In Oleschky kämpfen Zivilisten ums Überleben
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Bildung, Soziales, Kultur und Alltag.
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Vor dem Winter benötigen nach Angaben der IOM fast alle Menschen in Gaza Zelte oder Unterstützung. Erwarteter Starkregen könnte beschädigte Gebäude und Entwässerungssysteme zusätzlich belasten.
In 57 von Gavi unterstützten Ländern erhielten 2025 rund 9,5 Millionen Kinder keine Routineimpfung. Zugleich wurden nach Angaben der Impfstoffallianz mehr als 73 Millionen Kinder durch unterstützte Programme immunisiert.
Eine Studie der Universität Trier erfasst 355 Betroffene sexualisierter Gewalt im Bistum Trier für die Jahre 1946 bis 1966.
2025/26 besuchten 66,9 Prozent der Kinder bis fünf Jahre eine Krippe oder einen Kindergarten. Die Statistik Austria stellte zugleich große Unterschiede zwischen den Bundesländern und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung fest.
Betroffene berichten von psychischer, körperlicher, sexualisierter und spiritueller Gewalt.
In Myanmar sind laut einem UNDP-Bericht mehr als 37 Millionen Menschen von sich überschneidenden Krisen betroffen. Konflikt, Vertreibung, wirtschaftliche Belastungen und Naturkatastrophen verschärfen die Armut.
32,1 Prozent der drei- bis fünfjährigen Kinder in elementaren Bildungseinrichtungen sprechen als Erstsprache nicht Deutsch. In Wien liegt der Anteil bei 60 Prozent.
Die kanadische Schriftstellerin Anne Carson ist mit dem Literaturnobelpreis 2026 ausgezeichnet worden. Die Entscheidung folgt auf einen Auswahlprozess, der ein Jahr zuvor mit den Nominierungen beginnt.
In Frankreich setzen Schülerinnen und Schüler ihre Proteste für mehr Bildungsfinanzierung und bessere Bedingungen fort. Universitätsstudierende und Gewerkschaften schlossen sich an, während die Regierung bis Monatsende einen Aktionsplan vorlegen will.
Nach dem Tod der zwangsgeräumten 87-jährigen Maricarmen gingen in Spanien Zehntausende Menschen auf die Straße. In Madrid errichteten Demonstrierende eine Gedenkstätte und marschierten zu ihrer früheren Wohnung.
Im ersten Monat der Regulierungszeit sind im Kanton Graubünden 17 Wölfe geschossen worden. Bis Ende Januar sollen dort insgesamt 61 Tiere erlegt werden.
Bei den Männern sind es 23 Prozent. Das zeigt der aktuelle Austrian Health Report.
Mehr als zwei Drittel der Kinder, die 2025 über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa kamen, waren ohne Begleitung unterwegs. Ein UN-Bericht dokumentiert Gewalt, Ausbeutung und Täuschung auf den Routen.
In den Konfliktgebieten des Jemen können mehr als 137.000 Schülerinnen und Schüler derzeit nicht zur Schule gehen. Besonders für vertriebene Kinder wächst damit die Hoffnung auf eine Rückkehr in den Unterricht.
Anti-Einwanderer-Gewalt in Südafrika hat laut New York Times Zehntausende Malawier zur Rückkehr gezwungen. In Malawi fehlen dadurch dringend benötigte Geldzuflüsse, während Familien mit Hunger kämpfen.
Eine Auswertung des Paritätischen Gesamtverbands zeigt eine hohe Armutsbetroffenheit unter Studierenden in Deutschland. Besonders belastet sind alleinlebende Studierende und Menschen in Wohngemeinschaften.
Im Südsudan könnten nach Angaben von Al Jazeera English bis Oktober mehr als eine Million Menschen lebenswichtige Hilfe verlieren. Gleichzeitig gehen die Finanzierung und die Lebensmittelvorräte zurück, während weitere Menschen aus dem Sudan eintreffen.
In Paris haben sich nach Angaben der Japan Times rund 56.000 Menschen an Protesten von Studierenden und Schülern beteiligt. Die Bewegung fordert bessere Bedingungen an Bildungseinrichtungen und läuft seit Ende September.
Während Israel über seine politische Zukunft abstimmt, bleibt der Wiederaufbau im Gazastreifen nach Angaben von SBS World vollständig blockiert. Einige Bewohner stehen demnach vor ihrem dritten Winter in Zelten.
Der Wasserstand im Untersee des Bodensees ist in Berlingen auf den niedrigsten bislang gemessenen Stand gefallen. Damit wurde der bisherige Rekord vom Januar 1949 unterschritten. Der Pegel sinkt weiter.
In Deutschland hat eine Heimaufsicht Pflegeeinrichtungen die Betreuung von Menschen mit besonders hohem Pflegebedarf untersagt. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Einrichtungen und den Gründen liegen zunächst nicht vor.
Eine Recherche des NDR zeigt, dass Karrierechancen und Weiterbildung für Ärztinnen in Deutschland häufig stark von ihren Vorgesetzten abhängen. Im Mittelpunkt stehen Machtmissbrauch und geschlechtsspezifische Benachteiligung im OP.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor wachsenden Lücken in der medizinischen Versorgung des Jemen. Fast 1.000 Menschen wurden bei der jüngsten Eskalation getötet, knapp 198.000 weitere vertrieben.
Eurostat-Daten zeigen: Unter den europäischen Staaten zieht es russische Regimekritiker im Zuge von Putins Krieg besonders häufig nach Deutschland.
Der britische Bestsellerautor Jeffrey Archer ist mit 86 Jahren gestorben. Sein Tod ereignete sich nur einen Tag vor dem Erscheinen seines letzten Werks.
Bei Tests öffneten sich die Gurte zweier Kindersitze, woraufhin ein Dummy aus dem Sitz geschleudert wurde. Der ÖAMTC rät deshalb vom Kauf der Modelle ab.
In Barcelona haben Zehntausende gegen hohe Mieten und fehlenden Wohnraum demonstriert. Spaniens Gewerkschaften kündigten wegen der Wohnungskrise einen Generalstreik an.
Im US-Bundesstaat New York gilt wegen eines Masernausbruchs ein landesweiter Katastrophennotstand. Seit Jahresbeginn wurden 108 Fälle gemeldet. Die Maßnahme soll unter anderem den Zugang zu MMR-Impfungen erweitern.
Nach der Überstellung mutmaßlicher IS-Angehöriger aus Nordostsyrien in den Irak warnt Human Rights Watch vor schweren Haftbedingungen, möglichen Foltervorwürfen und fehlendem Zugang zu wirksamer rechtlicher Vertretung.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff erinnert Israel an die Opfer. Präsident Herzog warnt vor gesellschaftlichen Gräben. Eine Studie beleuchtet zugleich die Folgen von Antisemitismus in Deutschland.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 leben viele Palästinenser im Gazastreifen in Zelten und unter schwierigen humanitären Bedingungen. Berichte nennen weitreichende Gebäudeschäden und anhaltende Angriffe.
Die anhaltende Hunger- und Versorgungskrise im Gazastreifen erschwert palästinensischen Müttern das Stillen ihrer Babys. Viele suchen deshalb Unterstützung.
Anhaltende Stromausfälle erschweren den Betrieb von Krankenhäusern in Aden. Familien leiden unter schlaflosen Nächten und verdorbenen Lebensmitteln.
Nach der Veröffentlichung einer Studie zu geistlichem Missbrauch haben Kirchenvertreter Fehler eingeräumt und einen Ausbau der Präventionsarbeit angekündigt.
Das Klinikum Penzberg verliert voraussichtlich ab 2027 seine Notaufnahme. Auch eine Intensivstation und die stationäre Chirurgie sollen entfallen. Geplant ist eine sektorenübergreifende Versorgungseinrichtung.
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Russland werden bis zu 200 Kontaktpersonen vorsorglich isoliert. Ob die Frau tatsächlich an Lungenpest starb, ist bislang nicht bestätigt.
Sinkende Geburtenraten und die Abwanderung junger Menschen setzen abgelegene griechische Inseln unter Druck. Die Entwicklung gilt als Beispiel für den demografischen Rückgang in Europa.
Die Zahl der Menschen im Rentenalter, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, steigt. Besonders deutlich fällt der Zuwachs bei ausländischen Empfängern aus.
Viele EU-Staaten setzen auf die Rückkehr syrischer Flüchtlinge. Doch hohe Preise, Korruption und politische Machtkämpfe erschweren eine Heimkehr und dämpfen die Erwartungen.
Irene Butter, die als Jugendliche das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebte, ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die gebürtige Berlinerin setzte sich später für Frieden und Erinnerung ein.
Irene Butter, die das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebte und jahrzehntelang über die Verbrechen der Nationalsozialisten sprach, ist im Alter von 95 Jahren gestorben.
In der von den Huthi kontrollierten jemenitischen Hafenstadt Mocha sind Menschen zurückgeblieben. Sie schildern laut einem Bericht eine sich verschlechternde humanitäre Lage.
An Rhein und Bodensee bleiben die Wasserstände wegen anhaltender Trockenheit kritisch. Ausreichender Regen ist zunächst kaum in Sicht, erste Folgeschäden treten bereits auf.
Drei Schiffe mit nahezu 1.500 Migranten aus Malaysia haben am Sonntag in Thanlyin angelegt. Die Rückführung erfolgte im Rahmen eines nicht näher erläuterten Verfahrens.
Der Lac des Brenets an der Schweizer Grenze zu Frankreich führt deutlich weniger Wasser als üblich. Die Schifffahrt auf dem See steht bereits seit Juli still.
Ärzte erheben Vorwürfe gegen einen leitenden Neurochirurgen am Universitätsklinikum Magdeburg. Er soll junge Assistenzärzte über Jahre belästigt und schikaniert haben. Bei Hilfegesuchen seien vor allem die Betroffenen unter Druck geraten.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert angesichts des bevorstehenden Winters deutlich mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen. Verzögerungen bei Medikamenten und Prothesen gefährdeten Menschen, die dringend medizinische Unterstützung benötigen.
Im Südwesten Deutschlands sind die Grundwasserstände niedrig. Genauere Angaben zum Ausmaß und zu den betroffenen Regionen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Die American University of Afghanistan steht nach dem Wegfall einer Finanzierung durch das US-Außenministerium für die kommenden zwei Jahre vor einer möglichen Schließung. Betroffen wären Hunderte afghanische Studentinnen.
Die Sicherheitslage behindert den Beginn des neuen Schuljahres in Mali. Landesweit sind weiterhin mehr als 2400 Schulen geschlossen, obwohl die Regierung Bildung zur Priorität erklärt hat.
In Teilen der philippinischen Hauptstadtregion Metro Manila wurden am Mittwoch sehr ungesunde Luftwerte registriert. Als möglicher Grund gilt anhaltender grenzüberschreitender Dunst im Zusammenhang mit Bränden in Indonesien.
Eine Nichtregierungsorganisation bemängelt den Umgang mit der als Ewigkeitschemikalie bezeichneten Substanz TFA in Österreich. Genauere Angaben zur Kritik liegen bislang nicht vor.
In England und Wales sollen rund 2.000 Gefangene innerhalb eines Monats vorzeitig entlassen werden. Bewährungshelfer warnen vor fehlenden Unterkünften und einer Überlastung der Betreuung.
Aktualisierte Google-Maps-Aufnahmen dokumentieren weitere Schäden an Wohnhäusern, Geschäften, Gotteshäusern und Infrastruktur im Gazastreifen. Sie verdeutlichen zugleich die anhaltende humanitäre Krise.
Die Gleichbehandlungsanwaltschaft hat 2024 und 2025 deutlich mehr Anfragen und Diskriminierungsfälle bearbeitet als in den beiden Jahren zuvor. Sie fordert zusätzliches Personal.
UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell warnt vor dem hohen humanitären Bedarf syrischer Kinder. Die UN-Organisation arbeitet mit der syrischen Regierung und lokalen Partnern an der Wiederherstellung wichtiger Unterstützungsangebote.
Die anhaltenden Konflikte und Vertreibungen verschärfen laut UNICEF die humanitäre Krise im Libanon. Rund 770.000 Kinder und Jugendliche leiden demnach unter psychischer Belastung.
UN-Teams versuchen, Familien im Gazastreifen vor der kommenden Regenzeit zu schützen. Eingeschränkter Zugang zu geeigneten Flächen und fehlende wichtige Hilfsgüter erschweren die Maßnahmen.
Eine Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft von Massachusetts macht mehr als 270 katholische Geistliche für sexuellen Missbrauch an fast 1.000 Kindern verantwortlich. Neue Anklagen gibt es nicht.
In Durban haben Hunderte Südafrikaner gegen undokumentierte Einwanderung demonstriert. Die Gruppe March and March hatte den 30. September als Frist für die Ausreise nicht registrierter Migranten genannt.
Im Libanon können vier von fünf Haushalten nach Angaben von UNICEF grundlegende Bedürfnisse nicht bezahlen. Besonders Kinder leiden: Sie verzichten auf Essen, gehen nicht zur Schule oder werden zur Arbeit gedrängt.
Im Iran steigen die Preise für Medikamente stark. Zugleich sind einige Behandlungen schwer erhältlich. Als Belastungen für die Pharmaindustrie werden die US-Blockade und verschärfte Sanktionen genannt.
Für Studierende in Deutschland wird die Wohnsituation schwieriger: Die BAföG-Wohnpauschale reicht laut einer Untersuchung an 37 von 38 Hochschulstandorten nicht mehr aus. Die Nachfrage dürfte weiter steigen.
Im Libanon protestieren Häftlinge gegen die Aussetzung eines Amnestiegesetzes. Nach Angaben von Al Jazeera hat sich der Gesundheitszustand Dutzender Gefangener inzwischen verschlechtert.
Im indischen Ujjain haben Muslime aus Sorge vor einem vollständigen Abriss selbst Teile der Shahi-Moschee abgetragen. Hintergrund ist eine hinduistische Pilgerreise.
Der neue Schufa-Score sollte für Verbraucherinnen und Verbraucher verständlich und nachvollziehbar sein. Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung kommen jedoch zu dem Schluss, dass dieses Versprechen offenbar nicht eingelöst wurde.
Bei einem landesweiten Protesttag im öffentlichen Dienst haben nach Angaben der Gewerkschaft CGT mehr als 300.000 Menschen in Frankreich für Lohnerhöhungen demonstriert.
Die Konzentration der Ewigkeitschemikalie TFA im Grundwasser nimmt in Salzburg rasch zu. Die Salzburger Grünen fordern deshalb mehr Daten und Transparenz.
In Südafrika hat sich der Anteil der Haushalte mit Wasserengpässen binnen zehn Jahren verdoppelt. Zugleich bestehen landesweit erhebliche Unterschiede beim Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen.
Malaysia hat mit der Rückführung von Asylsuchenden nach Myanmar begonnen. Menschenrechtsorganisationen warnen, dass rund 5000 Rückkehrende Gewalt, Verfolgung und Zwangsrekrutierung ausgesetzt sein könnten.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnt, dass erhebliche Finanzierungslücken die grundlegende Versorgung von 8,3 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen gefährden. Bis Ende Juli waren nur 32 Prozent des benötigten Jahresbudgets gesichert.
In Malaysia sind Dutzende Busse unter Polizeibegleitung an einem Stadion nahe dem Marinestützpunkt Lumut eingetroffen. Dort sollen Migranten aus Myanmar registriert werden, bevor sie per Schiff zurückgebracht werden.
In Tennessee soll diese Woche erstmals seit mehr als 200 Jahren wieder eine Frau hingerichtet werden. Menschenrechtsorganisationen fordern, die Vollstreckung zu stoppen.
Die 32-jährige Isabelle Danioth hat sich in der Schweiz nach einem dreijährigen Streit gegen die Invalidenversicherung durchgesetzt. Diese muss die Kosten für eine komfortablere Beinprothese übernehmen – sofern das Urteil rechtskräftig wird.
Eine 1940 von den Nationalsozialisten gestohlene Geige ist an die Erben der früheren Eigentümer übergeben worden. Das Instrument war erst 2024 in einem Auktionshaus wieder aufgetaucht.
Das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Salzgitter stellt nach übereinstimmenden Berichten von NDR und t-online seinen Betrieb ein. Laut t-online wurde zuvor vergeblich nach einem Investor gesucht; als Termin nennt das Portal den 30. September.
Ein Ausfall an einer technischen Anlage eines Umspannwerks hat im Fernen Osten Russlands die Wasserversorgung für mehr als 500.000 Menschen unterbrochen.
In Portadown in Nordirland wurde ein umstrittener Marsch des protestantischen Orange Order am Zugang zu einem katholisch geprägten Gebiet beziehungsweise zur Garvaghy Road blockiert. Beide Quellen berichten von angespannten Verhältnissen und davon, dass der Marsch nach fast drei Jahrzehnten erstm...
Schulen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad haben Eltern kurzfristig über eine einwöchige Umstellung auf Fernunterricht informiert. Einen offiziellen Grund nannten sie zunächst nicht.
Hisbollah plant nach eigenen Angaben ein Wohnungsbauprojekt für mehr als 340.000 Vertriebene im Libanon. Viele von ihnen haben ihre Heimatorte wegen Zerstörungen oder israelischer Besetzung verlassen.
Arab News und Al Jazeera English berichten übereinstimmend, dass Jemens Gesundheitssystem durch den Krieg stark belastet ist und in Teilen des Landes zusammenbrechen könnte. Arab News verweist zudem auf eine Warnung der Weltgesundheitsorganisation vor Krankheitsausbrüchen und einer Verschärfung d...
Der Papst ist bei seinem Besuch in Paris von großen Menschenmengen empfangen worden. In Lourdes traf Leo XIV. zudem Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.
In Bad Hofgastein soll einem Urlauber aus Israel und seiner Familie die Bewirtung verweigert worden sein. Die Bezirkshauptmannschaft leitete nach einer Anzeige ein Verwaltungsstrafverfahren gegen den Imbisswirt ein.
In Tulkarem und anderen Städten des Westjordanlands verschärft die Vertreibung nach Angaben von Al Jazeera die wirtschaftliche Not. Betroffene geraten demnach zunehmend in Schulden und Armut.
Der Gesundheitszustand inhaftierter tunesischer Flotillenaktivisten soll sich verschlechtern. Familien berichten von den Folgen der Trennung, Hungerstreiks und der Ungewissheit über die Situation der Betroffenen.
The Japan Times und Hindustan Times World berichten übereinstimmend von Stromausfällen und weitreichenden Zerstörungen in Khartum. Millionen Menschen kehrten demnach zurück und fanden die sudanesische Hauptstadt unbewohnbar vor.
Seit Beginn einer Huthi-Offensive an der jemenitischen Rotmeerküste sind Tausende Menschen nach Dschibuti geflohen. Die Regierung warnt vor wachsendem Druck auf die Region Obock und bittet um internationale Unterstützung.
Bangladesch kämpft gegen einen schweren Masernausbruch. Laut Arab News wurden seit der offiziellen Ausrufung des Ausbruchs mindestens 186.813 Verdachtsfälle und 1.087 Todesfälle gemeldet. CNA Asia berichtet über eine gestartete Impfkampagne und nennt Unterbrechungen der Routineimmunisierung als m...
Auf Fidschi sind nach Angaben von NPR World inzwischen etwa einer von 60 Erwachsenen von HIV betroffen. Die Regierung macht unter anderem die wachsende Crystal-Meth-Epidemie für die Entwicklung verantwortlich.
In Paris werden zur Freiluftmesse von Papst Leo XIV. bis zu 600.000 Gläubige erwartet. Die Veranstaltung steht im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung aus der französischen Hauptstadt.
Der schwere Tropensturm Queenie hält seine Stärke und bewegt sich nordwestwärts über die Philippinensee. Nach Angaben der philippinischen Wetterbehörde lag das Zentrum rund 600 Kilometer ostnordöstlich von Itbayat.
Laut Zeit Online gelten in Deutschland neue Vorgaben gegen irreführende Umweltwerbung. Die FAZ berichtet, dass wegen der EU-Regeln auch die Vernichtung nichtkonformer Waren drohen könnte und eine deutsche Sonderregel dies verhindern soll.
Nach Angaben der UN sind seit Jahresbeginn mehr als 55.000 Menschen aus dem Sudan in den Osten des Tschad geflohen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer beschleunigten Vertreibung bei unzureichender Finanzierung der Hilfe.
Knapp zwei Monate nach dem Einrücken der libanesischen Armee treffen in Zawtar al-Gharbiyeh erste Fertighäuser für Familien ein, deren Wohnungen und Häuser nicht mehr bewohnbar sind.
Proteste in einem griechischen Flüchtlingslager haben auf die schwierigen Bedingungen für Asylsuchende aufmerksam gemacht. Berichten zufolge erwägen einige Menschen einen Suizid. Athen arbeitet mit der EU an einem Umgang mit abgelehnten Asylanträgen.
Eine Erhebung der Arbeiterkammer zeigt: 42 Prozent der Salzburger Pflegekräfte wollen nicht bis zur Pension in ihrem Beruf bleiben. Die Stimmung wurde erstmals seit zwölf Jahren wieder untersucht.
Laut France 24 verschärfen Gewalt, extremes Wetter und schwindende Hilfen die bereits schwere Hungerkrise im Südsudan. Al Jazeera berichtet zugleich, dass im Sudan steigende Preise und eine einbrechende Währung Familien zusätzlich zum Krieg und zur wirtschaftlichen Instabilität belasten. Die Meld...
Nach festgestellten Mängeln und unnötigen Operationen sollen in County Durham rund 4500 Brustkrebsfälle erneut untersucht werden.
Geflüchtete in der Siedlung Cox’s Bazar in Bangladesch spüren die Folgen erheblicher Kürzungen bei der Finanzierung der Vereinten Nationen. Weitere Einzelheiten zur konkreten Versorgungslage sind bislang nicht bekannt.
In der russisch besetzten ukrainischen Stadt Oleschky suchen Bewohner nach Angaben der BBC unter Lebensgefahr nach Nahrung und Wasser. Einige sollen inzwischen Gartenunkräuter essen, um zu überleben.
Kalifornien und die US-Regierung erleichtern Klagen von NS-Verfolgten und ihren Nachkommen auf die Rückgabe geraubter Kunst. Dadurch gelten zwei neue Verfahren als aussichtsreicher.
Die neuerliche Eskalation der Kämpfe im Jemen zwingt Tausende Familien zur Flucht. Viele von ihnen mussten ihre Heimat bereits zum zweiten oder dritten Mal verlassen.
Nach Meldungen aus der Bevölkerung könnten an 22 Schulstandorten im Burgenland Asbestfunde vorliegen. Greenpeace drängt deshalb auf Überprüfungen und will die zuständigen Bildungsbehörden informiert haben.
Laut The Guardian meldete das Gesundheitsministerium von Pennsylvania 890 bestätigte Masernfälle in 39 Bezirken. Seit Mittwoch seien 55 weitere Fälle hinzugekommen. Insgesamt wurden laut The Guardian 173 Menschen hospitalisiert und vier Todesfälle mit Masern in Verbindung gebracht. Die BBC berich...
Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind im Jemen wegen zunehmender Unsicherheit fast 130.000 Menschen aus ihrer Heimat geflohen. Viele von ihnen mussten bereits mehrfach fliehen.
Mit dem Beginn des Schuljahres verschärft sich für viele Familien im Iran die wirtschaftliche Lage. Stark gestiegene Schulgebühren, teures Schulmaterial, eine schwache Währung und Kriegsängste belasten den Zugang zu Bildung.
Eine Meldung der Hindustan Times berichtet von schätzungsweise 1,5 Millionen Kindern in Pakistan, die innerhalb eines Jahres online sexualisierte Gewalt erlebt haben sollen.
In Österreich haben laut der vorliegenden Meldung 18 Prozent der 15-Jährigen mindestens ein Schuljahr wiederholt. 2012 lag der Anteil noch bei zwölf Prozent.
Syrien verstärkt nach Angaben des Bildungsministeriums seine Bemühungen, schätzungsweise zwei Millionen Kinder und Jugendliche ohne Schulbesuch wieder in das Bildungssystem einzugliedern.
Mehrere Medien berichten unter Berufung auf UN-Organisationen und eigene Reportagen über wirtschaftlichen Zusammenbruch, zunehmende Gewalt gegen Frauen, Ernährungsprobleme und erhebliche Schäden an Schulen im Gazastreifen.
In venezolanischen Grenzorten zu Kolumbien sollen zwischen 2021 und 2022 Dutzende Menschen festgenommen und gefoltert worden sein. Angehörige erheben die Vorwürfe erst Jahre später öffentlich.
Nach einem Zusammenstoß zwischen Militär und einer bewaffneten Gruppe haben in Tugunan auf den Philippinen mindestens 1346 Familien ihre Häuser verlassen.
Die Flüchtlingskrise in Dschibuti verschärft sich: Mehr als 2700 Menschen aus dem Jemen sind nach Angaben von Al Jazeera ins Land gelangt. Viele von ihnen überquerten das Meer unter gefährlichen Bedingungen.
Mehr als 280.000 Kinder in Gaza besuchen nach Angaben von UNRWA wieder Schulen – teils in Zelten oder stark beschädigten Gebäuden. In Nuseirat findet der Unterricht teilweise ohne Tische statt.
UN-Mitarbeiter haben die Gemeinde Kimoka in Nord-Kivu besucht, um die Lebensbedingungen von Rückkehrern in einem von M23-Rebellen kontrollierten Konfliktgebiet zu bewerten. Zugleich steht die DR Kongo vor einem schweren Ebola-Ausbruch.
In Deutschland werden zunehmend Lebensmittel vorsorglich aus dem Handel genommen. Nach Angaben der Tagesschau erreichen die Rückrufe jedoch nicht alle Verbraucher. Zudem gibt es nicht genügend Kontrollen.
In Kuba ist laut ORF News erneut ein massiver Stromausfall aufgetreten. Betroffen ist demnach das gesamte Land; nähere Angaben zu Ursache und Dauer liegen nicht vor.
Der Schweizer Bundesrat weist die Grenzschutzinitiative der SVP zurück. Justizminister Beat Jans warnt, systematische Kontrollen könnten das Schengen-Dublin-System gefährden.
Die Unterbringung von Migranten im Hafen von Ceuta ist beendet. Rund 1.700 Menschen wurden in neue Einrichtungen gebracht, während Tausende ohne Platz blieben und zu den Stränden zurückkehrten.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten verlangt die Freilassung von Naqaa Hamed. Die palästinensisch-amerikanische Journalistin wurde nach Angaben der Organisation an einem israelischen Militärkontrollpunkt nahe Bethlehem festgenommen.
Nach Angaben der Vereinten Nationen sind im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine Hunderte Zivilisten und Kriegsgefangene von sexuellem Missbrauch betroffen.
Ein britischer Staatsbürger, der in Indien fast neun Jahre ohne Verurteilung festgehalten wurde, hat Kaution erhalten. Das Verfahren wegen mutmaßlicher terroristischer Straftaten steht jedoch noch aus.
Nach Angaben der UN-Migrationsorganisation sind im Jemen 112.000 Menschen durch die anhaltenden Kämpfe vertrieben worden. Fast 3.000 weitere flohen nach Dschibuti über den Golf von Aden.
Denise Howarth schildert der BBC die Folgen einer aus ihrer Sicht unnötigen Brustentfernung. Nach Angaben des Senders wurden mehrere Frauen vom NHS darüber informiert, dass ihre Brust nicht hätte entfernt werden müssen.
In einem Stadtteil von Johannesburg sind innerhalb von zwei Monaten die Leichen von neun Frauen gefunden worden. Der Fall verstärkt die Sorge um die Sicherheit von Frauen in Südafrika und die Gewalt gegen sie.
In der spanischen Exklave Ceuta hat die Polizei am Freitag Hunderte Migranten von den Stränden in einen neu eingerichteten Zeltbereich gebracht. Mehrere Tausend Menschen befinden sich weiterhin vor Ort.
Seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten im Juli haben im Jemen schätzungsweise 125.000 Menschen ihre Heimat verlassen. Unter den Vertriebenen sind mehr als 57.000 Kinder.
Zwei Wochen nach Inkrafttreten des Kopftuchverbots für Mädchen unter 14 Jahren sind in Österreich rund 80 Verstöße registriert worden. Die meisten Fälle wurden aus Wien gemeldet.
In einer Bruststation des County Durham and Darlington NHS Foundation Trust sind nach Angaben des Trusts 20 Frauen unnötig die Brüste entfernt worden. Insgesamt sollen mehrere Hundert Patientinnen und Patienten zu Schaden gekommen sein.
Die Regierung von Präsident Donald Trump arbeitet laut Euronews an einer Abschwächung des US-Artenschutzes. Kritiker warnen, dadurch könnten unter bestimmten Voraussetzungen Tötungen geschützter Wildtiere staatlich genehmigt werden.
Jagtar Singh Johal ist nach Angaben seiner Familie in Indien auf Kaution freigelassen worden. Der Mann aus Dumbarton war seit 2017 wegen mutmaßlicher Terrorstraftaten festgehalten worden.
Australien hat die Regeln für das nationale Touristenvisaregime verschärft. Zu den konkreten Änderungen liegen in den vorliegenden Informationen keine weiteren Angaben vor.
Ein NHS-Verbund in County Durham hat eingeräumt, dass bei 20 Frauen unnötigerweise die Brüste entfernt wurden. Insgesamt sollen mehrere hundert Menschen durch ihre Behandlung geschädigt worden sein.
In der Ortschaft Burqa sollen israelische Siedler nach Angaben palästinensischer Bewohner Olivenhaine in Brand gesetzt haben. Die Anwohner berichten zudem, die israelische Armee habe sie am Zugang zum Feuer gehindert.
Die EU fordert die Türkei zu Verbesserungen bei der Behandlung von Abfällen auf. Andernfalls könnte der Handel mit Plastikabfällen ausgesetzt werden. Hintergrund sind laut EU erhebliche Verschmutzungsprobleme.
Im Ruhrgebiet belasten marode Immobilien und Armutszuwanderung aus Südosteuropa zahlreiche Städte. Nordrhein-Westfalen reagiert mit millionenschweren Maßnahmen gegen den Verfall und möglichen Sozialbetrug.
Trotz deutlich gesunkener Überfahrten nach Europa sind 2026 bereits mehr als 2.200 Migranten auf See gestorben oder verschwunden. Die IOM warnt vor weiterhin hohen Risiken auf den Migrationsrouten.
Tausende Menschen verlassen den Jemen und kommen nach Dschibuti. Die Regierung des Landes bittet die internationale Gemeinschaft angesichts der wachsenden Flüchtlingszahlen um humanitäre Unterstützung.
UNICEF ruft zu 97,5 Millionen US-Dollar für Winterhilfe auf. Damit sollen in den kommenden Monaten 540.000 Kinder und ihre Familien im Gazastreifen und im Westjordanland geschützt werden.
Bis Mitte September 2026 versuchten rund 60.000 Menschen, Europa per Boot zu erreichen. Trotz eines deutlichen Rückgangs der Ankünfte stieg die Zahl der Todesopfer laut IOM auf 2.292.
Kämpfe an der jemenitischen Küste haben nach Angaben von Africanews seit Beginn des Septembers mindestens 100.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Viele suchten im benachbarten Dschibuti Schutz.
In der südafrikanischen Metropolregion Ekurhuleni ist eine neunte Frau tot aufgefunden worden. Der Fund fällt in eine Serie von Tötungen, die mit der Femizid-Krise des Landes in Verbindung gebracht wird.
Nach UN-Angaben sind seit Beginn des Septembers im Jemen mehr als 100.000 Menschen vertrieben worden. Besonders viele flohen in die Provinzen Taiz und Lahj. Zugangsbeschränkungen erschweren die Hilfe an der Westküste.
Die weltweiten Süßwasserreserven gehen nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie seit Jahren zurück. Die Tiefstände des Sommers 2026 sind im jüngsten Bericht noch nicht berücksichtigt.
Nach Angaben der UN-Migrationsorganisation IOM erreichen in diesem Jahr deutlich weniger Migranten Europa über das Meer. Zugleich steigt die Zahl der Todesfälle auf den zunehmend gefährlichen Überfahrten.
Steigende Ölpreise und anhaltende Störungen im Schiffsverkehr belasten Chinas Versorgung. Peking nutzt umfangreiche Reserven und sucht nach alternativen Rohöllieferungen.
Irlands Premierminister hält neue Steuern oder Abgaben für entscheidend, um den EU-Haushalt zu sichern. Eine Einigung der Mitgliedstaaten sei jedoch sehr kompliziert.
Seit Jahrzehnten werden Abwässer aus Mexiko-Stadt ins ländliche Endhó-Tal geleitet. Bewohner machen die Umweltbelastung für steigende Krebszahlen verantwortlich und beklagen die Folgen für ihre Gemeinden.
In Österreich stehen vier Männer im Alter von 24 bis 41 Jahren vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, zwei Menschen vier Tage lang festgehalten und gequält zu haben. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe zurück.
Deutschland wird familiär vielfältiger: Inzwischen hat jede dritte Familie eine Einwanderungsgeschichte. Zugleich verändern sich die Formen des Zusammenlebens, während viele Menschen weiterhin in Familien leben.
Die UN-Wetterorganisation beobachtet schrumpfende Süßwasserreserven sowie Veränderungen bei Flüssen, Grundwasser und Gletschern. Staaten müssten sich auf eine neue Wasserrealität einstellen.
Ein ehemaliges Mitglied der syrischen Regierungstruppen erhielt 20 Jahre Haft. Zwei Unterstützer des früheren Präsidenten Baschar al-Assad wurden zum Tod beziehungsweise zu lebenslanger Haft verurteilt.
Die EU-Kommission will die Nutzung sozialer Medien durch Minderjährige künftig nach drei Altersgruppen regeln. Zudem sollen potenziell abhängig machende Funktionen vollständig verboten werden.
Der Grazer Klimaforscher Gottfried Kirchengast rechnet für 2027 mit einem möglichen globalen Temperaturrekord. Ein außergewöhnlich starkes El-Niño-Ereignis könnte die Erwärmung zusätzlich verstärken.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Gesetzesvorschlag KIDS ACT präsentiert. Er sieht ein Social-Media-Verbot oder klare Zugangsbeschränkungen für Kinder vor.
In Syrien sind die ersten Urteile zu den Massakern an Alawiten in der Küstenregion aus dem Jahr 2025 verkündet worden. Ein Angeklagter erhielt die Todesstrafe, zwei weitere Haftstrafen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Brüssel den sogenannten „Kids Act“ vorgestellt. Der Vorschlag soll den Zugang von Kindern zu sozialen Medien und deren Nutzung regeln.
Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air will ihren Flugplan im europäischen Netzwerk wegen der Energiepreise reduzieren. Weitere Angaben zum Umfang der Kürzungen liegen nicht vor.
Nach einer Kundgebung gegen Razzien bei LGBTQ-Aktivisten sind in Istanbul alle 106 festgenommenen Protestteilnehmer wieder frei. Unter ihnen waren auch ein ARD-Journalist und ein Reporter der Zeitung BirGün.
Nach Protesten gegen Razzien und andere Maßnahmen der türkischen Behörden gegen LGBTQ+-Gruppen sind 106 festgenommene Menschen wieder freigelassen worden.
Staatssekretär Jörg Leichtfried zufolge ist das geplante Spionagegesetz in Österreich fertiggestellt. DSN-Chefin Sylvia Mayer warnt zugleich vor einer zunehmenden Verjüngung von Hochrisikogefährdern und einer „postideologischen Radikalisierung“.
Die Bundeswehr hat ihren ersten F-35-Kampfjet erhalten. Das Tarnkappenflugzeug soll künftig die alternde Tornado-Flotte ablösen. Für Ausbildung und Vorbereitung bleibt die Maschine zunächst in den USA.
Langfristige Erwärmung, Gletscherrückgang, auftauender Permafrost und geologische Instabilität könnten gemeinsam zur tödlichen Flut in der Grenzregion von Nepal und China beigetragen haben.
In der Türkei sind bei Razzien gegen LGBTQ+-, Menschenrechts- und HIV-Hilfegruppen Dutzende Menschen festgenommen worden. Bei Protesten gegen das Vorgehen nahm die Polizei zudem mehr als 150 Menschen fest, darunter Journalisten.
Hagelkörner und Orkanböen haben im Schweizer Mittelland Schäden von knapp einer Milliarde Franken verursacht. Mehr als 100.000 Fahrzeuge wurden beschädigt.
Mehr Überschwemmungen und zugleich längere Trockenphasen machen den globalen Wasserzyklus erratischer. WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo warnt vor einer wachsenden Belastung der Wasserreserven.
General Dan Caine fordert eine Anpassung der US-Streitkräfte an mögliche Gefechte in der Region zwischen Erde und Mond. Seine Äußerungen folgen der erstmals bekannt gewordenen Stationierung von Waffen im Weltraum.
Zu wenig Personal, überfüllte Haftanstalten und fehlende psychiatrische Betreuung verschärfen laut Volksanwältin Gaby Schwarz die Lage im österreichischen Strafvollzug.
Die Wiener Synagoge Stadttempel ist wiedereröffnet worden. Bei der Feier standen die Bedeutung des Gotteshauses und der zunehmende Antisemitismus im Mittelpunkt.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schlägt einen von der Nato unabhängigen Alarmmechanismus für Sicherheitskrisen vor. FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann warnt vor Doppelstrukturen.
Drei Wochen nach der Flutkatastrophe im Himalaya werden in Nepal 1.403 Todesopfer gezählt. Gleichzeitig stieg die Zahl der Vermissten auf mehr als 6.100.
Rettungskräfte haben nach tagelanger Suche sechs Arbeiter tot geborgen. Die Männer waren nach Überschwemmungen unter Tage im Chillime-Wasserkraftwerk im nepalesischen Distrikt Rasuwa eingeschlossen.
Eine 54-jährige Frau aus der Steiermark ist von ihrem eigenen Rottweiler mehrfach in die Arme gebissen worden. Sie erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.
Nach Angaben von Al Jazeera sind bei einem Luftangriff in Gaza-Stadt ein Sanitäter und ein 15-jähriger Schüler getötet worden. Der Junge sei auf dem Rückweg von der Schule gewesen.
Ein Pariser Gericht hat eine ehemalige Schulhelferin wegen des sexuellen Missbrauchs von neun Kindern zu einem Jahr Hausarrest mit elektronischer Fußfessel verurteilt. Eltern und Verbände bleiben dennoch tief verunsichert.
Bei einem Unfall auf einer Baustelle im Zürcher Kreis 5 ist ein Mensch ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigte Ursula von der Leyen eine engere Anbindung Kanadas an die EU an. Zudem plant die Kommission strengere Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken.
Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag in der Region Fluhalp bei Leukerbad im Schweizer Kanton Wallis an einem Hang abgestürzt. Drei Menschen kamen dabei ums Leben.
Ein Bündnis hält die österreichische Quotenregelung für den Familiennachzug anerkannter Flüchtlinge für EU-rechtswidrig und fordert ein Verfahren. Bund und Länder streiten weiter über die Quoten für das laufende Jahr.
In Witten steht ein Familienvater wegen eines tödlichen Messerangriffs auf seine Frau und die Kinder vor Gericht. Der 13-jährige Sohn starb. Die Mutter schilderte ihr Entsetzen, der Angeklagte äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen.
Die türkische Regierung hat eine umfassende Kampagne gegen LGBTQ+-Menschen begonnen. Sie begründet das Vorgehen mit dem Schutz von Familien. Menschenrechtsorganisationen sehen darin eine Kriminalisierung queerer Menschen und eine Einschränkung politischen Aktivismus.
Die US-Umweltbehörde EPA will Emissionsgrenzen für Kohle- und Gaskraftwerke abschaffen. Die Trump-Regierung verspricht niedrigere Strompreise und erwartet nur begrenzte Klimaauswirkungen.
Georgiens Außenminister hat den anhaltenden EU-Kurs seines Landes bekräftigt. Zugleich erklärte er, Europa brauche Georgien für Wohlstand und Sicherheit.
Das Weltwirtschaftsforum erwartet, dass die vollständige Gleichstellung der Geschlechter weltweit noch 120 Jahre entfernt ist. Österreich belegt in einem internationalen Ranking Platz 56 von 97 Ländern.
Die deutschen Gasspeicher weisen derzeit für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrige Füllstände auf. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will gegensteuern und die Vorräte wieder auffüllen.
Die palästinensische Menschenrechtsanwältin Noura Erakat ist nach Angaben von Al Jazeera während einer Anhörung zu einer Investition in Israel Bonds festgenommen worden.
In der Europäischen Union sollen für soziale Netzwerke künftig Altersbeschränkungen gelten. Anbieter müssten nachweisen, dass ihre Angebote für die jeweiligen Altersgruppen sicher sind.
In ihrer Rede zur Lage der Union thematisierte Ursula von der Leyen globale Gefahren wie Donald Trump, künstliche Intelligenz und den Klimawandel. Zugleich schlug sie eine mögliche assoziierte Mitgliedschaft Kanadas vor.
National- und Ständerat halten daran fest, dass Mord in der Schweiz künftig nicht mehr verjähren soll. Beide Parlamentskammern bestätigen damit ihren früheren Entscheid zur Änderung des Strafrechts.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen setzt sich für die Einrichtung eines Europäischen Sicherheitsrats ein. Angesichts der Risiken im Zusammenhang mit Donald Trump und Wladimir Putin sei der Vorstoß dringlicher denn je.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Südosten der Ukraine sind nach Angaben des Regionalgouverneurs fünf Menschen getötet und mindestens sieben weitere verletzt worden.
Die Zahl der unerledigten Strafverfahren in Deutschland hat nach Angaben des Richterbunds einen Höchststand erreicht. Die Organisation warnt vor einer Strafverfolgung, die zunehmend von den verfügbaren Mitteln abhänge.
Nach dem Einsturz eines Gebäudes in Gaza-Stadt sind mindestens zehn Palästinenser ums Leben gekommen. Bis zu 70 weitere Menschen werden vermisst.
Das derzeit laufende El-Niño-Ereignis dürfte nach vorliegenden Einschätzungen nahezu alle dokumentierten Ereignisse der vergangenen 150 Jahre übertreffen. Schäden werden bereits von vier Kontinenten gemeldet.
Eine Boeing 737 der iranischen Sepehran Airlines ist während des Fluges heftig erschüttert worden. Teile der Kabine wurden schwer beschädigt. Das Flugzeug landete anschließend in Maschhad not.
Türkische Behörden haben Dutzende Aktivisten festgenommen. Die Maßnahmen gelten als Verschärfung des Vorgehens der Regierung gegen die LGBTQ+-Community und ihre Unterstützer.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat mit den USA eine Absichtserklärung zur engeren Zusammenarbeit der Rüstungsindustrien unterzeichnet. Im Mittelpunkt stehen Lizenzen, Lieferketten und Technolog Austausch.
In Istanbul haben Aktivisten gegen Razzien und Festnahmen bei queeren Vereinen und LGBTQ-Bars demonstriert. Die Polizei erklärte die Kundgebung für illegal und nahm zahlreiche Teilnehmer fest.
Vor dem Çağlayan-Gerichtsgebäude in Istanbul nahm die türkische Polizei mindestens 150 Menschen fest. Sie wollten gegen Maßnahmen gegen LGBTQ+-Gruppen protestieren. International gibt es Sorge über das Vorgehen der Behörden.
Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Als Grund werden beeinträchtigte weltweite Treibstoffströme im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Washington und Iran genannt.
Nach einem Untersuchungsbericht zu den Verbrechen der früheren Krankenschwester Lucy Letby sollen in Großbritannien dringend Pläne für Live-Kameras an Babybettchen entwickelt werden. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Taten hätten verhindert werden können.
Die geplante Event-Arena der Wien Holding in St. Marx gerät wegen stockender Vertragsverhandlungen mit CTS Eventim weiter unter Druck. Insidern zufolge wird eine Absage des Projekts erwogen.
Bei einem Protest gegen das landesweite Vorgehen gegen die LGBTQ+-Gemeinschaft hat die türkische Polizei in Istanbul mindestens 150 Menschen festgenommen.
Bei einer Kundgebung gegen jüngste Razzien und Maßnahmen türkischer Behörden gegen LGBTQ+-Gruppen hat die Polizei 150 Menschen festgenommen.
Das Erwärmungsmuster im Pazifik könnte nach Einschätzung von Meteorologen einen „Super“-Status erreichen. Erwartet werden regional sehr unterschiedliche Folgen – von Starkregen über Dürre bis zu extremer Hitze.
Der österreichische Oberste Gerichtshof beanstandet die Annahme der Gewerbsmäßigkeit beim schweren Betrug und die Entscheidung über beschlagnahmte Vermögenswerte. Nun müssen die Urteile teilweise neu verhandelt werden.
Dem österreichischen Insolvenzentgeltfonds droht 2027 eine Finanzierungslücke. Die AK Wien verlangt deshalb, den Arbeitgeberbeitrag von 0,1 auf 0,2 Prozent anzuheben und Missbrauch konsequenter zu bekämpfen.
Die Lieferung amerikanischer Tomahawk-Raketen nach Deutschland könnte sich erheblich verzögern. Als Gründe gelten der Krieg gegen den Iran und Engpässe in der US-Produktion.
Die EU-Kommission plant, öffentliche Aufträge künftig stärker an europäische Wertschöpfung zu knüpfen. Besonders chinesische Unternehmen und ihre EU-Töchter könnten davon betroffen sein. Die konkrete Umsetzung ist noch offen.
Die Trump-Regierung hat Vorschriften zur Begrenzung von Treibhausgasemissionen durch Kraftwerke aufgehoben. Nach Regierungsangaben könnten Betreiber dadurch mehr als 300 Milliarden US-Dollar einsparen.
In der Türkei sind X-Accounts von Menschenrechtsorganisationen gesperrt worden. Zuvor gingen die Behörden landesweit gegen zahlreiche LGBTQ+-Vereinigungen und queere Veranstaltungsorte vor.
Inspektoren des US-Heimatschutzministeriums haben im als „Alligator Alcatraz“ bekannten Einwanderungsgefängnis Verstöße bei Hygiene, medizinischer Versorgung, Verpflegung und Sicherheit festgestellt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat bei einem Besuch in Wolgast ein zusätzliches Aufklärungsschiff für die Deutsche Marine angekündigt. Für die Peene-Werft bedeutet die Entscheidung einen neuen Auftrag im militärischen Schiffbau.
Im Wirecard-Prozess hält der Richter die Darstellung des früheren Konzernchefs Markus Braun, selbst Opfer des Betrugs gewesen zu sein, trotz umfangreicher Ermittlungen nicht für erhärtet.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will Soldaten künftig auch verpflichtend für den Dienst in der deutschen Brigade in Litauen einsetzen. Der Einheit fehlen weiterhin mehrere hundert Spezialisten.
Österreichs Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer hält die Versorgung mit Öl und Gas derzeit für gesichert. Gleichzeitig steigt der europäische Gaspreis auf mehr als 80 Euro je Megawattstunde.
Am U-Bahnhof Trabrennbahn ist ein 36-Jähriger beim Versuch gestorben, einen 38-Jährigen vor einer einfahrenden U-Bahn zu retten. Der Gerettete überlebte und flüchtete zunächst.
Die US-Umweltschutzbehörde EPA steht einem Bericht zufolge vor der formellen Aufhebung von CO₂-Emissionsstandards für Kohle- und Gaskraftwerke. Eine Ankündigung könnte am Rande des G20-Energieministertreffens in Houston erfolgen.
Die 1.200 Kilometer lange East-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien ist vorübergehend geschlossen. Nach Angaben von Al Jazeera könnte der Ausfall bis zu fünf Prozent des weltweiten Ölangebots beeinträchtigen.
Zehn Kinder und Jugendliche sollen einen 14-Jährigen in Neubrandenburg über Stunden geschlagen, getreten und verletzt haben. Ermittler kamen den Tatverdächtigen über verbreitete Videos auf die Spur.
Die iranische Justiz soll Vermögenswerte von 240 Dissidenten, Journalisten und Aktivisten beschlagnahmt haben. Im Zusammenhang mit Protesten wurden demnach mehr als 6.000 Menschen festgenommen.
Ein von Libyen in Richtung Kreta fahrendes Boot ist vor Südgriechenland in Seenot geraten. Ein Mensch starb, mindestens 20 weitere werden vermisst.
Die türkische Polizei hat LGBTQ+-Bars und Wohnungen von Aktivisten durchsucht. Dabei wurden nach vorliegenden Angaben Dutzende Menschen festgenommen. Die Behörden verwiesen auf die von Präsident Erdoğan ausgerufene „Dekade der Familie“.
Bei einem Ammoniakgas-Austritt im Industriegebiet der jordanischen Hafenstadt Aqaba sind elf Menschen verletzt worden. Das Gebiet wurde vorsorglich evakuiert.
In Geislautern ist ein Schulbus mit etwa 30 Kindern bergab gerollt und gegen eine Hauswand geprallt. Mehrere Kinder wurden verletzt, die meisten offenbar leicht. Als mögliche Ursache gilt ein technischer Defekt.
An Thüringer Schulen wurden mehr als 100 rechtsextreme Delikte registriert. Spezielle „Verfassungs-Coaches“ sollen Schülerinnen und Schüler für antidemokratische Tendenzen sensibilisieren.
Bei landesweiten Polizeirazzien in Gay-Bars und Wohnungen von LGBTQ-Aktivisten sind in der Türkei mindestens 60 Menschen festgenommen worden. Die Behörden verwiesen auf den Schutz traditioneller Familienwerte.
Nach dem Fährunglück in Indonesien suchen Rettungskräfte in der Javasee weiter nach mehr als 100 Vermissten. Im Inneren des Wracks könnten sich noch Überlebende befinden.
Die Bundesregierung will Milliarden für US-amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper und passende Abschussanlagen einplanen. Ein internes Papier befasst sich mit der vorgesehenen Nutzung der Systeme durch die Bundeswehr.
Die österreichische Bundesregierung hat ein neues Klimagesetz formal beschlossen. Der Entwurf soll dem Parlament vorgelegt werden. Die Klimaneutralität bis 2040 ist laut ÖVP nicht rechtlich verbindlich, während ein Klimafahrplan frühestens Ende 2027 erwartet wird.
Bei Durchsuchungen von LGBTQ+-Vereinen in der Türkei sind 162 Menschen festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft begründete die Maßnahmen mit dem „Schutz der Familie“ und weiteren homophoben Argumenten.
In der Türkei haben Behörden mehrere LGBTQ+-Gruppen und Einzelpersonen ins Visier genommen. Dutzende Menschen wurden festgenommen, zudem wurden Verbandsbüros und bekannte LGBTQ+-Treffpunkte durchsucht.
Zwei Männer sollen eine 43-jährige Frau in Berlin-Mitte wegen ihres Davidsterns beleidigt und mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen haben. Der Vorfall löste bei Landespolitikern Entsetzen aus.
Nach der Entgleisung eines Regionalzugs bei Cléon mit 44 Verletzten gibt es keine Hinweise auf einen Anschlag. Ein auf der Strecke entdecktes Schienenteil hatte zunächst entsprechende Spekulationen ausgelöst.
Im Java-Meer ist eine Fähre mit mehr als 240 Menschen an Bord gesunken. Ein Großteil der Passagiere wird noch vermisst. Wegen rauer See dauert der Such- und Rettungseinsatz an.
Nach Angaben der Bundesregierung ist die Zahl der Asylbewerber in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Zugleich erhalten anteilig mehr Antragsteller Schutz.
Veröffentlichte Daten aus der Berliner Verwaltung zeigen laut WELT gravierende Schwächen beim Schutz sensibler Informationen. Unter anderem sollen Passwörter in Word-Dateien und geheime Notfallpläne auf gewöhnlichen Laufwerken gespeichert worden sein.
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