Trump schließt Iran-Angriff vor US-Wahlen nicht mehr aus
US-Präsident Donald Trump lässt einen erneuten Militärschlag gegen Iran vor den Zwischenwahlen offen. Einen Tag zuvor hatte er einen Angriff bis zur Wahl ausgeschlossen.
Washington, Wall Street und ganz Nordamerika.
US-Präsident Donald Trump lässt einen erneuten Militärschlag gegen Iran vor den Zwischenwahlen offen. Einen Tag zuvor hatte er einen Angriff bis zur Wahl ausgeschlossen.
Ein ranghoher US-Vertreter erwartet von Seoul die Einhaltung gemeinsamer Standards, besonders bei Geheimdienst- und Spionageabwehrfragen. Hintergrund sind Spannungen bei der Zusammenarbeit.
US-Präsident Donald Trump will Lisa Cook wegen des Vorwurfs von Hypothekenbetrug untersuchen lassen. Eine Anhörung im Weißen Haus ist für den 5. November geplant.
Das Büro des UNO-Menschenrechtsbeauftragten Volker Türk verurteilt die angekündigte öffentliche Hinrichtung von Nidal Hasan in einem Livestream. Die Exekution soll am 3. Dezember in Texas stattfinden.
Rob Jetten bezeichnete die geplante öffentliche Übertragung der Hinrichtung von Nidal Malik Hasan als absurd. Europäische Plattformen müssten die Verbreitung verhindern, sagte er.
US-Präsident Donald Trump hat die somalisch-amerikanische Gemeinschaft in Minnesota angegriffen und den muslimischen Senatskandidaten Abdul El-Sayed als radikalen Extremisten bezeichnet.
Die USA haben Sanktionen gegen 27 Unternehmen, sechs Personen und 22 Schiffe verhängt. Washington will damit Einnahmen Irans abschneiden und Netzwerke zur Umgehung von Sanktionen stören.
Die US-Regierung wirft Microsoft vor, amerikanische Beschäftigte durch günstigere ausländische Arbeitskräfte zu ersetzen. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück und verweist auf seine Angaben zu H-1B-Anträgen.
US-Vizepräsident J. D. Vance wirft neun Eliteuniversitäten vor, internationale Studierende und Forscher einzusetzen, um US-Löhne zu drücken. Im Zentrum steht das J-1-Visum.
US-Außenminister Rubio spricht von einer diplomatischen Pattsituation im Ukraine-Krieg. Präsident Selenskyj weist das zurück, fordert mehr Druck auf Russland und schickt eine Delegation zu Gesprächen nach Washington.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten Iran vor den für den 3. November angesetzten Zwischenwahlen nicht militärisch angreifen würden. Zugleich bekräftigte er seine Haltung zum iranischen Atomprogramm.
Der frühere venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores könnten in den USA wegen Foltervorwürfen angeklagt werden. Die Anklagen könnten bereits am Donnerstag bekannt gegeben werden.
Kanada hat seine Unterstützung für eine Konferenz in Vilnius zurückgezogen. Anlass sind Panels, in denen die US-Regierung als mögliches Risiko ausländischer Einflussnahme behandelt wird.
Nicolás Maduro und Cilia Flores sollen laut US-Staatsanwälten an der Folter von Gefangenen in Venezuela beteiligt gewesen sein. In einem neuen Anklagepunkt geht es um neun Menschen, darunter drei US-Bürger.
Die „Super Intelligence Force“ soll Risiken fortgeschrittener KI für nationale Sicherheit und Bürgerrechte untersuchen. Ihre Arbeit soll zunächst 120 Tage dauern.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will ein Team aus Anwälten des Gesundheitsministeriums für unbegleitete Migrantenkinder in Einwanderungsverfahren einrichten. Menschenrechtsvertreter befürchten Nachteile für die Betroffenen.
In Ostjerusalem sollen Häuser palästinensischer Bewohner abgerissen worden sein. Nach Angaben von n-tv wurden dabei rund 70 Menschen obdachlos; ein israelischer Polizeiminister habe sich an einem Abriss beteiligt.
Das Weiße Haus weist Kritik an einer Äußerung Donald Trumps zurück, wonach Iran im Extremfall Los Angeles und San Diego angreifen könnte. Gouverneur Gavin Newsom bezeichnete die Aussage als verstörend.
Beim Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow in New York steht Außenminister Wadephul wegen eines Handschlags in der Kritik. Kanzler Merz schließt ein Gespräch mit Putin unterdessen nicht kategorisch aus.
Nach Äußerungen Donald Trumps über mögliche Angriffe Irans auf Los Angeles oder San Diego hat Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom den US-Präsidenten scharf kritisiert.
Nach ihrem Sieg bei den Regionalwahlen in Quebec wollen die Separatisten ein Unabhängigkeitsreferendum auf den Weg bringen. Eine Mehrheit verfehlten sie jedoch. Kanadas Premier Carney signalisiert Zusammenarbeit.
Die USA werfen einer Frau aus Kalifornien vor, für China spioniert und den Sohn des taiwanischen Führers überwacht zu haben. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen sind bislang nicht bekannt.
Die jemenitische Regierung kündigt eine große Offensive gegen die Huthi an. Zugleich erklärt Iran, sich im Fall eines US-Angriffs verteidigen zu wollen.
Iran hat den USA nach Angaben von CNA World signalisiert, dass der Krieg im Nahen Osten nicht militärisch gelöst werden könne. Weitere Einzelheiten zu dem diplomatischen Austausch sind bislang nicht bekannt.
Bei einem geheimen Treffen in Camp David haben Trump und Vance mit hochrangigen Sicherheitsberatern über die US-Politik gegenüber Iran und Jemen gesprochen.
US-Präsident Donald Trump stellt mehr als 20 Millionen älteren Medicare-Versicherten Zahlungen von knapp 100 Dollar in Aussicht. Sie sollen bei der Finanzierung der Part-B-Prämien helfen.
Kalifornien führt eine Klage gegen die geplante Rücknahme von US-Vorgaben zum Kraftstoffverbrauch an. Der Bundesstaat wirft der zuständigen Behörde vor, ihren gesetzlichen Auftrag zu verletzen.
Der US-Senat könnte vor dem 13. Dezember über Trumps geplantes Abkommen zur Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien bei der Kernenergie abstimmen. Demokraten warnen vor möglichen Folgen für ein nukleares Wettrüsten im Nahen Osten.
Das israelische Oberste Gericht hat zwei arabischen Parteien und einem jüdischen Politiker die Teilnahme an der bevorstehenden Wahl erlaubt. Zuvor waren sie von Abgeordneten ausgeschlossen worden.
Wegen hoher Spritpreise drängt das Weiße Haus europäische Staaten, Dieselreserven auf den Markt zu bringen. Die Schweiz ist von der Forderung nach vorliegenden Angaben nicht betroffen.
Das israelische Höchstgericht hat entschieden, dass arabische Parteien an der Wahl teilnehmen dürfen. Die Entscheidung fiel in Jerusalem.
Das US-Verteidigungsministerium will mit einem mehrjährigen Vertrag die Produktion von SM-6-Raketen bei Raytheon beschleunigen. Hintergrund sind umfangreiche Munitionsausgaben im Iran-Krieg.
Die USA haben nach einem Bericht von El País América einen mutmaßlichen Plan russlandnaher Geheimdienstagenten gegen den in New York lebenden Schach-Exweltmeister Kaspárov offengelegt.
Der Oberste Gerichtshof der USA will sich mit der Haftpolitik der Einwanderungsbehörde ICE befassen. Der Fall ist Teil der Auseinandersetzungen um Donald Trumps weitreichenden Kurs in der Einwanderungspolitik.
Steigende Dieselpreise setzen die USA unter Druck. Präsident Trump zufolge könnte Washington Europa zur Freigabe von Dieselreserven auffordern und zugleich ein Exportverbot prüfen.
US-Präsident Donald Trump verlangt, dass der frühere Fed-Chef Jerome Powell aus dem Führungsgremium der US-Notenbank ausscheidet. Anlass sind Vorwürfe zum Umgang mit der Renovierung der Fed-Zentrale.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will nach eigenen Angaben rund 20 Prozent der Generäle und Admirale des US-Militärs entlassen.
Sieben Bundesrichter aus Minnesota hatten öffentlich über Folgen von ICE-Razzien für das Gerichtssystem gesprochen. Nun strebt das Justizministerium Disziplinarmaßnahmen gegen sie an.
Mark Zuckerberg und Jensen Huang haben nach Angaben von POLITICO Europe dazu beigetragen, Unterstützung für freiwillige KI-Vereinbarungen des Weißen Hauses zu gewinnen.
Der US-Senat hat einen Gesetzentwurf zurückgewiesen, der auf die hohen Stromkosten im Zusammenhang mit KI-Rechenzentren zielte. Demokraten fordern stattdessen verbindliche Maßnahmen.
Bei einem vom Pentagon geleiteten Treffen zur Zukunft des NATO-Bündnisses sollen mehrere wichtige europäische Verbündete außen vor geblieben sein. Darunter befinden sich laut Bericht einige der größten Verteidigungsausgeber Europas.
Das US-Justizministerium hat nach Angaben der Hindustan Times World eine Beschwerde gegen Richter eingereicht. Anlass sind Äußerungen zum verstärkten Vorgehen der Behörden bei der Durchsetzung des Einwanderungsrechts.
Ein US-Einwanderungsrichter hat entschieden, dass Salah Sarsour nach einem umstrittenen Gesetz aus der Zeit des Kalten Krieges abgeschoben werden kann. Sarsour ist seit fast 30 Jahren dauerhaft in den USA ansässig.
Nach Angaben von Al Jazeera English haben Hunderte Israelis das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem betreten. Die Meldung steht im Zusammenhang mit einer Zunahme israelischer Razzien während der jüdischen Feiertage.
US-Präsident Donald Trump deutet im Konflikt mit Iran sowohl einen möglichen US-Angriff als auch eine Verhandlungslösung an. Der Streit werde nach seiner Darstellung bald auf die eine oder andere Weise enden.
Die US-Regierung hat den Austritt aus GRECO, dem Antikorruptionsgremium des Europarats, erklärt. Sie begründet den Schritt damit, dass die Mitgliedschaft aus ihrer Sicht den Interessen der USA nicht mehr dient.
Iran hat nach Angaben von Vertretern eine offizielle Antwort der USA auf den jüngsten Vorschlag zur Beendigung des Krieges erhalten. Zum Inhalt und zur Bewertung der Reaktion gibt es bislang keine Angaben.
US-Präsident Donald Trump hat Vertreter der Technologiebranche im Weißen Haus empfangen. Nach dem Treffen erklärte er, die Unternehmen hätten sich zu freiwilliger Regulierung und besseren Schutzvorkehrungen für KI verpflichtet.
Burundi will nach eigenen Angaben aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Ausgenommen sein sollen Menschen mit laufenden Strafverfahren oder Verbindungen zum Terrorismus. Einzelheiten bleiben bislang unklar.
Bei einem Gipfel zur künstlichen Intelligenz hat US-Präsident Donald Trump eine Anordnung unterzeichnet. Darin wird seine Regierung verpflichtet, künstliche Intelligenz künftig als „Super Intelligence“ zu bezeichnen.
Bei einem Treffen in Washington will Donald Trump die großen KI-Unternehmen offenbar auf Selbstregulierung festlegen. Zugleich sorgen Sicherheitsbedenken bei OpenAI und Warnungen von Anthropic für Aufmerksamkeit.
Der US Supreme Court hat eine Entscheidung eines unteren Gerichts vorläufig aufgehoben. Damit können Vertreter der Trump-Regierung Abschiebungen in Staaten außerhalb des Herkunftslandes zunächst wieder aufnehmen, ohne Betroffenen zuvor eine Anfechtung zu ermöglichen.
Ein Berufungsgericht in Washington berät, ob die US-Regierung wegen der Abschiebung venezolanischer Migranten nach El Salvador belangt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Klarheit einer früheren richterlichen Anordnung.
Die EU geht nach Angaben des irischen Energieministers Darragh O'Brien davon aus, dass Washington einen möglichen Plan für einen Stopp von Diesel-Exporten nicht weiterverfolgt.
Drei US-Nachrichtenorganisationen wollen die Durchsetzung einer Zugangssperre zum Weißen Haus vorläufig stoppen. Sie sehen darin einen Verstoß gegen die Pressefreiheit und verweisen auf eine uneinheitliche Anwendung trotz einer bestehenden richterlichen Anordnung.
Die Vereinigten Staaten verschärfen nach einem Bericht von EL PAÍS América ihr Vorgehen gegen einflussreiche Personen aus Lateinamerika. Besonders betroffen ist Boliviens Generalstaatsanwalt Roger Mariaca.
US-Präsident Donald Trump setzt eine von der Biden-Regierung beschlossene Regelung zum Kraftstoffverbrauch außer Kraft. Damit werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gegenüber Elektroautos begünstigt.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul hat sich in New York mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Über konkrete Ergebnisse des Gesprächs ist bislang wenig bekannt.
Die Abschiebung von Migranten aus den USA in Länder ohne Bezug zu ihrer Herkunft könne laut 24 UN-Menschenrechtsexperten schwere und möglicherweise tödliche Folgen haben.
Ein Bericht über eine mögliche Lockerung der US-Sanktionen gegen Iran ist von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen worden. Weitere Einzelheiten zu dem Vorgang liegen bislang nicht vor.
Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat gemeinsam mit mehreren hundert Israelis das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem betreten. Der Zugang erfolgte unter starkem Sicherheitsaufgebot.
Iran wirbt bei den Vereinten Nationen für eine diplomatische Lösung des Konflikts mit den USA. US-Präsident Trump soll den vorgelegten Friedensplan jedoch zurückgewiesen haben.
Die Trump-Regierung hebt zentrale Spritsparvorgaben aus der Biden-Zeit auf. Dadurch könnten neue Autos und Lastwagen günstiger werden, zugleich dürfte die Entscheidung den Klimaschutz belasten.
US-Präsident Donald Trump lässt nach Angaben des Weißen Hauses fast eine Milliarde Dollar an vom Kongress genehmigten Mitteln streichen. Betroffen sind unter anderem Programme für Einwanderer und Vielfalt.
Der US Supreme Court hat die Nutzung einer von Donald Trump unterstützten Wahlkreiskarte in Missouri für die Kongresswahlen im November verhindert. Damit endet ein langwieriger Rechtsstreit.
Vor der UN-Generalversammlung kündigt Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif an, jede Behinderung oder Umleitung des pakistanischen Anteils an den Indus-Wassern als Kriegshandlung zu behandeln.
Die vorliegenden Meldungen berichten über internationale Beratungen zur Prävention und Vorbereitung auf künftige Pandemien. Laut The Guardian kann die US-Regierung eine zentrale UN-Erklärung nicht unterstützen. UN News berichtet von einem Treffen der Staats- und Regierungschefs zur Auswertung der...
US-Präsident Donald Trump soll der Ukraine erneut zugesagt haben, Patriot-Raketen zur Verteidigung künftig selbst bauen zu dürfen. Das erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Frankreichs Präsident Macron bewertet eine mögliche neue russische Mobilmachung als glaubwürdig. Polen vermutet hinter dem Brand in einer Starlink-Station Sabotage, während die USA Putin zum G20-Gipfel in Miami einladen.
Die Niederlande wollen gemeinsam mit internationalen Partnern mindestens 1000 kranke und verletzte Kinder aus dem Gazastreifen medizinisch evakuieren. Zugleich verschärft sich der Ton gegenüber Israels Regierung.
Das Weiße Haus hat einem CNN-Journalisten den Zugang verwehrt. Zugleich verteidigt die EU den Internationalen Strafgerichtshof, während sich die US-Regierung über ein Gerichtsurteil hinwegsetzt.
Die Regierung von Präsident Donald Trump hat den US Supreme Court aufgefordert, schnelle Abschiebungen von Migranten in Drittstaaten weiterhin zuzulassen – auch wenn diese dort keine persönlichen Verbindungen haben.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte wirft dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mangelnde Bereitschaft zu Fortschritten bei Friedensgesprächen über die Ukraine vor.
Washington will sich im Konflikt um eine Strafe gegen Elon Musks Plattform X dem Verfahren gegen die Europäische Union anschließen.
Der Sheriff von Riverside County muss rund 650.000 Stimmzettel zurückgeben. Kaliforniens Oberstes Gericht erklärte die Beschlagnahmung im Zusammenhang mit einer unbegründeten Betrugsermittlung für rechtswidrig.
Die USA werden der NATO künftig offenbar in begrenzterem Umfang militärische Fähigkeiten zur Verfügung stellen. Genauere Angaben zu Art, Umfang und Zeitpunkt liegen bislang nicht vor.
Iranische Sicherheitsvertreter geben den USA offenbar vier bis fünf Tage für eine Reaktion auf Bedingungen zur Wiederöffnung der Straße von Hormus. In New York traf der britische Außenminister Ed Miliband erstmals seinen iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi.
Österreich übernimmt einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger stellt die außenpolitischen Schwerpunkte des Landes bei einer Rede vor der UN-Generalversammlung vor.
Der US-Senat hat einen Vorstoß der Demokraten abgelehnt, der eine Beendigung der US-Feindseligkeiten mit Iran bis zu einer ausdrücklichen Genehmigung durch den Kongress verlangt hätte.
US-Finanzminister Scott Bessent zufolge haben die USA und China ihre Handelspause um zwei Monate verlängert. Die Ankündigung fällt mit dem Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping in den USA zusammen.
Kurz vor einem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping schränkt Washington Visa für Personen ein, die Geburtstourismus betreiben oder daran verdienen sollen.
Die US-Regierung erwägt offenbar Einschränkungen oder ein Verbot von Diesel-Exporten. Die Ölbranche warnt vor Versorgungsproblemen und steigenden Preisen im In- und Ausland.
Ein Datenleck beim FBI soll Einzelheiten zu Einsätzen gegen China, Russland und Drogenkartelle enthalten. Betroffen sind demnach mehrere Außenstellen und teils besonders sicherheitsrelevante Einheiten.
Ein US-Berufungsgericht hat die Regierung von Präsident Trump erstmals angewiesen, in afrikanische Länder abgeschobene Migranten zurückzubringen. Das Gericht sieht den Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Verfahren verletzt.
CNN, MS NOW und Politico wollen ihren Zugang zum Weißen Haus zurückerhalten. Sie argumentieren, die von Donald Trump verhängte Sperre verletze die Pressefreiheit und den ersten Verfassungszusatz.
US-Außenminister Marco Rubio zufolge haben amerikanische Unterhändler den diplomatischen Austausch mit Iran über dessen Atomprogramm wieder aufgenommen. Einen Durchbruch gibt es bislang nicht.
Bei den Vereinten Nationen in New York warnen Europa und die USA vor einer möglichen Ausweitung des russischen Krieges über die Grenzen der Ukraine hinaus. Hintergrund sind mehr als 200 Vorfälle in Nato-Staaten.
In einem Verfahren in den USA rechtfertigt Donald Trump den Ausschluss von CNN, Politico und MS Now vor einem Richter mit Gründen der nationalen Sicherheit. Das Justizministerium und die betroffenen Medien legen ihre Argumente bei einer Anhörung dar.
IAEA-Chef Rafael Grossi hält eine rasche Wiederaufnahme der Inspektionen im Iran für möglich. Voraussetzung sei ein entsprechender politischer Wille. Zudem befinde sich weiterhin eine bedeutende Menge nuklearen Materials im Land.
Beim Treffen der Vereinten Nationen beschuldigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland, Kämpfer aus 47 Ländern im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. Zudem berichtete er von zwei gefangenen Nordkoreanern.
Auf Bitten von US-Präsident Donald Trump haben nach Angaben von Außenminister Marco Rubio mehrere Länder in Lateinamerika und der Karibik damit begonnen, kriminelle Gruppen als terroristisch einzustufen.
Kanada drängt nach Angaben von POLITICO Europe auf Erleichterungen für heimische Unternehmen bei den EU-Vorgaben gegen Entwaldung. Ottawa kritisiert die Anforderungen als belastend.
Die Trump-Regierung verzögert nach einem Bericht die Bereitstellung von Covid-19-Impfstoffen für Kinder in mindestens elf US-Bundesstaaten und einem US-Territorium. Wann die Impfungen verfügbar werden, ist unklar.
Bei der UN-Generaldebatte weist Irans Präsident Masoud Pezeshkian Vorwürfe gegen sein Land zurück. Zugleich erklärt er, Teheran sei zu Gesprächen und Verhandlungen bereit – allerdings ohne Druck und Drohungen.
US-Präsident Trump spricht von guten Gesprächen mit iranischen Vertretern in New York. Zugleich hält Teheran an festen Positionen zur Öffnung der Straße von Hormus fest. Chinas Präsident Xi Jinping soll zu einem Gipfel nach Washington reisen.
Laut The Japan Times haben mehrere Fernsehsender nach einem gerichtlichen Beschluss ihre Berichterstattung aus dem Weißen Haus wieder aufgenommen. Zugleich berichtet ORF News, das US-Justizministerium vertrete die Auffassung, Präsident Donald Trump dürfe den Zugang verweigern. Die Rechtslage und...
Bei Gesprächen in New York berieten Iran und US-Vertreter über eine mögliche Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran weist jedoch Darstellungen zurück, wonach frühere Bedingungen aufgegeben worden seien.
Eine internationale Recherche untersucht Abschiebungen aus den USA in Drittstaaten. Hunderte Menschen sollen nach Afrika gebracht worden sein, teils ohne erkennbare rechtliche Grundlage oder ohne klare Perspektive.
US-Außenminister Marco Rubio und sein russischer Kollege Sergej Lawrow kommen am Mittwoch in New York zusammen. Am selben Tag spricht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor der UN-Vollversammlung.
Im Juli nahm die US-Einwanderungsbehörde ICE nach vorliegenden Angaben rund 50.000 Menschen fest. Zugleich fehlen Tausende Inhaftierte im Online-Suchsystem, das Angehörigen und Anwälten Auskunft geben soll.
Am Rande der UN-Generaldebatte sollen 14 Länder dem Vorgehen Washingtons folgen und 25 kriminelle Gruppen in Lateinamerika als Terrororganisationen bezeichnen.
Israelische Truppen halten einen Kontrollpunkt am palästinensischen Ort Sheikh Saad im Westjordanland seit drei Tagen geschlossen. Dutzende Schüler sollen dadurch am Schulbesuch gehindert werden.
UN-Generalsekretär António Guterres hat bei seiner Abschiedsrede in der Generaldebatte der Vereinten Nationen angesichts des Iran-Kriegs ein Ende der Gewalt gefordert.
Die USA, Dänemark und Grönland wollen in New York ein Abkommen zur Ausweitung der US-Militärpräsenz auf der strategisch wichtigen Insel unterzeichnen.
US-Präsident Donald Trump will am Dienstag eine Vereinbarung unterzeichnen, nach der Grönland unter dänischer Souveränität bleibt. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bezeichnete den Deal als vorteilhaft für alle Seiten.
Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat Irans Revolutionsgarde vor einer Ausweitung des Krieges gewarnt. Trump nannte mehrere mögliche Vorgehensweisen gegen die Islamische Republik.
Ein geplantes US-Waffenabkommen mit Israel im Wert von 2,8 Milliarden Dollar umfasst Berichten zufolge 40.000 Bomben. Im Mittelpunkt steht die Frage nach möglichen Folgen für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen.
Bei einem geplanten Treffen in den USA wollen Donald Trump und Xi Jinping zentrale Fragen der internationalen Beziehungen erörtern. Im Mittelpunkt stehen Handel, künstliche Intelligenz und globale Konflikte.
Ein US-Berufungsgericht hat Abschiebungen von Migranten in Länder ohne persönliche Verbindung als Verstoß gegen rechtsstaatliche Verfahrensregeln bewertet. Zugleich warnen europäische Sicherheitsbehörden vor möglichen russischen Aktionen.
US-Präsident Donald Trump hat sich nach Angaben der Japan Times dagegen entschieden, Saudi-Arabien vorerst bei gemeinsamen Militärschlägen gegen die Huthi im Jemen zu unterstützen.
Eine Recherche von DER STANDARD berichtet über Zehntausende Menschen, die von der US-Einwanderungsbehörde ICE in Länder ohne persönlichen Bezug abgeschoben worden sein sollen.
US-Medien berichten, dass Präsident Donald Trump die Vergabe von Fördermitteln für biomedizinische Forschung stärker kontrollieren lassen will. Im Gespräch ist eine externe Kommission mit Vetorecht bei NIH-Zuschüssen.
Laut Spiegel Online hat US-Präsident Donald Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum G20-Gipfel in Miami eingeladen. Bundeskanzler Friedrich Merz und die europäischen Staaten müssen demnach über ihren Umgang mit der Einladung beraten. Bloomberg berichtet außerdem über ein bevorstehende...
Der israelische Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir besuchte an Jom Kippur das Al-Aqsa-Gelände in Jerusalem. Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte den Auftritt, der die Spannungen um den religiösen Ort verschärft.
Iran hat nach Angaben von Al Jazeera English neue Bedingungen für ein Ende des Kriegs mit den USA vorgelegt. Die Meldung kommt vor dem Hintergrund einer zunehmenden regionalen Eskalation und steigender Ölpreise.
Ein Vorschlag für eine assoziierte Mitgliedschaft Kanadas in der Europäischen Union stößt laut Al Jazeera English auf Interesse. Im Mittelpunkt stehen Möglichkeiten bei Arbeit, Studium und Handel.
Israel hat den ehemaligen Soldaten Elor Azaria begnadigt. Laut Arab News erließ Präsident Isaac Herzog die Begnadigung; Azaria war wegen der Tötung eines bereits außer Gefecht gesetzten Palästinensers in Hebron wegen Totschlags verurteilt worden.
Der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und mehreren Medien über den Zugang zum Weißen Haus verschärft sich. Betroffene Medien gehen juristisch gegen den Ausschluss vor; laut CNA World wurde ihnen der Zugang trotz einer gerichtlichen Anordnung erneut verweigert.
Der UN-Sicherheitsrat hat anhaltende Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien scharf verurteilt und dem Königreich das Recht auf Selbstverteidigung bekräftigt.
Mehrere europäische Länder müssen laut The Japan Times mit späteren Lieferungen wichtiger Raketen- und Luftverteidigungssysteme rechnen. Als Grund wird eine Knappheit infolge des Iran-Kriegs genannt.
US-Präsident Donald Trump hat eine Verordnung unterzeichnet, die H-1B-Visaanträge von Unternehmen ins Visier nimmt, die US-Beschäftigte entlassen haben oder Entlassungen planen.
Nach Angaben von Al Jazeera English hat US-Präsident Trump die Sanktionen gegen Iran verlängert. In Sanaa gingen zudem Tausende Menschen zur Unterstützung der Huthi auf die Straße.
Lettlands Präsident Edgars Rinkēvičs sieht Europa bei der Entwicklung von Drohnen- und Luftkriegsfähigkeiten hinter den Entwicklungen in der Ukraine zurück. Im Fall einer Ausweitung des Konflikts hält er viele NATO-Staaten für unzureichend vorbereitet.
WELT und BBC World berichten übereinstimmend über ein geplantes beziehungsweise erzieltes Abkommen zwischen den USA und Dänemark zur Sicherheit Grönlands. Die konkreten Vereinbarungen und ihre Auswirkungen auf die dänische Souveränität sind laut den vorliegenden Meldungen jedoch nicht abschließen...
Ein US-Berufungsgericht hat eine Politik der Trump-Regierung zurückgewiesen, die schnelle Abschiebungen von Menschen in Drittstaaten ermöglichen sollte.
Donald Trumps wiederholte Äußerungen über eine mögliche Eingliederung Kanadas in die USA führen laut t-online zu einer stärkeren europäischen Ausrichtung des Landes.
Die US-Regierung hat den Verkauf von F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien genehmigt. Riad plant den milliardenschweren Erwerb der Tarnkappenflugzeuge. In Israel dürfte das Vorhaben auf Widerstand stoßen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius signalisiert bei einem Treffen mit US-Minister Pete Hegseth eine engere militärische Zusammenarbeit. Deutschland setzt dabei unter anderem auf amerikanische Kampfjets und erwägt den Erwerb von Tomahawk-Waffen.
Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen wirft den USA mögliche Kriegsverbrechen im Iran vor. Dem Iran legt sie Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Last. Die Vorwürfe sind nicht durch ein Gericht bestätigt.
Russland und China haben im UN-Sicherheitsrat eine US-Resolution zur Verlängerung des Mandats eines Expertengremiums für Iran-Sanktionen mit ihrem Veto abgelehnt.
Die US-Regierung hat Präsident Masoud Pezeshkian, Außenminister Abbas Araghchi und notwendigen Mitarbeitern Visa für die kommende hochrangige Sitzung der UN-Generalversammlung erteilt.
Das US-Parlament hat ein deutlich härteres Sanktionspaket gegen Russland gebilligt. Die Maßnahmen sollen Moskau Mittel für die Kriegsführung entziehen. Ein Waffenstillstand in der Ukraine im Winter gilt laut Militärexperte Gady als unwahrscheinlich.
Die US-Regierung hat einen Bericht der Vereinten Nationen zu mutmaßlichen US-Kriegsverbrechen kritisiert und damit offiziell auf die Darstellung der UN reagiert.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat im US-Bundesstaat Texas den ersten F-35-Kampfjet für die deutsche Luftwaffe entgegengenommen. Er bezeichnete die Übergabe als Meilenstein für die Bundeswehr.
Ein weitreichender Sanktionsgesetzentwurf in den USA könnte den Druck auf Russland erhöhen. Damit soll die Ukraine in möglichen Verhandlungen über den Krieg mehr Einfluss gewinnen.
Die US-Regierung hat Vertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde und der PLO erneut die Einreise verweigert. Washington begründet dies mit Vorwürfen gegen beide Organisationen.
Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas und weitere hochrangige palästinensische Vertreter dürfen per Video vor den Vereinten Nationen sprechen. Eine Teilnahme an der Generalversammlung in New York bleibt ihnen verwehrt.
Ein US-Bundesgericht in Los Angeles hat Samir Ousman al-Sheikh zu 60 Jahren Gefängnis verurteilt. Er leitete das syrische Gefängnis Adra, in dem Gefangene gefoltert wurden.
Mahmud Abbas darf nach Angaben der Quelle nicht persönlich an der UN-Generalversammlung in New York teilnehmen. Die USA verweigern ihm erneut das Visum und verweisen auf ausbleibende Reformen sowie frühere Zusagen.
Im Internet kursieren gefälschte Videos, in denen Prominente scheinbar die Demokratische Partei kritisieren. Die Aufnahmen werden einer russischen Desinformationskampagne im Vorfeld der US-Zwischenwahlen zugerechnet.
Die iranische Delegation erhält die Genehmigung für die Reise zur UN-Generalversammlung, muss jedoch geltende Reisebeschränkungen einhalten. Palästinenserpräsident Abbas wurde die Einreise verweigert.
Die USA wollen nach Angaben der BBC einer iranischen Delegation die Einreise zu Treffen bei den Vereinten Nationen ermöglichen. Zu den vorgesehenen Vertretern sollen Präsident Masoud Pezeshkian und Außenminister Abbas Araghchi gehören.
Die Vereinigten Staaten wollen iranischen Führungsvertretern die Teilnahme an der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York ermöglichen.
Das US-Außenministerium hat einen möglichen Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien im Wert von 24,3 Milliarden Dollar genehmigt. Der Verkauf von 48 F-35-Kampfjets muss noch vom US-Kongress gebilligt werden.
Indien sieht die bilateralen Beziehungen zu den USA durch neue Zölle auf Länder gefährdet, die russisches Öl kaufen. Neu-Delhi bekräftigt zugleich den Schutz der eigenen Energieversorgung.
Das US-Finanzministerium wirft der von Babak Zanjani kontrollierten Kryptobörse BitBank vor, Zahlungen für Schiffe in der Straße von Hormus abgewickelt und Hunderte Millionen Dollar an die Revolutionsgarden weitergeleitet zu haben.
Die USA gestatten einer iranischen Delegation die Teilnahme an der hochrangigen Woche der UN-Generalversammlung in New York. Die Genehmigung soll nach Angaben einer informierten Person auch für Präsident Masoud Pezeshkian gelten.
Russland und China haben im UN-Sicherheitsrat einen US-Vorstoß zur Verlängerung der internationalen Überwachung des iranischen Atomprogramms mit ihrem Veto gestoppt.
US-Präsident Donald Trump hat der Europäischen Union wegen ihres Vorstoßes zu einer engeren Anbindung Kanadas „sehr hohe Zölle“ angedroht. Auch einen vollständigen Handelsstopp bezeichnete er als mögliche Option.
Eine UN-Fact-Finding-Mission wirft den USA mögliche Kriegsverbrechen im Iran vor. Iranische Behörden sollen bei der Niederschlagung jüngster Proteste Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben.
Israel und Marokko haben in New York unter Unterstützung der USA eine Vereinbarung zum Ausbau ihrer diplomatischen Beziehungen getroffen. Geplant sind Botschaften und mehr gegenseitige Investitionen.
Die palästinensische Führung verurteilt die Ausweitung von US-Einreisebeschränkungen auf weitere Vertreter der Autonomiebehörde und der PLO. Betroffen ist demnach auch Präsident Mahmoud Abbas.
China stellt sich gegen ein geplantes US-Sanktionsgesetz mit Blick auf Russland und fordert Washington auf, sich aus den Geschäften internationaler Abnehmer russischen Treibstoffs herauszuhalten.
Israel will im umstrittenen Gebiet E1 im Westjordanland mehr als 2.000 neue Wohnungen genehmigen. Europäische Länder warnen vor Folgen für die territoriale Grundlage eines künftigen palästinensischen Staates.
Die Palästinensische Autonomiebehörde kritisiert die mutmaßliche Verweigerung von Visa für palästinensische Vertreter. Betroffen sein soll auch Präsident Mahmoud Abbas.
Kanadas Premierminister Mark Carney spricht sich für eine neue Allianz mit der Europäischen Union aus. Zuvor hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Kanada einen besonderen Status als assoziierter Mitgliedstaat vorgeschlagen.
Israels Regierung hat die Ausschreibung für Tausende Wohneinheiten im umstrittenen E1-Gebiet östlich von Jerusalem eröffnet. Der Schritt könnte Bemühungen um einen palästinensischen Staat erschweren.
Kanadas Regierungschef Mark Carney setzt auf eine engere Zusammenarbeit mit der EU. Damit widerspricht er US-Präsident Donald Trump, der für diesen Fall mit einem Abbruch der Handelsbeziehungen zwischen den USA und der EU droht.
In Washington wächst der Druck auf Russland. Neue Sanktionen sollen Moskaus Wirtschaft treffen. Zugleich zeichnet sich in der Republikanischen Partei eine härtere Haltung gegenüber dem russischen Vorgehen in der Ukraine ab.
Die Vereinigten Staaten wollen mit Zöllen gegen Länder, die russisches Öl kaufen, den Druck auf Moskau erhöhen. Besonders betroffen sind China und Indien, die wichtigsten Abnehmer russischer Energie.
Kanadas Premierminister Carney begrüßt den Vorschlag einer Sonder- oder assoziierten Mitgliedschaft seines Landes in der Europäischen Union. Ein Beitritt als Vollmitglied ist nicht vorgesehen, die Umsetzung bleibt offen.
US-Präsident Donald Trump hat der EU mit „ernsten Zöllen“ gedroht. Auslöser ist ein Vorschlag von Ursula von der Leyen, Kanada eine assoziierte Mitgliedschaft in der Europäischen Union anzubieten.
Die USA haben die Visa-Beschränkungen für Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde und der PLO verschärft. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas dürfte deshalb nicht zur UN-Generalversammlung nach New York reisen können.
Der US-Kongress hat ein umfassendes Sanktionsgesetz gegen Russland verabschiedet. Die Vorlage liegt nun zur abschließenden Entscheidung bei Präsident Donald Trump.
US-Präsident Donald Trump kritisiert die geplante assoziierte Mitgliedschaft Kanadas in der EU als „lächerlich“ und stellt neue Zölle oder sogar einen vollständigen Abbruch des Handels mit der Europäischen Union in Aussicht.
Die USA haben dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas und Dutzenden Vertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde erneut die Einreisevisa für die kommende UN-Generalversammlung verweigert.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will nach eigenen Angaben zwei Gesetzentwürfe vorantreiben, die sich gegen Filmemacher richten. Im Raum steht auch ein möglicher Entzug der israelischen Staatsbürgerschaft.
Kanadas Premierminister Mark Carney hat im Europäischen Parlament gesprochen. Anlass war eine Einladung der Europäischen Union an Kanada, dem Staatenverbund als assoziiertes Mitglied beizutreten.
US-Präsident Donald Trump hat der EU mit „sehr hohen Zöllen“ und möglicherweise einem Stopp des Handels gedroht. Hintergrund ist der Vorschlag, Kanada zum ersten assoziierten EU-Mitglied zu machen.
Ein vom US-Kongress verabschiedetes Gesetz soll Russlands Einnahmen aus Öl und Gas verringern. Es richtet sich zudem gegen Präsident Wladimir Putin und die russische Schattenflotte.
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant Berichten zufolge ein Waffenpaket für Israel im Wert von rund 2,8 Milliarden Dollar. Vorgesehen sein sollen etwa 40.000 Bomben, darunter wieder Bomben mit 2.000 Pfund Gewicht.
Fünf Männer sollen laut US-Justiz im Auftrag russischer Geheimdienste Attentate auf Kremlgegner vorbereitet haben. Die Anklage nennt auch einen geplanten Mord in Washington und Sabotageaktionen in Europa.
Der US-Kongress hat weitreichende Sanktionen gegen Russlands Wirtschaft und das Umfeld von Präsident Wladimir Putin verabschiedet. Zudem sind hohe Zölle auf wichtige Abnehmer russischen Öls wie China und Indien vorgesehen.
Indien sieht in neuen US-Zöllen im Zusammenhang mit russischem Öl ein mögliches Risiko für die bilateralen Beziehungen. Neu-Delhi betont zugleich den Schutz seiner Handels- und Wirtschaftsinteressen.
Nach langen Verhandlungen hat der US-Kongress weitreichendere Sanktionen gegen Russland beschlossen. Die Maßnahmen sollen zudem einen Besuch Wladimir Putins bei Donald Trump verhindern.
US-Präsident Donald Trump warnt die EU vor hohen Zöllen, sollte sie den Plan für Kanada als erstes „assoziiertes Mitglied“ weiterverfolgen.
US-Präsident Donald Trump hat der EU mit einem Handelsstopp gedroht, sollte sie eine engere Partnerschaft mit Kanada eingehen. Den Vorschlag einer assoziierten Mitgliedschaft Kanadas wies er als „lächerlich“ zurück.
Donald Trump will sich einem Bericht zufolge in New York mit Vertretern der Golfstaaten treffen. Im Zentrum der Gespräche soll die Frage stehen, wie es nach einem Ende des Iran-Kriegs weitergehen könnte.
Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus ein weitreichendes Sanktionsgesetz gegen Russland verabschiedet. Vorgesehen sind Maßnahmen gegen Putin, russische Banken und die sogenannte Schattenflotte.
Die USA haben dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, die Einreise zur Teilnahme an der UN-Generaldebatte verweigert. Seine Rede in New York war für kommenden Donnerstag vorgesehen.
Das US-Außenministerium hat die Visa-Sperre gegen Mahmoud Abbas und weitere palästinensische Vertreter verlängert. Eine Teilnahme an der bevorstehenden Generaldebatte der UN-Generalversammlung in den USA könnte damit verhindert werden.
Die US-Regierung hat einer hochrangigen palästinensischen Delegation erneut die Einreisevisa für die Teilnahme an der UN-Generalversammlung in New York verweigert. Damit geschieht dies bereits im zweiten Jahr in Folge.
Das US-Parlament hat ein Gesetz mit Strafmaßnahmen gegen Russland und Präsident Wladimir Putin beschlossen. Nun hängt die Umsetzung maßgeblich von der Entscheidung Donald Trumps ab.
US-Präsident Donald Trump warnt vor einer möglichen engeren Anbindung Kanadas an die EU. Er droht mit hohen Zöllen und Einschränkungen im Handel zwischen den USA und Europa.
Der US-Kongress hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland bestätigt. Die Entscheidung könnte laut einem Bericht auch einen möglichen Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei Donald Trump verhindern.
Nach dem Senat hat auch das US-Repräsentantenhaus neuen Sanktionen gegen Russland zugestimmt. Für das Inkrafttreten fehlt nun nur noch die Unterschrift von Präsident Donald Trump.
US-Präsident Donald Trump verschärft im Streit über den EU-Plan für Kanada den Ton. Neben hohen Zöllen stellt er laut einem Bericht sogar eine Einstellung des Handels mit Europa in Aussicht.
Kanada will der vom Vereinigten Königreich geführten Joint Expeditionary Force beitreten. Mit dem Antrag revidiert Ottawa eine Entscheidung von vor mehr als zehn Jahren. Die konkreten Verpflichtungen einer Mitgliedschaft sind noch offen.
Der US-Kongress hat ein Gesetz mit deutlich härteren Sanktionen gegen Russland verabschiedet. Im Fokus steht unter anderem die sogenannte Schattenflotte. Auch ein Einreiseverbot für Wladimir Putin steht im Raum.
Interne US-Berichte warnen, China könnte über Spionage oder eine Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien Zugang zu Technologie der F-35-Kampfjets erhalten. Hintergrund ist ein möglicher Verkauf der Jets an Riad.
Die USA haben Venezuela von ihrer Liste wichtiger Transit- und Produktionsländer für Drogen genommen. Präsident Donald Trump begründete den Schritt mit Fortschritten seit der Entfernung Nicolás Maduros.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant laut einem Bericht der New York Times die Lieferung von 60.000 besonders schweren Bomben an Israel. Zugleich wächst in Washington der Widerstand gegen US-Waffenverkäufe an das Land.
Gregory Meeks verweigert die Freigabe für ein geplantes Rüstungsgeschäft mit Israel im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar. Er begründet den Schritt mit möglichen Gefahren für Zivilisten.
Für die kommende Woche werden Gespräche über ein Treffen von Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump bei den Vereinten Nationen in New York vorbereitet. Trump drängt auf eine Lösung für den Krieg in der Ukraine.
Das US-Repräsentantenhaus hat zum dritten Mal eine War-Powers-Resolution verabschiedet. Sie soll Präsident Donald Trump an einer Fortsetzung militärischer Maßnahmen gegen Iran ohne Zustimmung des Kongresses hindern.
Die EU-Spitze befürwortet Mark Carneys Vorschlag, Kanada zum ersten assoziierten Mitglied des Staatenbundes zu machen. Damit sollen die Beziehungen zwischen Brüssel und Ottawa vertieft werden.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will Israel offenbar rund 40.000 besonders zerstörerische Bomben liefern. Unter Demokraten formiert sich dagegen Widerstand, auch aus dem rechten Lager kommt Kritik.
Gregory Meeks will einen von Donald Trump vorgeschlagenen Waffenverkauf an Israel im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar nicht unterstützen. Er äußert Bedenken zum möglichen Einsatz enthaltener 2.000-Pfund-Bomben.
Die US-Regierung steht laut US-Medien kurz vor der Genehmigung eines weiteren umfangreichen Waffenpakets für Israel. Vorgesehen sind unter anderem zehntausende Bomben und Penetrator-Sprengköpfe.
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der Universitäten bei einem Israel-Boykott von staatlicher Studienförderung ausschließen könnte. Die Vorlage berührt die Debatte über akademische Freiheit und Bundesmittel.
Die Regierung von Donald Trump plant ein Waffengeschäft mit Israel im Umfang von 2,8 Milliarden US-Dollar. Darin sollen auch 2.000-Pfund-Bomben enthalten sein, deren Einsatz im Gazastreifen wegen möglicher hoher Opferzahlen umstritten ist.
Die US-Regierung hat Reisebeschränkungen gegen südafrikanische Regierungsvertreter angekündigt. Washington wirft ihnen vor, für die Diskriminierung weißer Menschen und anderer Minderheitengruppen verantwortlich zu sein.
Die Familie des konservativen Aktivisten Charlie Kirk beschuldigt Behörden in Utah, durch gravierende Versäumnisse seine Ermordung ermöglicht zu haben. Kirk war bei einem Auftritt auf einem Universitätscampus erschossen worden.
Die bisherigen Kosten des Iran-Kriegs für die USA werden in einem Bericht auf 38 Milliarden Dollar beziffert. Hohe Energiepreise könnten die wirtschaftliche Belastung verstärken und Präsident Trump bei den Zwischenwahlen schaden.
Der US-Senat hat ein Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen scheitern lassen. Der Ausgang gilt als Niederlage für Donald Trump und belastete die Kryptomärkte. Der Bitcoin fiel zeitweise unter 75.000 US-Dollar.
Die US-Regierung will Einreiseverbote gegen südafrikanische Amtsträger verhängen. Washington wirft ihnen die Diskriminierung weißer Menschen und anderer Minderheitengruppen vor.
Das US-Repräsentantenhaus hat zum dritten Mal eine War-Powers-Resolution unterstützt, die Präsident Donald Trump militärische Aktionen gegen Iran ohne Zustimmung des Kongresses untersagen soll.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat eine mögliche assoziierte Mitgliedschaft Kanadas in der EU ins Spiel gebracht. Diplomaten warnen vor neuen Konflikten in Handelsfragen.
Ein EU-Spitzenvertreter hat Kanada einen möglichen Status als „assoziiertes Mitglied“ in Aussicht gestellt. Eine Entscheidung ist bislang nicht gefallen.
Washington begründet Einreisebeschränkungen für einige Südafrikaner mit angeblich nicht bekämpfter „anti-weißer“ Diskriminierung. Südafrikas Präsident weist die Politik von Donald Trump als rassistisch zurück.
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant einem Bericht der „Washington Post“ zufolge den Verkauf von rund 40.000 Bomben an Israel. Der mögliche Deal hat demnach ein Volumen von 2,8 Milliarden US-Dollar.
Das US-Justizministerium hat Anklage gegen fünf mutmaßliche Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes erhoben. Sie sollen ein internationales Netzwerk für geplante Anschläge und Attentate angeworben haben.
US-Staatsanwälte werfen einem mutmaßlich russischen Netzwerk vor, zivile und militärische Infrastruktur in Europa ins Visier genommen und Aktivitäten gegen Verbündete der Ukraine betrieben zu haben.
Der Krieg mit Iran hat die USA nach einer Einschätzung des Congressional Budget Office bislang mehr als 38 Milliarden US-Dollar gekostet. Je nach Intensität könnten monatlich bis zu drei Milliarden Dollar hinzukommen.
Iranische Angriffe verbrauchen offenbar große Mengen amerikanischer Abwehrraketen. Damit wachsen die Sorgen über schwindende Munitionsbestände des Pentagons und mögliche Folgen über Washington hinaus.
US-Staatsanwälte haben fünf Menschen angeklagt. Sie sollen im Auftrag russischer Nachrichtendienste an Plänen für Anschläge und Morde gearbeitet haben.
US-Senator Bernie Sanders und Trump-Verbündeter Steve Bannon verlangen verbindliche Sicherheitsregeln und weitreichende Beschränkungen für KI. Sanders regt zudem Gespräche mit China über eine vorübergehende Entwicklungspause an.
Die US-Regierung begründet die Visa-Beschränkungen mit dem Vorwurf einer Diskriminierung von Weißen und weiteren Bedenken zur rassischen Ungleichheit in Südafrika.
Nvidia-Chef Jensen Huang war bei einem von US-Präsident Donald Trump ausgerichteten Staatsdinner für Chinas Präsidenten Xi Jinping zu Gast. Anlass für seine Teilnahme sollen Sorgen über mögliche Gefahren durch künstliche Intelligenz gewesen sein.
Das US-Repräsentantenhaus hat zum dritten Mal eine Resolution nach dem War Powers Act verabschiedet, die eine Fortsetzung der US-Militäraktion gegen Iran durch Präsident Donald Trump verhindern soll.
Der republikanische US-Abgeordnete Thomas Massie hat eine Abstimmung über die mögliche Amtsenthebung von Verteidigungsminister Pete Hegseth erzwungen. Das Ergebnis ist bislang nicht bekannt.
Bei einem Treffen in Washington haben sich Boris Pistorius und Pete Hegseth trotz früherer Kritik gegenseitig gelobt. Beide kündigten eine engere Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten an.
Der Vertraute des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, Alex Saab, hat sich vor einem US-Gericht schuldig bekannt. Im Rahmen einer Vereinbarung will er mit US-Ermittlern kooperieren und 195 Millionen US-Dollar abgeben.
Sechs Monate nach Beginn des Krieges zwischen den USA und Iran hält der Konflikt an. Teheran nutzt eingeräumte Schäden und Munitionsengpässe des US-Militärs für öffentliche Kritik an Washington.
Nach dem Konflikt mit US-Präsident Donald Trump sucht Kanada eine engere Partnerschaft mit der Europäischen Union. Premierminister Mark Carney sprach von einer „einzigartigen Allianz“ – doch bei CETA steht eine vollständige Ratifizierung noch aus.
Bei einem Treffen in Washington haben sich Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-Kollege Pete Hegseth auf eine engere Zusammenarbeit im Rüstungsbereich verständigt.
Die Trump-Regierung plant laut US-Beamten offenbar die Lieferung von 40.000 Bomben an Israel. Das Vorhaben ist demnach noch nicht endgültig beschlossen. Darunter sollen besonders schwere MK-84-Bomben sein.
Eine in Manhattan veröffentlichte Anklage wirft russischen Geheimdiensten vor, Tötungen in den USA und in pro-ukrainischen europäischen Staaten vorbereitet zu haben. Angeklagt sind fünf weiterhin flüchtige Personen.
Der frühere Verbündete des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro hat vor einem US-Gericht eingeräumt, Bestechungs- und Betrugserlöse gewaschen zu haben. Die Gelder sollen mit Venezuelas Sozialprogramm zusammenhängen.
Ein überparteiliches Forschungsorgan warnt vor zusätzlichem Inflationsdruck in den USA und einer Belastung der Munitionsvorräte. Der Wiederaufbau könnte bis zu fünf Jahre dauern.
Anthropic-Chef Dario Amodei fordert nach einem Sicherheitsvorfall eine Verlangsamung der KI-Entwicklung. Nvidia lehnt dies ab, während OpenAI-Chef Sam Altman strengere Sicherheitsmaßnahmen verlangt.
Der Konflikt im Iran hat nach vorliegenden Einschätzungen mindestens 38 Milliarden Dollar gekostet. Zugleich sind die US-Bestände an Abwehrraketen deutlich gesunken. Eine Wiederauffüllung könnte bis zu fünf Jahre dauern.
Eine Aufsichtsbehörde des US-Verteidigungsministeriums räumt nach dem Krieg mit Iran erhebliche Lücken in den strategischen Munitionsbeständen ein. Der Bericht widerspricht damit der Darstellung von Präsident Donald Trump.
Der republikanische US-Abgeordnete Thomas Massie wirft Verteidigungsminister Pete Hegseth im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Iran wiederholte Verstöße gegen die US-Verfassung vor und fordert seine Amtsenthebung.
Die US-Regierung will nach Angaben von Euronews Militärhilfe aus Europa und dem Nahen Osten in Länder Amerikas umleiten, die als Donald Trump nahestehend gelten.
Kanadas Premierminister Mark Carney will Berichten zufolge nach Europa reisen. Ottawa strebt offenbar eine neue Vereinbarung mit der EU an, die Kanadierinnen und Kanadiern Aufenthalte und Arbeit in der Union erleichtern könnte.
Eine neue Untersuchung des Internationalen Instituts für Demokratie und Wahlhilfe sieht die US-Demokratie unter erheblichem Druck. Die Entwicklung könnte demnach auch den weltweiten Abwärtstrend bei Rechtsstaatlichkeit und Stabilität verstärken.
Ein Inspektor des US-Verteidigungsministeriums berichtet von Munitionsengpässen infolge des Kriegs mit Iran. Zugleich gebe es Schwierigkeiten, die Bestände wieder aufzufüllen.
Die Huthi haben ihre Angriffe im Jemen und auf Saudi-Arabien fortgesetzt. Saudi-Arabien warnte dabei erstmals vor Gefahren für Mekka. Der UNO-Sicherheitsrat berät in New York über die Lage an der Meerenge Bab al-Mandab.
Die US Space Force hat erstmals öffentlich bestätigt, dass die Vereinigten Staaten Waffen zur „Weltraumkontrolle“ im Orbit stationiert haben. Details zu den Systemen nannte die US-Regierung nicht.
Die Vereinigten Staaten haben nach Angaben des US-Militärs erstmals öffentlich bestätigt, über aktive Waffen im Erdorbit zu verfügen. Analysten warnen vor einem möglichen Rüstungswettlauf zwischen den USA, Russland und China.
Ein Bericht an den US-Kongress widerspricht der Aussage von Präsident Donald Trump, die USA verfügten über praktisch unbegrenzt Munition. Demnach leidet das US-Militär im Krieg gegen Iran unter Engpässen.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat den Antrag der Trump-Regierung abgelehnt, eine vorläufige Sperre gegen neue Briefwahlregeln aufzuheben.
Die USA erhöhen angesichts festgefahrener Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs den wirtschaftlichen Druck auf Teheran. Die Maßnahmen richten sich auch gegen Unterstützer des Landes und betreffen nun eine russische Bank.
Premierminister Mark Carney fordert zehn EU-Staaten auf, das Handelsabkommen mit Kanada zu ratifizieren. Ottawa will die wirtschaftlichen Beziehungen zu Europa angesichts des Handelskonflikts mit den USA vertiefen.
Eine Untersuchung der US-Generalinspektion bestätigt strategische Bestandslücken bei der Munition des US-Militärs. Der Krieg mit dem Iran erhöht den Druck auf die Vorräte.
Das US-Militär sieht sich nach Angaben von Euronews infolge des Kriegs mit Iran mit einem Mangel an Munition konfrontiert. Präsident Donald Trump wies die Sorgen zurück oder spielte sie herunter.
Die Vereinigten Staaten haben erstmals öffentlich eingeräumt, über im All stationierte Waffen zu verfügen. Die Bestätigung fällt in eine Phase zunehmender militärischer Konkurrenz im Weltraum.
Ein Bericht der Pentagon-Aufsicht sieht erhebliche Engpässe bei wichtigen US-Munitionen. Industrielle Flaschenhälse erschwerten demnach den Wiederaufbau militärischer Bestände.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete Sorgen über Sicherheitsrisiken Künstlicher Intelligenz als „Schwindel“. Forderungen nach zusätzlichen Schutzmaßnahmen lehnte er ab.
In den USA sind zusätzliche Zölle von 50 Prozent auf 110 kanadische Waren in Kraft. Betroffen sind unter anderem bestimmte Käsesorten, Motorboote, ATVs und Möbel. Zugleich wurden andere Zölle aufgehoben.
Eine venezolanische Delegation wird in dieser Woche in Houston an den Energieberatungen der G20 teilnehmen. Im Mittelpunkt stehen die angespannten globalen Energiemärkte und die wachsenden Kontakte zwischen Washington und Caracas.