Räumung eines Weges in der koreanischen Demilitarisierten Zone ist es nach Angaben des südkoreanischen JCS zu einer mutmaßlichen Minenexplosion gekommen.
Eine Liste des US-Verteidigungsministeriums mit chinesischen Unternehmen, denen Unterstützung des Militärs vorgeworfen wird, könnte beim Treffen von Donald Trump und Xi Jinping eine wichtige Rolle spielen.
Nach mehreren Tagen mit gelben und roten Netzalarmen werfen Abgeordnete dem philippinischen Energieministerium vor, keine konkrete schnelle Lösung für die Stromprobleme in den Visayas vorgelegt zu haben.
US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer sieht bei den Bedingungen für eine Verlängerung der handelspolitischen Vereinbarung weiterhin Differenzen. Eine Laufzeit von drei bis sechs Monaten gilt als mögliche Größenordnung.
Der geplante Börsengang der National Stock Exchange of India ist mit einem Volumen von 2,4 Milliarden US-Dollar 5,7-fach gezeichnet worden. Damit zählt die Transaktion zu den größten IPOs in der Geschichte Indiens.
Ein unter panamaischer Flagge fahrendes Frachtschiff ist nach Angaben der Hindustan Times World nahe der Singapurstraße mit einem Fischerboot zusammengestoßen.
Die chinesischen Generäle Zhang Youxia und Liu Zhenli stehen laut Staatsmedien wegen Korruptionsvorwürfen im Fokus. Die Fälle sollen ungewöhnlich hohe Geldsummen betreffen.
Taifun Dujuan bringt nach Angaben der Hindustan Times starke Winde und nähert sich der japanischen Präfektur Chiba. Flüge wurden gestrichen, zudem wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
Der Tropensturm Dujuan zieht an Japans Küste entlang. Für die Izu-Inseln gelten Evakuierungswarnungen, da mit Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutschen und hohen Wellen gerechnet wird.
Im Umfeld sinkender Zustimmungswerte für Südkoreas Präsidenten Lee Jae Myung ist der Chef seines Präsidialamts zurückgetreten. Als ein Faktor für den Rückgang gelten gescheiterte Ministerernennungen.
Die Partei des inhaftierten früheren pakistanischen Premierministers Imran Khan berichtet, dass drei seiner Schwestern festgenommen worden seien. Unabhängige Details zu den Umständen liegen nicht vor.
Große Waldbrände in Indonesien wirken sich auf die Region und Nachbarstaaten aus. Trotz erheblicher Anstrengungen bleibt die Eindämmung der Feuer schwierig.
Chinas globaler Handelsüberschuss könnte nach Angaben der Hindustan Times das zweite Jahr in Folge die Marke von einer Billion US-Dollar überschreiten.
Eine Meldung der Hindustan Times berichtet von schätzungsweise 1,5 Millionen Kindern in Pakistan, die innerhalb eines Jahres online sexualisierte Gewalt erlebt haben sollen.
Im Vorfeld eines PTI-Protestmarschs erhebt ein Sohn des inhaftierten Politikers Imran Khan Vorwürfe gegen die Behörden. Angehörige und Kinder seien entführt worden. Bestätigte Einzelheiten liegen nicht vor.
Nach dem Brand der Fähre MV June Aster vor Palawan sind nach Angaben der Quelle 77 Menschen ums Leben gekommen, acht weitere werden vermisst. Die philippinische Polizei unterstützt eine geplante Untersuchungskommission.
China drängt US-Präsident Trump, einen geplanten Waffenverkauf an Taiwan im Umfang von 14 Milliarden Dollar zu stoppen. Taiwan versucht zugleich, die eigene Sicherheit als Interesse der USA darzustellen.
Bei einer Explosion in der koreanischen entmilitarisierten Zone sind laut einem Bericht drei Menschen verletzt worden, darunter südkoreanische Soldaten.
Nach einer optimistischen Einschätzung der ersten US-chinesischen Handelsgespräche legten Weizen- und Mais-Futures zu. Die Signale nähren Erwartungen an einen möglichen Durchbruch beim bevorstehenden Gipfeltreffen.
Nutzer weltweit berichteten von Problemen beim Zugriff auf Facebook und Instagram. Auch aus Singapur wurden Störungen gemeldet. Hinweise auf Ursache oder Dauer liegen bislang nicht vor.
SoftBank will einem Bericht zufolge mehr als 11 Milliarden US-Dollar über eine Anleihe aufnehmen. Das Geld soll die Beteiligung des japanischen Konzerns am ChatGPT-Entwickler OpenAI vorantreiben.
Diplomaten aus Südkorea, den USA und Japan haben sich in Seoul zu den jüngsten Raketenstarts Nordkoreas beraten. Einzelheiten zu den Gesprächen und den Starts liegen nicht vor.
Aleema Khanum ist nach Angaben der BBC festgenommen worden. Ihr wird vorgeworfen, Unterstützer ihres Bruders vor landesweiten Protesten mobilisiert zu haben.
Die Überschwemmungen in Nepal haben Tausende Menschen vertrieben. Überlebende trauern um Angehörige und suchen zwischen den Trümmern nach persönlichen Gegenständen.
Nach dem Brand der Fähre MV June Aster auf der Route von Manila nach Palawan sind 77 Tote bestätigt. Acht weitere Passagiere werden noch vermisst. Die philippinische Polizei unterstützt eine Untersuchung durch eine ressortübergreifende Taskforce.
Nach dem Kentern des Passagierschiffs Virgo Transport 8 in Indonesien ist eine weitere betroffene Person geborgen worden. An Bord waren 243 Menschen, darunter 30 Besatzungsmitglieder.
Nach Angaben des JCS hat Nordkorea ein bislang nicht identifiziertes Geschoss in Richtung Ostmeer beziehungsweise Japanisches Meer abgefeuert. Weitere Einzelheiten liegen zunächst nicht vor.
Die japanische Wetterbehörde warnt vor dem Taifun Dujuan, der während der Silver Week die Kanto-Region erreichen soll. Erwartet werden heftiger Regen, starke Winde und hohe Wellen.
Die philippinische Verkehrsbehörde LTFRB hat ihr elektronisches Unterstützungssystem LESS vorübergehend abgeschaltet. Die Behörde prüft, welche Informationen von einer Datenpanne betroffen sein könnten.
Pakistan will die Beziehungen zu Afghanistan nur verbessern, wenn die Taliban grenzüberschreitende Angriffe aus afghanischem Gebiet verhindern. Gespräche mit der TTP lehnt Islamabad ab und stellt eigenes Vorgehen zur Selbstverteidigung in Aussicht.
Nach einem Zusammenstoß zwischen Militär und einer bewaffneten Gruppe haben in Tugunan auf den Philippinen mindestens 1346 Familien ihre Häuser verlassen.
Bei einem stundenlangen Angriff auf eine Moschee in Pakistan nahe der afghanischen Grenze wurden mindestens zwei Dutzend Menschen getötet. Eine mit Al-Qaida verbundene Gruppe bekannte sich zu der Tat.
Taiwan hat angesichts des geplanten Treffens zwischen Donald Trump und Xi Jinping Militärübungen mit scharfer Munition, Raketen und Angriffsdrohnen abgehalten.
Im Nordwesten Pakistans haben Sicherheitskräfte eine rund 20 Stunden andauernde Konfrontation mit Milizionären in einem Polizeigelände beendet. Weitere Einzelheiten liegen zunächst nicht vor.
Indonesien will bei der Bekämpfung großflächiger Waldbrände Unterstützung aus Malaysia annehmen. Der Rauch hat sich als giftiger Dunst über Teile Südostasiens ausgebreitet.
Nach dem Kentern einer Fähre in Indonesien haben Taucher drei Leichen geborgen. 126 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Wegen schlechten Wetters sollen die Bergungsarbeiten ausgeweitet werden.
Südkorea hat nach Gesprächen mit den USA bestehende Investitionszusagen bekräftigt und seine Bereitschaft signalisiert, zur freien Passage durch die Straße von Hormus beizutragen. Einen Truppeneinsatz schließt Präsident Lee Jae Myung aus.
Nordkorea hat laut Yonhap eine Resolution der Internationalen Atomenergiebehörde zurückgewiesen. Kim Yo-jong bekräftigte demnach, dass das Land seine nuklearen Fähigkeiten angesichts von Bedrohungen durch die USA beibehalten will.
Ein Gletscherkollaps hat in den Himalaya-Tälern Nepals eine tödliche Flut ausgelöst. Die Wassermassen bewegten sich laut der vorliegenden Meldung mit nahezu 190 Kilometern pro Stunde durch die Täler.
Bei einem Anschlag auf einen Konvoi in Hangu sind sechs pakistanische Soldaten ums Leben gekommen. Bei mehreren Einsätzen töteten Sicherheitskräfte nach Behördenangaben zudem zehn mutmaßliche Taliban-Kämpfer.
Die verheerenden Überschwemmungen im Norden Nepals haben ganze Dörfer fortgerissen. Nach Einschätzung der UN könnten sich solche Katastrophen infolge des Klimawandels in Nepal und anderen Teilen des Himalayas wiederholen.
Die philippinische Küstenwache wirft einem chinesischen Schiff vor, ein Regierungsschiff nahe der Provinz Palawan gerammt zu haben. Sie spricht von gefährlichen militärischen Manövern.
Ein britischer Staatsbürger, der in Indien fast neun Jahre ohne Verurteilung festgehalten wurde, hat Kaution erhalten. Das Verfahren wegen mutmaßlicher terroristischer Straftaten steht jedoch noch aus.
Bei einem Anschlag mit einer Autobombe auf eine Polizeizentrale in Pakistan sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere Personen wurden verletzt.
Bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Pakistan sind nach vorliegenden Angaben mindestens 15 Menschen getötet und rund 50 weitere verletzt worden. Zum genauen Ort liegen bislang keine Informationen vor.
Während des Freitagsgebets ist ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in ein Moscheegebäude gerammt. Nach Angaben eines ranghohen Polizeibeamten kamen dabei mindestens 16 Menschen ums Leben.
Bei einem Anschlag mit einer Autobombe in Kohat sind während des Freitagsgebets mindestens 14 Menschen getötet worden. Ziel war das Gelände einer Polizeizentrale.
Indonesische Taucher setzen die Suche nach Vermissten auf einer gesunkenen Fähre fort. Erschwert wird der Einsatz durch nahezu null Sicht und starke Strömungen. Drei Leichen wurden bislang geborgen, 126 Menschen gelten als vermisst.
Nach dem Kentern eines Schiffs in Indonesien sind drei Leichen geborgen worden. Nun haben die Arbeiten begonnen, das Schiff wieder aufzurichten. Zum genauen Unglücksort liegen keine Angaben vor.
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in Banga auf den Philippinen sind nach Angaben des Bürgermeisters drei Schüler getötet worden, darunter der mutmaßliche Schütze. Acht weitere Schüler wurden verletzt.
Hunderte Beschäftigte von Micron Technology protestieren in Taoyuan gegen das Bonusangebot für 2026. Die Gewerkschaften fordern höhere Zahlungen und haben nach eigenen Angaben eine Streikfreigabe beschlossen.
Nach einem tödlichen Schiffsbrand mit 77 Todesopfern untersagt Island Water auf den Philippinen die Mitnahme vollelektrischer und hybrider Fahrzeuge auf ihren Passagierschiffen.
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule auf den Philippinen sind nach vorliegenden Angaben mindestens zwei Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Jagtar Singh Johal ist nach Angaben seiner Familie in Indien auf Kaution freigelassen worden. Der Mann aus Dumbarton war seit 2017 wegen mutmaßlicher Terrorstraftaten festgehalten worden.
Indonesische Taucher setzen die Suche an einer gekenterten Fähre unter hohem Risiko fort. Der Einsatz ist Teil einer laufenden Such- und Rettungsaktion.
Japans Notenbank erhöht den Leitzins auf 1,25 Prozent. Sie setzt damit ihre geldpolitische Normalisierung trotz anhaltender Inflationsrisiken fort. Der Yen bleibt zugleich schwach.
Präsident Lee Jae Myung zufolge erwägt Südkorea einen möglichen Beitrag im Zusammenhang mit der Straße von Hormus. Eine Beteiligung am Krieg schloss er zugleich aus.
Südkoreas Präsident will mögliche Gespräche zwischen Washington und Pjöngjang ermöglichen. Zugleich schließt Seoul eine Entsendung eigener Truppen zur Unterstützung des US-Kriegs gegen Iran aus.
Präsident Lee Jae Myung zufolge erwägt Südkorea einen möglichen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Eine Beteiligung am Krieg schließt er zugleich aus.
Präsident Lee Jae Myung weist eine wiederholte Bitte von US-Präsident Donald Trump zurück. Südkorea werde keine Soldaten in den Iran schicken, erklärte der Präsident in Seoul.
Beim Brand der Fähre MV June Aster auf dem Weg nach Coron auf den Philippinen sind nach Angaben des Kapitäns mindestens 77 Menschen ums Leben gekommen.
Die ehemalige italienische „ITS Giuseppe Garibaldi“ ist in Nordjakarta eingetroffen. Die Regierung sieht in dem Schiff einen Beitrag zur maritimen Sicherheit und Katastrophenhilfe, während Kritiker Kosten und strategischen Nutzen hinterfragen.
Ein Bericht stellt einen nordkoreanischen Atomtest am Standort Punggye-ri mit unerwartet langer seismischer Aktivität in Zusammenhang. Demnach könnten mehr als 1.300 Erdbeben ausgelöst worden sein.
Südkoreas Präsident Lee Jae-myung hat sich angesichts sinkender Zustimmung öffentlich entschuldigt. Gleichzeitig wächst die Kritik aus Washington an Seouls Haltung zum Iran-Krieg, an Handelsgesprächen und an der wirtschaftlichen Lage.
Südkoreas Präsident Lee schließt eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump nicht aus. Eine Einigung oder ein Termin wurde jedoch nicht angekündigt.
Der Spotpreis für einen 40-Fuß-Container von China an die US-Ostküste ist auf 10.948 US-Dollar gestiegen. Analysten erwarten bei anhaltend hohen Treibstoffkosten weitere Rekorde.
Kim Yo-jong kritisiert eine von den USA geführte maritime Militärübung. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap kündigte sie zugleich an, Nordkorea werde seine nuklearen Fähigkeiten weiter ausbauen.
Steigende Treibstoffpreise und Engpässe bei Treibstoff und Gas setzen Pakistan unter Druck. Das Land verbietet Auslandsreisen und lässt Märkte künftig bereits um 21 Uhr schließen.
Steigende Ölpreise und anhaltende Störungen im Schiffsverkehr belasten Chinas Versorgung. Peking nutzt umfangreiche Reserven und sucht nach alternativen Rohöllieferungen.
Die Internationale Atomenergiebehörde hat nach eigenen Angaben eine zusätzliche Urananreicherungsanlage im Nuklearkomplex Yongbyon identifiziert. Mitgliedstaaten zeigen sich wegen der nuklearen Expansion Nordkoreas besorgt.
Nach schweren Überschwemmungen in Nepal bleiben zahlreiche Gemeinden nahe dem Katastrophenzentrum von der Außenwelt abgeschnitten. Die Vereinten Nationen und die Regierung bemühen sich um die Versorgung der betroffenen Gebiete.
Nach schweren Überschwemmungen in Nepal sind nach vorliegenden Angaben 1.446 Menschen gestorben. 6.669 weitere Menschen werden vermisst. Wissenschaftler sehen einen maßgeblichen Zusammenhang mit dem Klimawandel.
Dürfen wir zählen, welche Themen dich interessieren? Nur Seitenaufrufe und Gerätetyp – keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte, keine Namen. Deine Wahl kannst du jederzeit ändern. Mehr erfahren